
Sign up to save your podcasts
Or


Das ist Folge 632 mit Gründer der Kartenmacherei und Investor Christoph Behn.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
Wenn Dir die Folge gefällt, teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/632. In der heutigen Folge geht es um, der Ausstieg.
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/632 .
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Kennen wir uns? Du kennst mich, aber kenne ich Dich? Lass uns gemeinsam in den Austausch gehen. Ich bin sehr aktiv auf all unseren Social Mediakanälen. Klar betreut mich mein Team aber gerade Kommentare und Diskussionen sind immer ein guter Punkt das wir in den direkten Austausch gehen können. Daher ist meine kleine Aufforderung an Dich. Statt bei dem nächsten Posts einfach nur die Info zu sehen und weiter zu scrollen. Lass doch einfach ein Kommentar mit Deiner Sicht, Deiner Meinung oder Deinem Empfinden zu dem Impuls da. So können wir uns besser austauschen und die Unternehmerwissenfamilie hat die Chance noch mehr Facetten zu bekommen. Nimmst Du die Herausforderung an?
Rayk: Willkommen Christoph Behn! Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit?
Christoph: Lass uns loslegen!
Rayk: Lass uns gleich starten! Was sind die drei wichtigsten Punkte, die wir über Dich wissen sollten in Bezug auf Beruf, Vergangenheit und etwas Privates?
Christoph: 1. Ich bin Unternehmer mit Leib und Seele. 2. Ich habe vor zehn Jahren ein Unternehmen gegründet, bei dem ich nur noch Anteilseigner bin. 3. Ich habe eine große Familie mit drei Kindern, zwei Hunden und einer ganz tollen Frau.
Rayk: Du hast erfolgreich zehn Jahre lang ein Unternehmen mit vielen Hunderten von Mitarbeitern und tollen Gewinnen aufgebaut. Was ist jetzt der zweite Part? Womit beschäftigst du dich jetzt? Was sind deine neuen Themen?
Christoph: Wir finanzieren gemeinsam mit anderen Angels Unternehmen, Start-ups in einer ganz frühen Phase mit einer wichtigen Nebenbedingung: Diese Unternehmen müssen die Welt ein Stück weit verbessern. Das kann Klima sein, das kann Plastikvermeidung sein. Das können aber auch gesundheitliche Themen oder Kindererziehung sein. Es gibt genügend Möglichkeiten, in Firmen zu investieren, und genügend Gründerinnen, die dort jetzt angreifen wollen. Da helfen wir. Das ist das, was ich aktuell mache. Parallel schaue ich, wie ich mein Wissen als Unternehmer an diese Startups und Gründerinnen weitergeben kann. Gerade so Themen wie Mitarbeiter einstellen, Mitarbeiter steuern. Wie geht man mit ihnen um, sodass sie glücklich und motiviert sind? Rayk: Ihr habt ein sehr erfolgreiches Unternehmen aufgebaut – die Kartenmacherei. Das ist jetzt nicht mehr der Fokus deines Lebens. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, deine größte Herausforderung? Wie hast du diese überwunden?
Christoph: Das Abnabeln war wahrscheinlich schwieriger als das Starten. Es war ein langer Prozess, weil man sehr viele persönliche Beziehungen aufgebaut, sehr viel Verantwortung übernommen hat und man diese Verantwortung nicht an einem Tag weglegen kann – und das auch nicht will. Du willst den Leuten nicht wehtun. Du willst die richtige Entscheidung treffen. Du willst, dass die Firma, die du aufgebaut hast, nach dir auch noch bestehen bleibt. Das heißt, du musst die Nachfolge regeln. Mich selbst in der Firma zu ersetzen und dann final die Entscheidung zu treffen, waren somit die größten Hürden.
Rayk: Wie war das Unternehmen in der Spitze, als du für dich festgestellt hast, dass es das jetzt nicht mehr für dich ist? Wie war das für dich?
Christoph: Es war ein Prozess. Dieser ging bei 150 Mitarbeitern los. Dass ich die Firma in der Rolle verlassen werde, ist mir bei 250 Mitarbeitern klargeworden. Bei 350 Mitarbeitern bin ich gegangen. Das ist schon ein Weg. Da lagen auch immer wieder ein, zwei Jahre dazwischen. Bei 150 Mitarbeitern wusste ich schon, dass ich raus möchte, konnte es aber noch nicht artikulieren. Ich habe die Firma gegründet, um frei zu sein. Ich wollte etwas verändern, aber ich wollte vor allem frei sein. Ich wollte meine eigenen Gedanken, meinen eigenen Willen, meine eigene Überzeugung umsetzen und zeigen, dass ich damit erfolgreich sein kann. Das war meine größte Motivation – frei zu sein und niemanden zu haben, der mir sagt, was ich zu tun habe. Mit 150 Mitarbeitern bist du aber nicht in der Lage. Wenn du die richtige Struktur aufbaust, lässt du die Leute entscheiden, die am Kernproblem am besten positioniert sind. Das ist in der Regel nicht der oder die CEO. Ich habe gemerkt, dass das dann wahrscheinlich nicht die Firma ist, die zu mir passt. So eine große Firma zu steuern, ist nicht das, was ich mir damals unter Freiheit vorgestellt hatte. Ich habe das vernünftig gemacht, aber es hat mich nicht erfüllt. Jeden Tag aufs Neue. Ich habe am liebsten Probleme gelöst. Mit 150 Leuten habe ich angefangen, wichtige Themen von mir an andere Menschen zu übergeben. Das hat beim ersten Anlauf nicht geklappt. Da lernt man, sich einen Ersatzspieler zu holen. Es hat eine ganze Zeitlang gedauert, sich da abzunabeln und sich einzugestehen, dass die anderen eigentlich besser dazu geeignet sind, das zu tun; und dass der Weg nach mir besser sein wird, wenn ich raus bin. Ich war die richtige Person, die die Firma die ersten sieben, acht Jahre vorangetrieben hat, und dieser Abnabelungsprozess ging über drei, vier Jahre.
Rayk: Die meisten Unternehmer sagen, sie lieben ihren Job und wollen immer arbeiten, das sei ihr Baby, das Tollste. Das war bei dir auch so und irgendwann kam diese Erkenntnis. Hat das mit dem Produkt oder der Leistung zu tun? Oder war es das Unternehmen, das Konstrukt an sich, das für dich den Anreiz gegeben hat? Was war für dich der ausschlaggebende Punkt?
