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Keine Frage, jeder hat sie - schlechte Angewohnheiten. Der eine mehr, der andere weniger, aber wir alle tun manchmal Dinge, die bei objektiver Betrachtung ganz sicher nicht gut für uns sind. Sei es zu wenig Bewegung, regelmäßig der Burger vom Fast Food-Restaurant statt eines frisch gekochten Gerichts, das eine Glas zu viel oder der Griff zur Zigarette, immer wieder handeln wir zu unserem eigenen Nachteil. Aber warum tun wir das eigentlich? Sind wir schlicht und ergreifend zu dumm? Wohl kaum, denn meistens ist uns durchaus bewusst, was wir tun und wir handeln wider besseres Wissen. Dabei schaden uns schlechte Angewohnheiten nicht nur langfristig, sie können auch hinderlich beim Aufbau einer erfolgreichen Personenmarke sein und diese regelrecht sabotieren. Warum das so ist und was du dagegen tun kannst, erfährst du hier. Warum wir tun, was wir tun – das steckt hinter schlechten Angewohnheiten Warum tue ich das eigentlich? Gratuliere, wenn du dir diese Frage stellst, hast du den ersten Schritt bereits geschafft. Selbstverständlich gibt es auf diese Frage auch mindestens eine Antwort. Und diese ist eine höchst individuelle Angelegenheit. Auf jeden Fall ist es essenziell wichtig, die Entstehungsmechanismen schlechter Angewohnheiten zu kennen und zu verstehen. Diese sind meist komplex sein und variieren noch dazu von Mensch zu Mensch. Eines ist jedoch klar: Niemand frönt schlechten Angewohnheiten aus Dummheit. Schwäche spielt schon viel eher eine große Rolle – womit wir auch schon beim schlechten Einfluss auf deine Persönlichkeitsmarke angelangt sind. Denn: Wer möchte schon, dass seine Marke und letztendlich er mit Schwäche assoziiert werden. Da schlechte Angewohnheiten jedoch häufig etwas mit Schwäche zu tun haben, färben sie so auch negativ auf deine Marke ab. Nicht zuletzt aus diesem Grund solltest du versuchen, deine schlechten Angewohnheiten loszuwerden. Hinter diesen stehen meist komplexe psychische Mechanismen, die zur Entstehung schlechter Angewohnheiten führen und die es auch so schwierig machen, diese wieder abzulegen. Daher ist es unerlässlich, dass du diese Mechanismen verstehst, wenn du deine schlechten Angewohnheiten los werden willst. Die vier Entstehungsmechanismen schlechter Angewohnheiten Die Psychologie kennt im Allgemeinen vier Theorien zur Entstehung schlechter Angewohnheiten. Diese liefern wertvolle Erklärungsansätze dazu, warum wir tun, was wir eben tun. Aus diesem Grund solltest du dich intensiv mit diesen auseinandersetzen und versuchen herauszufinden, welcher Mechanismus es bei dir sein könnte, der deine schlechten Angewohnheiten am Leben erhält. Dabei kann es durchaus auch sein, dass zwei oder mehrere Mechanismen ineinander greifen. Auf jeden Fall solltest du unbedingt ehrlich zu dir sein, denn nur so kannst du eine echte Veränderung in die Gänge bringen. Grund Nummer 1: Routine Ein Kennzeichen schlechter Angewohnheiten ist, dass sie partout nicht mehr verschwinden wollen. Und sind sie doch einmal weg, reicht der kleinste Anlass aus und sie sind im Nu wieder da. Das, was wir wahrscheinlich alle kennen, wurdeSupport the show
