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Ein Beitrag von Jan – zur Episode:
Manche Reisen schiebt man jahrelang vor sich her – aus Vernunft, wegen der Kinder, aus Zeitgründen. Unsere USA-Reise war genau so ein Vorhaben. Aber jetzt, 2025, ist es endlich so weit: Wir – meine Frau, unsere beiden Kinder und ich – machen uns auf den Weg in den Wilden Westen der USA. Mit dem Wohnmobil. Drei Wochen lang.
Wir hatten es unseren Kindern schon vor Jahren versprochen: Irgendwann machen wir diese große Reise. Damals waren sie noch zu klein für lange Wanderungen oder weite Flüge. Jetzt passt alles: Studium, Ausbildung, Ferienzeiten – alles lässt uns genug Spielraum für dieses Abenteuer. Für meine Frau und mich wird es eine Rückkehr, denn wir waren 1999 schon einmal dort. Für die Kinder: eine Premiere.
Klar, wir haben uns Angebote angeschaut – mit Flug, Wohnmobil, Roadbook und allem Drum und Dran. Aber ehrlich gesagt: Wir wollten selbst planen. Den Spielraum haben, Dinge spontan zu ändern, und vor allem unsere eigene Route festlegen. Also: Alles selbst gebucht – Flüge, Camper, Campgrounds. Ja, das macht Arbeit. Aber genau das hat uns als Familie auch in die Planung einbezogen.
Start und Ziel ist Las Vegas. Von dort aus fahren wir im Uhrzeigersinn durch Kalifornien, Arizona, Utah – vorbei an legendären Orten wie dem Grand Canyon, Zion, Bryce, Antilope Canyon und Arches. Knapp 5.000 Kilometer in 24 Tagen. Fast jede Nacht ist vorgeplant, nur eine Lücke haben wir noch – die gilt es noch zu schliessen.
Wir haben uns bewusst für ein größeres Wohnmobil entschieden – 9 Meter lang, zwei Slide-Outs, Alkoven für die Kids. Nicht aus Eitelkeit, sondern weil wir einfach Platz haben möchten, und die amerikanischen Strassen eher breit sind. Es soll gemütlich sein. Mal anhalten, Kaffee kochen, die Aussicht genießen – das ist für uns der Reiz am Reisen im Camper. In Nationalparks übernachten und bei Sonnenuntergang draußen sitzen? Genau das ist der Plan.
Die Campgrounds in den Nationalparks sind heiß begehrt – und nur exakt sechs Monate im Voraus buchbar. Deshalb haben wir im Skiurlaub auf der Hütte mit dem iPad gesessen und Plätze reserviert. Kein Witz. Und wenn spontan ein Platz frei wurde, schrillten bei uns die Alarmglocken – auf allen Geräten. Drei Leute, drei Geräte, ein Ziel: buchen, bevor jemand anders schneller ist.
Unsere Route, Buchungen und Notizen liegen natürlich in der Cloud – aber auch auf Stick, Tablet und Papier. Sicher ist sicher. Beim Thema Internet werden wir uns für eSIMs mit US-Nummer entscheiden – denn nicht überall gibt’s Netz. Offline-Zeit wird dazugehören. Ob das für die großen Kinder so einfach wird? Oder auch für die Eltern…….. Wir werden sehen.
Klar, wir wissen, dass 30 Liter Sprit auf 100 Kilometer nicht gerade ökologisch sind. Und ja, wir wissen auch, dass nicht alles glatt laufen wird. Aber wir freuen uns. Auf das gemeinsame Erlebnis, auf Landschaften, die man sonst nur aus Filmen kennt. Auf Sonnenuntergänge, Canyonblicke, Sternenhimmel – und auf ein bisschen Las Vegas zum Start und Abschluss. Vielleicht bekommen wir ja den Jackpot und die Reise finanziert sich daraus selber.
Die Route ist gebucht. Das Abenteuer kann beginnen.
