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Voll Ine brucht wieder mal en Labertag. Egal ob Oktoberfest, Crew Girl oder Halbmarathonprep, d‘Jungs laufed heiss mit de Theme usem Alltag wo sie beschäftigt. Zuesätzlich muess natürli au no d‘Causa Xhaka/Embolo mit all sine Integre belüchtet werde bevor denn no d‘Velo WM mitem Überraschigssieger McNulty und de Dominatorin Demi Vollering de Abschluss macht.
Du gsehsch, es lohnt sich. Darum wie immer, VOLL INE lose!
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Höche Bsuech im Studio z Steinhuse: Reto Schorno, Gschäftsfüehrer vom Swiss City Marathon, isch de Maa, wo de Oscar i letschter Ziit immer wieder i d Laufschueh zwingt. Und grad zum Afang es Gständnis: Er sälber isch kei Läufer, sondern ehemaligi Hammerwerfer. Sis Motto: En Psychiater muess au kei Psycho si.
Mir redet über s Konstrukt hinter em Ahlas: Verein, Mandat a d Athletic Sport Consulting, wo im gliiche Büro au d Lucerne Regatta, d Ruder-WM 2027 und de Luzerner Stadtlauf organisiert. Über d Entstehig vor bald 20 Johr als Tourismusprojekt, wieso de Name «Swiss City» worde isch (Spoiler: «Switzerland Marathon» tönt im Usland nach Bärge) und wieso bewusst kei Start- und kei Priisgäld für Elite zahlt wird. Retos Credo: Es git kei schnälli und langsami Strecke, nur schnälli und langsami Läufer.
Denn gohts um de Laufboom: 15'000 Aamäldige, 6'500 uf de Warteliste, Matcha Latte statt Vodka Energy und d Frog, wie gsund de Hype würkli isch, wenn für Strava und d Follower au mit Fieber gstartet wird. Dezue Rennbandite mit gfälschte Startnummere, Manne, wo i de Fraue-Kategorie ufs Podest laufed, Politiker vor de Wahle am Strosserand, Klimachläber und en gheime Plan B. Plus d Gschicht vo de Monika us Chur, wo am allererste Marathon aaglüütet hät, ob mer de Start nöd chli chönnt verschiebe.
Zum Schluss d Brugg zum Rudere und wieso sich de Laufhype nöd eifach uf d Regatta überträge lot, en Usblick uf s 20-Johr-Jubiläum mit de European Masters Marathon Championships und en eigeti Podcast-Serie ab em 10. November. Und für alli, wo no en Startplatz für de 25. Oktober suechet: Tipps zur Startplatzbörse und zur Warteliste.
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Nach langem sitzed mir wieder zäme vor Ort z Steinhuse – back in the hood, back to the roots. De Andri startet mit ere Promi-Rateruti us Crans-Montana: mit wem er i de Gondele ufe isch (Didier Défago, OK-Chef vo de Ski-WM) und wär ihm unde z Sierre über de Wäg gloffe isch. Dezue d Frag, wieso mer sich uf 3000 Meter halbtot strampled, nur will eim en Ski-Legende vo de Gondele us zueluegt.
De Oscar hät derwiil e Erkenntnis gmacht: de Laufschueh macht öppis us. Bewusst ohni Carbon, dünni Sohle, fluoreszierend – und uf de Tartanbahn grad alli Rekord bis zäh Kilometer pulverisiert. Fazit: Placebo plus Freud am neue Material. Plus es Update zum «Claudio», sim sälber boute KI-Coach, wo s Training um s Oktoberfescht ume plant statt umgekehrt.
Denn s grosse Thema: zum erste Mal e Live-Reaktion im Voll ine. Mir lueged beidi zum erste Mal die Sportwette-Werbig mit de Sydney Sweeney – 22,4 Millione Views uf X, 33 Millione uf Insta i füf Täg. Mir rede drüber, was das Bild mit junge Sportlerinne und Sportler macht, wieso im Sport grad kei «one size fits all» existiert, über 200 Millione Dollar Digitalwerbig vo de US-Wettaabieter i de erste siebe Mönet, über s Suchtpotenzial – und über d Erkenntnis, dass mir mit dere ganze Diskussion genau i de Streisand-Falle sitzed. De Name vo de Firma säged mir us Prinzip nöd.
Tennis: de Zverev holt als erste Dütsche sit em Boris Becker 1989 d US Open – aber mit nur zwei Top-10-Sieg i allne vier Grand Slams die Saison und ere halbe Konkurrenz im Lazarett. Gratuliere trotzdem. Bi de Fraue stürzt d Rybakina d Sabalenka nach 99 Wuche vo de Nummere 1, und mir diskutiered Schlägerzertrümmerig als Ventil – inklusive Oscars Padel-Reu.