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Lasst uns heute ein sportliches Kapitel aufschlagen, denn ich habe Ina Menzer für euch eingeladen. Die 17-fache Boxweltmeisterin. Den Kampfsport entdeckte Ina bereits in jungen Jahren. Ihre ersten Erfahrungen sammelte das Federgewicht bereits mit 13 Jahren beim Kung Fu bis sie schließlich mit 16 Jahren den Boxsport für sich entdeckte. Nach einer erfolgreichen Amateurkarriere im Boxen unterschrieb sie 2004 ihren Profivertrag und boxte bereits eineinhalb Jahre später zum ersten Mal um einen WM-Titel. Die Wahlhamburgerin blickt heute auf eine erfolgreiche Boxkarriere zurück, in der sie ihre Gewichtsklasse viele Jahre lang dominiert hat. Ihren letzten Kampf bestritt Ina Menzer 2013 und verabschiedete sich als 17-fache Weltmeisterin von der Boxbühne. Ina Menzer hält Vorträge in Unternehmen und erzählt über ihr Leben und ihre Erfahrungen als Profiboxerin. Themenschwerpunkte der Motivationsvorträge sind vor allem, wie sie ganz persönlich mit Ausdauer und viel Disziplin ihre sportlichen Ziele erreicht hat. Sie berichtet aus eigener Erfahrung wie man nach einer Niederlage wieder aufsteht und was man daraus lernt. Außerdem begleitet Sie das Programm der BARMER Gesundheitskasse: "Spitzensportler bewegen Mitarbeiter" teil. Freut euch mit mir auf Ina Menzer. Kurzportrait von Ina Menzer Ina Menzer ist 17-fache Boxweltmeisterin Sie ist Keynote Speakerin und Personal Trainerin Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wer ist Ina Menzer? Wie kam Ina zum Boxen? Was hat sie an diesem Sport begeistert? Wie ist Inas Einstellung zu Niederlagen? Wie hat Ina sich auf den Erfolg fokussiert? Ist sie von Natur aus diszipliniert? Was würde sie ihrer Tochter mitgeben? Wie war Inas letzter Kampf? Was sind die wichtigsten Learning aus dieser Zeit? Shownotes: Website Facebook YouTube Impfen Pro & Contra (Dr. Martin Hirte) Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes. Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hatWerbung | Podcast Vertriebssystem
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So viel steht fest. Am 25. Mai tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DVSG) europaweit in Kraft. Allein die hier enthaltenen neuen Regelungen stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Deutlich höheres Erregungspotential liefert allerdings die geplante Neuauflage der E-Privacy-Verordnung, welche die DVSG zukünftig flankieren soll. Was es damit genau auf sich hat und welche Auswirkungen sie auf die digitale Geschäftswelt haben könnte, erfährt du in diesem Artikel. Das Ende des Werbetrackings? Grundsätzlich ist der Gedanke, die private Online-Kommunikation der Bürger zu schützen ja sehr begrüßenswert. Allerdings hätte die geplante E-Privacy-Verordnung nach jetzigem Stand unter anderem auch enorme Konsequenzen für nahezu alle Formen digitaler und datenbasierter Werbung. Nicht nur Digitaldienstleister, Werbeagenturen und Medienhäuser wären betroffen, sondern jedes Unternehmen, welches Online-Werbung schalten möchte oder den Erfolg von Kampagnen professionell messen lassen will. Die ursprüngliche E-Privacy-Verordnung regelt bereits seit 2002 den Umgang mit Daten durch Netzanbieter, damit Inhalte und Metadaten aus Telefonaten, E-Mails und anderen Nachrichten geschützt bleiben. 2009 erfolgte dann hierauf aufbauend die so genannte Cookie-Richtlinie. Diese legt fest, dass Anbieter von Websites ihre Nutzer nur mit deren Einwilligung tracken dürfen. Ein solches Zustimmungsverfahren kennt jeder der im Netz unterwegs ist als „Cookies akzeptieren“ und wurde bislang als so genannte Opt-Out-Lösung umgesetzt. Mit der nun geplanten Neuauflage der E-Privacy-Verordnung ist das Setzen von Cookies grundsätzlich untersagt, beziehungsweise jedes einzelne Cookie muss explizit vom Nutzer per Opt-In genehmigt werden. Besonders gravierend wäre dies für so genannte „Third-Party-Cookies“, welche Agenturen und Online-Dienstleister nutzen um den Erfolg von Kampagnen zu messen. Eine Zustimmung zur Datenerhebung muss hier ausdrücklich