Das zweite Event der Q-School geht langsam aber stetig in die entscheidende Phase. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke fassen die Ereignisse in Sheffield zusammen und ordnen den unübersichtlichen Spielplan ein wenig.
Deutschsprachige Spieler schnell raus, Kenna überzeugt
Die einzige Frau im Feld, Rebecca Kenna, konnte im zweiten Event der Q-School einen wichtigen Sieg für das Selbstvertrauen sammeln und zog in die 2. Runde ein. Dabei spielte sie im Decider gegen John Pritchett eine starke 92. In Runde 2 war dann leider Endstation, genau wie für die drei deutschsprachigen Akteure Richard Wienold, Umut Dikme und Florian Nüßle. Wienold konnte aber zumindest Michael White einen harten Kampf liefern.
Viele Favoriten noch dabei, aber Enttäuschungen bleiben nicht aus
Viele Favoriten sind noch dabei, darunter neben White auch Spieler wie Michael Georgiou, James Cahill, Alfie Burden, Ross Muir, Harvey Chandler, Sanderson Lam, Sydney Wilson und Lei Peifan. Daniel Wells und Ian Burns erlitten dagegen überraschend frühe Niederlagen und stehen damit beim dritten und letzten Event nun unter enormem Druck. Das gilt auch für die Chinesen Si Jiahui und Bai Langning, die ebenfalls bereits ausgeschieden sind. Weiter dabei ist hingegen Rod Lawler, der gegen Ende des Podcasts seinen Sieg gegen Chen Feilong klarmachte.
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