Christoph: Da gibt es viele Einflussfaktoren. Eines Tages wachst du auf und merkst, dass du etwas ändern musst, weil es dich nicht mehr glücklich macht. Es motivierte mich nicht mehr, jeden Tag in die Firma zu gehen. Die Grundmotivation für die Firma kam von meiner Frau. Sie hat die Idee gehabt, das war ihr leidenschaftliches Produkt, die Karten. Ich habe mich da eingearbeitet, habe eine Leidenschaft für das Produkt, die Haptik, die Kunden und das Team entwickelt. Irgendwann stellte ich mir die Frage, ob ich auch bei einer Firma, die die Welt verbessern würde, bei dieser Größe gegangen wäre. Ich könnte das jetzt gar nicht beantworten. Momentan würde es mich überhaupt nicht reizen. Aber dieser Gedanke ist noch unbeantwortet. Ich hätte natürlich an diesem Punkt auch sagen können, ich höre auf zu wachsen und lebe mit dem Stamm an Mitarbeitern profitabel weiter. Das war aber nie meine DNA, ich wollte irgendwie immer wachsen, immer was verändern. Das ist schwierig, wenn du auf einem glatten Umsatz läufst und immer das gleiche Team hast. Also aus verschiedenen Gründen hatte ich eines Morgens nicht mehr diese Motivation, eher Frustration. Die habe ich versucht zu lösen und dabei gemerkt, dass es die beste Lösung ist, rauszugehen.
Rayk: Das ist der wertschätzende Weg, so etwas anzugehen. Denn du hast eine Verantwortung aufgebaut an der Spitze von 350 Mitarbeitern. Das sind ja alles Familien. Was wäre mit diesen Menschen passiert, wenn du alles hinter dir gelassen hättest und fertig? Man merkt ja, dass du selbst noch auf der Suche bist. Aber das ist okay für den Moment, das mal zu akzeptieren. Man kann auch erst einmal sich neu finden und orientieren. Was war für dich der größte Aha-Moment? Gibt es einen Moment, auf den zu zurückblickst und sagst „Das hätte ich meinem alten Ich schon vor drei Jahren sagen können"?
Christoph: Ich glaube, das war eine wichtige Erkenntnis, die mir lange Zeit schwerfiel. Ich musste natürlich immer daran glauben, dass ich es besser kann als andere. Sonst hätte ich wahrscheinlich nie die Firma gegründet. Dieser Gedanke hat mich aber lange in dieser Firma gehalten und eher dazu geführt, dass es mir schwerfiel, Sachen abzugeben und diese Erkenntnis zu sagen, dass es draußen Menschen gibt, die das deutlich besser können. Das war für mich am Anfang ein schwieriger Gedanke. Irgendwann habe ich realisiert, dass mein Bruder, mit dem ich diese Firma aufgebaut habe, für diese Wachstumsphase der bessere CEO ist. Das war eine Erkenntnis, die auf der einen Seite schön war, weil er mein Bruder ist und ich mich total für ihn gefreut habe und ich gemerkt habe „Darauf hättest du vielleicht auch früher kommen können!". Das war ein Überraschungsmoment in dem Sinne. Die gab es bei anderen Personen genauso.
Rayk: Ganz spannend, an der Stelle zu reflektieren. Die Lösung war die ganze Zeit nur einen Schreibtisch weit entfernt. Aber manchmal dauert es Jahre, das für sich zu erkennen und einzugestehen. Wie können wir am besten mit dir in Kontakt treten?
Christoph: Am besten über LinkedIn, gerne folgen. Das ist das Einfachste.
Rayk: Vielen Dank, dass Du Deine Zeit und Deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich auf das nächste Gespräch mit Dir.
Christoph: Danke dir, Rayk. Hat Spaß gemacht!
Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.:
Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen.
Danke das Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Das ist Folge 631
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/631. Dich erwarten heute die 5 Unternehmerwahrheiten von dem Premium Keynotespeaker und Mentor Felix Thönnessen .
Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training?
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, Der Link ist raykhahne.de/631.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache. Mein Quick-Tipp:
Kennen wir uns? Du kennst mich, aber kenne ich Dich? Lass uns gemeinsam in den Austausch gehen. Ich bin sehr aktiv auf all unseren Social Mediakanälen. Klar betreut mich mein Team aber gerade Kommentare und Diskussionen sind immer ein guter Punkt das wir in den direkten Austausch gehen können. Daher ist meine kleine Aufforderung an Dich. Statt bei dem nächsten Posts einfach nur die Info zu sehen und weiter zu scrollen. Lass doch einfach ein Kommentar mit Deiner Sicht, Deiner Meinung oder Deinem Empfinden zu dem Impuls da. So können wir uns besser austauschen und die Unternehmerwissenfamilie hat die Chance noch mehr Facetten zu bekommen. Nimmst Du die Herausforderung an?
Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.:
Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen.
Danke das Du die Zeit mit mir verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Das ist Folge 630.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/630. In der heutigen Folge geht es um, inspirative Veränderung.
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/630 .
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Es ist Zeit durchzustarten. Du willst Deine Arbeitszeit reduzieren und gleichzeitig Deine Gewinne steigern? Du willst wissen welche Werkzeuge die ganz großen Unternehmen anwenden, die den kleinen Unternehmen aber verborgen bleiben? Dann ist der Unternehmerkader spannend für Dich. Unter raykhahne.de/kader kannst Du Dir genau anschauen, wie unser Jahresprogramm Dir dabei hilft Deinen perfekten Unternehmertag näher zu kommen. Du wirst lernen mit welchen Leistungssportlereigenschaften Du als Unternehmer noch besser wirst und damit Deine Lebensbereiche gleichmäßig steigerst. Mehr dazu unter raykhahne.de/kader
