
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Seit dreizehn Jahren erzählt der Astronom Florian Freistetter Woche für Woche in den „Sternengeschichten“ Wissenswertes über das Weltall, Sterne, Planeten und den Urknall. Heute erreicht er damit rund eine Million Abrufe, seine Hörerinnen und Hörer sind mehrheitlich aus Deutschland. Freistetter ist beseelt von der Wissenschaftsvermittlung, er betreibt einen Science Blog, schreibt Bücher, eine Kolumne über Mathematik im „Spektrum der Wissenschaft“ und ist seit 2015 auch Teil der Wissenschaftsshow „Science Busters“. Mittlerweile hat er neben den „Sternengeschichten“ zwei weitere regelmäßige Podcasts, "Universum" und zusammen mit Claudia Frick den Podcast "Das Klima".
Worum geht es in „Sternengeschichten“? Seit 2012 erzählt der Astronom jede Woche eine Geschichte über das Weltall, den Urknall , Galaxien, Sterne und Planeten. Die Episoden haben Titel wie „Ravioli im All. Der Saturnmond Pan“ oder „Die Kirche, die Wissenschaft und außerirdisches Leben“ und sind nie länger als zehn bis 15 Minuten. Er macht den Podcast komplett alleine und im „Presse“-Podcast erzählt er, dass es eine Ehre für ihn ist, wenn Menschen ihm sagen, mit seinem Podcast besser einschlafen zu können.
Gast: Florian Freistetter, Astronom, Podcaster, Host von "Sternengeschichten". und "Universum"
„Was in Alpbach wichtig ist“ ist ein Kongresspodcast, ab 24. August 2025 täglich auf der „Presse“-Webseite, in der App auf Apple, Spotify, YouTube und allen gängigen Podcatchern.
Schreiben Sie uns! Wir freuen uns auf Feedback und Kritik unter [email protected]
Der "Presse"-Podcast aus Alpbach wird unterstützt von der Erste Group.
Sie möchten mehr über unseren Werbepartner erfahren? Hier geht es zur Webseite der Erste Group.
Gast: Karl Gaulhofer, Die Presse, Leitung Feuilleton
Der britische Neurowissenschaftler Joseph Jebelli rät uns, öfter mal gar nichts zu tun, um unserem Gehirn mehr Erholung zu gönnen. Erst beim Nichtstun kommen einem die besten Ideen, sagt er in seinem neuen Buch „The brain at rest“. Wir aber jagen sogar im Urlaub nach Likes für unsere Urlaubsfotos oder verbringen zu viel Zeit vor einem Bildschirm, schauen etwa die neueste Serie im Streamingdienst unserer Wahl.
Drei Erkenntnisse aus der Folge:
Hier gehts zu unserem neuen Rätsel-Bereich mit Sprachspielen, Logikrätseln und Sudoku. Probieren Sie es aus!
Nudes von Taylor Swift? Das ist mittlerweile kein Problem, Milliardär Elon Musk erlaubt solche „Deepfakes“ mit seiner KI Grok. Auch wenn sich die KI damit brüstet: „to maximize truth and objectivity“, also um Wahrheit und Objektivität zu maximieren. Laufen wir jetzt alle Gefahr, dass solche Videos von uns im Netz erscheinen? Und wie kann man sich davor schützen? Außerdem: Worin besteht die Kritik an der neuen GPT5-Version? Darüber klärt Barbara Steinbrenner aus dem Tech-Ressort auf.
Gast: Barbara Steinbrenner, „Die Presse“
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Von Christine Mayrhofer. Diesen Freitag wollen Donald Trump und Wladimir Putin einander in Alaska treffen. Obwohl eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine oder gar ein Frieden zuletzt nicht in Sicht waren, lädt Trump Putin zu Gesprächen ein – und stellt sogar im Voraus schon einen möglichen Gebietstausch in den Raum.
Eine Ende Juli von Trump ausgesprochene 10-Tages-Frist für eine Waffenruhe zwischen Moskau und Kiew ist mittlerweile verstrichen, bei dem Gipfeltreffen sollen, soweit bekannt, weder die Ukraine noch die EU am Verhandlungstisch Platz nehmen. Birgt ein solcher Gipfel Chancen auf Frieden, oder handelt es sich dabei um eine Show? Wird auf die Ukraine vergessen?