Iishockey: de Patrick Fischer isch vier Jahr gsperrt, dörf aber theoretisch Klubcoach werde – und lanciert parallel «Team Patrick Fischer». Denn d Prognose zum Saisonstart: EVZ Platz 8 oder doch 4–6, Enttüschige bi Fribourg, Lugano und Bern, Hot Takes zum Ambri sine 30 Millione Schulde und zum Josh Holden. Meischtertipp: eimal Zürich, eimal Fribourg back-to-back. Alles usem Podcast vom gfährliche Halbwüsse.
Velo: de Stefan Küng gwünnt zum zweite Mal s Vuelta-Zitfahre nach em Oberschänkelbruch, de Enric Mas als erste Spanier sit em Contador 2014 im Gsamtklassemänt, und d WM-Tipps stönd (van der Poel gäge Remco). Und d Voll-ine-Family liferet im Parasport wieder ab: Gold und Silber für d Flurina Rigling, Silber für de Fabian, nün Medaille für d Schwiiz total.
D Lichtathletik chunnt z churz – s Ultimate Championship verdient e eigeni Folg. Chunnt nächst Wuche.
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Internationali Schaltig: de Andri in Italie, de Osci ih de Schwiiz und eusi Gäschtin in Dänemark. Salome Ulrich isch nach Folg 70 zrugg bi üs. Dasmal als früsch bacheni WM-Bronzemedaillegwünnerin im Frauedoppelzweier.
Und zum das Ganze no besser mache: Sie und d'Fabienne sind s erschti Schwiizer Frauemannschaftsboot mit ere WM-Medaille. S Highlight isch für sie aber nöd de Final, sondern de Halbfinal, wo si lang vierti gsi sind und denn a Kanada, Litaue und de amtierende Weltmeisterinne verbi zoge sind bevor de Coach sie grad wieder abeghole hät: guets Rennen, aber nöd meh als Standard. Dezue e Nacht, wo de Chopf alli Szenarie durespielt, Gwitterverschiebige, Sunneuntergang statt Mittagsrennen und e komplett neui Renntaktik im Final.
Ussderdem: Wieso sie mitte in de Karriere entschide hät, Hebamme z werde, und nächscht Wuche s Vorpraktikum z Sarne startet. D Sporthilfe-Realität, wo bi de Medaillebilder niemert gseht (ohni Medaille wär d Bronzecharte wäg gsi). Es Schätzspiel, was World Rowing für d Shanghai Sprints zahlt. Und de Usblick uf d Heim-WM 2027 ufem Rotsee.
Du gsehsch, es wird wieder mal brutal. Darum, wie immer, VOLL INE lose!
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De Andri macht de CH3000 i de Bärge, drum sitzt en würdige Ersatz im Studio: Fadri Barandun, Mountainbiker, letschtmal z Gast i Folge 66, und sit chuum ere Wuche Gwünner vom Swiss Epic. Er erklärt eus s Format, s Fünf-Tages-Etappe-Rennä im Zweierteam, und wie er mit em Andrin für s Team La Punt scho uf de erschte Etappe en Vorsprung vo 4:25 usegfahre hät. Local Knowledge uf de Abfahrte, vier Täg im gelbe Trikot, Zwüschezite vo de Familie am Streckerand statt Funk im Ohr, en verchüelte Teamkolleg am letschte Tag und am Schluss 1:33 Vorsprung. Dezue de Blick zrugg uf 2024, wo's ganz knapp danäbe gsi isch, und de Blick voruse uf d Marathon-WM am 12. September i Italie.
Wiiteri Themen:
Zum Schluss no de Usblick uf d Ultimate Championships, s neu kondensierti Leichtathletik-Format us Amerika, und d Frag, öb de Fadri irgendwänn mal mit eus i es Ruderboot stiigt. Sofern er dinne bliibt. Darum, wie immer, VOLL INE lose!
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DISCLAIMER: Die aktuelli Folg hett bitzli Echo ufgrund vo de Ufnahme Situation. Sorry für das aber mier hoffed ier hend trotzdem Spass bim Lose!
De Osci isch us Mallorca zuegschalte, de Andri sitzt ih de letzte Praktikumswuche z'Göschene. Zum Ihstig d'wichtigsti Frag vo de Wuche: Welle Velo-Spitzname würsch du dier geh? Juan Ayoli, Tadej Foccacia, Matthias Stillose, Marc Fürsi und Alberto Contadu sind scho vergäh, alles Wiitere gern i d'Kommentär. Dezue de Bericht vo de 50er-Rundi, wo de Oscar mit em Citybike im Windschatte vo zwei Rennvelo klebt hät. Und d Nachlese zum Strava-Take, wo eus so vill Rückmeldige brocht hät wie kein Take vorher: Mir sind chli einsiitig gsi, d Wahrheit liit irgendwo i de Mitti.