-> Diese Punkte möchte ich besonders verdeutlichen!
Beruf, Beziehung, Gesundheit und Inspiration. Das sind viele kleine Ziele die ich mir vorgenommen habe. Ich weiss das es Phasen gibt wo manche Bereiche mehr Aufmerksamkeit bekommen. Für mich ist in Summe die Ausgeglichenheit wichtig. Der Beste sein ist nicht mein Anspruch. Mein bestes geben in dem jeweiligen Bereich der für mich gerade wichtig ist, und auf meinen perfekten Unternehmertag einzahlt, ist mir wichtig. Und jetzt weiter im Text
Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge:
Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen.
Danke das Du die Zeit mit mir verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Das ist Folge 629 mit Gründer von Runtasitic und Investor Florian Gschwandtner.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
Wenn Dir die Folge gefällt, teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/629. In der heutigen Folge geht es um, die Arbeit vor dem Erfolg.
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/629 .
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Es ist Zeit durchzustarten. Du willst Deine Arbeitszeit reduzieren und gleichzeitig Deine Gewinne steigern? Du willst wissen welche Werkzeuge die ganz großen Unternehmen anwenden, die den kleinen Unternehmen aber verborgen bleiben? Dann ist der Unternehmerkader spannend für Dich. Unter raykhahne.de/kader kannst Du Dir genau anschauen wie unser Jahresprogramm Dir dabei hilft Deinen perfekten Unternehmertag näher zu kommen. Du wirst lernen mit welchen Leistungssportlereigenschaften Du als Unternehmer noch besser wirst und damit Deine Lebensbereiche gleichmäßig steigerst. Mehr dazu unter raykhahne.de/kader Rayk: Willkommen Florian Gschwandtner! Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit?
Florian: Natürlich! Hallo! Schön, dass ich da sein darf!
Rayk: Lass uns gleich starten! Was sind die drei wichtigsten Punkte, die wir über Dich wissen sollten in Bezug auf Beruf, Vergangenheit und etwas Privates?
Florian: 1. Ich bin Investor und Start-up-Gründer. 2. Ich war in der Landwirtschaftsschule und mit Runtastic mein Projekt gestartet. 3. Ich liebe Sport und gehe am Wochenende gerne mal weg.
Rayk: Was ist Deine spezielle Expertise? Viele kennen Dich aus den Zeiten von Runtastic. Jetzt habt ihr ein neues Thema. Was machst Du aktuell?
Florian: Über die letzten zehn Jahre hinweg haben wir gesehen, wie wichtig Leadership und – wir nennen es – Twenty first Century Skills sind. Da gehören Kommunikation, Kollaboration, Achtsamkeit und ganz viele Basiselemente hinein. Wir haben dann im Unternehmen zwei Tage lang ein Leadership-Training gemacht, alle waren super aufgeregt. Was ist da passiert? Jeder war danach wieder im Daily Business und nichts ist in Wahrheit passiert. Wir sind davon überzeugt, dass im 21. Jahrhundert Führung anders aussehen muss, auch Mitarbeiterentwicklung. Auf der einen Seite sind wir old school, machen Consulting für viele Unternehmen vom Start-up über KMU bis zum Großkonzern. Dieses Lernen wollen wir in eine digitale Plattform verpacken, in eine Software. Gerade sind wir ganz am Anfang und nächstes Jahr wird die Beta-Version bzw. das MVP herauskommen. Rayk: Wenn man sich Deine Sternstunden so anschaut: Das perfekte Leben, jung, vermögend, gesund. Aber was war Deine berufliche Weltmeisterschaft, Deine größte Herausforderung? Wie hast Du diese überwunden?
Florian: Ich bin auf dem Bauernhof großgeworden – als zweites von drei Kindern. Da mein Bruder nicht Bauer werden wollte, war der Reihenfolge entsprechend ich als nächster dran. Bei meinen Eltern ist das immer noch eine offene Diskussion. Sie haben mich ein bisschen dazu gezwungen, fünf Jahre in die Landwirtschaftsschule zu gehen und dort mein Abitur zu machen. Aber das war wirklich etwas, das mich null interessiert hat. Und wenn man etwas tut, bei dem man keine Passion hat, keinen Spaß hat, dann ist das schon schwierig. Ich habe, Gott sei Dank, verstanden, dass mir das Abitur helfen wird, nachher frei entscheiden zu können und zu dürfen. Ich habe das Abitur gemacht und dann Technik studiert. Software Engineering für mobile Endgeräte hat sich gut angehört, aber auch das war nicht zu 100 % meins. Ich habe nie diesen Mentor oder diese Person gehabt, die sagt, sie glaube an mich und dass ich alles richtig mache und nicht schon mit 21 alles verstehen und der Beste sein müsse. Dann habe ich mein zweites Studium gemacht. Long story short: Erst mit der Gründung von Runtastic habe ich zum ersten Mal in meinem Leben das machen dürfen, was mir wirklich Spaß gemacht hat. Diese Ausbildungen haben mir alle geholfen, der Kommunikator zwischen Technik und Wirtschaft zu sein. Das ist die Message für alle da draußen – egal, ob jung oder alt, ob Startup oder mittelständischer Betrieb: Es ist ganz wichtig, die richtigen Menschen zusammenzubringen, um zu verstehen, wie man das Potenzial herausholt. Das ist das, was ich ganz gut kann: motivieren und verstehen, wen ich miteinander verbinde.
Rayk: Bei vielen ist das ja falsch geprägt und sie denken, dass man schnell mal eine App programmiert und dann hat man es im Leben geschafft. Kannst Du mit uns teilen, wie das bei Dir war? Wie viel Herzblut ist da reingegangen, wie viele schlaflosen Nächte?
