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Daie Frage nach dem Umgang mit Künstlicher Intelligenz steht bei Gesprächen über Pädagogik und Schule immer wieder ganz oben auf der Liste dringlicher Themen. In dieser Folge berichtet Felice Perelear von ihren Erfahrungen mit dem EInsatz von Künstlicher Intelligenz bei der Unterrichtsvorbereitung für ein Projekt im Sprachunterricht. Ihr Kernanliegen ist es, alle Schüler*innen mitzunehmen und zu begeistern. Es geht ihr um eine Balance zwischen dem Einsatz moderner Medien und Freiräumen für kreatives Tun. Im Vordergrund steht für sie der Dialog!
Email: [email protected]
Weitere Angebote auf www.waldorflernt.de
Ein Perspektivenwechsel eröffnet uns oft andere Blickweisen und ein weites Spektrum verschiedener Erfahrungen erweitert den Horizont. Deshalb unterhalte ich mich in diesem Podcast mit Emilia Houzer, einer ehemaligen Waldorfschülerin und aktuell Kunststudentin, die von ihren Erfahrungen als Schülerin spricht, sich aber darüber hinaus auch vielfältige Gedanken dazu gemacht hat, wie Waldorfschule sich aufbauend auf 100 Jahren Tradition in die Zukunft hinein weiterentwickeln könnte. Dabei blicken wir sowohl auf die Zusammenarbeit zwischen Kolleg*innen als auch auf die Frage nach Unterrichtsinhalten und dem Umgang mit den Schüler*innen.
Webseite: waldorflernt.de
Mail to: [email protected]
Gedanken zum Jahreswechel
Wo Vergangenheit und Zukunft aufeinander treffen, findet Gegenwart statt. Und wenn unsere Erfahrungen aus der Vergangenheit sich mit Wünschen aus der Gegenwart verbinden, werden Visionen für die Zukunft geboren. In dieser Folge geht es ums Zurückblicken und Vorausschauen - ums Hinhören und Wertschätzen - um Begegnung aus der Mut und Kraft für Zukünftiges entsteht - und um ein Dankeschön an das was war und ist und an alle Zuhörer*innen und Gesprächspartner*innen der letzten Jahre!
www.waldorflernt.de
Gerade angesichts einer eher lauten und schnellen Welt ist das Erleben von Stille ein besonderes Geschenk. In dieser Folge berichtet Simone Odenthal davon, wie sie als Klassenlehrerin mit ihren Schüler*innen die Stille kultiviert und wie das Erlebnis von Stille sowohl die einzelnen Kinder als auch die Gemeinschaft stärkt. Darüber hinaus spricht die von dem Mut den es ihrer Meinung nach braucht, um Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu begleiten um sie dann aber auch ins Leben zu entlassen.
#waldorflernt.de
Auch gute Ansätze und erprobte Praxisbeispiele können irgendwann ihre Gültigkeit verlieren. Sie sollten zumindest immer wieder dahingehend überprüft werden, ob sie den aktuellen Erfordernissen noch entsprechen oder ob es vielleicht doch Zeit ist für Veränderung.
Florian Steiger ist Referent für Schulentwicklung und Inklusion beim Bund der Freien Waldorfschulen und kommt als solcher mit vielen Schulen in Kontakt. Seine Gedanken und Visionen zu einer allgemeinen Waldorf Pädagogik , ganz im Sinne der UN Behindertenkonvention, für alle Schüler*innen und sein Plädoyer für mehr Mut im Ausprobieren neuer Wege stammt sowohl aus seinen Begegnungen mit Kolleg*innen wie auch aus seinen eigenen Erfahrungen als Klassenlehrer, derzeit in einer 8. Klasse.
Florian Steiger plädiert ebenfalls für neue Wege der professionellen Entwicklung. Die von ihm erwähnten online Kurse zur Inklusion und zum Sprach-Unterricht findet Ihr unter www.e-learningwaldorf.de.
Wenn Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen habt, schickt diese bitte direkt an [email protected].
Identitätsstiftenden Unterricht zu gestalten gehört zu den Kernanliegen ihrer Oberstufenarbeit und in der Freude am Spiel sieht Sarah van Hamme dabei eine besonderes Potential, vor allem auch mit Blick auf die Motivation der Jugendlichen. Es ist ihr ein Anliegen, die Jugendlichen in ihrer Gegenwart ernst zu nehmen und sie für ihre - uns unbekannte Zukunft - zu befähigen. Dafür braucht es aus ihrer Sicht vor allem auch den Willen, sich als Lehrkraft weiterzuentwickeln und die Kraft, den Schüler*innen immer wieder offen zu begegnen und hinzuhören, was heutige Jugendliche bewegt, was sie zu sagen haben und was sie brauchen könnten.
