VENTURE AI PODCAST

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By Norman MüllerBusinessTechnology
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VENTURE AI PODCAST episodes

  • Wie du mit digitalen Produkten ein passives Einkommen generierst

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    Wer träumt nicht davon? Man schaut mal kurz auf`s Dashboard und schon wieder sind die Verkaufszahlen gestiegen, ohne dafür etwas getan zu haben. Ok, ganz so einfach ist es nicht und auch wenn die Zeit günstig ist, durch den Verkauf von digitalen Produkten ein so genanntes passives Einkommen zu erzielen, hat das Ganze dann doch auch mit ein wenig Arbeit zu tun.   Was sind digitale Produkte und welche gibt es?   Das Spektrum digitaler Produkte ist riesig. Software, Audioinhalte, E-Books, Bilder und Videos sind wohl die geläufigsten. Wer also seine neusten Fotos auf Online-Marktplätzen für Stock-Fotografie wie Fotolia anbietet, verkauft bereits digitale Produkte. Dem gegenüber stehen hochkomplexe Softwarelösungen, beispielsweise für die Abwicklung von Geschäftsprozessen, inklusive Infrastruktur, Wartung und Service. In diesem Artikel geht es in erster Linie um digitale Produkte, die Solopreneure und Unternehmen relativ einfach selbst herstellen und anbieten können, um auf diese Weise ein zusätzliches (mehr oder weniger) passives Einkommen zu erzielen und gleichzeitig ihre Positionierung und digitale Aufmerksamkeit stärken.   Im weiteren Sinne kann man hier von digitalen Infoprodukten sprechen. Also Produkte die informieren, oder erklären wie etwas funktioniert, beispielsweise Fitnessübungen oder wie man Online-Marketing betreibt. Grundsätzlich kommen hier aber auch unterhaltende Inhalte oder solche, die einen anderen bestimmten Zweck erfüllen infrage, wie zum Beispiel angeleitete Meditationen als Audiofiles zur Entspannung. Entscheidend hierbei ist, dass der Mehrwert solcher Produkte so hoch ist, dass die angestrebte Zielgruppe bereit ist, Geld dafür auszugeben. Denn auch Newsletter sind digitale Produkte, allerdings ist in der Regel niemand bereit dafür etwas zu bezahlen. Allerdings können Blogs, Podcasts oder YouTube Clips, die für den Nutzer kostenfrei sind, ab einer bestimmten Größe und Reichweite über Werbung und Affiliate-Marketing Umsatz generieren.   7 gute Gründe digitale Produkte zu verkaufen   Im Unterschied zu physischen Produkten entstehen so gut wie keine Kosten für die Herstellung oder die Lagerung. Sind die Produkte einmal erstellt, braucht es lediglich etwas Speicherkapazität.   Sie können beliebig aktualisiert, reproduziert und abgerufen werden. Im Unterschied zu physischen Produkten muss niemand im Laden stehen, oder Pakete versenden. Dadurch erhält der Kunde das digitale Produkt sofort und zu jeder Zeit.   Sie können einfach über die eigene Website oder über andere Plattformen und digitale Marktplätze vertrieben werden.   Der Verkauf und das Marketing lassen sich auf ein hohes Mass automatisieren, so dass hier der „passive“ Charakter tatsächlich zustande kommt.   Vertrieb und Marketingmaßnahmen lassen sich exakt messen. Auf diese Weise können die Produkte effizient weiterentwickelt und genau auf den Bedarf der Zielgruppe ausgerichtet werden.   Das Angebot lässt sich gut skalieren. Mit der Zeit kann man ohne zusätzliche Investitionen beispielsweise auf verschiedene Themen oder unterschiedliche Formate skalieren. A

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    14 min
  • Christian Henze | Vom jüngsten Sternekoch Deutschlands zum Medienunternehmer