Florian: „Each overnight success took at least eight to ten years." Wie oft lesen wir denn über die 99 % der Dinge, die nicht funktioniert haben? Die stehen halt nicht so in den Medien. Wie war die Zeit? Die Zeit war brutal schwer. Wir haben 2009 gestartet, gerade nach der Wirtschaftskrise und die österreichische Start-up-Szene war nicht vorhanden. Wir hatten unsere Idee, hatten unseren Businessplan geschrieben und hätten gern Risikokapital, eine Sicherung, ein Investment abgeholt – hat natürlich jeder gewusst, warum es nicht funktionieren wird. Wer soll denn jemals mit einem Smartphone laufen gehen? Es machte absolut keinen Sinn. Und jedes Nein war für mich im Kopf ein Ja mehr. Ich musste das umso mehr probieren und nicht aufgeben, nur weil andere Leute meinten, das ginge nicht. Dann war es eine intensive Zeit: Wir haben am Wochenende gearbeitet, wir haben in Österreich Apps für andere Firmen programmiert. All das Geld vom Wochenende haben wir dazu verwendet, die ersten Mitarbeiter zu bezahlen. Meine drei Gründerkollegen und ich haben die ersten 18 Monate null Euro verdient, dann in den zwei Jahren danach etwa 1.000 € brutto. Das Gute ist: Wenn Du am Tag 15 bis 18 Stunden arbeitest hast Du keine Zeit zum Geldausgeben. Nach 18 Monaten ist aus dem Kerngeschäft unser Cashflow positiv geworden. Dann haben die Leute angeklopft. Aber wir waren in der starken Lage, zu sagen, dass wir jetzt keinen brauchen. Die Zeit war tatsächlich schön, sie war aber auch brutal und von ganz viel Fleiß gesegnet, sicherlich auch mit Glück im Sinne vom richtigen Timing. Timing ist ganz entscheidend. Ich habe damals drei wunderbare Gründerkollegen gefunden. Wir haben uns in den Eigenschaften, im Tun und Sein so gut ergänzt, dass wir noch heute gute Freunde sind und gemeinsam 30 Start-up-Investments haben. Das ist wahrscheinlich das größte Glück im Leben, dass eine Freundschaft auch über den Erfolg hinaus bestehen kann.
Rayk: Vielen Dank, dass Du da so transparent bist. Was ist danach passiert? Du hast die Sache letzten Endes übergeben und Dich aus der Verantwortung gezogen. Jetzt bin ich am Ziel und es war mega anstrengend. Aber was kommt denn jetzt?
Florian: Alle wollen einen Marathon laufen. Dann laufen sie hin und haben nie überlegt „What next?" und dann fallen sie in ein Loch, Depressionen und Sonstiges. Das Ende schon im Kopf haben! Mein Ende war schon immer, das Runtastic eine saubere Firma ist, die wirtschaftlich so funktioniert, dass wir alle davon leben können. Das ist ja alles noch besser ausgegangen. Wir sind Teil der Adidas Gruppe und ich hätte dort eine Rolle übernehmen können. Ich habe für mich gewusst, dass ich Unternehmer bin, der gerne Start-ups, neue Ideen vom Kopf in die reale Welt herausbringt. Ich habe meinen Ausstieg gut vorbereitet, über viele Monate, und Runtastic gut übergeben. Mir war es ganz wichtig, dass die Firma auch ohne mich funktioniert. Darum muss man gut delegieren, abgeben und bewusst ein bisschen weniger da sein. Manche Dinge laufen sogar besser. Man ist nicht unersetzbar, das sind wir alle nicht. Die Zeit danach war schon hart. Ich habe 8 Wochen Auszeit auf Hawaii gemacht und wurde nicht mehr gebraucht, musste nicht mehr alle Entscheidungen treffen. Das war eine verrückte Phase. Nun bin ich in einer neuen Position, bei der ich nicht mehr alles selbst entscheiden muss. Mir macht es viel Spaß, auch mal im Beifahrersitz sitzen und Leuten meine Erfahrung mitgeben zu dürfen.
Rayk: Was dürfen wir bei Deinem neuen Thema erwarten? Was ist da so das Kernthema, das ihr vermittelt?
Florian: Das Kernthema ist Leadership. Wir glauben, dass Leadership nicht nur Führungspersonen haben sollten, sondern auch Mitarbeiter*innen. Jeder sollte Zugang zu Wissen haben und jeder sollte die Chance haben, während der Woche in der Arbeitszeit auch zu lernen. Es muss ein kontinuierlicher Prozess sein. Wir denken so an ein bis zwei Stunden pro Woche und wollen die Plattform sein, die den roten Faden beim Lernen hat. Da wird es theoretische Aktivitäten geben, aber auch praktische. Du wirst Dein eigenes Profil haben. Es wäre auch spannend, wenn sich die Leute über gleiche Themen miteinander austauschen. Wir glauben einfach daran, dass die kontinuierliche Weiterbildung täglich Brot für jeden sein muss. Egal, ob Tischlerbetrieb, Start-up oder Konzern mit 60.000 Mitarbeitern.
Rayk: Wie können wir mit Dir in Kontakt treten? Wie können wir mehr über diese Plattform erfahren, um Dich in Deiner Mission voranzutreiben und zu unterstützen?
Florian: Über Instagram – florian.gschwandtner oder leaders21.com. Natürlich über LinkedIn – ich oder das Unternehmen. Dann gibt es noch unter leaders21 unseren Leadership-Podcast. Oder einfach über die Internetseite www.leaders21.com.
Rayk: Vielen Dank, dass Du Deine Zeit und Deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich auf das nächste Gespräch mit Dir.
Florian: Sehr gerne!
Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.:
Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen.
Danke das Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Das ist Folge 628
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/628. Dich erwarten heute die 5 Unternehmerwahrheiten von dem Rhetorik Trainer Nr.1 in DACH Michael Ehlers ..
Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training?
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, Der Link ist raykhahne.de/628.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache. Mein Quick-Tipp:
