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Zu Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine ist der EU etwas Seltenes gelungen. Sie ist geschlossen gegen Russland aufgetreten. Doch wie lange wird diese Einheit noch halten? EU-Korrespondet Oliver Grimm erzählt Eva Winroither im Podcast, wie Brüssel derzeit zum Krieg steht - und wo die gemeinsame Front bereits zu bröckeln beginnt.
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Keine WM-Teilnahme, kein Teamchef: Irgendwie stand Österreichs Fußball schon einmal besser da. Wer wird die Nationalmannschaft jetzt übernehmen? Und was muss der neue Trainer mitbringen? "Presse"-Fußball-Experte Christoph Gastinger spricht mit Eva Winroither über die Lage der Nationalelf und darüber, was es jetzt braucht, damit Österreich wieder mehr Tore schießt.
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Dem Schauspieler Will Smith ist bei der Oscar-Nacht die Hand ausgerutscht. Warum seine Ohrfeige für Chris Rock problematisch ist, erzählt der Filmkritiker der "Presse", Andrey Arnold. Außerdem reden er und Anna Wallner über den Gewinnerfilm "Coda", den weniger erfolgreichen Netflix-Film "Power of the Dog" und über die Solidarität der Filmbranche für die Ukraine.
TV-Notiz von Peter Huber.
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"Die Presse am Sonntag" feiert den 13. Geburtstag. Der chinesische Künstler Ai Weiwei ist unser Gast-Chefredakteur. In dieser Folge erzählen Außenpolitikchef Christian Ultsch und Kunstkritikerin Almuth Spiegler, wie die Arbeit mit dem Künstler zustande kam, von den Treffen mit Ai Weiwei in Lissabon, Rom und Wien und was Sie in der Zeitung lesen werden. Almuth Spiegler hat die erste Oper des Künstlers in Rom besucht und sagt, was man in der aktuellen Ausstellung von Ai Wei Wei in der Albertina Modern sehen kann.
Alle Texte der Jubiläumsausgabe finden Sie unter diepresse.com/aiweiwei2022
Die Ausstellung von Ai WeiWei in der Albertina Modern ist noch bis 4. September zu sehen.
Es ist die fünfte Kriegswoche. Vor einem Monat ist Russland in die Ukraine einmarschiert. Seither sind 3,4 Millionen ins Ausland geflohen, rund sieben Millionen haben innerhalb des Landes Schutz gesucht. Mehr als 2000 Zivilisten sind gestorben, noch viel mehr Soldaten auf beiden Seiten. Wann endet dieser Krieg endlich? Kann er überhaupt schon enden? Auf diese Fragen antwortet Wieland Schneider vom Außenpolitik-Ressort der „Presse“. Die Fragen stellte Eva Winroither.
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Am Mittwoch waren 24.000 Flüchtlinge aus der Ukraine in Österreich registriert, und es werden täglich mehr. Viele von ihnen wollen so rasch wie möglich arbeiten. Gleichzeitig suchen wichtige Bereiche wie die Pflege, der Handel oder die Gastronomie händeringend nach Arbeitskräften. Ein "perfect Match"? Nicht unbedingt, sagt Jeannine Hierländer, Arbeitsmarkt-Expertin der "Presse". Für die Integration am Arbeitsmarkt müsse noch an einigen Schrauben gedreht werden. Die Ausgangslage ist für beide Seiten aber vielversprechend.
AMS-Chef: "Völlige Verfügbarkeit spielt es nicht mehr"
Schnitt: Georg Gfrerer (audiofunnel)
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Besser hätte man kaum illustrieren können, wie fragil der internationale Warenverkehr wirklich ist. Am 23. März 2021 ist mit der "Ever Given" eines der größten Frachtschiffe der Welt im Suezkanal stecken geblieben und hat damit den wohl längsten und teuersten Stau ausgelöst hat, den die Weltwirtschaft je erlebt hat. Mehr als 400 Containerschiffe mussten tagelang warten.
Susanne Bickel und Aloysius Widmann aus der "Presse"-Wirtschaftsredaktion erklären die Folgen der spektakulären Havarie. Die ohnehin angespannten Lieferketten sind seither noch mehr im Chaos versunken. Noch immer sind die maritimen Lieferketten von Engpässen geprägt. Chinas Interesse an europäischen Häfen könnte die Sache langfristig noch komplizierter machen.
Ein Jahr nach "Ever Given"-Havarie: Droht ein neuer Stau auf den Weltmeeren?
Vesselfinder.com
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Jakob Zirm aus der Wirtschaftsredaktion der „Presse“ gibt dem am Sonntag präsentierten Energiepaket der Regierung, das eine Entlastung von zwei Milliarden Euro für Pendler, Gas und Strom und alternative Energieformen bringen soll, eine Schulnote von 2 bis 3. Im Podcast erklärt er warum.
Mehr zum Thema: Hanna Kordik: "Und noch ein Entlastungspaket"
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"Putin zieht gern russische Dichter heran, um sein kriegerisches Delirium zu fundieren. Wenn er nur wüsste, dass es in der Literatur nicht um ein Wir geht, sondern vor allem um ein Ich."
Die Autorin:
Den Text von Dana Grigorcea und alle anderen Texte aus dem "Spectrum" finden Sie hier.
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Zuletzt gab es fast 60.000 Neuinfektionen an einem Tag in Österreich. Die Virologin Dorothee von Laer aus Innsbruck über die anhaltend hohen Infektionszahlen, die sie nach der Lockerung der Maßnahmen aber "nicht wundern". Eine Herdenimmunität sei aber nur vertretbar, wenn man vulnerable Gruppen schützt und sie sagt, warum sie die Reduktion der kostenlosen Tests ab April trotzdem „absolut vernünftig“ findet.
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