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    Laut Wirtschaftsmagazin Forbes ist Personal Branding DAS Top-Thema für 2018. Und in der Tat gibt es heute viele gute Gründe seine eigene Personenmarke aufzubauen und diese effektiv zu positionieren. Doch wie geht man dabei am besten vor? Was macht eine erfolgreiche Personenmarke aus? Hier lohnt es sich mal genauer hinzuschauen, wie Menschen die bereits eine erfolgreiche Marke sind, das eigentlich geschafft haben. Wofür stehen sie? Wie haben sie ihre Marke entwickelt und welche Learnings können sie uns mitgeben.   Mein heutiger Gast ist eine Marke für sich und ist mit dem was er tut super erfolgreich. Er ist DER Food-Experte und bekannt aus zahlreichen TV Sendungen. Er betreibt seine eigene Kochschule sowie ein Restaurant und ist erfolgreicher Buchautor mit insgesamt mehr als 25 veröffentlichten Bestsellern. Aber er ist auch bekannt für seine mitreißenden Keynotes, in denen es nicht nur um Ernährung und Kochen geht, sondern auch um Themen wie Motivation und Selbstmarketing. Viel Spaß mit der heutige Podcast Folge und meinem Interviewgast Christian Henze.     Kurzportrait von Christian Henze Christian Henze ist Redner, erfolgreicher Buchautor und Food-Experte. Außerdem betreibt er seine eigene Kochschule und ein Restaurant.   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wie Christian zum Kochen kam Wie Christian mit den Tiefschlägen und Enttäuschungen klar gekommen ist Was Christian gemacht hat, damit sein Restaurant erfolgreich wurde Wie Christian seine Marke aufgebaut hat Wie geht die Gastronomie heute mit digitalen Medien um? Was Christian als Medienunternehmer macht   Shownotes: Christians Website Der Junge Koch / Die Junge Köchin (Hermann Grüner und Reinhold Metz) Burger Unser (Hubertus Tzschirner) Bücher von Christian Henze (Amazon)   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch u

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    43 min
  • Warum kein Weg an digitalen Geschäftsmodellen vorbei führt

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    Neue Geschäftsmodelle für neue Kunden   Der digitale Wandel umfasst die Wirtschaft und das Leben der Menschen gleichermaßen. Er vollzieht sich wechselwirkend in einem Feld zwischen anspruchsvollen Kunden und Unternehmen, die auf die neuen Bedürfnisse der Kunden eingehen und entsprechende Geschäftsmodelle entwickeln müssen. Viele junge Startups haben dies bereits verinnerlicht, beziehungsweise entstehen überhaupt erst vor dem Hintergrund einer neuen digitalen Idee. Aber auch für traditionelle Unternehmen in nahezu jeder Branche, wird die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle überlebenswichtig.   Die disruptiven Prozesse der jüngeren Vergangenheit haben gezeigt, wie schnell sich ganze Branchen wandeln oder sogar auflösen können. Digitale Geschäftsmodelle haben dazu beigetragen, dass sich der Markt rapide gewandelt hat und Kunden heute in ihrem Kommunikations- und Kaufverhalten ganz neue Wege gehen. Ob sie einen Urlaub buchen, Informationen benötigen, Pizza bestellen, eine Überweisung tätigen wollen oder Dinge des alltäglichen Leben erwerben wollen - alles nur einige Klicks weit entfernt, jederzeit verfügbar und erstaunlich einfach in der Handhabung.   Ob Logistik, Produktion, Handwerk, Dienstleistung, Gesundheit - es gibt im Grunde keine Branche, die nicht von der Digitalisierung betroffen ist. Besonders Plattformriesen wie Amazon oder Google dringen dabei nicht nur immer weiter in verschiedenste Sparten vor, sondern beeinflussen den Markt immens durch ihre schiere Größe und Macht. Sie machen nicht nur Milliardenumsätze, sondern haben exklusiven Zugriff auf die wichtigste Währung der Digitalisierung - die Daten ihrer Kunden. Zudem haben sie sich zu gigantischen digitalen Ökosystemen entwickelt, in denen auf der Basis von Algorithmen ganz eigene Spielregeln gelten. All dies macht die Lage zwar bedenklich aber keineswegs hoffnungslos. Man kann viel lernen von den Big Playern und es bestehen in der heutigen Zeit für jede Form von Unternehmen spannende Möglichkeiten, mit guten Geschäftsideen und moderner Technik, von der Digitalisierung zu profitieren.   Vom E-Book zum digitalen Ökosystem   Das Möglichkeitsspektrum zur Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und Produkte ist dabei so unbegrenzt wie die Technik selbst. Es beginnt damit, dass kleine Unternehmen oder Solo-Dienstleister datenbasierte Produkte wie beispielsweise Newsletter oder E-Books anbieten und reicht bis dahin, wo große Unternehmen ihre Geschäftsprozesse digitalisieren, digitale Kundenschnittstellen schaffen und umfassende Ökosysteme kreieren oder sich an solche andocken. In diesem Zusammenhang kann man auch von Entwicklungsstufen sprechen, die beschreiben, wie vorgeschritten das Geschäftsmodell digitalisiert ist. Denn große Plattformen mit entsprechender Infrastruktur lassen sich nicht von heute auf morgen entwickeln und sind auch nicht für alle Unternehmen erstrebenswert. Das Bereitstellen digitaler Produkte und eine erweiterte Kundenkommunikation durch Online-Marketing, quasi die erste Entwicklungsstufe, ist hingegen relativ einfach umzusetzen und für nahezu jedes Unternehmen

