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By radio3 (Rundfunk Berlin-Brandenburg)Science
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Wissen episodes

  • rbbKultur Klimagespräch: Die diesjährige UN-Klimakonferenz startet diese Woche
    Starkregen, Überschwemmungen einerseits, Trockenheit und Brände andererseits - Ergebnisse des Klimawandels wie diese gehören bereits zum Alltag vieler Menschen. Das Jahr 2023 ist schon jetzt das wärmste seit der Aufzeichnung von Temperaturen. Wie wirkungsvoll kann dagegen die jährlich stattfindende Klimakonferenz sein, zu der Vertreter*innen zahlreicher Länder zusammenkommen? Demnächst beginnt die 28. Klimakonferenz, und dafür reisen die Teilnehmenden nach Dubai. Auch dieses Mal wird es wieder einmal darum gehen, wie die Beschlüsse aus dem Pariser Klimaabkommen 2015 umzusetzen sind. Die Erderwärmung auf 1,5°C zu begrenzen, das scheint in die Ferne gerückt, allein in diesem Jahr ist die Temperatur um dieses Plus gestiegen. Während manche Klima-Aktivist*innen die Klima-Konferenz als eine "greenwashing"- Veranstaltung bezeichnen, gibt es andere, die noch Hoffnung haben. Einer davon ist Luca Ernemann, 19 Jahre alt, er ist im bayerischen Landesvorstand der NAJU, der Jugendorganisation des NABU, die sich für den Naturschutz und die Umweltbildung einsetzt. Luca Ernemann studiert Wirtschaftsinformatik und ist mit Shelly Kupferberg im Gespräch.
    6 min
  • rbbKultur-Klimagespräch: Ökozid als Straftatbestand
    Was passiert eigentlich, wenn eine Regierung den Regenwald abholzt oder ein Unternehmen seine Klimaziele nicht einhält? Bisland nicht viel, zumindest aus juristischer Sicht. In den letzten Jahren plädieren immer mehr Juristen und Wissenschaftler dafür, dass für große Umweltverbrechen höhere Strafen verankert werden müssten, vor allem für Vergehen, die als "Ökozid" bezeichnet werden könnten. Im rbbKultur Klimagespräch spricht Susanne Papawassiliu mit Christina Voigt, Professorin für Internationales Recht an der Universität Oslo.
    6 min
  • Radio-Essay - Ozan Zakariya Keskinkılıç - "Brief an Aras Ören"
    Der Radio-Essay prägte über viele Jahrzehnte die Debattenkultur in der alten Bundesrepublik. Insbesondere in der Nachkriegszeit dürstete das Publikum nach intellektueller Auseinandersetzung, und die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten lieferten. Autoren wie Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse, Walter Jens, Ralf Dahrendorf und Arno Schmidt diskutierten regelmäßig in ihren Vorträgen Fragen der Zeit. Deswegen sendet rbbKultur zur Feier von 100 Jahre Radio drei Klassiker des Genres, die beispielhaft sind für Stil und Themenvielfalt des Radio-Essays. Gleichzeitig haben wir zwei neue Radio-Essay in Auftrag gegeben, die an diese Tradition anschließen. In seinem Radio-Essay schreibt der Berliner Politikwissenschaftler und Dichter Ozan Zakariya Keskinkılıç dem Dichter Aras Ören einen Brief. Denn obwohl Ozan Zakariya Keskinkılıç in Deutschland aufgewachsen ist und sich für Lyrik interessiert, ist er erst spät in seinem Leben auf die Werke von Aras Ören gestoßen. In diesem diesem Brief sucht er das Zwiegespräch mit Aras Ören und denkt darüber nach, was es heißt, in Deutschland mit türkischen Wurzeln und Literaturhintergrund zu leben.
    29 min
  • Wie klimaschädlich ist die Nutzung Künstlicher Intelligenz?
    Künstliche Intelligenz - kurz KI - ist zurzeit eines der großen Themen der Technik und der Forschung und ist Teil breiter gesellschaftlicher Diskussionen. Auch beim Klimaschutz wird KI diskutiert und sogar schon eingesetzt. Im rbbKultur Klimagespräch sprechen wir mit Jan Philipp Albrecht von der Heinrich Böll Stiftung über Chancen und Risiken von KI in Zeiten des Klimawandels.
    7 min
  • "Welt in Aufruhr" - Herfried Münkler über die Weltordnung des 21. Jahrhunderts
    Der Westen kann seine auf Werte und Normen fußende Weltordnung nicht mehr durchzusetzen, so der Politikwissenschaftler Herfried Münkler. Der Weltpolizist USA befindet sich auf dem Rückzug, die Vereinten Nationen sind kaum handlungsfähig. Und Europa scheint nicht in der Lage zu sein, die Weltordnung des Westens aufrechtzuerhalten. Wie also könnte die politische Weltordnung der nahen Zukunft aussehen? In seinem neuen Buch "Welt in Aufruhr. Die Ordnung der Mächte im 21. Jahrhundert" versucht Herfried Münkler einen Ausblick zu geben. Wir senden die am 7. November 2023 im Berliner Renaissance-Theater aufgenommene Buchvorstellung. Mit Herfried Münkler im Gespräch war Lars Klingbeil, Ko-Bundesvorsitzender der SPD. Das Gespräch moderierte Dirk Kurbjuweit, Chefredakteur des Magazins "Der Spiegel".
