
Sign up to save your podcasts
Or


Vor knapp sechs Jahren wurde diese Sendung ins Leben
gerufen und in der allerersten Folge ging es um das Thema „Datenschutz“. Heute
– 60 Ausgaben später – möchten wir erneut darüber sprechen und darüber
diskutieren, welchen Stellenwert Datenschutz mittlerweile hat. Sind wir
vorsichtiger bei der Herausgabe unserer persönlichen Daten im Internet geworden
oder ist uns das Thema egal?
Welche Wirkung hat die Datenschutzgrundverordnung? Was
wurde aus Edward Snowden?
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
08:40: Neue Technologien – wo stört Datenschutz?
16:17: Vorratsdatenspeicherung
19:42: Was wurde aus Edward Snowden?
28:59: Ist Privatsphäre noch relevant?
36:43: Datenschutzbeauftragter Stadt Dortmund
00:00: Beziehung aus Liebe oder Pragmatismus?
07:17: Ist das Konzept „Beziehung“ überholt?
14:24: Monogamie, Polygamie, offene Beziehung
19:11: Ist eine Inzest-Beziehung verwerflich?
26:06: Große Unterschiede unter Partnern;
Pädophilie
33:35: Socialmatch in Dortmund
Spätestens seit einem Monat hat die Corona-Pandemie auch
Deutschland im Griff. Hat man zu Beginn noch nicht gewusst, ob die Medien das
Problem vielleicht größer schreiben als es ist, muss man mittlerweile
feststellen: hunderte von Toten und zehntausende von Infizierten sprechen eine
klare Sprache. Die Folge sind Ausgangsbeschränkungen, die uns voraussichtlich
noch mindestens den gesamten April erhalten bleiben werden.
Welche gesellschaftlichen und politischen Folgen wird die
Corona-Krise mittelfristig und langfristig mit sich bringen? Findet ein
Umdenken in der Gesellschaft statt und wir halten künftig wieder besser
zusammen? Wird das Spardiktat zugunsten der Wirtschaftlichkeit in vielen
Ressorts aufgegeben, weil man merkt, dass andere Dinge wichtige sind? Über
diese und weitere Fragen diskutieren Can und Stefan in ihrem 58.
Vieraugengespräch.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Wie geht die EU mit der Krise um? Zusammenhalt?
10:00: Welche politischen Lehren lassen sich aus der Krise ziehen?
18:33: Corona-Auswirkungen auf Psychotherapien
22:40: Persönliche Auswirkungen auf unseren Alltag
31:08: Wie lässt sich SARS3 verhindern? Wird sich unsere Gesellschaft verändern?
39:56: Corona in Dortmund
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Materielle Absicherung gegen Schicksalsschläge
07:43: Der eigene Umgang mit Schicksalsschlägen
14:36: Leidet bei einer Trennung nur der Verlassende?
17:23: Schicksalsschlag vs. Berufsleben; Psychologen als Helfer?
25:11: Wie wappnet man sich gegen Schicksalsschläge?
32:09: Krisenzentrum Dortmund
Die Zeiten, in denen wir leben, sind rauer geworden. Egal ob bei den
Dieselfahrverboten, dem Umweltschutz im Allgemeinen oder in Bezug auf
das „Umweltsau-Video“ des WDR: Meinungsverschiedenheiten werden nicht
mehr ausdiskutiert. Stattdessen brüllen sich die Menschen oftmals nur
noch an und drohen mit Mord und Totschlag. Wir müssen nicht warten, bis
dies in Gewalt umschlägt. Es ist längst geschehen. Einzeltäter wie den
Attentäter von Halle oder den Mörder von Walter Lübcke gibt es schon. Es
scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis sich solche Fälle
häufen. Höchste Zeit, um über die Spaltung der Gesellschaft zu sprechen.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Die Entwicklung zur gespaltenen Gesellschaft
07:45: Analyse des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung
11:36: Warum ist Deutschland gespalten?
24:23: Wie kann die Gesellschaft wieder zusammenwachsen?
31:24: Zusammenhalt in Dortmund
Zum fünften Mal blicken Stefan Seefeldt und Can Keke im