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    14 min
  • Der Zauber des Sofort

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    Schon seit Urzeiten ist es der Traum beinahe aller Menschen gewesen, die gebratenen Tauben mögen doch bitte direkt in ihre weit geöffneten Münder fliegen. Heute, endlich, ist es erreicht: Wir bekommen alles, was wir wollen, sofort! Zwar kommen keine Tauben geflogen, aber ansonsten geht – fast – alles in Jetztzeit.   Oder doch nicht?   Doch. Vor allem das für den Menschen wichtigste. Kommunikation – und das kann gar nicht oft genug wiederholt werden – ist das menschliche Bedürfnis schlechthin. Im Wunsch nach Kommunikation befindet sich die menschliche Wesenheit an sich. Ohne Kommunikation keine Gesellschaft, keine Kultur, keine Wirtschaft, kein Spiel.   Diese Tatsache wird auch nicht dadurch widerlegt, dass es sich beim mit Abstand größten Teil der menschlichen Kommunikation um nichts als Geschwätz und Zeitvertreib handelt. Vor allem bei Frauen. Das hat auch nichts mit Diskriminierung zu tun, sondern ist auf die schlichte, sowieso weithin bekannte Tatsache zurückzuführen, die da besagt, dass Frauen eine größere soziale Kompetenz besitzen als Männer. Berühmt-berüchtigt ihre nicht enden wollenden, oft stundenlangen Telefonate. Was haben sie sich doch alles zu sagen! Nicht umsonst heißt es ja „Muttersprache“.   Sprechen, reden, Unterhaltung   Wir kommunizieren in Facebook und WhatsApp, und wenn jemand nicht sofort antwortet, sind wir zwar leicht frustriert, aber die Möglichkeit, mit einer von Abermillionen Alternativen in Kontakt zu treten, rettet uns. Irgendwas geht immer. Das heißt: Das Internet ist zum Ansprechpartner Nr. 1 geworden. Zu einem Substrat neuer Lebensformen und -Entwürfe. Und zur Plattform unserer Kommunikation.   Begann die Lebenszeit der Angehörigen der sogenannten „Generation Y“ noch in der analogen Ära, so sind die seit Mitte der 90er Jahre Geborenen, die „Generation Z“, schon immer mit digitalen Devices konfrontiert bzw. von solchen umgeben gewesen. Die Zler sind somit die erste Generation, die vollständig innerhalb dieses Substrats aufwächst. Für sie war es von Anfang an völlig normal, digital zu kommunizieren, denn ihre Eltern und auch ihre älteren Geschwister haben es ihnen vorgemacht. Damit haben sie aber andere Dinge wahrgenommen als ihre Vorgänger. Und weil sie andere Dinge wahrgenommen haben, erfuhren sie auch andere Prägungen und denken anders als frühere Generationen. Sie fühlen und denken neu.   Schwimmen lernen!   Dieses neue, andere Denken ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass es sich nicht mehr ohne weiteres festlegen will. Wo die Wahrnehmung in der digitalen Welt keinen Anker mehr findet, weil sie keinen Anker mehr braucht, ist auch das Denken nicht mehr bereit, in langweiligen oder unbefriedigenden Sujets zu verharren. Dies sei ganz ohne Bewertung gesagt. Denn man kann geneigt sein, das Anstrengende als unbefriedigend und frustrierend zu interpretieren. Deshalb stellt sich den Generationen Y und Z aber die Frage: Wozu sich noch anstrengen?   Das Paradoxe – und wiederum Unbefriedigende, ja Frustrierende dabei: Wer nicht bereit ist, sich im flüssigen, flüssiges Denken sowohl fördernden als auch erfordernd

