Welterbe Hallstatt

Welterbe Hallstatt

By Friedrich Idam, Gestaltung: Reinhard PilzSociety & CultureDocumentaryHistory
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Welterbe Hallstatt episodes

  • Hallstatt – Landungsplatz
    Von der Salzproduktion zum Fremdenverkehr

    Im Zentrum dieser Episode des Podcasts steht der Landungsplatz in Hallstatt, dessen topologischen und historische Merkmale eng mit der umliegenden Landschaft und der Entwicklung des Wirtschaftsraums verbunden sind.

    Link zur Episode über den Marktplatz

    Link zur Episode über die Salzfertigungen

    19 min
  • Bad Ischl - Kreuzersteg
    Flusseisen und Niettechnik

    Die gesellschaftlichen Veränderungen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts führten zur Errichtung mehrerer Traunübergänge im Stadtgebiet von Bad Ischl. Das verheerende Hochwasser von 1897 sowie die Industrialisierung und der damit einhergehende Anstieg der Stahlproduktion bildeten einen Wendepunkt, an dem man sich entschloss, bei Neubauten verstärkt auf Stahl zu setzen. Die Brückenbauanstalt unter der Leitung von Ignaz Gridl, einem Pionier des Brückenbaus in Altösterreich, übernahm die Ausführung der neuen Traunbrücken.

    Ignaz Gridls Ausbildung und Erfahrung, angefangen in der väterlichen Schlosserei bis hin zur Mitarbeit in in einem großen Eisenkonstruktionsbüro in Paris, prägten seinen Werdegang. Bekannt wurde er Mitte des 19. Jahrhunderts durch die damals innovative und materialsparende Dachkonstruktion des St. Marxer Schlachthofes, später vor allem durch Planung und Bau der Eisenbahnbrücke zum österreichischen Kriegshafen in Pola, welche als drehbare Konstruktion speziell für die Durchfahrt großer Kriegsschiffe konzipiert wurde.

    10 min
  • Bad Ischl Kurmittelhaus – Kurdirektion
    Zeitlose Architektur

    Im Rahmen der Bemühungen um die Wiederbelebung des Kurbetriebs wurde 1921 in Bad Ischl eine Heilbadgesellschaft gegründet, die fünf Jahre später in das Bäderkomitee umgewandelt wurde. Ziel war es, durch einen repräsentativen Neubau die Attraktivität des Kurbetriebs zu erhöhen. Die Architektenwahl spielte dabei eine wesentliche Rolle: Es wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem prominente Architekten eingeladen wurden. Als Gewinner gingen Clemens Holzmeister und seinem Partner Max Fellerer hervor, denen es mit ihrem Entwurf gelang, Tradition und Moderne geschickt miteinander zu kombinieren. Besonders hervorzuheben ist der Eingangsbereich mit seiner eindrucksvollen Vorhalle, die sowohl spätklassizistische als auch moderne Züge in sich vereint. Der Kontrast zwischen der hohen, luftigen Vorhalle und dem intimeren, dunkleren Innenbereich zeigt beeindruckende Raumqualitäten.

    Gegenüber dem Kurmittelhaus Kurhauses ist axial der von Heinz Kabus entworfene Pavillon der Kurverwaltung aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts positioniert. Dessen zurückhaltende Gestaltung korrespondiert auf harmonische Weise mit dem Kurmittelhaus und verdeutlicht, dass auch moderne Bauten denkmalwürdig sein können – nicht zwangsläufig aufgrund ihres Alters, sondern aufgrund ihrer architektonischen Qualität.

    Weiterführende Informationen zum Ischler Kurmittelhaus.