Silvestergespräch auf das Jahr zurück. Welche Themen waren im Jahr 2019
wichtig und wurden heiß diskutiert? Welche Ereignisse haben Stefan und
Can beeindruckt, berührt oder fassungslos gemacht? In ihrem
Vieraugengespräch blicken die beiden nicht nur auf die Ereignisse im
Jahr 2019 zurück, sondern kommentieren sie und ordnen sie ein.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Einleitung und kurzer persönlicher Rückblick
02:24: Amokfahrt im Ruhrgebiet
05:52: Diktatur in Venezuela
08:32: Der „Ibiza“-Skandal in Österreich
13:50: 70 Jahre Grundgesetz
17:18: Der Mord an Walter Lübcke
19:39: Skandal rund um die Pkw-Maut
28:31: Proteste in Honkong
31:36: Neue Machtverhältnisse im EU-Parlament
37:16: Versuchter Juden-Mord in Halle
42:12: 30 Jahre Mauerfall
45:32: Der Brexit, abschließende Worte
Medienkritik üben nicht nur Populisten wie AfD-Politiker
und ihre Anhänger. Medienkritik wird zum Glück auch von Menschen betrieben, die
richtige Argumente haben und differenziert auf das Thema blicken. Wenn hier von
„Medien“ die Rede ist, dann geht es allerdings eher um den Journalismus in den
Medien und weniger um die Medien an sich. In dieser Stunde soll es darum gehen,
warum Medien so berichten, wie sie es tun und ob es seriöse Alternativen zu den
klassischen Medien gibt. Wir sprechen darüber, warum das Radio seine Wertigkeit
zunehmend verliert und wie sich die Arbeit alternativer Medien von der Arbeit
klassischer Journalisten unterscheidet.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Die Ausrichtung klassischer Medien
08:06: Wie sollten Journalisten arbeiten?
13:33: Kritik am Radio
18:36: alternative Medien
25:44: Wie arbeiten Journalisten?
33:02: Lokaljournalismus in Dortmund
Wir leben in Deutschland in einer sozialen
Marktwirtschaft. Wie sozial unsere Marktwirtschaft derzeit ist – darüber lässt
sich streiten. Und auch darüber, ob uns der Kapitalismus mehr Nutzen oder mehr
Schaden gebracht hat. Generell lässt sich fragen: ist der Kapitalismus an
seinen negativen Folgen schuld oder ist es eine andere Komponente, nämlich der
fehlbare Mensch? Im Vieraugengespräch werfen wir einen Blick auf den aktuellen
Zustand der Welt und der Gesellschaft und diskutieren darüber, nach welchen alternativen
Werten man eine staatliche und gesellschaftliche Ordnung ausrichten könnte.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Kapitalismus und seine Geschichte
07:11: aktueller Zustand der kapitalistischen Welt
12:52: kapitalistisches Denken im Privatleben
17:40: Die Lüge über das ewige Wachstum
25:58: alternative Werte
33:35: Radweg am Wall in Dortmund
Egal ob es um die gendergerechte Sprache, neue Berufsbezeichnungen oder um moderne Namen für politische Gesetze geht: mithilfe der Sprache – so scheint es – will man etwas erreichen. Man möchte uns zum Beispiel für bestimmte Themen sensibilisieren, uns etwas verkaufen oder vielleicht sogar unser Denken beeinflussen. Doch inwieweit beeinflusst Sprache unser Denken? Welche Macht hat sie? Und was sind die Folgen?
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Neue Begriffe
07:33: Die Macht der Sprache
14:20: Marketing-Sprache in allen Lebensbereichen
17:16: Verschleiern wir durch Neubenennungen die Wirklichkeit?
24:54: Sprache im Wandel
30:45: Der Verein „Deutsche Sprache e. V.“
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Was sind Volksparteien und wie geht es CDU
und SPD
07:37: Für wen mach(t)en die Volksparteien
Politik?
17:59: Kommunikation, Rezo und das Internet
26:01: Ist das Konzept „Partei“ überholt?
33:03: Die
Entwicklung der SPD in Dortmund
From the publisher's feed

0 Listeners

0 Listeners

0 Listeners