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    11 min
  • Felix van de Sand Teil 2 | Sei keine Plastikblume

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    Wie gestaltet man ein digitales Produkt mit optimaler User Experience und transportiert gleichzeitig die Kernwerte der eigenen Marke? Diese Frage umtreibt wohl viele, die in irgendeiner Form an der Entwicklung von Plattformen, Apps oder Software beteiligt sind oder diese in ihr Geschäftsmodell integrieren wollen. Ein spannender Ansatz fokussiert hierbei genau die Schnittstelle zwischen UX-Design und Markenidentität. Auf diese Weise werden Markenwerte für den Nutzer intuitiv erlebbar und können messbar zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Was es mit dieser so genannten "User Experience Identity“ genau auf sich hat, welche Rolle dabei mentale Codes und Neuromarketing spielen und über vieles mehr möchte ich mit meinem heutigen Gast sprechen.   Er ist geschäftsführender Gesellschafter und Director Design Strategy der Münchner UX Design Agentur COBE. Nach Abschluss seines Diploms in Produkt Design an der Bauhaus-Universität Weimar arbeitete er für mehrere Jahre als Design Stratege im Bereich Industrial Design bei designaffairs, bevor er mit der Gründung von COBE zusammen mit drei Partnern im Jahr 2012 auf die digitale Seite wechselte. Bei COBE verantwortet er den Bereich Design Strategy und trägt dafür Sorge, dass jedes gestaltete und entwickelte Produkt die Werte der dahinter stehenden Marke kommuniziert. Freut euch auf einen spannenden zweiten Teil dieses Gesprächs mit Felix van de Sand. Den ersten Teil findest du hier.   Kurzportrait von Felix van de Sand Felix van de Sand ist Co-Founder und Director of Design Strategy der Münchner UX Design Agentur COBE Er ist Experte für UX-Design, Markenidentität und Markenkommunikation   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Was ist UX und wie wichtig ist es für die Marke? Wo entwickeln wir uns mit der Digitalisierung hin? Wie findet COBE seine Kunden? Passion Project von Felix   Shownotes: Felix auf Xing Search Inside Yourself: Optimiere dein Leben durch Achtsamkeit (Chade-Meng Tan) Der Pfad des friedvollen Kriegers: Das Buch, das Leben verändert (Dan Millman) Meistertask Evernote Ted Talks Buch von Felix: User Experience Identity   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen,

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    45 min
  • Personal Branding für weibliche Führungskräfte