### Links ###
WoMO Verleiher
Roadsurfer
Cruise Amerika
ElMonte
Indie Camper
Road Bear (via Camperdays.de)
Apps zum Finden von Stellplätzen
Google Maps
nach RV Park oder ähnliches suchen
overlander 2
https://ioverlander.com
RV Parky
https://www.rvparky.com
National Parks
https://www.recreation.gov
Campendium
https://www.campendium.com/
Roverpass
https://www.roverpass.com
Womo-Abenteuer.de
https://www.womo-abenteuer.de/map
Allstays
https://www.allstays.com
Ein Beitrag von Jan – zur Episode:
Manche Reisen schiebt man jahrelang vor sich her – aus Vernunft, wegen der Kinder, aus Zeitgründen. Unsere USA-Reise war genau so ein Vorhaben. Aber jetzt, 2025, ist es endlich so weit: Wir – meine Frau, unsere beiden Kinder und ich – machen uns auf den Weg in den Wilden Westen der USA. Mit dem Wohnmobil. Drei Wochen lang.
Wir hatten es unseren Kindern schon vor Jahren versprochen: Irgendwann machen wir diese große Reise. Damals waren sie noch zu klein für lange Wanderungen oder weite Flüge. Jetzt passt alles: Studium, Ausbildung, Ferienzeiten – alles lässt uns genug Spielraum für dieses Abenteuer. Für meine Frau und mich wird es eine Rückkehr, denn wir waren 1999 schon einmal dort. Für die Kinder: eine Premiere.
Klar, wir haben uns Angebote angeschaut – mit Flug, Wohnmobil, Roadbook und allem Drum und Dran. Aber ehrlich gesagt: Wir wollten selbst planen. Den Spielraum haben, Dinge spontan zu ändern, und vor allem unsere eigene Route festlegen. Also: Alles selbst gebucht – Flüge, Camper, Campgrounds. Ja, das macht Arbeit. Aber genau das hat uns als Familie auch in die Planung einbezogen.
Start und Ziel ist Las Vegas. Von dort aus fahren wir im Uhrzeigersinn durch Kalifornien, Arizona, Utah – vorbei an legendären Orten wie dem Grand Canyon, Zion, Bryce, Antilope Canyon und Arches. Knapp 5.000 Kilometer in 24 Tagen. Fast jede Nacht ist vorgeplant, nur eine Lücke haben wir noch – die gilt es noch zu schliessen.
Wir haben uns bewusst für ein größeres Wohnmobil entschieden – 9 Meter lang, zwei Slide-Outs, Alkoven für die Kids. Nicht aus Eitelkeit, sondern weil wir einfach Platz haben möchten, und die amerikanischen Strassen eher breit sind. Es soll gemütlich sein. Mal anhalten, Kaffee kochen, die Aussicht genießen – das ist für uns der Reiz am Reisen im Camper. In Nationalparks übernachten und bei Sonnenuntergang draußen sitzen? Genau das ist der Plan.
Die Campgrounds in den Nationalparks sind heiß begehrt – und nur exakt sechs Monate im Voraus buchbar. Deshalb haben wir im Skiurlaub auf der Hütte mit dem iPad gesessen und Plätze reserviert. Kein Witz. Und wenn spontan ein Platz frei wurde, schrillten bei uns die Alarmglocken – auf allen Geräten. Drei Leute, drei Geräte, ein Ziel: buchen, bevor jemand anders schneller ist.
Unsere Route, Buchungen und Notizen liegen natürlich in der Cloud – aber auch auf Stick, Tablet und Papier. Sicher ist sicher. Beim Thema Internet werden wir uns für eSIMs mit US-Nummer entscheiden – denn nicht überall gibt’s Netz. Offline-Zeit wird dazugehören. Ob das für die großen Kinder so einfach wird? Oder auch für die Eltern…….. Wir werden sehen.
Klar, wir wissen, dass 30 Liter Sprit auf 100 Kilometer nicht gerade ökologisch sind. Und ja, wir wissen auch, dass nicht alles glatt laufen wird. Aber wir freuen uns. Auf das gemeinsame Erlebnis, auf Landschaften, die man sonst nur aus Filmen kennt. Auf Sonnenuntergänge, Canyonblicke, Sternenhimmel – und auf ein bisschen Las Vegas zum Start und Abschluss. Vielleicht bekommen wir ja den Jackpot und die Reise finanziert sich daraus selber.
Die Route ist gebucht. Das Abenteuer kann beginnen.
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