
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Sie sind eine Ausnahme in jeder Hinsicht. Die Filmstarts von Barbie und Oppenheimer haben nicht nur die Österreicher zurück in die Kinos geholt, sie haben auch einen neuen Trend aufgezeigt. Den, sich einen Film in Originalversion anzusehen. Warum das so ist, wie die Kinos darauf reagieren und was es bringt, sich einen Film in OV anzusehen, das besprechen wir in dieser Folge.
Gast: Katrin Nussmayr
Weiterführende Links:
„Ich schau’ Filme nur auf Englisch“ ist kein Angeberspruch mehr
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Nach der „Ibiza-Affäre“ hieß es für die FPÖ erst einmal Spesenaffäre, Rauswurf aus der Regierung, Neuwahlen mit herben Verlusten. Das war im Jahr 2019. Mittlerweile, vier Jahre später, reüssiert die FPÖ in den Umfragen. Nach der Demontage des moderaten Norbert Hofer an der vormaligen Doppelspitze der Partei erschließt Herbert Kickl während der Corona-Pandemie neue Zielgruppen, der Parteikurs wird radikaler.
Eine Abgrenzung nach rechts, wie erst vergangenes Wochenende eine Demonstration der rechtsextremen Identitären in Wien gezeigt hat, gibt es quasi nicht mehr. Der Kurs hat Erfolg, die FPÖ führt in den Umfragen. „Es war für die Partei schon ein Wagnis, sich auf diesen Kickl-Kurs einzulassen“, erklärt Klaus Knittelfelder aus dem Innenpolitik-Ressort der „Presse“, „es ist ja nicht so, als ob die FPÖ künftig für immer in der Opposition bleiben wolle.“
Wie hat sich die FPÖ vom Debakel Ibiza politisch erholen können? Wofür steht der radikale Kurs von Herbert Kickl inhaltlich? Und bringt Kickl die FPÖ gar ins Kanzleramt?
Gast: Klaus Knittelfelder, Die Presse
Martin Stuhlpfarrer: Die FPÖ nähert sich wieder den Identitären an
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Gast: Gernot Rohrhofer, Bewegtbild, Die Presse
Riedl stellt Funktion ruhend: Gutes Geschäft mit geschenkter Schottergrube
Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast
Gast: Thomas Kramar, Barbara Steinbrenner, Twitter
Twitter soll zu einem westlichen WeChat werden
Barbara Steinbrenner berichtet aus Seoul: Die neuen Falthandys im Kurztest
Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast
Die Raiffeisen Bank International (RBI) ist nach immerhin 16 Monaten Krieg in der Ukraine immer noch in Russland aktiv und wird dafür kritisiert wie kein anderer westlicher Konzern. Die Tochter der Raiffeisen ist seit fast 30 Jahren in Russland aktiv und war dort nach letztem verfügbaren Datenstand sogar die zehntgrößte Bank des Landes. Seit Kriegsausbruch heißt es, man bemühe sich um den Verkauf oder eine Abspaltung des Geschäfts in Russland. Das geschehe nicht schnell genug, meint dazu die Europäische Zentralbank (EZB) und macht Druck.
Der österreichische Finanzminister Magnus Brunner hat nun einen Brief an die EZB geschrieben, in der er sein Missfallen zum Ausdruck bringt. „Die Banken bewegen sich sehr wohl innerhalb der Sanktionen“, erklärt Wirtschaftsredakteurin Madlen Stottmeyer. „Brunner hat sich daran gestoßen, dass der Druck die Verhandlungsposition der Banken schwächt.“
Wie will die Europäische Zentralbank dafür sorgen, dass die RBI sich aus Russland zurückzieht? Könnten russische Käufer diesen Druck ausnutzen? Und wie kann es sein, dass Russland von Sanktionen, die dem Land schaden sollten, sogar profitiert?
Gast: Madlen Stottmeyer
Weitere Links:
Madlen Stottmeyer: Finanzminister Brunner nimmt Russland-Banken in Schutz
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
In Griechenland wüten weiter die Flammen. Doch während viele Touristen das Land verlassen, gibt es unter den Griechen selbst Kritik an der Regierung. Denn die würde bei den Evakuierungen übertreiben. „Damit es keine Opfer gibt, das ist die Hauptdevise der Regierung: keine Opfer“, berichtet „Presse“-Korrespondent Christian Gonsa direkt aus Athen. Doch das sorgt auch für viel Kritik. Wie die Griechen die Waldbrände wahrnehmen und warum viele lieber in ihren Häusern bleiben, das besprechen wir in dieser Folge.
