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Fatumo (23) ist als Minderjährige ganz allein aus Somalia
nach Deutschland geflüchtet. Mit Stefan spricht sie in einem Gespräch unter
vier Augen, wie sie sich nach den ersten harten Wochen in Deutschland ein neues
Leben aufgebaut hat. Die genauen Umstände ihrer Flucht sind auch nach Jahren
noch so traumatisch für Fatumo, dass sie keine Details darüber preisgeben
möchte. Doch gerade diese Auslassungen im Gespräch rufen uns ins Gedächtnis,
dass „die Flüchtlinge“ nicht bloß ein abstraktes Thema sind, sondern Menschen
mit echten Schicksalen.
Im Vieraugengespräch unterhalten sich die beiden zudem
über Somalia, die wachsende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland und den
somalisch-deutschen Verein Dortmund e.V.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Wer ist Fatumo? Leben in Somalia
07:01: Flucht und Ankunft in Deutschland
13:32: Die ersten Wochen in Deutschland
17:26: Integration in Deutschland
25:33: Zukunftspläne
31:48: Somalisch-Deutscher Verein Dortmund e.V.
Immer mehr Menschen in Deutschland erkennen, dass der
Klima- und Umweltschutz kein abstraktes Thema ist, sondern eine Notwendigkeit,
sofern wir unsere Lebensgrundlage erhalten wollen. Aus diesem Grund sprechen
wir in der mittlerweile 50. Folge des Vieraugengesprächs über den „Kampf für
den Umweltschutz“ und beantworten folgende Fragen: warum benutzen wir so viel
Plastik und was ist daran so schlimm? Auto, Flugzeug, Schiff und Bahn – welches
Verkehrsmittel ist besonders schlecht für die Umwelt? Wie geht es unseren
Regenwäldern? Warum ist es so schwer, einerseits die Umwelt zu schützen und
andererseits Arbeitsplätze zu erhalten? Mit welchen einfachen Maßnahmen können
wir im Alltag unsere Umwelt und das Klima schonen?
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Wie gefährlich ist Plastik?
08:08: Auto, Flugzeug, Schiff und Bahn im Vergleich
15:24: Zustand und Bedeutung der Regenwälder
18:27: Umweltschutz vs. Arbeitsplätze
25:23: Alltagstipps für den Klima- und Umweltschutz
36:05: LKW-Durchfahrtverbot auf der B1 in Dortmund
Die europäische Union mit ihrer Politik und deren
Bedeutung für unser Leben hat in diesen Tagen eine höhere Aufmerksamkeit und
Gewichtung als in den vergangenen Jahren. Die Zeiten, in denen man sich über
Gesetze lustig machte, die den Krümmungsgrad von Bananen regeln, sind längst
vorbei. Die Rettung von Griechenland, ein gemeinsames Klimaschutzabkommen, eine
gerechte Flüchtlingsverteilung und der Brexit verdeutlichen uns seit ein paar
Jahren, wie wichtig das Projekt „Europa“ für unser aller Leben ist. Am 26. Mai
findet in Deutschland die Europawahl statt und es stellt sich uns die Frage:
welche Zukunft wählt sich das europäische Volk? Außerdem erklären wir, wie die Europawahl in Europa
abläuft und was wir genau wählen.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Welche Vorteile bringt uns die Europäische Union?
07:51: Welche Probleme bringt uns die EU?
11:36: Ist die EU eine Wertegemeinschaft?
18:49: Brexit: Auswirkungen auf die EU
26:11: Wissenswertes zur Europawahl
32:39: Vorstellung des Europe Direct Informationszentrums in Dortmund
Der Inhalt auf
einen Blick:
00:00: Alkohol
– Genussmittel und gesundheitliche Aspekte
08:25: Ist ein
Alkoholverbot an öffentlichen Plätzen sinnvoll?
15:27:
Bier-Vielfalt in Deutschland
18:15:
Legitimiert Alkohol auch Cannabis?
26:31: Sollten
Alkoholiker Kinder zeugen und behalten dürfen?