    9 min
  • Bad Ischl - Perneck Berghäuser
    Verlust des industriekulturellen Erbes

    Baugeschichte

    Die Ausdehnung des Gmundner Salzhandels auf die Länder der böhmischen Krone während der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts erforderte eine entsprechende Vermehrung der Salzproduktion, die von der Hallstätter Pfanne allein nicht mehr bewältigt werden konnte. Nachdem das Salzamt 1562 Kenntnis von sauren Lacken in der Nähe Ischls erlangt hatte, wurde 1563 südlich von Perneck der Mitterberg-Stollen als erster Aufschlag am Ischler Salzberg eröffnet. Acht Jahre später konnte in Ischl erstmals Sole versotten werden.
    In den oberen acht Horizonten des Ischler Salzbergs blieb das Abbaufeld mit nur wenigen hundert Metern Länge und etwa sechzig Metern Breite verhältnismäßig klein, wobei jedesmal eine Hauptschachtricht von 500 bis 700 m Länge zumeist im Kalkgestein vorgetrieben werden mußte. Erst unterhalb des 1747 eröffneten Ludovika-Stollens erweitert sich das Salzlager zusehends. Der noch tiefer angelegte Maria-Theresia-Stollen wurde 1775 in Bau genommen. Dabei erlaubte das anstehende harte Kalkgestein lediglich einen durchschnittlichen Jahresvorgriff von 18 Stabel, das waren 21,50 m, was einem Tagesvorgriff von ungefähr zehn Zentimetern entsprach. Zur Förderung des sogenannten Werklaists, der Tonminerale im Haselgebirge, wurde in der Maria-Theresia-Hauptschachtricht 1841 eine Förderbahn mit einer Spurweite von 606 mm gelegt. Die gefüllten Wägen rollten selbsttätig aus dem Stollen, während die leeren Hunte von einem Arbeiter einwärts geschoben werden konnten. Der Bergbaubetrieb in Perneck, wo im 19. Jahrhundert über 260 Mann beschäftigt waren, wurde mit der Unterfahrung und Verbindung zum Kaiser-Franz-Joseph-Erbstollen 1906 obsolet. Die über dem Maria-Theresia-Horizont noch in Abbau befindlichen Stollen wurden 1930 aufgelassen, nur der Amalia-Stollen wurde zwecks Ableitung der Raubwässer offengehalten. Gegenwärtig wird das Ischler Salzlager auch über den Maria-Theresia-Stollen mittels Bohrlochsonden ausgesolt.
    Bis zur Mitte unseres Jahrhunderts war in den Bergbaubetreiben der österreichischen Salinen das Personal in unmittelbarer Nähe der Stollenmundlöcher kaserniert. Am Ende der Arbeitswoche, dem Abgang, wurden die Berghäuser verlassen, und die Knappen stiegen ins Tal.
    Unter der Leitung des Amtsbaumeisters Johann Georg Panzenberger wurde 1776 mit dem Bau des Berghauses am Josef-Stollen, 1777 mit dem Bau des Berghauses und der Bergschmiede beim Maria-Theresia-Stollen begonnen. Nach deren Fertigstellung im Jahr 1778 wurden die beiden alten Knappenhäuser am Frauenholz-Stollen beziehungsweise am Elisabeth-Stollen abgetragen. Der weitgehende Umbau der Bergschmiede und Berghauses beim Maria-Theresia-Stollen erfolgte zwischen 1843 und 1845 nach Plänen des Salinenzeichners Drexler.
    Das Salzbergwerk stellte für die Ischler Kurgäste bereits Mitte des 19. Jahrhunderts eine Sehenswürdigkeit dar und wurde daher häufig besucht. Damals war die Grubenbefahrung durch Fremde unentgeltlich, da es weder schicklich noch mit der Würde der Staatsverwaltung verträglich wäre, für die Besichtigung bestimmte Taxen einzuheben. Heutzutage kann das Schaubergwerk Bad Ischl über das Berghaus beim Maria-Theresia-Stollen oberhalb der Ortschaft Perneck befahren werden.