Ich freue mich über Feedback oder eigene Erfahrungen an [email protected]
Worauf kommt es an in der Schule? Was ist das Ziel von schulischer Bildung? Welche Schwerpunkte legen wir in unserem Unterricht? Und welche Erwartungen haben Eltern und Schüler*innen an die Schule, die sie gewählt haben?
Diese und ähnliche Fragen bewege ich in dieser Folge - inspiriert von dem, was ich im Kontakt und Austausch mit Schüler*innen, Eltern und Kolleg*innen erlebt habe.
Worauf legen wir den Fokus in unserem Alltag? Wie finden wir heraus, was heutige Kinder und Jugendliche brauchen? Und inwieweit müssen wir bewährte Inhalte und Methoden den heutigen Gegebenheiten und zukünftigen Erfordernissen anpassen?
Meine Gedanken und vor allem meine Fragen sind als Einladung zu einem Dialog gedacht. Ich lade Euch herzlich ein, mir zu schreiben, welche Gedanken und Ideen Ihr dazu habt, worauf es Euch ankommt in Eurem Unterricht und in der Gestaltung von Schule. Und natürlich spielen auch Eure Wünsche und Überlegungen hinsichtlich eines gesunden Arbeitsplatzes eine wichtige Rolle. Denn nur wenn Schule ein Ort ist, an dem Schüler*innen und Lehrkräfte, Erzieher*innen und Mitarbeiter*innen sich wohl und gesehen fühlen, kann nachhaltige Bildung gelingen.
Eure Ulrike Sievers
Das Gespräch mit Gert Biesta findet Ihr auf der elewa Seite im UPSWE Upper School Kurs https://e-learningwaldorf.de/courses/upswe-erasmus-upper-school-project/.
Weitere Hinweise auf www.waldorflernt.de
Feedback oder Beiträge an [email protected]
In dem Gespräch mit Martyn Rawson geht es um Erziehungskunst: Was heißt „künstlerisches Unterrichten“? Was sind künstlerische Elemente im Unterricht? Und welches Handwerkzeug braucht eine Lehrkraft, um Erziehungskünstler:in zu werden? Was sollten Lehrende über das Lernen verstehen, um Unterricht so zu gestalten, dass er Schüler:innen zu transformierenden Lernprozessen einlädt? Wie können wir Kindern und Jugendlichen helfen, sich zu inkarnieren und zu selbstverantwortlichen, selbsttätigen Erwachsenen zu werden? Diese und andere Fragen stehen im Zentrum dieser Folge.
Ein Video des erwähnten Dialogs mit Gert Biesta könnt Ihr in dem elewa Kurs UPSWE - upper school project anschauen.
elewa Kurs Lernen in der Oberstufe sichtbar machen und begleiten
#waldorflernt-Webseite mit Angeboten
Eure Kommentare und Anregungen sendet gerne an [email protected].
Der Jahresanfang lädt dazu ein, Altes loszulassen und Platz für Neues zu schaffen - in die Zukunft zu lauschen und zu spüren, was uns entgegenkommt. Die brennenden Themen der Zeit bringen große Aufgaben für Schule und Pädagogik - für Schüler:innen, Eltern, Erziehr:innen und Lehrerkräfte mit sich und machen Veränderung nötig. Eine der Herausforderungen besteht darin, diesen großen Aufgaben mutig und kreativ zu begegnen - in Zusammenarbeit mit anderen in einer lernenden Gemeinschaft neue Wege zu entdecken und so das Leben - trotz all der problematischen Themen als verstehbar, machbar und bedeutsam zu erleben. Wenn jeder nur etwas bewegt, kann sich viel verändern!
Ich freue mich auf Euer Feedback, Eure Ideen und Vorschläge für weitere Beitrge an [email protected].
Über den Tellerrand zu blicken imöchte Christiane Schüller-Bäuerle, nicht nur in diesem Gespräch mit Ulrike Sievers, sondern vor allem auch in ihrer Arbeit und im Umgang mit Kindern und Erwachsenen. Im Gespräch über die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg schildert sie ihre Erfahrungen mit der GFK, auch im Kontext Schule, und setzt die darin enthaltenen Ansätze zu dem Schulungsweg Rudolf Steiners in Beziehung. Interessante Anregungen für alle, denen es ein Anliegen ist, die Beziehungen zu Menschen in ihrem Umfeld bewusst zu gestalten.
Christiane Schüller-Bäuerle ist zu erreichen über [email protected]
Feedback und Anregungen willkommen an [email protected]
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