Total Sozial!
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Total Sozial! episodes

  • [Freiwilligendienst bei den Maltesern]
    Wenn euch "Total Sozial" gefällt, hört mal in diese Folge der "Malteser Momente" rein

    In diesen Wochen haben wieder zigtausende junge Leute in Bayern ihren Schulabschluss geschafft. Wer noch nicht gleich eine Berufsausbildung oder ein Studium beginnt, der kann bei den Maltesern mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr oder dem Bundesfreiwilligendienst einen Freiwilligendienst absolvieren. In welchen Diensten die Freiwilligen eingesetzt werden und welche Voraussetzungen sie dafür mitbringen müssen, erklärt der Kreisgeschäftsführer der Malteser in Traunstein, Peter Volk. Außerdem haben wir mit Alexander Schwarz gesprochen. Der 18-jährige leistet seinen Bundesfreiwilligendienst bei den Maltesern in Erding im Fahrdienst. Er berichtet von wertvollen Momenten, die er auf seinen Touren mit Kindern mit Behinderung erlebt hat, die er ohne den Freiwilligendienst so nie erlebt hätte.

    28 min
  • Kindern von psychisch kranken Eltern ein bisschen Normalität geben
    Patenschaften helfen den Kindern, nicht selbst zu erkranken

    Beim Sozialdienst katholischer Frauen können Ehrenamtliche eine Patenschaft übernehmen für ein Kind, bei dem ein Elternteil psychisch krank ist. Mittlerweile gibt es rund 50 Paten mit Patenkindern. Jetzt wird das Projekt mit dem Bürgerpreis des Bayrischen Landtags ausgezeichnet.

    Und hier gibt´s alle Infos zum Projekt

    26 min
  • Ukrainische Geflüchtete werden Kita-Assistenzkräfte
    Caritas bietet mit neuem Konzept eine berufliche Perspektive

    Der Personalmangel ist auch in Kindertagesstätten ein immer größeres werdendes Problem. In vielen Kitas kann der Betrieb kaum noch aufrechterhalten werden. Das Institut für Bildung und Entwicklung der Caritas bietet nun eine gezielte Weiterqualifizierung für eine berufliche Perspektive in Festanstellung für ukrainische Geflüchtete an.

    In der neuen Folge von Total Sozial hat sich Pauline Erdmann ein Projekt der Caritas angesehen. Sie war bei einem Blockseminar, in dem ukrainische Geflüchtete zu Assistenzkräften ausgebildet werden. Organisiert wird das Projekt vom Institut für Bildung und Entwicklung der Caritas in München. Zum einen ist es ein Versuch, Geflüchteten aus der Ukraine eine Chance auf Integration und einen Beruf zu ermöglichen und gleichzeitig dem Personalmangel in Kitas entgegenzuwirken. Aktuell lassen sich 20 Frauen ausbilden. Die Ausbildung dauert eineinhalb Jahre endet mit einer Abschlussprüfung. Danach besteht die Möglichkeit auf eine Festanstellung in einer Kita. Bildungsreferentin Constance Hebertinger von der Caritas erzählt, wie es zu dem Projekt kam. Die Idee zu dem Projekt hatte Marianna Schepetow- Landau; sie ist auch die Ausbilderin der Gruppe. In Blockseminaren lernen die Frauen unter anderem das Wichtigste im Umgang mit Kindern und die pädagogischen Grundlagen. Im Praxisteil machen die Ukrainerinnnen ein Praktikum in einer Kita. Tanja Babak ist eine von ihnen und erzählt, wie dankbar sie für die Möglichkeit der Ausbildung ist. Sie kam letztes Jahr nach Deutschland und hat zuvor ein Familienzentrum in Dnipro geleitet.

    17 min
  • Katholische Jugendfürsorge in der JVA Stadelheim
    Anja Moser kümmert sich um jugendliche Straftäter

    Hinschauen, wo keiner gerne hinschaut - Die soziale Betreuung junger Straftäter bringt große Herausforderungen mit sich. Es gilt, den Menschen hinter der Tat zu erkennen, den richtigen Weg aufzuzeigen und sich nicht entmutigen zu lassen, wenn die Betreuten rückfällig werden. Seit 35 Jahren kümmert sich die KJF mit ihrer Einrichtung Erziehungshilfezentrum Adelgundenheim um die jungen Untersuchungsgefangenen in der Justizvollzugsanstalt in München-Stadelheim. Die letzten 23 Jahre hat diese Aufgabe die Sozialpädagogin Anja Moser inne. Sie stellt uns ihre Arbeit vor.

    Mehr über die Arbeit der Katholischen Jugendfürsorge im Erzbistum München und Freising und wie Sie sie unterstützen können, erfahren Sie hier.

    25 min
  • Unterstützte Kommunikation
    Auch wer nicht sprechen kann, hat etwas zu sagen. Unterstützte Kommunikation hilft dabei Behinderte zu Empowern.

    Sprache ist eines der wichtigsten Werkzeuge des Menschen. Mit ihr kommunizieren wir, drücken unseren eigenen Willen aus und nehmen Einfluss auf unsere Umwelt. Vor welche Herausforderungen man selbst bei den einfachsten Dingen gestellt ist, wenn man sich nicht mit seinem Gegenüber verständigen kann, kennt jeder, der schon einmal Urlaub in einem Land gemacht hat, dessen Sprache er nicht beherrscht. Ähnlich ist die Situation vieler Menschen, die aufgrund einer geistigen oder körperlichen Behinderung nicht in der Lage sind verbal zu kommunizieren: Sie können ihrem Gegenüber oft die einfachsten Wünsche nicht mitteilen. Das bedeutet aber nicht, dass sie keinen eigenen Willen haben. Sogenannte „Unterstützte Kommunikation“ – kurz UK – beschreibt eine Vielzahl von Kommunikationsmethoden und Techniken, die Behinderten und nicht behinderten Menschen dabei helfen können, sich auszutauschen. In dieser Folge von „Total Sozial“ stellen Spezialisten verschiedene Formen der "Unterstützten Kommunikation" vor, erklären, welche Fähigkeiten besonders wichtig sind, um auf Augenhöhe zu kommunizieren und verraten, wo "Unterstützte Kommunikation" an Grenzen stößt.

