Climate Fiction und die Bedeutung von Literatur
Nur neue, andere Geschichten verändern unsere Einstellung, unser Denken, das Wissen allein genügt nicht. Deshalb lohnt es sich, literarische Texte zum Klima und zur Klimakrise zu lesen. Und davon gibt es immer mehr. Denn viele Schriftsteller:innen haben erkannt, dass sie einen Beitrag leisten können - indem sie erzählen, wie die schlimmsten Szenarien aussehen, indem sie aber auch aufzeigen, welche Lösungen es gibt, und wie wir da hin kommen.
Mit Lesungen von Thomas Sarbacher und Mirjam Japp. Wir empfehlen zur Lektüre:
Sibylle Berg, RCE, 2022Seraina Kobler, Regenschatten, 2020Marion Poschmann, Nimbus, 2020Kim Stanley Robinson, The Ministry for the Future, 2021Richard Powers, Erstaunen, 2021Judith Hermann, Daheim, 2021Amitav Ghosh, Die grosse Verblendung - der Klimawandel als das Undenkbare, 2017Karen Duve, Macht, 2016Ilja Trojanow, Eistau, 2011Andreas Malm, Wie man eine Pipeline in die Luft jagt, 2020Steinunn Sigurdardottir, Nachtdämmern, 2022Frank Schätzing, Der Schwarm, 2004Hervé Le Tellier, Die Anomalie, 2020Franziska Ganser, Ewig Sommer, 2022Tom Coraghessan Boyle, A Friend of The Earth, 2000