Gast: Christian Gonsa
Weitere Links:
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Start-ups haben Pläne und Visionen, sind engagiert, verfügen aber meistens noch nicht über eine tragfähige Organisationsstruktur. Ihre Bewertung basiert weniger auf ausgereiften Produkten, konkreten Umsatzzahlen und stabilen Kundenbeziehungen, sondern mehr auf dem Glauben an die Zukunft. Sogenannte Scale-ups hingegen haben Referenzkunden bereits mit marktfähigen Produkten mit einem konkreten Nutzen überzeugt. Doch der Weg vom Start-up zum Scale-up ist weit.
Was es für den entscheidenden Wachstumsschritt braucht, ist laut Fabasoft-Chef Helmut Fallmann der Wille zu „echtem Unternehmertum“ sowie Unterstützung in Form von „Smart Money“, das mehr ist als eine bloße Finanzbeteiligung. Im Interview erklärt er das Business-Ökosystem von Fabasoft, mit dem wachstumswillige Entrepreneur:innen ihr unternehmerisches Lebenswerk gemeinsam mit Fabasoft erfolgreich vorantreiben können.
INITIATIVE #NEXTLEVEL
Die #nextlevel-Initiative richtet sich an Unternehmer:innen, die den nächsten Wachstumsschritt gemeinsam mit Fabasoft gehen möchten.
Compliance Hinweis
Die Initiative basiert auf einer Medienkooperation mit der „Presse“ und wird finanziell von Fabasoft unterstützt.
„Viel Karenz, wenig Bildung“, so kritisiert der Rechnungshof das österreichische Modell der Bildungskarenz, das seit 1998 besteht. Nun will Arbeitsminister Martin Kocher die Weiterbildungszeit reformieren. Elisabeth Hofer und Anna Wallner schauen sich an, wer in Österreich in Bildungskarenz geht, wie viel das dem Staat kostet und wie man das Modell effizienter machen könnte.
Gast: Elisabeth Hofer, Die Presse
Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast
Eine Analyse zur Wettbewerbsfähigkeit gibt Österreich einen soliden Dreier. Das bedeutet, dass noch zu wenig getan wird, um im internationalen Wettbewerb, bei unternehmerischen Innovationen und beim Wohlstand erfolgreich zu sein. Damit leitet der stellvertretende Chefredakteur der „Presse“ Gerhard Hofer die Diskussionsgruppe ein. Was genau zu dieser Wettbewerbsschwäche geführt hat und wie man mit Innovation und unternehmerischen Aktivitäten den Standort Österreich wieder stärken kann – darüber spricht Hofer mit den Spitzen der Industriellenvereinigung Oberösterreich: Stefan Pierer, CEO der Pierer Mobility AG und Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich, Joachim Haindl-Grutsch, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung Oberösterreich, Peter Mitterbauer, CEO der Miba AG und Präsident der Industriellenvereinigung Österreich, Thomas Bründl, Geschäftsführer der starlim-sterner Gruppe und Vizepräsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich.
Am Münchner Landgericht wird seit sieben Monaten der Wirecard-Prozess verhandelt. Doch im größten Finanzskandal der deutschen Wirtschaftsgeschichte bewegt sich etwas seit der seit drei Jahren untergetauchte Ex-Manager Jan Marsalek sich mit einem Brief ans Gericht wandte. Am Mittwoch gerieten sich die Verteidiger der Angeklagten deswegen in die Haare. Madlen Stottmeyer, Wirecard-Expertin der "Presse", spricht mit Anna Wallner über den Prozess in München und erklärt, was die Post von Jan Marsalek bedeuten könnte.
Zu Gast: Madlen Stottmeyer, "Die Presse"
Morgenglosse von Madlen Stottmeyer: Die Rückkehr des Jan Marsalek
Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

25 Listeners

39 Listeners

36 Listeners

55 Listeners

16 Listeners

4 Listeners

7 Listeners

39 Listeners

11 Listeners

17 Listeners

3 Listeners

2 Listeners

6 Listeners

3 Listeners

8 Listeners