Die globale Erwärmung in den letzten 300 Millionen Jahren – sie wurde in einer neuen Studie des Museums für Naturkunde Berlin und der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen wurde unter die Lupe genommen. Untersucht haben die Forscher fossile Sammlungen. Ihr Fazit: Arten aus warmen und kalten Gewässern sterben bei globaler Erwärmung mit hoher Wahrscheinlichkeit aus, während Arten in gemäßigten Gewässern überleben. Was bedeutet diese Entdeckung für Vorhersagen, die den Klimawandel betreffen? Auf rbbKultur sprechen wir mit Martin Aberhan, dem Co-Autor der Studie vom Museum für Naturkunde Berlin.