erfolgen, nachweisbar sein und darf nicht an den jeweiligen Dienst gebunden sein. Das bedeutet auch, Nutzer müssen über verwendete Tools, deren Funktionsweise und Zwecke informiert werden. Auch ist es Anbietern nicht erlaubt Nutzer, die dem Werbetracking nicht zustimmen von den jeweiligen Angeboten auszusperren. Privacy by Default Hinzu kommt ein weiterer Artikel mit Sprengkraft, der dafür sorgt, dass Nutzern bei der Installation von Apps oder Browsern eine Variante angeboten werden muss, die alle Cookies von Dritten blockiert. Um dann einzelne Zustimmungen zur Cookie-Nutzung explizit zu erteilen, müssten die Nutzer erst jeweils ihre Systemeinstellungen ändern. Schätzungen ergeben, dass ca. 90% der Nutzer eine restriktive Einstellung wählen würden, also ein Werbetracking faktisch unmöglich werden würde. Begründet wird der Artikel damit, dass man einer Belästigung durch Cookie-Bannern entgegen treten will. Die geplanten Regelungen sind noch weitreichender und an einigen Stellen scheinen sich DSGVO und E-Privacy-Verordnung auch zu widersprechen. In jedem Fall wird es wohl nichts mit der ursprünglich geplanten Durchsetzung derSupport the show
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Die Zukunft beginnt heute. Wer die digitale Transformation zeitnah miterleben und vor allem mitgestalten möchte, der sollte bereits heute wichtige Schritte einleiten, um sein Unternehmen in die richtige Richtung zu lenken und auf alle Eventualitäten vorzubereiten. Mit der Digitalisierung kommen neue Märkte, Ideen und Challenges auf jedes Unternehmen zu. Das ändert sich auch nicht in der Welt des Marketings. Im Gegenteil. Das Marketing verändert sich mit der digitalen Transformation. Andere Kanäle werden genutzt, neue Zielgruppen erreicht und was früher galt muss nicht mehr länger allein gültig sein. Ein wichtiger Knotenpunkt und Fädenzieher in dieser Zeit ist der Chief Marketing Officer (CMO) einer Firma. Durch ihn entsteht eine neue Marketingrichtung, eine neue Strategie und alles, was zu funktionierendem - digitalen oder offline - Marketing dazu gehört. Der CMO ist der Vernetzungspunkt zwischen Unternehmen und Kunden und ist zu einem großen Stück für die Kommunikation zwischen beiden Parteien verantwortlich. Laut einer neuen Studie halten viele den CMO daher für eine entscheidende Rolle innerhalb des digitalen Transformatonsprozesses, jedoch fehlen bisher oft die Infrastruktur und die richtige Ausbildung, um zu gewährleisten, dass die CMOs ihre wichtige Rolle auch ausführen können. Die Studie, durchgeführt von der Serviceplan Consulting Group soll dieses Thema sichtbar machen und erste Lösungsansätze diskutieren. In diesem Ratgeber erfährst Du nun alle wichtigen Punkte und Ergebnisse der Studie, was die bisherigen Problemzonen sind, warum ein CMO immer wichtiger wird und was Unternehmen in einer zukunftsorientierten Welt leisten müssen, um auch weiterhin gewinnbringend agieren zu können, neue Märkte zu erschließen und konkurrenzfähig zu bleiben. Die digitale Transformation - Was passiert in der Unternehmenswelt? Als digitale Transformation oder auch digitalen Wandel wird der Veränderungsprozess bezeichnet, der aufgrund von neuen Technologien in der Gesellschaft und in Unternehmen stattfindet. Die wachsende Informationstechnik bietet seit dem Beginn des Internets stets neue Möglichkeiten der Kommunikation und Unternehmensführung. Seit dem Smartphone ist das Internet nun kaum noch aus unserer Tasche weg zu denken. Das Digital Age stellt viele traditionelle Unternehmen vor die Herausforderung, umdenken zu müssen, um mit kleineren, technologisch versierteren