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    Personal Branding ist heute für alle wichtig die weiterkommen wollen. Doch besonders weibliche Führungskräfte können bei der Karriereplanung und Positionierung von einer starken Personenmarke profitieren. Warum das so ist und worauf es bei der Entwicklung einer starken Personal Brand ankommt, erfährst du in diesem Beitrag.   Frauen im Top-Management   Trotz Frauenquote und öffentlicher Debatte ist der Anteil von Frauen im Top-Management heute immer noch sehr gering. Lediglich 3% der größten 500 Unternehmen haben eine weibliche Leitung. Auch Deutschland bildet da keine Ausnahme. Schaut man auf die Vorstände der DAX Unternehmen, werden hier nur 24 von etwa 200 Positionen von weiblichen Führungskräften besetzt. Bleibt noch festzuhalten, dass die Vorstandsvorsitzenden komplett männlich sind.   Es wäre müßig sich hier lange mit den Ursachen und der fraglos vorliegenden Ungerechtigkeit auseinanderzusetzen. Die Frage ist vielmehr, was Frauen tun können um ins Top-Management aufzusteigen und wie sie sich als Führungskräfte insgesamt besser positionieren können. Eine vielversprechende Möglichkeit ist die Entwicklung einer eigenen Personenmarke.   Warum dich eine Personal Brand auf das nächste Level bringt   Durch den gezielten Aufbau der Personal Brand, werden sowohl die eigene Persönlichkeit als auch die fachlichen Kompetenzen sichtbar gemacht, was unter anderem dazu dient, dass sich individuelle Anliegen leichter vermitteln lassen. Man könnte auch sagen, durch Personal Branding wird man besser gesehen und deutlicher gehört. Im Zentrum der Strategie steht dabei der Aufbau der eigenen Marke und einer positiven Reputation - sowohl Online wie Offline.   Entgegen mancher Annahmen geht es beim Personal Branding nicht um reine Selbstdarstellung oder gar Prahlerei. Ganz im Gegenteil setzt nachhaltiges Personal Branding auf Authentizität und das Herausarbeiten der eigenen persönlichen und fachlichen Stärken. Die Art und Weise der Darstellung erfolgt dann individuell auf der Basis des eigenen Stils. Denn Authentizität bedeutet ja eben nicht etwas vorzugeben, was man nicht ist oder ein Image zu erzeugen, welches sich nicht erfüllt. Der große Vorteil einer Personenmarke ist einfach der, dass man in Hinblick auf die Fremdwahrnehmung agiert anstatt permanent reagieren zu müssen.   Es ist leider Fakt, dass die reine Leistung und die besten Arbeitsergebnisse bei weitem keine Garantie dafür sind, die eigenen Karriereziele zu erreichen. Zu einem großen Teil kommt hinzu, welches Bild andere von dir im Kopf haben. Welche Eigenschaften verbinden sie mit dir? Für welche Kompetenzen und Qualitäten stehst du mit deiner Person? Hier ist es einerseits wichtig, sich seines eigenen Wertes voll bewusst zu sein und andererseits diesen dann strategisch und effizient auf allen Ebenen zu kommunizieren.   Zur Marke werden   Bei der Entwicklung deiner Personenmarke geht es zunächst darum, den eigenen Markenkern zu definieren. Dieser Kern umfasst alles was dich ausmacht. Deine Fähigkeiten, Talente, Erfahrungen und Wissen, aber auch deine Einstellung und Wertvorstellungen. Durch das

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    38 min
  • Mit Journaling den inneren Kompass ausrichten