    30 min
  • Das Frauencafé des SkF startet wieder
    Viel mehr als nur Ratschen

    Ein Café nur für Frauen – das ist nach drei Jahren Corona-Pause jetzt endlich wieder offen. Das kleine Bistro am Münchner Hauptbahnhof ist ein Angebot des Sozialdiensts katholischer Frauen (SkF). Schwangere und junge Mütter finden hier Austausch mit Gleichgesinnten, Hilfe bei Problemen und professionelle Unterstützung für Fragen rund um Baby und Familie. Und sogar gefeiert wird gemeinsam – ab sofort wieder jeden Dienstag von 10 bis 13 Uhr.

    Hannah Wastlhuber hat den Tag der Wiedereröffnung genutzt, um das Frauencafé kennenzulernen. Im Podcast spricht sie mit Sozialpädagoginnen des SkF, ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen sowie einer Besucherin und geht der Frage nach, warum ein Café, das ausschließlich für Frauen ist, wichtig ist.

    Weitere Infos zum Café finden Sie hier:

    22 min
  • Mutter, Vater, Sohn, Tochter und ein Extra-Chromosom
    Eine glückliche Familie

    Der Muttertag wird sicher auch bei Familie Gentzsch in Ismaning groß gefeiert: Mama, Papa, zwei Kinder und: ein zusätzliches Chromosom. Denn bei der Tochter gibt es das 21. Chromosom jeweils dreifach. Und das heißt: Sie hat das Down-Syndrom. Kein Problem, findet Mutter Birgit Gentzsch: „Es ist einfach die Maria und das Down-Syndrom gehört zu ihr. Sie ist für mich auch nicht behindert. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich das weghaben möchte. Weil, dann wär´s auch nicht mehr meine Maria.“

    Es gibt noch eine Besonderheit in der Familie: beide Kinder sind adoptiert.

    Informationen zum Einrichtungsverbung Steinhöring

    Linkliste mit Infos und Hilfsangeboten zum Thema Down-Syndrom:

    Down-Kind e.V. München

    Arbeitskreis Downsyndrom Deutschland e.V. mit Bundesweiter Beratung

    Sprechstunde für Kinder mit Trisomie 21 am kbo-Kinderzentrum München

    Rechtsdienst der Lebenshilfe

    Sozialverband VdK Deutschland

    Down-Syndrom Netzwerk Deutschland e.V.

    Einfach mehr - Menschen mit Trisomie 21 im Pfaffenwinkel e.V.

    Bezirk Oberbayern

    38 min
  • Entlastung für Angehörige von Suchtkranken
    Der Kreuzbund bietet spezielles Training

    Der Kreuzbund bietet Suchtkranken und Angehörigen Hilfe, um aus der Sucht auszusteigen. Im Diözesanverband München und Freising gibt es ein spezielles Angebot für Angehörige: ein Entlastungstraining - kurz KETA. In dieser Total Sozial-Folge stellt Sonja Egger das Programm vor und berichtet von ihren eigenen Erfahrungen mit Alkoholsucht, als Betroffene und Angehörige. Sie selbst hat den Absprung dauerhaft geschafft. Sie engagiert sich seit 25 Jahren beim Kreuzbund und hat KETA mitentwickelt.

    Alle Infos über den Kreuzbund und das Entlastungstraining für Angehörige (KETA) finden Sie hier.

    29 min
  • Suchtkranke therapieren, nicht kriminalisieren!
    Der Caritas Therapieverbund Sucht hilft seit mehr als 30 Jahren Menschen mit Suchtproblemen. Therapeut Rüdiger Krause ist es dabei wichtig, Sucht als Krankheit und nicht als Laster zu behandeln.

    Drogenkonsum gehört zum Alltag vieler Menschen in Deutschland. Von Alkohol und Tabak sind Millionen Menschen abhängig. Nun könnte mit Cannabis ein weiteres Rauschmittel legalisiert werden. Suchttherapeut Rüdiger Krause warnt aber: legale Drogen sind nicht automatisch ungefährlich. Dennoch ist er dafür, Cannabiskonsum zu entkriminalisieren. Seiner Meinung nach schadet die Strafbarkeit von Kiffen mehr als die Droge an sich. In "Total Sozial" erzählt er, welche Hilfe Klienten im Caritas Therapieverbund Sucht bekommen und was eine "substitutionsgestützte Behandlung" ist.

    28 min
  • Wenn Kinder sterben
    Der Tod eines Kindes ist für Eltern die schlimmste vorstellbare Tragödie. Hilfe bekommen "Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister" beim gleichnamigen Verein in München.

    In einer Familiengruppe tauschen sich betroffene Elter aus und werden dabei von erfahrenen Trauerexpertinnen unterstützt.

    29 min

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Ob Wohnungslosigkeit, Integration oder Leben im Alter: Die sozialen Verbände im Erzbistum helfen mit, die großen Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Bei Total Sozial berichten wir über die…

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