und agileren Start-Ups mithalten zu können. Um diese Herausforderung zu meistern, müssen Unternehmen handeln und IT und neue Technologien in ihren Alltag integrieren. Diese Digital Business Transformation befasst sich jedoch mit weitaus mehr: Die Planung, Optimierung, Steuerung und Umsetzung der Wertschöpfungskette des Unternehmens muss digitalisiert und erneuert werden. Hierzu gehören alle Bereiche eines Unternehmens. Interne Prozesse können durch neue Technologien optimiert werden, Entscheidungen können und müssen agiler und flexibler gestaltet werden und das Marketing greift plötzlich auf neue Zielgruppen und Möglichkeiten zu. Die Marktforschung und -analyse wird in der digSupport the show
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Wer in ein Bewerbungsgespräch geht, dem ist bewusst, dass nicht nur die Punkte auf dem Lebenslauf zählen, sondern auch, wie diese präsentiert werden. Das richtige Outfit, Augenkontakt und eine sympathische Ausstrahlung führen oft schneller zum Erfolg als die besten Zeugnisse. Doch auch nach der Einstellung ändert sich das nicht vollständig. Beförderungen, Projektzuweisungen, Anerkennung am Arbeitsplatz. Dies alles sind Faktoren, die für dich langfristig wichtig sind oder sein sollten. Niemand arbeitet gerne, ohne dafür Anerkennung zu bekommen. Dies ist natürlich die Aufgabe eines guten Chefs. Du selbst bist jedoch genauso dafür verantwortlich, ihm geschickt den Ball zuzuspielen. Das Stichwort heißt: Personal Branding. Wie du dich positiv in deiner Firma positioniert, ohne einen bitteren Nebengeschmack der Angeberei zu hinterlassen, wie du deinem Chef zeigen kannst, wie wertvoll deine Arbeit ist und warum dies so wichtig ist, behandeln wir dir in diesem Artikel. Selbstmarketing ist keine Angeberei Schon in der Schule gab es die, die in den Klausuren stets Bestnoten hatten und die, die zwar hier und da einen Fehler machten, mündlich jedoch so aktiv beteiligt waren, dass sie die schriftlichen Fehlleistungen leicht ausgleichen konnten. Oftmals galten die, die sich in den Vordergrund drängten als Streber, die sich mit Ellenbogentaktik auf Kosten von anderen voran kämpfen. Dies ist natürlich etwas, was du nicht sein möchtest. Und nicht solltest. Um das ganz klar zu stellen: Eine gesunde Selbstkenntnis, das Wissen um deine Stärken (und auch Schwächen) und die richtige Positionierung, um erfolgreich im Beruf zu sein ist etwas anderes als haltlose Angeberei und narzisstische Selbstdarstellung. Beides spielt sich im Vordergrund ab. Das eine basiert jedoch auf ehrlichem Beobachten deiner Stärken und Schwächen und dessen Einsatz. Das andere dreht sich einzig und allein um eine Person im Vordergrund, unabhängig von Stärken und Schwächen. Seine Stärken und Schwächen kennen Um diese feine Grenze nicht zu überschreiten, musst du erst einmal deine Stärken und Schwächen kennen und diese bewusst herausstellen. Nichts ist nervtötender und auch gefährlicher, als jemand, der von sich selbst denkt, er hätte keine Schwächen und wäre besser, als alle anderen. Positioniert du dich auf diese Art, wird bald niemand mehr mit dir zusammen arbeiten wollen. Ganz so, wie damals niemand neben dem Streber sitzen wollte. Neid und Ungunst kommen oft von einer Ellenbogentaktik. Personal Branding hat beispielsweise nichts damit zu tun, dass du andere schlecht machst, um selbst besser dazustehen. Personal Branding stellt vielmehr deine Stärken heraus und geht selbstbewusst und offen mit Schwächen um, so dass diese von anderen im Team abgefangen werden können. Wozu Personal Branding betreiben? Viele Deutsche sind unzufrieden, weil sie sich am Arbeitsplatz nicht oder zu wenig wertgeschätzt fühlen. Die Gehaltserhöhung wurde verschoben? Die Beförderung ist an dir vorbeigezogen und hat jemand anderen begünstigt? Du findest, du rackerst dich ab und keiner bemerkt dies? DannSupport the show