Denn zum Sport:
Usblick: Ruder-WM bis Sunntig, Vuelta lauft, Mountainbike-WM mit de Alessandra Keller, Fussball isch zrugg, Eishockey i de Vorbereitig. S Sommerloch isch verbii.
Darum: Bliibed gsund, machid vill Sport, und ässed kei Pferd.
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De Andri isch zrugg us de Ferie und startet grad mit ere Richtigstellig: Nei, er hät letzti Wuche nöd gseit, dass d Ruderer nöd me trainiere. Nur nöd me so hert. Damit isch das jetzt vom Tisch.
Denn gaht's um s Wuchenend, wo de Oscar am liebschte usem Archiv lösche würd. Zäme mit de alte Schuelkolleg ufe Ortstock: 16 Kilometer, 1350 Höhemeter, und die chline Details, wo de Andri verschwiege hett, nämlich dass 900 vo dene Höhemeter uf de letzte zwei Kilometer chöme. De Oscar hät alli Five Stages of Grief durelebt, isch im rote Bereich gsi und erklärt üs, wieso das kein Type-1- und au kein Type-2-Fun gsi isch, sondern klar Type 3. Grettet hät ihn am Schluss nur eis: White Girl Music und Avicii am Gipfel.
Vo dert wiiter zum grosse Thema: Runflation. Am Last Soul Ultra hät de Amerikaner Mark Dowdell 94 Rundene gmacht, also 630 Kilometer in 94 Stund. Mir diskutiere, wieso das Format so guet funktioniert, obwohl e Ultramarathon zum Zueluege eigentli langwilig isch. Es Fazit: d Lüt intressiert nöd, ob's 94 oder 76 Rundene sind, si wänd s Liide, d Battles und d Stories. Und mir chöme uf d Frag, wieso mir alli eusi Runs poste, statt eifach nur z laufe. Inklusive Oscars Abrächnig mit em VP-of-Irgendwas, wo sini 9 Mönet Ironman-Vorbereitig uf LinkedIn zelebriert.
De zweiti Teil ghört de Leichtathletik-EM z Birmingham mit siebe Schwiizer Medaille:
Denn no s Übligi vo eusem Stammgast Nick Kyrgios, wo mit Kokain im Bluet uffgfloge isch. Provisorisch gsperrt, im Rehab, und mir gsind wahrschinlich s Ändi vo sinere Karriere. Uf ere Skala vo 1 bis 10: Wie überrascht bisch?
Us de Voll-ine-Family hämmer üs gfreut über Nina Brunner, wo mit de Tanja Hüberli s Elite-16-Turnier z Hamburg gwünnt und nach de Mutterschaft in Rekordziit wieder oben aa isch. Und über Stefan Küng, wo nach em Oberschenkelbruch s Zitfahre an de Tour de Pologne gwünnt. Sin erschte World-Tour-Sieg sit de Vuelta 2024.
Zum Schluss d Vuelta-Preview: Start am Samstig z Monaco, Ziel am 13. September z Granada. 21 Etappe, 3275 Kilometer, über 58'000 Höhemeter. De Maa zum Schlage isch klar de Tadej Pogačar, de Jonas isch nöd debii, und mir hend Schwiizer Beteiligung mit Küng, Hirschi, Thalmann und Fabian Weiss. Und nächsti Wuche gaht d Ruder-WM z Amsterdam los, drum lohnt sich au s Nachehöre vo Folge 221 mit em Padi.
Bliibed gsund, machid vill Sport, mir gsehnd üs nächsti Wuche.
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De Andri isch die Wuche nöd debii, drum macht de Osci die Folge solo. Dafür mit em Gast, wo mir scho lang aakündigt hend: Patrick «de Ballon» Brunner, 25i, sit 2018 im Schwiizer Nationalteam und mit em Jonah Plock im Zweier-ohni erfolgrich underwegs (znd ja, si fahred würkli s glich Boot, wo de Andrin Gulich und de Roman Röösli z Paris drin gsässe sind. Grössi Fuessstapfe gits chuum).
De Pädi isch in Redeluune und darum redemer unter anderem über:
Und zum Schluss gits für de Oscar no de Rittersclag vom Ballon persönlich als Ruederexperte. Du gsehsch also es lohnt sich! Darum, wie immer, VOLL INE lose!