    Baubeschreibung

    Das Berghauses beim Maria-Theresia-Stollen ist in seinem ursprünglichen Zustand erschließungstypologisch ein Zweispänner. Die einläufige Stiege zum Obergeschoß entwickelt sich frei in der breiten Erschließungszone, die parallel zu den Schmalseiten in der Symmetrieebene liegt. Dieser Typus bleibt für die Salinenwohnhäusern des Kammerguts bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts leitbildhaft. Durch spätere Zubauten wurde das Objekt um ein Geschoss erhöht und nach Norden hin erweitert.

    Technische Beschreibung

    Die Kernsubstanz des Berghauses nimmt eine Grundrissfläche von 15,2 m x 9,8 m ein, erreichte eine Traufhöhe von 6,9 m, und eine Firsthöhe von 10,7m. Der zweifach stehende Dachstuhl ist mit Lärchenbrettern beziehungsweise im Traufbereich mit Blechbahnen gedeckt. Zur Illustration der Lebensverhältnisse kann die Tatsache dienen, daß im Erdgeschoß auf 44,5 m2 24 Knechte schliefen, während dem Zuseher allein ein 18,5 m2 großer Schlafraum zur Verfügung stand.
    Das eigentlichen Mundloch der Hauptschachtricht im Gebäudeinneren liegt auf einer Meereshöhe von 680 m. Mit einem Querprofil von 2,6 m2 erreicht der Maria-Theresia-Stollen eine Länge von 1,5 km. Die einzelnen Horizonte des Bergwerks unterteufen einander um jeweils die einfache Bergdicke von 33 Stabel (=ca. 40 m).

    Link zu detaillierten Informationen zu den Pernecker Berghäusern

    Quellen

    Aigner, A., Über den Kaiser Franz Josef-Erbstollen in Ischl, in: Mitteilungen des Naturwissenschaftlichen Vereines für Steiermark, (1904).
    Schraml C., Das oberösterreichische Salinenwesen vom Beginne des 16. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts, Wien 1932.
    Ders., Das oberösterreichische Salinenwesen von 1750 bis zur Zeit nach den Franzosenkriegen, Wien 1934.
    Ders., Das oberösterreichische Salinenwesen von 1818 bis zum Ende des Salzamtes im Jahre 1850, Wien 1936.
    Ders., Die Entwicklung des oberösterreichischen Salzbergbaues, in: Jahrbuch des oberösterreichischen Musealvereines, 83. Jg. (1930).
    Ders., Die Salinen der Ostmark, ihre Geschichte und technische Entwicklung, in: Kali verwandte Salze und Erdöl. Zeitschrift für Kali-, Steinsalz und Erdölindustrie sowie Salinenwesen, 38. Jg., Heft 1 (1944)

    7 min
  • Bad Ischl Krankenhaus
    Spätromantik vs. Modernität

    Schimitzek profilierte sich national als Spezialist für Spitäler und Kuranstalten und wurde auch von der Wirer’sche Badstiftung Bad Ischl mit der Reorganisation der Kuranstalten beauftragt.

    Bereits ab 1921 bemühte sich Schimitzek mit einem Projekt für den "Zubau zur Heilanstalt Kurpark" um einen neuerlichen Auftrag, der aber wegen der wirtschaftlichen Problematik dieser Jahre nicht zur Ausführung gelangte. Er und sein Wiener Büro verfügten offenkundig über das notwendige Fachwissen und die Akribie, wie sich aus den 11 Büchern der alle Details erfassenden Ausschreibung für dieses Zubauprojekt ablesen lässt. Er verband in seinen Entwürfen modernste medizinischen Ausstattungen mit einem historistisch-spätromantischen Formenvokabular. Beim Wettbewerb für das Kurmittelhaus 1926 konnte sich Schimitzek allerdings nicht gegen das modern anmutende Projekt von Clemens Holzmeister durchsetzen.