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    Tagebücher kennen die meisten unter uns noch aus Schulzeiten, wo besonders die Mädchen sie führten. Unter großer Geheimniskrämerei, oftmals mit einem Schloss versehen, so dass die geheime Liebe auch eine geheime blieb. Dieses Bild führt zu einer fast schon negativen Assoziation von Tagebüchern: Weinerlich, gefühlsduselig und unreif - und definitiv Mädchensache. Tatsächlich ist kreatives Schreiben jedoch durch und durch gesund für uns. Führungsgrößen wie Bill Gates oder Oprah Winfrey bekennen sich seit Langem zum Tagebuchschreiben. Und dieser Trend heißt jetzt Journaling und kommt aus den USA. Tagebuchschreiben wird neu interpretiert und zwar als Work-Life-Balance Gadget und Lifestyle Accessoire.   Journaling - was ist das?   In den USA wurde diese Methode der Persönlichkeitsentwicklung in den 70er Jahren eingeführt und wird seitdem immer mehr gehyped. Kürzlich ist die Welle auch nach Deutschland übergeschwappt und begeistert nun auch hier immer mehr Menschen, Lifestyle-Coaches und Wissenschaftler. Es gibt bereits über 150 Studien zu dem Thema expressives Schreiben und sie alle belegen eine positive Wirkung auf unsere Psyche und in manchen Fällen sogar auf unser körperliches Wohlbefinden. Die Theorie dahinter ist recht einfach: Es wird täglich Buch geführt. Dabei gibt es kaum Regeln. Die Regelmäßigkeit und die Auseinandersetzung mit der eigenen inneren Welt in einem durch und durch privaten Setting steht dabei im Vordergrund.   Ein Buch als Coach   Tatsächlich hilft kreatives Schreiben der Seele. Es ist vergleichbar mit dem Besuch beim Coach oder Therapeuten. Da ist jemand, der zuhört. Gute Therapeuten raten nicht, sie hören zu und stellen die richtigen Fragen, die dich zu deiner eigenen Lösung bringen. Ein Journal fragt nicht. Es urteilt nicht, es hilft dir nicht aktiv. Aber es bietet dir den Raum, alles rauszulassen, zu reflektieren und später noch einmal nachzulesen. So kannst du dir eine Routine aufbauen, dir deine Ziele bewusst machen und somit besser visualisieren und aus Fehlern lernen, da du diese einfach nachlesen kannst. Je ehrlicher du in einem Journal bist, desto besser. Deine eigenen Gedanken führen dich an deine ganz eigenen Ziele und ein Tagebuch kann Schutz und Geborgenheit bieten, wenn du diese gerade brauchst. Es kann dir erlauben, dir selbst zu einem Erfolg zu gratulieren oder dir selbst deine Schwächen einzugestehen. Vieles, was wir in Partnern, Chefs oder Freunden hier und da mal missen, bietet ein kleines Büchlein. Der Akt des Schreibens an sich ist eine Visualisierung und jeder, der sich mit Zielsetzung und Affirmationen bereits auseinandergesetzt hat, weiß, wie kraftvoll so eine Visualisierung sein kann. Das Journaling kann ebenfalls als Meditation genutzt werden. Ein Moment nur für dich, in dem du die äußere Welt ausblendest und einmal ganz in dich hineinhorchst. Was fühlst du? Wie geht es dir heute? Was beschäftigt dich? Diese Seelensorge für dich selbst kann auf lange Sicht Depressionen oder Burn-Outs verhindern und kann dich ausgeglichener, ruhiger und entspannter machen.   Ein guter Start in den Tag und Kreativit

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    12 min
  • Roboter als Babysitter

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    Wer die Mentalität der Jungs und Mädels aus dem Silicon Valley und andere hoch motivierte Disruptoren kennt, dem dürfte klar sein, dass längst an Robotern gearbeitet wird, die den Menschen, die uns Tag für Tag begegnen, zum Verwechseln ähnlich sind.   Um eine solche Anmutung zu erreichen, muss künstliche Intelligenz so programmiert sein, dass ein Mensch, der ihr begegnet, das Gefühl hat, es mit etwas psychisch-menschlichem zu tun zu haben. Mit etwas, das Empathie empfindet, Freude, Sehnsucht – und, als höchstes der Gefühle, Zuneigung. Eine derartig fühlende Psyche wäre dann, wie beim Menschen auch, der Ausgangspunkt weiterer kognitiver und logischer Operationen. Beim psychisch gesunden Menschen sind logische, aber auch psycho-(un)logische Operationen letztendlich immer auf den Selbsterhalt gerichtet. Menschlicher Selbsterhalt ist aber ohne gleichzeitige soziale und kommunikative Dimensionen völlig undenkbar. Das macht die Sache verdammt kompliziert, zumal das Zusammenspiel von Ich-Dispositionen und kommunikativen Begegnungen und Auseinandersetzungen mit dem sozialen Umfeld weit über längst realisierbaren logisch-abstrakten Programmierungen hinausgehen.   Wenn künstliche Intelligenz wirklich menschenähnlich agieren soll, muss ihr Verhalten zumindest den Schein erwecken, sich aus originären, aus der künstlichen Intelligenz selbst generierenden Ideenflüssen zu ergeben. Das bedeutet, dass das Verhalten der künstlichen Intelligenz auf Eigeninitiative beruhen muss. Auch muss es, um nicht blöde zu wirken, eine menschenähnliche Variabilität aufweisen und darf nicht auf stupide Wiederholungen hinauslaufen. Putzroboter gibt es schließlich schon seit langem.     Wollen wir aber einen echten Psychoroboter, dann muss das Ding auch selbstentwickelnde Elemente enthalten. Mit anderen Worten: Die künstliche Intelligenz muss eine lernende sein.   Die Anfänge   Genau diese Zielsetzung wurde im Jahre 1956 von zehn Wissenschaftlern ausgegeben, die sich am Dartmouth College in der US-amerikanischen Stadt Hanover im Bundesstaat New Hampshire zu einem sechswöchigen, von der Rockefeller-Stiftung finanzierten Kolloquium zusammengefunden hatten. Themenschwerpunkte waren neuronale Netze sowie die Frage, ob es möglich wäre, Roboter mit menschlicher Intelligenz zu konstruieren. Die der Rockefeller-Stiftung vorgelegten langfristigen Forschungsziele waren herauszufinden, wie Maschinen gebaut werden können, die sprechen und Sprache verstehen, die abstrahieren und Begriffe bilden können. Insbesondere sollte die avisierte künstliche Intelligenz unter Verwendung noch zu eruierender Methoden in der Lage sein, alltägliche menschliche Probleme zu lösen und sich anhand des Gelernten ständig aus sich selbst heraus zu vervollkommnen.   Die Zusammenkunft im Dartmouth College gilt als Geburtsstunde des Forschungszweigs der künstlichen Intelligenz.     Da die Fähigkeit zu lernen und die kognitiven Fähigkeiten zu erweitern eine Besonderheit ist, die den Menschen von anderen Lebewesen unterscheidet, gingen die zehn Wissenschaftler davon aus, dass künstliche Intelligenz ebenso ausgericht