Es ist Zeit durchzustarten. Du willst Deine Arbeitszeit reduzieren und gleichzeitig Deine Gewinne steigern? Du willst wissen welche Werkzeuge die ganz großen Unternehmen anwenden, die den kleinen Unternehmen aber verborgen bleiben? Dann ist der Unternehmerkader spannend für Dich. Unter raykhahne.de/kader kannst Du Dir genau anschauen, wie unser Jahresprogramm Dir dabei hilft Deinen perfekten Unternehmertag näher zu kommen. Du wirst lernen mit welchen Leistungssportlereigenschaften Du als Unternehmer noch besser wirst und damit Deine Lebensbereiche gleichmäßig steigerst. Mehr dazu unter raykhahne.de/kader
Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.:
Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen.
Danke das Du die Zeit mit mir verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Das ist Folge 627.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst. Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/627. In der heutigen Folge geht es um, gesundheitliche Veränderungen.
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/627 .
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Das Jahr neue Jahr hat begonnen. Es ist Zeit einmal zu überprüfen was gut und was nicht so gut gelaufen ist. Bist Du glücklich und zufrieden mit dem Jahresergebnis? Wenn Du das Gefühl hast, Du hast zwar geschäftlich ein gutes Ergebnis aber alle anderen Lebensbereiche haben gelitten, und Du willst das endlich verändern, dann ist der Unternehmerkader vielleicht interessant für Dich. Das ist unser Programm mit dem wir Dir helfen, Deine Arbeitszeit zu reduzieren und Deine Gewinne zu steigern. Du möchtest in eine Gruppe von gleichgesinnten Unternehmern, die alle genau dieses Ziel verfolgen und umsetzen? Dann lass uns schauen ob wir zusammen passen. Buche Dir Deinen Telefontermin unter raykhahne.de/kader
.
-> Dieser Punkte möchte ich besonders verdeutlichen!
Ich dachte ich schaffe es nicht zurück ans Land. Nur meiner Atemtechnik sei dank konnte ich Ruhe und Kraft finden wieder zurück zu kommen. Es war Todesangst die ich verspürt habe. Dann an anderer Stelle rein um gegen zu steuern. Kein Glaubenssatz aufkommen lassen. Sich seinen Dämonen stellen und diese überwinden. Mit einem guten Gefühl aus dem Wasser gehen.
Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.:
Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen.
Danke das Du die Zeit mit mir verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Das ist Folge 626 mit dem Profi für Fördermittel bei Personaleinstellung Philipp Jung.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
Wenn Dir die Folge gefällt, teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/626. In der heutigen Folge geht es um, gefördert Mitarbeiter einstellen.
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/626.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich – diesmal in eigener Sache.
Diesmal in eigener Sache.
Das Jahr neue Jahr hat begonnen. Es ist Zeit einmal zu überprüfen was gut und was nicht so gut gelaufen ist. Bist Du glücklich und zufrieden mit dem Jahresergebnis? Wenn Du das Gefühl hast, Du hast zwar geschäftlich ein gutes Ergebnis aber alle anderen Lebensbereiche haben gelitten, und Du willst das endlich verändern, dann ist der Unternehmerkader vielleicht interessant für Dich. Das ist unser Programm mit dem wir Dir helfen, Deine Arbeitszeit zu reduzieren und Deine Gewinne zu steigern. Du möchtest in eine Gruppe von gleichgesinnten Unternehmern, die alle genau dieses Ziel verfolgen und umsetzen? Dann lass uns schauen ob wir zusammen passen. Buche Dir Deinen Telefontermin unter raykhahne.de/kader
Rayk: Willkommen Philipp Jung! Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit?
Philipp: Jawoll, Rayk! Feuer frei, los geht's!
Rayk: Lass uns gleich starten! Was sind die drei wichtigsten Punkte, die wir über Dich wissen sollten in Bezug auf Beruf, Vergangenheit und etwas Privates?
Philipp: 1. Ich bin Unternehmensberater im Bereich Fördergelder und generiere Fördergelder bei Neueinstellungen. 2. Ich bin seit 14 Jahren Personaler. 3. Ich habe eine tolle Frau, zwei Kinder und wir sind gerade umgezogen.
Rayk: Ihr helft Unternehmen dabei, sozialversicherungspflichtig Personal einzustellen. Ihr gebt ihnen die Chance, einen Teil des Gehalts gefördert zu bekommen. Das ist vor allem für die KMUs ein richtig cooles Werkzeug. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, deine größte Herausforderung? Wie hast du diese überwunden?
Philipp: Mich als selbstständiger Unternehmer in der freien Wirtschaft jetzt plötzlich mit Agenturen und Behörden auseinandersetzen zu müssen. Man muss da ein bisschen den Buddha in sich finden und runterkommen. Das ist eine echte Weltmeisterschaft – von der Hektik des Unternehmertums runterzukommen und mit Unternehmen oder Behörden zu kommunizieren. Das ist das, was mich die letzten zwei Jahre am meisten gestresst hat. Rayk: Die Agentur für Arbeit ist ja ein Partner von euch und eine Behörde. Eine Verwaltung arbeitet ganz anders als ein wirtschaftlich geführtes Unternehmen. Man muss sich auf diese Mechanik ein Stück weit einstellen und kann nichts erzwingen. Ihr helft Unternehmen dabei, einen Teil des Gehalts gefördert zu bekommen. Was macht ihr denn da eigentlich und wie kann man das für sich nutzen?
Philipp: Die Jobcenter haben einen Arbeitgeber-Service, der Unternehmen darin berät, was es für Möglichkeiten bei der Einstellung gibt. Du möchtest jemanden einstellen, der einen guten Eindruck macht. Dann fragen wir bei der Agentur für Arbeit nach, ob diese Person in deren System ist. Wir möchten diese dann für unseren Kunden fördern lassen. Und dann geht es los mit Formularen und Fragebögen. All das wickeln wir vollumfänglich ab. Danach versuchen wir für den Arbeitgeber, für das Unternehmen eine möglichst hohe Fördersumme zu generieren, die dann monatlich als Zuschuss von der Agentur oder dem Jobcenter ausgezahlt wird. Das kann jeder selbst machen, aber dann eben auch die Bürokratie, damit es förderfähig klingt. Man muss die Fristen wahren und sich um alles andere kümmern, das parallel läuft. Dafür haben KMUs nicht immer die Kapazitäten und den Kopf. Genau das ist unser Ansatz, unser Hebel.