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Geld, Macht, Kapital - und gleichzeitig Weltverbesserer? Das klingt zunächst fast unvereinbar. Doch genau dies ist heute der Trend in der Unternehmenswelt. Die Welt verbessern und damit reich werden? Nun ja, nicht ganz. Aber zumindest nachhaltig planen und agieren und Welt erhalten statt sie zu zerstören ist derzeit in aller Munde. Und hier und da sprießen auch echte Weltverbesserer aus dem Boden und siehe da - diese werden beim Konsumenten immer begehrter und beliebter. Das Augenmerk des heutigen Kunden liegt auf Nachhaltigkeit. Und somit wird dieser Punkt auch immer wichtiger für Unternehmen und Geschäftspartner. Mehr noch: Nachhaltigkeit oder auch Corporate Social Responsibility (CSR) ist inzwischen einer der Hauptfaktoren, um als Unternehmen langfristig erfolgreich agieren zu können. Und selbst kurzfristig stehen Unternehmen, die nachhaltig handeln und planen laut Experten besser da. Und zwar vom Image und auch finanziell. Wie nachhaltig muss ein Unternehmen jedoch tatsächlich sein? Was genau ist nachhaltiges Handeln und warum ist es für ein Unternehmen langfristig und sogar kurzfristig so wichtig, nachhaltig zu agieren? Was genau bedeutet CSR? Nachhaltigkeit im Unternehmen oder Corporate Social Responsibility ist in etwa so schwammig, wie es klingt. Nachhaltigkeit kann schon da beginnen den Müll im Büro zu trennen oder arbeitsrechtliche Vorgaben und Menschenrechte einzuhalten. Es kann sich jedoch auch über ausgelagerte Projekte, Firmenphilosophie und Extraausgaben erstrecken. Mit wem werden Kooperationen eingegangen, wie hoch sind die eigenen Standards und werden lediglich Vorgaben eingehalten oder wird tatsächlich aktiv etwas für Nachhaltigkeit geleistet? Im Falle der CSR gilt: Freiwilligkeit ist key und ein Hauptprinzip. Thematisch kann es um arbeits- oder sozialrechtliche Angelegenheiten genauso gehen wie um Umwelt- und Klimaschutz, Tier- und Menschenrechte oder den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Geprägt wurde der Begriff Corporate Social Responsibility nach seinem erstmaligen Auftreten in 1953 vor allem in den 90er Jahren, als sich das Arzneimittelunternehmen Betapharm in einer wirtschaftlich schwierigen Phase einen Wettbewerbsvorteil verschaffte, indem es eine soziale Initiative für Familien mit chronisch kranken Kindern ins Leben rief, was nicht nur den Familien half, sondern auch die Bekanntheit des Unternehmens förderte. Nachhaltigkeit ist heute wichtiger denn je In Zeiten des Klimawandels fangen wir an zu verstehen, dass die Ressourcen der Erde nicht unendlich sind und das wir sinnvoll wirtschaften müssen, um zu überleben und langfristig diese Welt zu erhalten. Veganismus und ethischer Umgang mit Menschen, Tieren und Ressourcen werden gesellschaftlich immer wichtiger und dies spiegelt sich auch in der Unternehmenswelt wieder. Wie sich das genau auf ein Unternehmen auswirkt, hängt stark vom Sektor dessen ab. Kleidung sollte nicht mehr von Billigarbeitskräften oder von Kindern gefertigt werden, Trinkwasser ist knapp in vielen Orten und sollte ein Menschenrecht sein und kein kommerzielles Geschäft. Immer mehr UnterneSupport the show
