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Der Inhalt auf
einen Blick:
00:00: Das
Zustandekommen und die Gültigkeit von Verträgen
08:08: Trump
kündigt das Atomabkommen mit dem Iran auf
14:43:
moralische Normen vs. Rechtsnormen
20:24: Die
drei Ideen des Rechts nach Gustav Radbruch
27:10: Welche
Idee des Rechts ist wichtiger?
34:53: Längere
Flugzeiten am Dortmunder Flughafen
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Umfrage der EU-Kommission zur Zeitumstellung
09:12: Was ist Zeit? Gibt es sie unabhängig vom Menschen?
19:54: gemessene Zeit vs. gefühlte Zeit
24:15: Einfluss auf den menschlichen und tierischen Biorhythmus
31:53: Vorteile und Nachteile der Zeitumstellung
42:34: Dienstfahrräder und Leasingräder in Dortmund
Die Digitalisierung hat unseren Alltag bereits im Griff.
Eine Welt ohne Internet ist für die Generation U30 kaum vorstellbar. Geräte
werden immer smarter, künstliche Intelligenz immer schlauer und der Mensch von
der Technik immer abhängiger. Doch wie wird sich unser Leben verändern, wenn
die Digitalisierung weiter voranschreitet? Wird es zur Massenarbeitslosigkeit
kommen, weil Computerprogramme den Dienstleistungssektor übernehmen werden?
Bleiben wir mündige und reflektierende Bürger, wenn wir uns in Filterblasen
befinden? Und welche Auswirkungen wird es auf uns und unsere Maschinen haben,
wenn diese Maschinen bald intelligenter als wir sind? Die Philosophen Stefan
Seefeldt und Can Keke versuchen diese Fragen zu beantworten.
Der Inhalt auf
einen Blick:
00:00: Technisierung und Digitalisierung
07:14: Der Arbeitsmarkt in einer digitalen Welt
14:51: Welche Vorzüge hat der Mensch auf dem Arbeitsmarkt?
18:17: Freiheit versus Silicon Valley
25:38: Was passiert, wenn die Maschine schlauer als der Mensch wird?
32:50: Das digitale Rathaus der Stadt Dortmund
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Muslime in Deutschland/Allgemeines zur Debatte
07:49: Warum gibt es so viele Diskussionen um den Islam?
15:15: Was bringt Seehofers Aussage „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“?
18:51: Gehört der Islam zu Deutschland? Und das Christentum?
25:52: Bedingungen für ein besseres Zusammenleben
33:04: Das Festi Ramazan in Dortmund
Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat im März 2018 eine Debatte über Hartz IV und Armut in Deutschland angestoßen. Seiner Meinung nach bedeute Hartz IV nicht Armut, sondern sei die Antwort auf Armut in Deutschland. Nach heftiger Kritik ruderte er mit seiner Aussage zurück. Doch hatte er recht? In dieser Folge des Vieraugengesprächs fragen wir uns, was Armut bedeutet und ob es mehrere Formen von Armut gibt. Wir diskutieren über das bedingungslose Grundeinkommen und das von der SPD in die Diskussion eingebrachte Solidareinkommen. Außerdem sprechen wir darüber, ob es die Aufgabe der Grundsicherung (ALG II) sein sollte, Freizeitaktivitäten zu finanzieren, um so soziale Teilhabe leichter zu ermöglichen.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Was ist Armut und ab wann ist man arm?
08:15: Solidareinkommen und bedingungsloses Grundeinkommen
15:54: Test des bedingungslosen Grundeinkommens in Finnland
19:21: Sind ALG II-Empfänger arm?
26:25: Sollte die Grundsicherung soziale Teilhabe ermöglichen?
33:54: Die Dortmunder Tafel
Unsere Mitmenschen geben uns oft genug Anlass, den
Glauben an die Menschheit zu verlieren. Auch in den Nachrichten wird häufig ein
schlechtes Bild von Menschen gezeichnet, weil sie mit Umweltzerstörung, Krieg
und Egoismus Fehler begehen, von denen man gemeinhin weiß, dass es Fehler sind.
Gleichzeitig sind Menschen zu Toleranz,
Hilfsbereitschaft und Empathie fähig. Doch was überwiegt? Der Hass auf die
Menschen oder doch die Menschenliebe? Darüber diskutieren Stefan Seefeldt und
Can Keke in Folge 38 des Vieraugengesprächs. Außerdem werfen die beiden einen
Blick in die Vergangenheit der menschlichen Entwicklung und fragen, wie wir uns
die Zukunft der Menschheit vorstellen.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Was ist Lobbyismus und für wen ist er wichtig?
06:48: Wie arbeiten Lobbyisten und Politiker zusammen?
13:36: Vorteile durch Lobbyarbeit
16:57: Nachteile durch Lobbyarbeit
23:11: Welche Lobbyismus-Reformen wären denkbar?
30:38: Die Nebenjobs von Oberbürgermeister Sierau
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Gesellschaftliche Ungleichheit durch Geschlechterrollen, Macht und Konservierung alter Familienstrukturen
07:43: Wer zieht ein Kind besser groß – Frau oder Mann?
14:03: Lohnunterschiede zwischen Frau und Mann
18:01: Schadet Alice Schwarzer der Sexismusdebatte/dem Feminismus?
24:41: Der Missbrauch von Frauen und Männern
32:03: Beratungsstellen für Opfer sexueller und häuslicher Gewalt in Dortmund
Zum dritten Mal blicken Can Keke und Stefan Seefeldt auf
die gesellschaftlichen und politischen Ereignisse des Jahres zurück. Die Themen
haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, bieten aber einen guten Überblick
über das, was uns 2017 bewegt hat.
2017 war das Jahr des Trump. Es ging einher mit dem
„muslim ban“, dem Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen und einer
Zuspitzung des Konflikts mit Nordkorea. Doch auch innerhalb der EU spitzte sich
die politische Lage zu. In ganz Europa gewannen rechte Parteien an Einfluss.
Daran ändert auch der Sieg von Emanuel Macron in Frankreich nichts. Österreich
hat eine rechtskonservative Regierung und auch in Deutschland sitzen zum ersten
Mal seit vielen Jahrzehnten wieder Rechte im Bundestag.
Das Verhältnis der EU-Länder zueinander ist teils
zerrüttet. Osteuropäische Länder wie Polen und Ungarn ignorieren europäische
Vereinbarungen, indem sie die Gewaltenteilung abschaffen und die Macht im Land
zentralisieren. Großbritannien erklärte den Ausstieg aus der Europäischen
Union. Katalonien spaltet sich von Spanien ab. In großen Fragen finden die
EU-Länder keinen Konsens. Es war ihnen noch immer nicht möglich, sie auf einen
fairen Verteilungsschlüssel für ankommende Flüchtlinge zu einigen.
Auch innerhalb der Deutschen Bevölkerung wird das Klima
gefühlt rauer. Der Zusammenhalt unserer Gesellschaft wird ein immer
drängenderes Thema. Das Volk und seine Politiker müssen Antworten auf die Frage
finden, was uns eigentlich auseinandertreibt und wie wir als Gemeinschaft
wieder enger zusammenrücken können. Glaubwürdigkeit und das Übernehmen von
Verantwortung für Krisen, für die rein rechtlich bzw. wirtschaftlich niemand
direkt verantwortlich ist, könnten zur Lösung des Problems beitragen.
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