    1 hr 33 min
  • Radio-Essay - Eva von Redecker - "Bleibefreiheit"
    Der Radio-Essay prägte über viele Jahrzehnte die Debattenkultur in der alten Bundesrepublik. Insbesondere in der Nachkriegszeit dürstete das Publikum nach intellektueller Auseinandersetzung, und die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten lieferten. Autoren wie Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse, Walter Jens, Ralf Dahrendorf und Arno Schmidt diskutierten regelmäßig in ihren Vorträgen Fragen der Zeit. Deswegen sendet rbbKultur zur Feier von 100 Jahre Radio drei Klassiker des Genres, die beispielhaft sind für Stil und Themenvielfalt des Radio-Essays. Gleichzeitig haben wir zwei neue Radio-Essay in Auftrag gegeben, die an diese Tradition anschließen. In ihrem Radio-Essay untersucht die Philosophin Eva von Redecker die andauerende Debatte, worüber wir sprechen, wenn wir von Freiheit sprechen. Die Freiheit zu reisen muss, man niemandem erklären. Aber gibt es auch die Freiheit, an einem Ort bleiben zu können, weil er sicher ist vor Krieg, Umweltzerstörung und Erderhitzung? Mit der Bleibefreiheit versucht Eva von Redecker einen Freiheitsbegriff zu schaffen, der den Schutz von Menschenleben und Ökologie einschließt.
    41 min
  • rbbKultur Klimagespräch: Die Rolle der Klima-Kommunikation
    Häufig schauen wir uns, was die Klimakrise anbelangt, nur die politischen und technologischen Aspekte an. Dass die Kommunikation als solche eine entscheidende Rolle in der Lösung von Problemen wie auch der Klimakrise spielt, wird dabei weniger beachtet. Barbara Strohschein, zu Gast heute in unserem rbbKultur-Klimagespräch, analysiert Argumentationsmuster und Abwehrmechanismen in den Klimadebatten. Und wir wollen verstehen, inwiefern uns das in der Klimafrage weiterbringen kann.
    7 min
  • Dorothee Sölle: "Der unterentwickelte Mann. Gedanken zur Emanzipation"
    Der Radio-Essay prägte über viele Jahrzehnte die Debattenkultur in der alten Bundesrepublik. Insbesondere in der Nachkriegszeit dürstete das Publikum nach intellektueller Auseinandersetzung, und die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten lieferten. Autoren wie Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse, Walter Jens, Ralf Dahrendorf und Arno Schmidt diskutierten regelmäßig in ihren Vorträgen Fragen der Zeit. Deswegen sendet rbbKultur zur Feier von 100 Jahre Radio drei Klassiker des Genres, die beispielhaft sind für Stil und Themenvielfalt des Radio-Essays. Gleichzeitig haben wir zwei neue Radio-Essay in Auftrag gegeben, die an diese Tradition anschließen. Der Radio-Essay war auch eine Männerdomäne. Während der 70er und 80er Jahre der alten Bundesrepublik stand dieses Genre in voller Blüte. Doch die in dieser Zeit in Westdeutschland heiß diskutierte Frauenbewegung wird selten in diesen Sendungen verhandelt. Zu den wenigen Ausnahmen zählt dieser Radio-Essay der Feministin und Theologin Dorothee Sölle. Vor dem Hintergrund der aktuellen Auseinandersetzungen um Männlichkeit klingt dieser fast 50 Jahre alte Radio-Essay überraschend bis erschreckend zeitgemäß.
    27 min
  • Flussgeschichten - Ein Projekt zwischen Kunst und Wissenschaft
    Die Spree prägt unsere ganze Region. Doch der Klimawandel wirkt sich langsam, aber sicher auf die Region aus. Die Wasserstände sinken. Wie ändert sich das Leben am und mit dem Fluss in dieser Zeit? Damit hat sich eine interdisziplinäre Gruppe aus Kunstschaffenden und WissenschaftlerInnen beschäftigt. "Flussgeschichten" heißt das Projekt. Am Sonntag wird es im Rahmen der Berlin Science Week vorgestellt. Ein Gespräch mit der Projektkoordinatorin Pauline Münch.
    7 min
  • rbbKultur Klimagespräch: Omas for Future
    Seit 2019 gibt es die "Omas for Future". Bundesweit klären die 'Omas und Opas', Menschen über 50, darüber auf, was jeder und jede einzelne für den Klimaschutz tun kann. Sogar in Österreich und den Niederlanden gibt es Regionalgruppen. Gegründet hat die Initiative die Leipzigerin Cordula Weimann. Mit ihr sprechen wir über die Wirksamkeit des Einzelnen und die Macht der Vielen.
    6 min

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