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Heute will ich mir mal einen echt spannenden Ansatz zum Thema Corporate Health bzw. Fitness im Berufsalltag anschauen. Man kann wohl sagen, dass die Themen Fitness und Gesundheit insgesamt ziemlich boomen. Immer mehr Leute machen Work-Outs, Yoga oder gehen Laufen. Aber man muss sich halt auch immer Zeitfenster freihalten und einiges an Disziplin aufbringen, um regelmäßig was zu tun. Nicht selten kommen Termine oder andere ganz wichtige Dinge dazwischen. Deshalb finde ich die so genannte "Move it Challenge" sehr cool, denn zum einen steigert hier der Wettbewerbsfaktor die Motivation und den Teamgeist im Unternehmen und zum anderen wird mit einem Fitnesstracker alles gemessen, was man so an Schritten über den Tag zurücklegt. Wie genau das Ganze abläuft, wer hier gegen wen antritt und alles weitere zu diesem Thema, werde ich mit meinem heutigen Gast besprechen. Er hat Marken- und Medienmanagement studiert und hat unter anderem ein Würzburger Craft-Bier Startup mit gegründet. Hauptberuflich ist er heute bei S.Oliver Würzburg für Kommunikation, Marketing und Soziale Medien zuständig. Hier hat er als Projektleiter in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt die "Move it Challenge" ins Leben gerufen. Die Profi-Schritt-Challenge wurde 2017 für ihr innovatives Konzept mit dem "Marketingpreis Mainfranken“ ausgezeichnet und geht dieses Jahr in die zweite Runde. Freut euch auf ein spannendes Gespräch mit Steffen Wienbold. Kurzportrait von Steffen Wienhold Steffen Wienhold hat Marken- und Medienmanagement studiert und ist hauptberuflich bei S.Oliver Würzburg für Kommunikation, Marketing und Soziale Medien zuständig. Außerdem hat Steffen das Craft-Bier Startup Brew Dudes und die "Move it Challenge" mitgegründet. Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Was sich in Steffens Branche durch die Digitalisierung verändert hat Wieso sich Steffens Schwerpunkt von Finanzen auf Kommunikation geändert hat Gab es in Steffens beruflichen Laufbahn schwierige Momente? Wie es zu der Gründung eines Start-ups kam Was die Erfolgsfaktoren beim Markenbau waren Wie wichtig Personal Branding dabei war Was ist die Move it Challenge? Wie hat sich diese Idee entwickelt? Wie wurde diese Entwicklung medial begleitet? Wie wird es mit dieser Idee nächstes Jahr weitergehen? Die Auszeichnungen für die Move it Challenge Shownotes: Twitter Hubspot Narcos Peaky Blinders Brew Dudes Move it Challenge Youtube-Kanal von s. Oliver Würzburg Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondeWerbung | Podcast Vertriebssystem
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Sie reisen um die Welt mit einem Rucksack und einem Laptop. Sie arbeiten von den schönsten Stränden dieser Welt, sind frei und unabhängig. Die Digitalen Nomaden. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Mal unter uns: Ist es auch. Ja, das Nomadentum im digitalen Zeitalter hat so einige Vorteile und ja, es gibt tatsächlich Menschen, die von Traumorten aus arbeiten und dafür nichts als einen Laptop brauchen. Doch es steckt noch so viel mehr hinter dem Dasein eines Digitalen Nomaden. Was sind die Vor- und Nachteile? Wie lebt es sich als Digital Nomad und wie sieht so ein Alltag in Wirklichkeit aus? Welche Jobs und Lebenssituation eignen sich besser oder schlechter für diesen Lebensstil und kann man überhaupt mit einem Laptop am Strand arbeiten? All dies beantworten wir dir in diesem Artikel. Die Sonnenseite des Lebens Durch die Digitalisierung gibt es mehr Möglichkeiten als früher. Was digital abgewickelt werden kann, kann im Grunde auch remote, also ortsunabhängig abgewickelt werden. Dies gibt gerade der jüngeren Generation die Chance, Reisen und Freiheit mit einem (mehr oder weniger) sicherem Gehalt zu