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  • Pater Anselm Grün | Erfolg nährt sich aus der liebevollen Rebellion und Hingabe unserer Seele

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    Unter dem Druck des Alltags, in einer reizüberfluteten Welt mit ihren oft gegensätzlichen Anforderungen, kann man leicht die Balance und innere Kraft verlieren. Um so wichtiger ist es, sich selbst Ziele zu setzen, Beziehungen zu entwickeln und eine Struktur in sein Leben zu bringen. Was sind die entscheidenden Ressourcen die hierbei helfen? Wie wird man ausgeglichen und kommt zu sich? Wie lernt man die Spannungen im Leben anzunehmen und trotzdem gelassen zu bleiben? Wie kann man sich ausrichten um seine Ziele zu erreichen und das Leben sinnvoll zu genießen?   Mein heutiger Gast beschäftigt sich schon sehr lange mit diesen Themen und hat unzählige Menschen durch seine Arbeit und sein Wirken unterstützt. Er ist Benediktinerpater, Referent und Autor spiritueller Bücher. Sein erstes Buch erschien 1976 und trägt den Titel „Reinheit des Herzens“. Bis zum heutigen Tage folgten circa 200 weitere spirituelle Bücher. Seit den 1970er Jahren beschäftigt er sich mit neuen Aufbrüchen in der Spiritualität und ließ sich dabei vor allem von der Psychologie Carl Gustav Jungs sowie asiatischen Meditationstechniken inspirieren. Viel Spaß mit meinem heutigen Interviewgast Pater Anselm Grün. Kurzportrait von Pater Anselm Grün Pater Anselm Grün ist Benediktinerpater, Referent und hat über 200 spirituelle Bücher verfasst Außerdem beschäftigt er sich mit den neuen Aufbrüchen in der Spiritualität und ließ sich von z.B. von Meditationstechniken inspirieren   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wer ist Pater Anselm Grün? Welche rebellischen Zeiten es in  seinem Leben gab Wie man mehr Vertrauen in die Zukunft zu haben kann Was Verwandlung bedeutet Wie man Achtsamkeit aufrecht hält Wieso es keine absolut richtige Entscheidungen gibt Wie man der Angst von Fehlern mutiger begegnen kann „Das richtige Maß zu finden, heißt auch sich selbst zu beschränken.“ Wie lange es dauert, mit sich in Berührung zu kommen Wie wichtig die Balance zwischen dem Inneren und Äußeren ist Wie wichtig Werte in einem Unternehmen sind Wie Pater Anselm Grün mit seinem Bekanntheitsgrad umgeht   Shownotes: Website Ich hörte auf die Stille (Henri J. M. Nouwen)   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du de

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