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Die Gefahr eines Blackouts ist derzeit besonders hoch. Das macht unsicher. In dieser Folge soll es genau darum gehen: Wie kann man sich auf ein Blackout vorbereiten? Wie viel Essen soll man zuhause haben, wie wärmt man es auf? Wie macht man Licht? Auf Fragen wie diese antwortet der Geschäftsführer des Wiener Zivilschutzverbandes Wolfgang Kastel.
Gast: Wolfgang Kastel
Die Helfer Wiens
Die Zusammenfassung der beiden Podcast-Folgen in der „Presse am Sonntag"
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Gast: Fabian Kretschmer
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Der 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen der UNO. Pünktlich dazu erscheint das Magazin „Beschäftigung“. Dafür haben die Essl Foundation und „Die Presse“ erneut zusammengearbeitet. Das Thema des Magazins ist das Arbeitsleben von Menschen mit Behinderungen.
Der PKW-Markt ist im Umbruch. Autos werden viel teurer und größer, einen Neuwagen unter 10.000 Euro gibt es heute nicht mehr. Wir erleben also das Ende einer Ära, sagt Mobilitätsredakteur Timo Völker im Gespräch mit Anna Wallner. Die beiden reden über die mangelnde Nachfrage von Kleinwagen, Schnäppchen in der Nische und die Frage, wie lange es braucht bis das erste günstige E-Auto auf den Markt kommt.
Gast: Timo Völker
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Das österreichische Medium "Andererseits" übt harte Kritik an der ORF-Spendenaktion "Licht ins Dunkel" und fordert ihre Abschaffung. Menschen mit Behinderung würden als Bittsteller und nicht mehr zeitgemäß gezeigt werden, außerdem würde durch die Aktion die Politik aus der Verantwortung genommen. Christine Mayrhofer und Anna Wallner reden mit Katharina Brunner von "Andererseits" und Pius Strobl vom ORF.
Gast: Katharina Brunner, Pius Strobl
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In den nächsten Jahren gehen hunderttausende Babyboomer in Pension. Es entsteht ein riesiges Loch am Arbeitsmarkt. Lässt sich das durch gezielte Migration füllen? Und stimmt es, dass die Jungen nicht mehr arbeiten wollen? Gerhard Hofer über die Bruchstellen der neuen Arbeitswelt.
Schon heute gibt es mehr als 120.000 offene Stellen in Österreich. Jedes Jahr gehen rund 125.000 Menschen in Pension, nur 75.000 Junge rücken ins Berufsleben nach. Die Kluft wird also jedes Jahr größer. Warum die Entwicklung Herausforderung und Chance zugleich ist und warum sich der Wind am Arbeitsmarkt zuletzt generell gedreht hat, besprechen David Freudenthaler und "Presse"-Wirtschafts-Ressortleiter Gerhard Hofer.
Arbeit nach Lust und Laune
Gast: Gerhard Hofer
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Klaus Knittelfelder spricht mit Anna Wallner über Gerald Fleischmann, den engen Weggefährten von Sebastian Kurz, der nun in der ÖVP die strategische Kommunikation übernehmen soll. Und das obwohl immer noch gegen ihn von der Wirtschafts- und Kommunikationsstaatsanwaltschaft in der Umfragen-Affäre ermittelt wird.
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Laut Cybercrime Report 2020/21 des Bundeskriminalamts (BKA) ist die Cyber-Kriminalität in Österreich im Jahresvergleich massiv um 28,6 Prozent angestiegen. Ein Treiber war in jedem Fall die Coronapandemie, weil durch die Lockdowns und diversen coronabedingten Maßnahmen sich die Geschäfte stärker ins Internet verlegten und immer mehr Menschen online waren. Ohne Zweifel verzeichnen Unternehmen durch die bessere Skalierbarkeit der Digitalisierung mehr Gewinne. Immer mehr Betriebe setzen auf Automatisierungslösungen. Mit dem Automatisierungsgrad wächst aber auch die Gefahr für potenzielle Cyber-Attacken. In der Statistik des BKA tauchen nur gemeldete Fälle auf. Die Dunkelziffer, wie stark die Cybercrime tatsächlich gewachsen ist, dürfte demnach nochmals deutlich höher liegen. Die WKO schätzt den Schaden, der durch Cybercrime verursacht wird, auf jährlich mehrere Hundert Millionen Euro.
„Cyber Security“ stand aus Aktualitätsgründen daher auch beim Branchengespräch im Mittelpunkt, das „Die Presse“ gemeinsam mit K-Businesscom, Dell Österreich und Microsoft Österreich veranstaltete. Eva Komarek, General Editor for Trend Topics der Styria Media Group, begrüßte dazu als Moderatorin die Diskutanten Stefan Trondl, Geschäftsführer Dell Österreich, Wolfgang Leindecker, Director Solution Sales bei Microsoft Österreich, und Mario Johann Brenner, Vice President System Integration der K-Businesscom AG.
Information:
Die Coronakrise hat den Trend zum E-Commerce in den letzten Jahren noch einmal stark beschleunigt. Der Onlinehandel hält mittlerweile einen erheblichen Anteil am gesamten Einzelhandelsumsatz. Ein zentrales Merkmal ist die kontinuierliche Zunahme des Paketaufkommens. Rund 159 Milliarden Pakete wurden laut dem Pitney Bowes Parcel Shipping Index im Jahr 2021 weltweit versendet. Das entspricht 5000 Paketen pro Sekunde und einer Steigerung von 20 Prozent im Vergleich zu 2020. Auch in Österreich sind die Zahlen beeindruckend. Allein im vergangenen Jahr stellte die Österreichische Post AG rund 184 Millionen Pakete zu, sprich mehr als 500.000 pro Tag.
Mit dem stetig steigenden Paketaufkommen rücken Fragen rund um die Verpackung von Produkten immer mehr in den Vordergrund. Eine aktuelle Studie der Mondi Gruppe, eines Verpackungs- und Papierunternehmens mit Hauptsitzen in Österreich (Wien) und England (Weybridge, Grafschaft Surrey), beleuchtet zu diesem Thema das Onlineeinkaufsverhalten der Verbraucher und deren Einstellung zu Verpackungen. Befragt wurden je 1000 Konsumenten in Frankreich, Deutschland, Polen, Schweden und der Türkei. Zu den zentralen Erkenntnissen, die vor allem für den Handel und die Verpackungsindustrie von hoher Relevanz sind, gehört laut Studienanalyse der Umstand, dass Endverbraucher immer höhere Anforderungen an die Umweltverträglichkeit von Verpackungen stellen und dafür auch bereit sind, mehr zu bezahlen.
Wie wirkt sich also der E-Commerce-Boom auf die Verpackungsindustrie aus und wie kann heute und in der Zukunft sichergestellt werden, dass die Umweltauswirkungen von Verpackungen so gering wie möglich sind? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, hat die „Presse“ Markus Gärtner, CEO Corrugated Packaging bei Mondi, zu einem Gespräch eingeladen.
Anmerkung der Redaktion: Der Podcast wurde in englischer Sprache aufgezeichnet.
Donald Trump kann es nicht lassen: Er wird auch 2024 für das Präsidentschaftsamt der USA kandidieren. Kaum sind die Midterms geschlagen, bahnt sich also der nächste Wahlkampf an. Hat dieser Mann tatsächlich noch einmal Chancen, ins Weiße Haus zu kommen? Und ist das im Sinne der republikanischen Partei?
Gast: Elisabeth Postl
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