Judd Trump hatte vor der WM 2017 angekündigt, er wolle Weltmeister werden. Das Ergebnis: Er schied damals in der 1. Runde gegen Rory McLeod aus und musste ob seines Selbstbewusstseins hinterher viel Kritik einstecken.
2018 wählte Trump einen anderen Plan. Er verordnete sich eine Social-Media-Pause, äußerte sich wenig und wollte seine Taten sprechen lassen. Die erste Runde gegen Chris Wakelin sollte ihm eigentlich die nötige Spielpraxis geben plus einen Gegner, der als Debütant ausreichend Nervosität mitbringen sollte.
Doch es kam anders. Wakelin war in der Tat nervös in der ersten Session, lag 3-6 zurück, auch beim Stand von 4-8 konnte man noch nicht damit rechnen, dass Wakelin in irgendeiner Weise ein Test für Trump sein könnte. Doch dann folgte eine atemberaubende Aufholjagd, der zum 8-8 und später zum 9-9 ausgleichen konnte. Es folgte ein nervenzerfetzender Decider, in dem Trump die Oberhand behielt und mit dem knappsten aller Ergebnisse ins Achtelfinale einzog.
Christian Oehmicke und Andreas Thies haben das Match gesehen und bilanzieren, was Trump falsch gemacht hat und vor allen Dingen, was Wakelin richtig machte, um am Ende diese Aufholjagd fast noch zu krönen.
Mit Anthony McGill gab es dann noch einen weiteren Comeback-König. McGill konnte einen 3-7 Rückstand gegen Ryan Day drehen und damit in die 2. Runde einziehen. Für Day sicherlich eine Enttäuschung, gehörte er doch zu den besten Spielern im ersten Quartal 2018.
Andreas und Christian besprechen auch die ersten Sessions des Achtelfinals gestern und werfen einen Blick auf den heutigen Tag voraus.
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