Alfred Hackensberger berichtet seit 2022 immer wieder für die „Presse“ über den Krieg in der Ukraine. Als Gast in dieser Podcastfolge analysiert er, wie die aktuelle militärische Lage die politischen Verhandlungen beeinflusst, wer mit welcher Position in die Verhandlungen geht, und was ein Gebietsverlust für die Ukraine bedeuten könnte.
Gast: Alfred Hackensberger, „Die Presse“
**Mehr zum Thema: **
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Gast: Duygu Özkan, Antonia Barboric, Heide Rampetzreiter, Aloysius Widmann; „Die Presse“
Von Christine Mayrhofer. In ihrem Podcast „Schauma mal“ sprechen Astrid Aschenbrenner und Sophie Forster -Vogelsberger nicht nur über Nachhaltigkeit, Diätkultur und mentale Gesundheit, sondern auch alles Mögliche, was Millennials einfach so bewegt. In ihrem Podcast „schauma mal“ und auf Social Media geben sie als @wienerkind und @sophiehearts_com regelmäßig Einblick in die Lebenswelt von Frauen um die Dreißig. Zu Gast im Podcaststudio der „Presse“ sprechen die beiden über die positiven und negativen Seiten des Berufes Influencerin, was die Sommer ihrer Kindheit ausgemacht hat und warum sie froh darüber sind, selbst noch ohne Social Media aufgewachsen zu sein.
Worum geht es in „schauma mal“? Ganz nach dem Motto „schauma mal“ geht‘s in dem wöchentlichen Podcast nicht nur um mentale Gesundheit, Achtsamkeit oder Diätkultur, sondern auch Freizeit, Leichtigkeit und alles, was Millennials bewegt. Manchmal geben auch Gäste Einblick in ein Thema. So beschreiben Astrid und Sophie selbst ihren Podcast:
Gäste: Astrid Aschenbrenner, Sophie Forster-Vogelsberger, Podcast Hosts und Content Creatorinnen
**Weitere Sommerfolgen: **
Zinsen steigen, Märkte schwanken, klassische Sparformen werfen kaum noch Ertrag ab – kein Wunder, dass sich viele Menschen verunsichert fühlen. Besonders jene, die sich grundsätzlich für Geldanlage interessieren, aber keine Finanzprofis sind, stehen vor einem Dilemma: abwarten, umschichten – oder das Geld lieber zur Seite legen und gar nichts tun?
Für „Die Presse“ geht Barbara Wallner diesen Fragen gemeinsam mit Heinz Bednar, CEO der Erste Asset Management, auf den Grund: Was bewegt die Märkte tatsächlich – und warum? Welche Anlageformen gelten als sicher, welche bieten auch in bewegten Zeiten Chancen? Wie lässt sich ein Portfolio sinnvoll streuen, ohne den Überblick zu verlieren? Und wie bleibt man ruhig, wenn die Weltlage alles andere als stabil ist?
Was Anleger jetzt wissen sollten
Der Podcast bietet einen verständlichen Überblick über aktuelle Entwicklungen, zeigt häufige Fehler auf – und gibt konkrete Tipps, wie man auch als interessierter Laie verantwortungsvoll mit dem eigenen Vermögen umgehen kann. Und zwar so, dass nicht Angst, sondern Strategie die Richtung vorgibt.
Zur Person
Heinz Bednar ist seit 2008 Vorsitzender der Geschäftsführung der Erste Asset Management und seit 2007 Präsident der VÖIG – Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften. Nach seinem Studium der Volkswirtschaft und Finanzjournalismus an der Universität Wien begann er seine Karriere als Senior Economist bei der GiroCredit Bank. In den folgenden Jahren bekleidete er führende Positionen in der Creditanstalt-Gruppe und der HypoVereinsbank. Heute verantwortet er unter anderem die Bereiche Investment, Finanzen, Kommunikation und Personal in der Erste Asset Management und engagiert sich aktiv für die Weiterentwicklung der privaten Vorsorge in Österreich.
Information
Mehr zum Thema Veranlagung erfahren Sie unter: erste-am.at