verbinden. Durch die Startup-Kultur öffnen sich immer mehr Unternehmen neuen Arbeitsformen und das Arbeiten von Zuhause bzw. von unterwegs drängt langsam in die Arbeitswelt-Realität. Doch natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt. Hier kommen die Pros und Cons des Digitalen Nomadentums. Pro Absolute Freiheit. Du willst heute in Kuba sein und morgen in Estland? Du willst die Welt sehen, nur zu den Uhrzeiten arbeiten, die dir passen? Du willst unabhängig und frei sein und jeden Tag Abenteuer erleben? Du willst ein Leben wie im Urlaub und trotzdem Geld verdienen? Je nach Job und Qualifikation ist das tatsächlich möglich. Das Leben ist auf jeden Fall interessant. Du kannst es dir einrichten, wie es dir gefällt und Langeweile wird sicher nicht aufkommen. Contra Hallo Realität. Ganz so einfach ist das alles nicht. Ja, es ist möglich, frei und reisend zu arbeiten. Und sogar in einem Job, der dir Spaß macht. Aber: Es gehören eine Million Faktoren dazu, die viele nicht bedenken. Verschiedene Orte bringen verschiedene Zeitzonen mit sich. Arbeiten wann du es willst? Als Autor vielleicht, im Kundenservice wird das schwierig und selbst wenn du mit deinen Kunden nur über Email und Skype Kontakt hältst, wirst du unter Umständen deine Meetings von nun an um 4 Uhr morgens halten müssen, wenn du vergessen hast, die Zeitzonen zu berücksichtigen. Auch Dinge wie Krankenversicherung, Altersvorsorge, Familie und Freunde, die Verdienstpausen und die Unzuverlässigkeit der Selbstständigkeit, internationales Steuerrecht, das so einige Steuerberater überfordert sowie die ständige Planung, Umgewöhnung und Organisation in fremden Ländern und Kulturen kann dir als Digitaler Nomade so manchen Tag verderben. Und mal ganz unter uns: Am Strand arbeiten die wenigsten, da ist es nämlich hell, der Bildschirm reflektiert und Strom und gutes Netz gibts es auch selten. Man kann jedoch wunderbar in einem Strand-Café arbeiten. Organisation ist alles Du siehst, es kommt auf sSupport the show
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Wenn es um künstliche Intelligenz geht, stehen gleichzeitig die Fragen im Raum, inwieweit und, falls ja, künstliche Intelligenz dem Menschen ähnlich werden darf, soll oder nicht darf bzw. nicht sollte, in welchem Ausmaß es möglich wäre, künstliche Intelligenz derjenigen des Menschen anzugleichen, und ob künstliche Intelligenz jener des Menschen nicht ohnehin längst überlegen ist. Wenn es um rein mathematisch-logische Intelligenz geht, ist die letzte, die dritte Frage, klar mit „Ja“ zu beantworten. Computer rechnen schneller und haben größere Speicherkapazitäten. Vor allem aber: Sie machen keine Fehler. Die erste Frage betrifft in erster Linie ethisch-moralische Aspekte. Sie könnte gar nicht gestellt werden, wenn die Realisierbarkeit des Mensch-Ähnlichen nicht angestrebt würde. Selbstverständlich wird fieberhaft daran gearbeitet. Die zweite Frage ist – noch – offen, weil sie, siehe Frage 1, die Ansprache der menschlichen Intelligenz beinhaltet. Menschliche Intelligenz geht allerdings über das rein Logisch-Mathematische hinaus. Menschliche Intelligenz beinhaltet immer auch unlogische, weil psycho-logische Dimensionen. Das heißt: Der Mensch ist ohne Emotionen, ohne Gefühle, ohne Irrationalität nicht vorstellbar. Welche Kriterien müsste ein Androiden-Roboter erfüllen, um so zu sein, dass Unvoreingenommene ihn mit einem Menschen verwechseln? Wie müsste ein solcher Apparat aufgebaut sein? Was müsste er können? Von den physischen, mechanischen Äußerlichkeiten, die relativ problemlos modelliert werden können abgesehen, gilt es ganz