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Die Forschung zu Psychedelika für Therapien bei psychologischen Erkrankungen ist in vollem Gange. Wie Drogen wie LSD oder Psilocybin Betroffenen bei Depressionen und Angststörungen helfen können, wird immer wieder in Einzelfällen und kleinen Studien überprüft. Jetzt gibt es aber eine neue Studie, die erstmals untersucht, welche Effekte die Wirkstoffe auf unser Gehirn genau haben.(€) Die Forscher der McGill University in Montréal haben sich auf fünf Substanzen fokussiert: LSD, Psilocybin, Mescalin, DMT und Ayahuasca. Andrea Hoferichter, Redakteurin bei MIT Technology Review, erklärt, was die Forscher:innen herausgefunden haben.
Ergänzende Links:
Es ist schon länger bekannt, dass wir nach intensivem Üben gut darin sind, Aufgaben so schnell hintereinander abzuarbeiten, dass es wie gleichzeitig wirkt. In der Psychologie gilt das als Multitasking. Eine neue Studie hat nun untersucht, wann das ausgeklügelte Vorgehen unseres Gehirns zusammenbricht (€). Der Psychologe Torsten Schubert von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat dazu mit zwei Kollegen eine Untersuchung durchgeführt. Jenny Lepies, Redakteurin bei MIT Technology Review, berichtet von ihrem Gespräch mit dem Forscher.
Unser Medien-Tipp im Weekly-Podcast:
Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.
By MIT Technology Review5
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Die Forschung zu Psychedelika für Therapien bei psychologischen Erkrankungen ist in vollem Gange. Wie Drogen wie LSD oder Psilocybin Betroffenen bei Depressionen und Angststörungen helfen können, wird immer wieder in Einzelfällen und kleinen Studien überprüft. Jetzt gibt es aber eine neue Studie, die erstmals untersucht, welche Effekte die Wirkstoffe auf unser Gehirn genau haben.(€) Die Forscher der McGill University in Montréal haben sich auf fünf Substanzen fokussiert: LSD, Psilocybin, Mescalin, DMT und Ayahuasca. Andrea Hoferichter, Redakteurin bei MIT Technology Review, erklärt, was die Forscher:innen herausgefunden haben.
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Es ist schon länger bekannt, dass wir nach intensivem Üben gut darin sind, Aufgaben so schnell hintereinander abzuarbeiten, dass es wie gleichzeitig wirkt. In der Psychologie gilt das als Multitasking. Eine neue Studie hat nun untersucht, wann das ausgeklügelte Vorgehen unseres Gehirns zusammenbricht (€). Der Psychologe Torsten Schubert von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat dazu mit zwei Kollegen eine Untersuchung durchgeführt. Jenny Lepies, Redakteurin bei MIT Technology Review, berichtet von ihrem Gespräch mit dem Forscher.
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