Rayk: Ihr macht das für die ganz großen Player, aber auch für die Kleinen. Mir war ehrlich gesagt nicht klar, was förderfähig bedeutet. Es geht ja darum, dass du für die Einarbeitungszeit einer fachlich fremden Person einen Zuschuss zum Gehalt bekommst. Kannst du uns da vielleicht mal abholen? Wie können wir das für uns fördern? Was bedeutet das in Zahlen?
Philipp: Die Person hat Defizite in ihrer Fachlichkeit oder Persönlichkeit. Persönliche Mängel sind zum Beispiel die Familiensituation. Eine Person, die alleinerziehend ist, kann nicht am Wochenende arbeiten. Das heißt, ich muss umstrukturieren. Für mich als Unternehmer ist das ein finanzieller Nachteil, den die Agentur ausgleicht. Mängel in der Fachlichkeit bedeuten, dass ich der Person in einem Bereich erst noch richtig was beibringen muss. Das sind Themen, die man einbringt und gefördert bekommt. Es geht um Menschen wie du und ich, die aber zwingend bei der Agentur für Arbeit als arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldet sein müssen. Das ist Kernvoraussetzung, um eine Förderung zu bekommen.
Rayk: Das ist viel Verwaltungskram, bei dem ihr unterstützt, wenn man merkt, man hat seinen Wunschkandidaten. Während Corona sind viele Talente auf den Markt gespült worden, die teilweise gar nichts dafürkönnen. Da kann man sich jetzt wirklich tolle Leute holen. Alles Fachliche kann man beibringen. Ich war ja erschrocken, über welche Summen wir bei einer Förderung sprechen. Kannst du dafür noch mal ein paar Beispiele nennen? Wie viel Fördersumme wird da wirklich gelöst?
Philipp: Die maximale Fördermenge im Bereich des Eingliederungszuschusses sind zwölf Monate lang 50 % des gesamten Bruttolohns plus 20 % als Pauschale für die Sozialversicherung. Das geht bis 4.200 € Monatsgehalt. Also man kann jetzt keinen Manager mit 100.000 € monatlich zu 50 % fördern lassen, das klappt nicht. Als Beispiel die Gastronomie: Ganz viele Menschen aus der Gastronomie haben tolle Werte, Empathie und können sich auf Menschen einstellen. Wenn ich so jemanden für mein Schuhgeschäft einstellen möchte, kann ich mir eine Förderung holen. Komplett neues Segment, komplett neuer Aufgabenbereich. Wenn wir 2.400 € Monatsgehalt haben, bekommen wir 1.200 € plus 20 %, also etwa 7.000 € für – sagen wir – ein halbes Jahr. Das ist ein Schlag, bei dem ich Luft holen kann und viel Geld bekomme, um eine längere Zündschnur zu haben. Denn manchmal sagt man ja, der kann nix. Aber durch eine Förderung von 30 oder 50 %, probiert man es noch ein bisschen länger, und dann kommt der Moment, in dem es beim Mitarbeiter klick macht „Zum Glück habe ich gewartet, hat sich super entwickelt."
Rayk: Das gibt beiden Seiten einfach ein gutes Gefühl. Das Risiko reduziert sich und man kann einfach schauen, ob sich dieses Wagnis, dass jemand in einem anderen Bereich anfängt, für beide lohnt. Kannst du uns Beispiele nennen, bei denen es nicht um klassisches Handwerk geht, sondern um andere Bereiche, die erfolgreich gefördert werden?
Philipp: Bei der Deutschen Bahn gibt es Menschen, die dafür zuständig sind, wie die Lichter geschaltet werden, wenn die Züge fahren. Selbst solche Leute sind perfekt. Das können auch Ingenieure sein. Das ist alles förderfähig. Bis zum Akademiker hoch ist das förderfähig wegen Mangel in der Fachlichkeit oder in der Person. Es kann eins von beidem sein.
Rayk: Es ist halt Bürokratie und jeder, der sich mal mit einem Förderantrag beschäftigt hat, weiß, dass es noch komplexer ist als eine Steuererklärung. Da braucht man wirklich Profis. Ihr habt bundesweit bei den entsprechenden Institutionen feste Ansprechpartner und dort schon Erfahrungen gesammelt.
Philipp: Wir haben die kurzen Dienstwege und gerade durch die Fachlichkeit, die wir an den Tag legen, sind uns diese Ansprechpartner auch sehr wohlgesonnen.
Rayk: Wie kann man am besten mit euch in Kontakt treten? Wie kann ich das auch mal für mich prüfen? Wo muss ich mich da melden?
Philipp: Am besten über unsere Homepage www.graefe-jung.de. Da gibt es die Telefonnummer, ein Kontaktformular – und die Anfragen sind alle unverbindlich. Also wenn ihr wissen wollt, ob jemand förderfähig ist, schauen wir mal drauf und das kostet alles nichts. Es geht erst wirklich los, wenn wir in die Tiefe gehen mit Formularen und so weiter. Ansonsten haut uns jeden rüber, den ihr einstellen wollt.
Rayk: Vielen Dank, dass Du Deine Zeit und Deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich auf das nächste Gespräch mit Dir.
Philipp: Sehr gerne. Vielen Dank, Rayk. Bis bald!
Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.:
Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen.
Danke das Du die Zeit mit mir verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Das ist Folge 625.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Wir starten sofort mit dem Training.
Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/625. Dich erwarten heute die 5 Unternehmerwahrheiten von der Netzwerkerin und Unternehmerin Frederike Probert.
Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training?
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, Der Link ist raykhahne.de/625.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache. Mein Quick-Tipp:
