Die Reformationslibelle beschreiben detailliert Wälder, ihren Zustand, Zuwachs und Flurnamen, die bis heute kontinuierlich sind. Holz diente als zentraler Energieträger für Salzproduktion, Glasherstellung und Eisenverhüttung, wobei Holzkohle für höhere Temperaturen produziert wurde. Kohlstätten weisen auf Köhlerei hin, und Glasscheiben, sogar zerbrochene, wurden inventarisiert. Kalktechnik ist seit römischer Zeit in Hallstatt nachweisbar, mit Wiederverwendung von Abfallprodukten wie Asche für Glas. Stoffliche Kreisläufe zeigen Parallelen zu modernen Produktionsherausforderungen durch Ressourcenknappheit.