    Foto cover: Thomas Ledl - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 at

    5 min
  • Bad Ischl – Frachtenbahnhof
    Denkmal der Elektrifizierung

    Die Oberleitungsanlagen der Salzkammergutbahn, deren Normativität über Jahrzehnte das Bild der Kulturlandschaft mitbestimmten, wurden ab dem Jahr 2004 systematisch demoliert. Zuletzt wurde 2017 auch die gesamten historischen Gittermasten im Bahnhof Bad Aussee durch Betonmasten ersetzt. Lediglich an einem Nebengleis im Frachtenbahnhof Bad Ischl war zum 100-Jahr-Jubiläums 2024 ein letzter Rest der historischen Fahrdrahtanlage noch in situ erhalten. Es bleibt zu hoffen, dass dieser letzte Rest von ein paar wenigen Masten wieder in Wert gesetzt wird und weiter erhalten bleibt.

    Weitere Informationen zur Salzkammergut Bahn

    6 min
  • Bad Ischl Kaiserin Ludovika- Stollen
    Klassizismus im Wald

    Um bis zum Salzlager zu gelangen, musste - bei einer Vortriebsleistung von lediglich 30 Metern pro Jahr - knapp mehr als 1 Kilometer hartes Kalkgebirge durchörtet werden. Das Abbaufeld war im Ludovika-Horizont sehr klein, wenige 100m lang und lediglich 50 bis 60m breit, so dass nur wenige Laugwerke angelegt werden konnte.

    Zu Beginn des 19. War das touristische Interesse am Salzbergbau bereits so groß, dass über den Ludovika-Stollen eine Fremdenbefahrung eingerichtet wurde, sie dort bis 1934 bestand.

    Weiterführende Informationen

    Bildquelle cover: Szojak

    7 min
  • Bad Ischl – Berghaus Hinterrad
    Wohnen neben der Arbeitsstätte

    Die damaligen Arbeitsbedingungen für die Bergarbeiter - einerseits langen Arbeitsschichten andererseits durch die mühsamen Verkehrswege, welche zu Fuß zurückgelegt werden mussten – erlaubten es den Berg-Arbeitern nicht in Ischl zu wohnen, sondern die Arbeiter wurden in der Nähe der Stollen kaserniert. Es wurden Berghäuser errichtet, in denen die Arbeiter während der ganzen Arbeitswoche wohnten, eine nahezu reine Männergesellschaft, wo ein Gehilfe ein "Gäumel" dafür sorgte, dass gekocht wurde. Und erst Samstags Mittag ging es wieder hinunter ins Tal. Der sogenannte "Abgang", der sich ja immer noch bei alten Dialektsprechern fürs Wochenende gehalten hat.

    Nähere Informationen über den Ischler Salzberg

    5 min
  • Hallstatt – Leben und Sterben
    Wie Orte existieren

    In seiner Streitschrift gegen den Ausverkauf der Städte wirft der italienische Kunsthistoriker Salvatore Settis die Frage auf, wann Venedig stirbt. Seine Überlegungen lassen sich auf Hallstatt übertragen, wo diese Prozesse – wenn auch in einem kleineren Maßstab - ablaufen.

    Salvatore Settis

    Wenn Venedig stirbt
    Streitschrift gegen den Ausverkauf der Städte
    Aus dem Italienischen von Victoria Lorini
    160 Seiten.
    ISBN 978-3-8031-3657-2

    11 min
  • Bad Goisern/Obertraun Wehrgrabenbrücke
    Eine materialsparende Brückenkonstruktion

    In der Aufschwungsphase vor der Weltwirtschaftskrise, die vom Börsencrash im Oktober 1929 ausgelöst wurde, setzten die Bundesbahnen Österreich (BBÖ) ein umfangreiches Investitionsprogramm um. In diesem Rahmen wurde 1928/29 auch die ursprüngliche Wehrgraben-Brücke aus der Zeit des Bahnbaus vom 1877 durch einen 455.000 Schilling teuren Neubau ersetzt. Die alte Brücke, eine Fachwerk-Balken-Konstruktion, war, trotz Verstärkungsversuchen, für die neuen Verkehrslasten der Mitte der 1920er Jahre prototypisch elektrifizierten Strecke nicht mehr geeignet.