Das Jahr neue Jahr hat begonnen. Es ist Zeit einmal zu überprüfen was gut und was nicht so gut gelaufen ist. Bist Du glücklich und zufrieden mit dem Jahresergebnis? Wenn Du das Gefühl hast, Du hast zwar geschäftlich ein gutes Ergebnis aber alle anderen Lebensbereiche haben gelitten, und Du willst das endlich verändern, dann ist der Unternehmerkader vielleicht interessant für Dich. Das ist unser Programm mit dem wir Dir helfen, Deine Arbeitszeit zu reduzieren und Deine Gewinne zu steigern. Du möchtest in eine Gruppe von gleichgesinnten Unternehmern, die alle genau dieses Ziel verfolgen und umsetzen? Dann lass uns schauen ob wir zusammen passen. Buche Dir Deinen Telefontermin unter raykhahne.de/kader
Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.:
Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen.
Danke das Du die Zeit mit mir verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Das ist Folge 624.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/624. In der heutigen Folge geht es um, Beziehungsveränderungen.
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/624 .
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Das Jahr ist fast vorbei. Es ist Zeit einmal zu überprüfen was gut und was nicht so gut gelaufen ist. Bist Du glücklich und zufrieden mit dem Jahresergebnis? Wenn Du das Gefühl hast, Du hast zwar geschäftlich ein gutes Ergebnis aber alle anderen Lebensbereiche haben gelitten, und Du willst das endlich verändern, dann ist der Unternehmerkader vielleicht interessant für Dich. Das ist unser Programm mit dem wir Dir helfen, Deine Arbeitszeit zu reduzieren und Deine Gewinne zu steigern. Du möchtest in eine Gruppe von gleichgesinnten Unternehmern, die alle genau dieses Ziel verfolgen und umsetzen? Dann lass uns schauen ob wir zusammen passen. Buche Dir Deinen Telefontermin unter raykhahne.de/kader
-> Diese Punkte möchte ich besonders verdeutlichen!
Routinen sind wichtig und prägen unseren Alltag. Doch auch negative Routinen schleichen sich ein. Stetiges Verbessern, Nörgeln, taktloses Hinweisen, fehlende Wertschätzung, jeder in einer langen Beziehung kennt das. Genau hier kannst Du Dich selbst verbessern und Dir mehr Mühe geben. Du wirst sehr schnell messbare Erfolge haben wenn Du Deinen Fokus darauf richtest alte und negative Routinen abzustellen.
Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.:
Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen.
Danke das Du die Zeit mit mir verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Das ist Folge 623 mit dem CRO der Pitcher AG Arik Brückner.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.
Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.
Wenn Dir die Folge gefällt, teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/623. In der heutigen Folge geht es um, Vertrieb wie die ganz Großen.
Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?
Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/623 .
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Diesmal in eigener Sache.
Das Jahr ist fast vorbei. Es ist Zeit einmal zu überprüfen was gut und was nicht so gut gelaufen ist. Bist Du glücklich und zufrieden mit dem Jahresergebnis? Wenn Du das Gefühl hast, Du hast zwar geschäftlich ein gutes Ergebnis aber alle anderen Lebensbereiche haben gelitten, und Du willst das endlich verändern, dann ist der Unternehmerkader vielleicht interessant für Dich. Das ist unser Programm mit dem wir Dir helfen, Deine Arbeitszeit zu reduzieren und Deine Gewinne zu steigern. Du möchtest in eine Gruppe von gleichgesinnten Unternehmern, die alle genau dieses Ziel verfolgen und umsetzen? Dann lass uns schauen ob wir zusammen passen. Buche Dir Deinen Telefontermin unter raykhahne.de/kader
Rayk: Willkommen Arik Brückner! Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit?
Arik: Superready! Vielen Dank, Rayk!
Rayk: Lass uns gleich starten! Was sind die drei wichtigsten Punkte, die wir über Dich wissen sollten in Bezug auf Beruf, Vergangenheit und etwas Privates?
Arik: 1. Ich bin bei Pitcher der Chief Revenue Officer. 2. Ursprünglich bin ich Verkäufer. 3. Ich mache gerne Sport und habe lange Zeit Eishockey und American Football gespielt.
Rayk: Was ist Deine spezielle Expertise? Was genau ist Pitcher und was macht ihr da?
Arik: Sales Enablement – auf Deutsch geht es um die Ausstattung der Vertriebsmitarbeiter, also um die Vertriebssteuerung. Das ist das Thema, die Vertriebsmannschaft im Unternehmen, sei sie klein, groß oder mittelgroß, zu steuern, um den Umsatz zu optimieren und zu vergrößern. Das ist die Idee, meine Expertise von über 10 Jahren, die ich da mitbringe. Rayk: Ihr arbeitet sehr datenbasiert, sehr technologisch, auch mit Weltkonzernen. Wir gehen gleich noch darauf ein, wie KMUs die App für sich nutzen können. Bei all den tollen Sachen, die gelaufen sind, gab es viele Dinge, die nicht so gut funktioniert haben. Was war Deine berufliche Weltmeisterschaft, Deine größte Herausforderung und wie hast Du diese überwunden?
Arik: Die größte Herausforderung war, das Unternehmen zu bootstrapen. Wir waren damals vier Leute und der Markt war als solcher nicht definiert. Wir wussten einfach, das ist was Cooles, etwas, das die Unternehmen brauchen können. Aber es war noch nicht klar, wie das genannt wird. Der Begriff Sales Enablement war überhaupt nicht in aller Munde. Vertriebssteuerung – da gab es Konzepte, aber nicht im neuen Sinne über eine App gesteuert. Dieses Konzept mussten wir erst einmal bootstrapen, also von Grund auf und ohne externes Kapital aufbauen. Kalt Kontakte abzutelefonieren und zu verstehen, wer denn der richtige Ansprechpartner bei den Unternehmen wäre, war sicherlich die größte Herausforderung.