33:53: Anlaufstellen für anonyme Alkoholiker in Dortmund
Der Journalismus steckt in der Krise – diese Diagnose geistert
bereits seit einigen Jahren durch die Branche. Eine sinkende Auflage im
Printjournalismus, geringere Werbeeinnahmen im Internet durch AdBlocker
und neue Informationsquellen aus dem Internet lassen nichts Gutes
erahnen, wenn man an die Zukunft des Journalismus denkt. Der Fall des
ehemaligen „Spiegel“-Autors Claas Relotius untergräbt zusätzlich die
Glaubwürdigkeit des Journalismus. Wie kann es in Zukunft mit dem
Journalismus weitergehen? Über diese und weitere Fragen diskutieren wir
im Vieraugengespräch in diesem Monat.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Über den „Spiegel“-Autor Claas Relotius
06:41: Prävention von Missbrauch im Journalismus
13:40: Online, Print oder TV?
17:09: Journalismus in der Krise
25:52: Journalismus der Zukunft
33:09: Die Nordstadtblogger
Seit wir vor vier Jahren erstmals über Fremdenfeindlichkeit in dieser
Sendung sprachen, hat sich einiges im Land getan. Seit der letzten
Bundestagswahl sitzt mit der AfD eine rechtspopulistische Partei mit
teilweise rechtsextremen Tendenzen im Bundestag. Das Einwanderungsgesetz
wurde verschärft. Andererseits sollen mit dem UN-Migrationspakt die
Rechte von legalen Migranten gestärkt und die illegale Migration
bekämpft werden. Wie hat sich die Gesellschaft in den letzten Jahren
verändert? Was hat der Fall der Berliner Mauer damit zu tun und was
lässt sich über den Zustand unserer Debattenkultur festhalten? Diese
Fragen beantworten wir in dieser Folge des Vieraugengesprächs.
Zum vierten Mal blicken Stefan Seefeldt und Can Keke in einem Gespräch
unter vier Augen auf ein Jahr zurück. Dabei diskutieren die beiden
ausführlich über den Dieselskandal, Fahrverbote und die Deutsche
Umwelthilfe. Aber auch die andauernden Querelen in der Deutschen Politik
waren für die beiden Moderatoren denkwürdig. Außerdem sprechen sie u.
a. über die Echo-Verleihung, das Aus der CEBIT und den Tod des
ghanaischen Diplomaten und Friedensnobelpreisträgers Kofi Annan.
Can leidet seit seiner Jugend an Versagensängsten. Er fragt sich im
Alltag oft, was andere über ihn denken und ob er den Ansprüchen, die
vermeintlich an ihn gestellt werden, gerecht werden kann. Um sich diesen
und anderen Ängsten zu stellen, nahm er am „Projekt: Horizont“ des
Online-Medienangebots „funk“ von ARD und ZDF teil. Gemeinsam mit fünf
anderen jungen Menschen reiste er nach Tansania und bestieg den
Kilimanjaro.
Der Inhalt auf
einen Blick:
00:00: Die
Konfrontation mit der Angst
07:33: Vorbereitung
und Reise nach Tansania
14:46: Auf dem
Kilimanjaro aufgeben?
18:49: Can
zieht ein Fazit nach der Reise
26:00:
Tansania: Land – Kultur – Menschen
33:20: Zeitschrift „Africa Positive“ aus Dortmund
Die meisten von uns möchten gerne alt werden, aber kaum jemand will alt
sein. Denn mit dem Alter verbinden wir Pflegebedürftigkeit, geringe
Leistungsfähigkeit und fehlende Attraktivität. Unsere Einstellung zum
Altsein wirkt sich auch auf unser Verhalten gegenüber alten Menschen
aus. Dabei kommt es ganz auf den Kontext an, wann wir von „alt“
sprechen.
Der Inhalt auf
einen Blick:
00:00: Warum
werden alte Menschen im Alltag oft ignoriert?
08:22:
Diskriminierung älterer Menschen/ Wann ist man alt?
15:38: Das
Leben einer 103-jährigen Frau
20:06:
unkonventioneller Lebensweg – Alter als Vorteil
28:40: Gesellschaftliche Folgen von Unsterblichkeit
36:11: Digitales Seniorenportal für Dortmund
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