    Die technischen Herausforderungen für den Neubau lagen in der topologischen Situation des Bauplatzes, einem steilen, steinschlaggefährdeten Graben, der in eine enge Bucht des Hallstätter Sees mündet und nur über die Bahnstrecke und dem Wasserweg zugänglich ist. Ebener Platz ist dort nicht vorhanden, so dass eine Aufstellung von Gerüsten, schweren Baumaschinen oder Brückenbauteilen nicht möglich ist. Darüber hinaus verläuft die Gleisachse der Bahnstrecke im Bereich der Brücke in einem engen Bogen von 260m Radius. Unter diesen Rahmenbedingungen wurde in der Generaldirektion der BBÖ eine Konstruktion mit einer Stützweite von 48,4 Metern aus vorgefertigten Stahlteilen entwickelt, welche an Ort und Stelle unter der Bauleitung von Ingenieur Haidenthaller montiert wurden. Um die Brückenkonstruktion möglichst schmal und damit leicht zu halten, wurde sie in drei schmale Teilbrücken, die dem Kurvenverlauf folgen, aufgelöst. Dadurch konnte der Stahlbedarf auf 150t - gegenüber 260t für einen geraden, konventionellen Brückenkörper - reduziert werden. Da bei einer dreiteiligen, gekrümmten Konstruktion das mittlere Brücken-Element, sowohl vertikal als auch horizontal, am stärksten belastet wird, bildet dieses nun den Hauptträger. Dabei ist zwischen zwei schräg gestellten trapezförmigen, biegesteifen Zweigelenkrahmen das mittlere, 16m lange Brückenelement fix eingespannt. Zwischen dem zentralen Brückenelement und dem nördlichen beziehungsweise südlichen Widerlager ist jeweils eine 15m lange Schleppbrücke aus vollwandigen I-Trägern eingehängt. Die Widerlagermauern an den Felsflanken des Wehrgrabens bestehen aus Stampfbeton, wobei die vier Punktfundamente der beweglichen Rahmenlager, dem Kräftefluss entsprechend schräg gestellt, nur wenige Meter über dem Seespiegel eingebaut sind. Die beiden rahmenförmigen Hauptträger sind als vernietete I-Träger ausgeführt und entsprechen in Ihren unterschiedlichen Querschnitten gut lesbar dem Verlauf der inneren Kräfte. Im Bereich der Stile sind die beiden Rahmen durch mehrfache überkreuzte leichte Eisenfachwerkkonstruktionen ausgesteift. Im Brückenverlauf kragen seitlich vernietete Konsolen aus, auf denen ein Arbeitsweg mit Holzbelag und stählernem Geländer aufliegt. Während der Bauphase wurde seeseitig, parallel zur Eisenbahnbrücke in geringem Abstand mit dem Roth-Waagner-Brückengerät eine Notbrücke errichtet, deren Widerlager aus Stampfbeton erhalten geblieben sind.
    Nach einer Belastungsprobe, an der auch hohe Vertreter der Generaldirektion der Bundesbahnen Österreich teilnahmen, wurde die Wehrgrabenbrücke am 26. 4. 1929 dem Verkehr übergeben.

    Weitere Informationen zur Salzkammergutbahn.

    Weitere Informationen zur ÖBB Haltestelle Hallstatt.

    22 min

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Das Welterbegebiet Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut ist eine einzigartige Kulturlandschaft mit einem reichen kulturellen Erbe. Mein Name ist Friedrich Idam und ich stelle ihnen in jeder Episode eine neuen Aspekt unseres Welterbes vor. Dieser Podcast wird von Welterbe - Management Hallstatt unterstützt.