Rayk: Normalerweise arbeitet ihr mit Unternehmen zusammen, die 40.000 Vertriebsmitarbeiter haben, nicht die gesamte Mannschaft, sondern Vertriebsmitarbeiter. Jetzt stellt sich der Handwerker, Zahnarzt und Rechtsanwalt die Frage, was das mit ihm zu tun hat. Ihr habt die Vertriebsprozesse – gerade weil es so viele sind – dramatisch vereinfacht. Kannst Du uns da mal ein bisschen abholen? Was setzt ihr in dieser App um? Warum muss die so intuitiv sein, damit man als Geschäftsführer bessere Entscheidungen treffen kann?
Arik: Die App setzt zwischen der manuellen Dateneingabe und der Ausführung der Arbeit an. Die Dateneingabe funktioniert dann automatisch. Anstatt mich in der Kundendatenbank einzuloggen, um die Themen abzuarbeiten, die besprochen wurden, kann ich diese App benutzen, um entsprechende Themen zu besprechen, Dokumente und Videos zu zeigen usw. Die Themen werden automatisch an den Termin angehängt und im System eingetragen. Dadurch steigt die Datenqualität im System massiv an, weil wir nicht mehr abhängig davon sind, was manuell eingetragen wird. Das hilft uns auf Geschäftsführerebene, informiert datenbasierte Entscheidungen zu treffen, nicht nur intuitiv. Das kann man sich definitiv von den Großkonzernen abschauen.
Rayk: Wenn alles manuell eingetragen wird und man als Geschäftsführer nach den letzten Vertriebsaktivitäten fragt, ist sehr viel Subjektives dabei. Ihr objektiviert mit dieser App das Ganze. Kannst Du uns da ein paar Beispiele nennen? Wie hat sich das ausgewirkt? Kann man wirklich sagen, dass dieses Automatisieren dafür gesorgt hat, dass euer Kunde erfolgreicher geworden ist?
Arik: Im ersten Schritt schafft die App Transparenz. Man weiß, was beim Kunden gemacht wurde, wie lange der Kundentermin war, was gezeigt und besprochen wurde und welche Marketing-Materialien verwendet wurden. Im zweiten Schritt kann man basierend auf den Daten präzisere Kampagnen führen, um häufiger zu einem Verkaufsabschluss zu kommen. Darum geht es letztendlich. Da lässt sich natürlich schon eine Verbesserung messen, die sich bei Großkonzernen direkt auf den Umsatz abschlägt. Man hat eine Effizienzsteigerung und Zeitersparnis, die man sich ausrechnen kann.
Rayk: Mein Lieblingsthema ist ja „Arbeitszeit runter, Gewinne hoch". Genau das ist durch diese App möglich, weil einfach effizienter gearbeitet wird. Eure App ist nicht unbedingt für KMUs. Wie kann ich diesen Prozess trotzdem verbessern, hast Du da vielleicht noch einen Tipp für uns?
Arik: Grundsätzlich geht es darum, datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Also kann man Marketing-Materialien in einem Tool organisieren, damit das abrufbar wird. Mobile Endgeräte, Laptop, PC und so weiter. Da sucht man sich eine App wie Pitcher heraus, die es einem ermöglicht, Aufrufe von Dokumenten und Seiten zu tracken.
Rayk: Wenn man eine PDF an den Kunden schickt, gibt es einfache Werkzeuge, mit denen man dann nachvollziehen kann, wie häufig das angeschaut wurde. Und wenn man sieht, dass der sich das Dokument zwanzigmal angeschaut hat, sollte man den mal anrufen. Das ist das, was ihr den Leuten mit an die Hand gebt.
Arik: Oder um zu sehen, wann sich der Kunde das Dokument anschaut, um ihn in dem Moment anzurufen, um zu besprechen, ob es irgendwelche Fragen gab.
Rayk: Was ist bei 40.000 Vertriebsmitarbeitern die Hürde, die die Leute im Vertrieb mitbringen, wenn es genau um solche Themen geht? Wo scheitert ihr teilweise auch, obwohl die Nutzung eures Systems schon so einfach ist? Welchen Anreiz muss man als Geschäftsführer setzen?
Arik: Bei großen wie auch bei kleinen Unternehmen entscheidet letztlich die Kommunikation darüber, wie das Tool genutzt und aufgefasst wird. Es ist entscheidend, das Tool so zu präsentieren, dass es den Vertriebsmitarbeiter unterstützt und nicht eingrenzt. Es soll eine Unterstützung sein, ein Werkzeug. Die Technologie unterstützt den Vertriebsmitarbeiter bei seiner Arbeit. Oftmals wird die Technologie ein bisschen missbraucht oder es wird nicht richtig kommuniziert, sodass die Mitarbeiter das Gefühl haben, es sei ein Überwachungsinstrument. Aber es geht nicht um Überwachung. Es geht darum, den Prozess für die Vertriebsmitarbeiter zu verbessern, damit diese erfolgreicher sind, mehr Umsatz generieren. Da gibt es viele Missverständnisse.
Rayk: Wenn ich einem Mitarbeiter sage, dass es darum geht, seine Arbeitszeit zu reduzieren und die Effektivität zu verbessern, damit auch er mehr Provisionserfolg hat, ist das eine ganz andere Perspektive. Wie können wir am besten mit Dir in Kontakt treten? Wo können wir uns Pitcher anschauen? Wer weiß, vielleicht gibt es ja bald doch die KMU-Lösung …
Arik: Schaut gerne auf www.pitcher.com. Wir haben ganz viele Blogartikel über Sales Enablement bzw. Vertriebssteuerung. Auf der Seite About Us könnt ihr bei Leadership Team auf meinen Link klicken.
Rayk: Vielen Dank, dass Du Deine Zeit und Deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich auf das nächste Gespräch mit Dir.
Arik: Vielen Dank! Danke Dir.
Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.:
Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen.
Danke das Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
From the publisher's feed

34 Listeners

27 Listeners

12 Listeners

13 Listeners

45 Listeners

50 Listeners

26 Listeners

5 Listeners

10 Listeners

13 Listeners

45 Listeners

317 Listeners

148 Listeners

46 Listeners

2 Listeners