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Bi de dritte Hitzewälle hend de Osci und de Andri chuum no chüeli Chöpf, aber de Sport lauft trotzdem heiss. Zerscht gaht's a d'Ruder-EM z'Varese. Zum erschte Mal überhaupt hät es Schwiizer Frauegrossboot Gold gholt, de Vierer mit Nina, Lisa, Flavia und Celia, und das no am 1. Auguscht. Mir redet über de Rennverlauf, worum das Projekt vom Frauedoppelvierer endlich richtig abgaht, und werfet en Blick uf d'WM z'Amsterdam. Zuesätzlich: werum di starke Natione wie Holland und GB d'EM so gern schwänzet, e Diskussion, wo de Osci so richtig ufregt.
Denn wird's politisch. De Infantino hät sini Idee, d'Kommerzialisierigsrächt vo FIFA-Wettbewerb als Aateilschii z'verchaufe (Stichwort Kushner, 20 Milliarde), wieder zrugg zoge. Mir redet drüber, worum d'UEFA und anderi Verbänd Nei gseit hend, und ob de Gianni sini nächscht Wahl überläbt.
Wiiter mit de Frauedominanz. D'Alessandra Keller (Voll Ine Family!) hät a de Mountainbike-EM z'Monte Tamaro zweimal Silber hinter de Sina Frei gholt. D'Marlene Reusser fahrt a de Tour de France Femmes is Gäl, inklusiv ihrer «Mission Dijon», und de Osci verzellt, wie ihn d'Demi Vollering emal am Zugersee im Töff-Windschatte pflotzt hät. Und a de Leichtathletik-EM z'Birmingham (10. bis 16. Auguscht) gaht d'Schwiiz mit de grösschte Delegation ever an Start. Mir buechet scho mal fliissig Goldmedaille ii für Frey, Moser, Kaelin, Kambundji und Lobalu.
Zum Schluss die grossi Frag: Wer isch de krassischt 19-Jährig uf de Wält? De Luke Littler hät gmeint, nöd de Lamine Yamal, und damit e Debatte losglöst zwüsche Yamal, Littler, Kimi Antonelli und Paul Seixas. Stimmet ab!
Nächsti Wuche: De Patrick Brunner aka Ballon z'Gascht!
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In dä 219. Folge tauched de Oscar und de Andri zerscht i d Chindheit ab: Weli Turnspiel us dä Schuelziit müesst mer als Erwachsene dringend wieder mal uspacke? Vo Burgävolk übers Brennball bis zum ewige Striit, öbs jetzt «Völkerball» heisst oder nöd.
De Andri verzellt vo sim Traum, als schnellschte Mensch überhaupt dur de Gotthard-Sicherheitsstollä vo Göschenä uf Airolo z «säcklä» – 17 Kilometer schnuergrad. Und de Oscar het en strengä Sporttag hinder sich: mitem Velo vo Zug uf Züri (mit es paar Strava-PRs), denn bi 36 Grad Tennis mit em Chef. Passend dezue rekapituliäred si de Bsuäch am Zug Open, stuned über s Tempo vom Häusler live – und rechned vor, wie wenig e Tennisprofi uf de füfte Turnier-Stufe eigentlich verdient.
Denn wirds spannend: De Oscar stellt sin KI-Personal-Coach «Claudio» vor, wo sini Whoop- und Strava-Datä uslisst, ihm s-Training zämestellt, jede Tag es Check-in macht und de Trainingsplan dynamisch aapasst.
Sportlich gseh dreiht sich denn alles um d Tour de France 2026: Pogačar holt sin fünfte Gesamtsieg und zieht mit de Legende gliich, verschenkt derbii sogar Etappe a de Del Toro.
Gross3 Jubel gits bi de VOLL INE FAMILY: Geraldine di Tizio-Frey rennt über d 100 m mit 10.96 persönlichi Bestziit (windlegal) und isch damit schnellschti Europäerin vom Jahr und drittschnellschti Schwiizerin überhaupt. Und Angelica Moser holt de Schwiizermeischtertitel im Hochsprung mit 4,70 m – trotz Fuessverletzig im Vorfäld. Beidi mit Blick uf d'EM Mitti Auguscht z^Birmingham, wo d Jungs uf Medaillä hoffäd.
Zum Schluss no de grossi Ärger – Infantinos Plan, d Fussball-WM z privatisierä – plus en Uusblick uf d Ruder-WM mitem Paddy «Ballon» Brunner.
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Voll ine ist ein Podcast bei dem zwei Freunde über die Welt des Sports diskutieren und debattieren. Einmal aus der Profi- und das andere Mal aus der Fansicht.
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Intromusik von Tim Bond & Profilbild von Xavier Esclusa Trias
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