Rechtliche Hinweise: Das ist eine Marketinganzeige. Bitte lesen Sie den Prospekt bzw. Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG und das Basisinformationsblatt eines Investmentfonds, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Mehr Informationen: erste-am.at/de/gesetzlicher-hinweis
Onkel und Nichte, Cousin und Cousine, Geschwister sowieso, all diese Hochzeiten waren schon davor beziehungsweise sind seit dem 1. August verboten. Warum wurde dieses neue Gesetz eingeführt, aber vor allem auch, wie will man das überhaupt kontrollieren? Muss man einen DNA-Test liefern? Eine Einordnung liefert Philipp Aichinger.
Gast: Philipp Aichinger, "Die Presse"
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Gast: Irene Zöch, Redakteurin Außenpolitik, Christine Mayrhofer, Klimaexpertin und Podcast-Host "Die Presse"
Im Dezember des Vorjahres sind die Verhandlungen zu einem wegweisenden Plastikabkommen im südkoreanischen Busan gescheitert, seit 5. August wird nun in sechster Runde um eine Einigung gerungen. 170 Staaten verhandeln das UN Plastic Treaty in Genf. Zu Gast im Podcast ist „Presse“-Klimaexpertin Chrfistine Mayrhofer, die erklärt, dass ein progressives Abkommen vor allem von einem Staatenblock blockiert wird, den Ölstaaten, angeführt von Saudi-Arabien. Diese plädieren für ein „realistisches Abkommen“, das sieht zwar ein besseres Abfallmanagement und Recycling vor, aber kaum Einschränkungen bei der Produktion von Plastik. Gerade die Erdölstaaten sehen in der Plastikproduktion aber ihre Zukunftsmarkt. Auf der anderen Seite engagieren sich für einige Länder für ein fortschrittlicheres Abkommen, darunter die 27 EU-Staaten, Kanada und Australien.
Wer blockiert das Abkommen? Die Erdölstaaten!
Christine Mayrhofer sagt, eine Einigung auf ein ambitioniertes Abkommen sei nicht ausgeschlossen, aber „das allerbeste Abkommen bringt nichts, wenn dann nichts damit passiert.“
Alle Presse-Podcasts gibts jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts) Abonnieren Sie uns dort.
Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)
Von Christine Mayrhofer. Israels Minister Itamar Ben-Gvir provoziert mit einem Gebet auf dem Tempelberg, die Hamas sabotiert mit Propagandavideos die laufenden Verhandlungen über ein Waffenstillstandsabkommen: Am vergangenen Wochenende scheint man von einem Abkommen genauso weit entfernt wie zuvor.
Dabei zählt jeder Tag für die etwa 20 noch lebenden Geiseln in der Gewalt der Hamas und für die rund 2,1 Millionen Palästinenser und Palästinenserinnen, die im abgeriegelten Gazastreifen nach wie vor ohne ausreichende Lebensmittel, medizinische Versorgung oder funktionierende Infrastruktur ausharren und um ihr Leben fürchten müssen.
Israel hat bis vor Kurzem keine Einfuhr von Hilfsgüter in den abgeriegtelten Gazastreifen erlaubt. Über 100 Hilfsorganisationen, darunter Oxfam, Save the Children und Ärzte ohne Grenzen warnten deswegen, trotz zuletzt wieder zugelassener Hilfslieferungen, vor dem Erreichen eines Kipppunkts und einer Massenhungersnot. „Wir können nicht einmal mehr eine Mahlzeit pro Tag pro Patient oder Patientin zur Verfügung stellen“, gibt Laura Leyser, Geschäftsführerin von Ärzte ohne Grenzen Österreich, in dieser Folge Einblick in die Arbeit der Organisation vor Ort. Sie erklärt, welche Langzeitfolgen Hunger haben kann und wo sie die österreichische Regierung gefordert sieht, Hilfe zu leisten.
**Gast: **Laura Leyser, Geschäftsführerin von Ärzte ohne Grenzen Österreich
>>> Die Not der Palästinenser: "Dieses Essen ist in Blut getränkt"
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

25 Listeners

40 Listeners

36 Listeners

57 Listeners

16 Listeners

4 Listeners

7 Listeners

39 Listeners

11 Listeners

18 Listeners

3 Listeners

2 Listeners

6 Listeners

3 Listeners

8 Listeners