besonders, dem Androiden eine der menschlichen Psyche möglichst nahe kommende Software einzubauen, die dazu führt, dass der Apparat sich menschlich verhält. Der menschliche Makel Wenn man also einen richtigen Menschen nachbauen wollte, müsste man ihm auch den für das Menschsein unverzichtbaren menschlichen Makel einzuhauchen. Keinesfalls sollte er aalglatt und fehlerfrei sein, anderenfalls er rasch als Maschine enttarnt würde. Der Android müsste also so etwas wie neurotisch sein können. Er müsste Humor besitzen. Mitleid und Vorfreude. Ein menschähnlicher Homunculus muss sprechen, erfinden, situationslogisch reagieren und handeln können. Muss fühlen können. Muss das Leiden und die Freude kennen, das Wünschen und Wollen. Und vieles mehr. Oder ist am Ende solches gar nicht notwendig? Reicht es aus, wenn die Maschine checkt, wie wir funktionieren, damit sie, uns dienend, reagiert – und sich bei allem, was sie tut und berechnet, über ihr Maschinen-Sein bewusst bleibt? Zu den Reaktionen gehören auf der menschlich-psychischen Ebene ja auch Kompensationen und die Verdrängung ungewünschter Inhalte, die auf das Innigste mit der auf frühkindlichen Prägungen basierenden Persönlichkeitsorganisation verkoppelt sind. Man müsste einem solchen Maschinen-Menschenwesen also ein dem Menschlichen entsprechendes Sensorium einpflanzen. Man müsste es so programmieren, dass es sich in eine menschliche Person hineinzuversetzen kann. Das heißt: ein solcher Apparat müsste sich die Gefühlslage seines menschlichen Gegenübers vorstSupport the show
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Ich möchte euch in dieser Folge ein paar Einsichten geben, wie wir den Podcast produzieren, welche Technik wir benutzen, wo wir das Ganze hosten, wie wir das alles abwickeln, um für euch fünf Folgen die Woche zu produzieren und warum ich mit MARKENREBELL überhaupt angefangen habe. Insbesondere möchte ich Unternehmen ans Herz legen, über Podcasts nachzudenken und es zum Teil ihres Marketings zu machen. Durch Podcast wird eine gewisse Nähe zu dem Unternehmen und neuen Mitarbeitern hergestellt, somit kann ein Podcast für das Recruiting sehr hilfreich sein. Durch den Führungskräftemangel suchen wir tolle neue Partner und Mitarbeiter - durch einen Podcast kann man spannende Stories um das Unternehmen bauen und es somit sympathischer rüberbringen. Ich hoffe, dass ich mit dieser Folge euch ein paar Einsichten geben kann. Wenn ihr noch mehr wissen wollt, dann kommt in unsere WhatsApp Gruppe. Dort beantworte ich eure Fragen zum Thema Podcasting, wie ihr euren eigenen Podcast gestalten könnt, wie ihr euren Redaktionsplan erstellen könnt und warum das Benutzen von geeigneten Tools (z.B. Asana) für den Redaktionsplan wertvoll ist. Wenn sich über diese Themen viele Fragen sammeln, dann mache ich auch gerne noch mal ein Update, wie ihr zu euren eigenen Podcast kommt oder wie ihr euren Podcast mit einigen Tricks verbessert, sodass der Podcast in sehr kurzer Zeit schnell erfolgreich wird. In diesem Sinne wünsche ich euch nur das Beste und bleibt rebellisch. Wir sprechen in dieser Episode über folgende Dinge: Warum ich diesen Podcast mache Für wen das Format Podcast geeignet ist Wie der MARKENREBELL produziert wird Wie das Veröffentlichen von Podcasts funktioniert Wann Transkriptionen Sinn machen Über die Monetarisierung von Podcast Shownotes: Zoom H6 Zoom H-1n Libsyn Podigee Jessica Rohrmoser Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes. Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teileWerbung | Podcast Vertriebssystem
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