Wie gut kennen Sie Marie Curie? Die Physikerin und Chemikerin hat zwei Nobelpreise erhalten : 1903 für Physik., 1911 in Chemie. Über diese herausragende Wissenschaftlerin kommt in dieser Woche ein neuer Film in die Kinos. Zum Filmstart gibt es eine Diskussionsveranstaltung mit der Frage: Warum brauchen wir gerade heute Vorbilder wie Marie Curie in der Wissenschaft?
Im Rahmen der Ermittlungen nach den Krawallen in der Stuttgarter Innenstadt vor drei Wochen will die Polizei bei Standesämtern recherchieren. Denn bei elf deutschen Tatverdächtigen sei ein „ein Migrationshintergrund noch nicht gesichert“. Zwischenzeitlich war nach einem Medienbericht von Stammbaumrecherche die Rede. Muss die Polizei wissen, welche ethnische oder nationale Herkunft die Eltern von Täter*innen haben?
Vor 25 Jahren, im Juli 1995, ermordeten während des Bosnienkrieges bosnische Serben in der Stadt Srebrenica über 8.000 muslimische Bosnier. Die Aufarbeitung dieses Völkermords dauert bis heute an. Doch sowohl in Serbien als auch im übrigen Europa ist das Interesse an diesem schwersten europäischen Kriegsverbrechen nach Ende des Zweiten Weltkriegs klein.
In einem „Offenen Brief zu Gerechtigkeit und Offener Debatte“ im US-amerikanischen Harper's Magazine beklagen gerade international bekannte Autor*innen wie Joanne K. Rowling, Salman Rushdie, Daniel Kehlmann, Margret Atwood u.v.a. ein zunehmendes Klima der Intoleranz sowie „Wellen der öffentlichen Anprangerung“ in gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen. Werden Debatten tatsächlich zunehmend intoleranter?
Wie gut kennen Sie Marie Curie? Die Physikerin und Chemikerin hat zwei Nobelpreise erhalten. Den ersten bekam sie 1903 für Physik. Damals war sie die erste Nobelpreisträgerin überhaupt. Den zweiten bekam sie 1911 in Chemie. Über diese herausragende Wissenschaftlerin kommt in dieser Woche ein neuer Film in die Kinos. Zum Filmstart gibt es eine Diskussionsveranstaltung mit der Frage: Warum brauchen wir gerade heute Vorbilder wie Marie Curie in der Wissenschaft?
Dinge, die auf den ersten Blick ohne nennenswerten Wert, aber dennoch höchst kostbar sind: jeder von uns besitzt sie. Mit diesen ausgewählten Dingen, die uns täglich begleiten, befasst sich der Autor und Literaturwissenschaftler Andreas Gehrlach in seinem Buch "Das verschachtelte Ich".
Geschätzte 1,6 Millionen Tonnen Munition liegen auf dem Grund von Nord- und Ostsee. Vor allem, weil mach dem Ende des Zweiten Weltkrieges massenhaft Kampfmittel im Meer entsorgt wurden. Welche Gefahr geht von diesen Munitionsresten aus? Müssen sich Fischliebhaber*innen Sorgen machen? Ein Gespräch mit dem Meeresforscher Jens Greinert vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
Der Flughafen Tegel war nicht nur ein Flughafen, sondern eigentlich schon eine Kulturinstitution - zumindest für West-Berliner. Nun soll er zum November schließen und das rbb Fernsehen taucht heute Abend noch einmal richtig ein in die Geschichte dieses besonderen Flughafens. "Tegels letzter Sommer" haben Ulli Zelle und Silke Cölln ihren Film genannt - und über die Dreharbeiten und seine persönlichen Erinnerungen sprechen wir mit Ulli Zelle auf rbbKultur.
Wenn Sie Kinder haben, dann werden Sie am chinesischen Videodienst TikTok vermutlich nicht vorbeikommen. Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist diese App sehr beliebt. Allerdings gibt es schon länger immer wieder Vorwürfe gegen die Betreiberfirma, sie würde es mit dem Datenschutz nicht so genau nehmen. Jetzt warnen Sicherheitsexperten sogar davor, bei der App handele es sich um Schadsoftware.
Die Quagga-Dreikantmuschel gehört eigentlich nicht in Berliner Seen, aber, wie so viele "invasive" Arten, ist sie hier angekommen. Zum Beispiel in der Krummen Lanke. Aber ist sie wirklich allein schuld daran, dass dort vermehrt unerwünschte Pflanzen wachsen? Derk Ehlert, Wildtierexperte des Berliner Senats, meint nein. Er ist ein Fan dieser Muschel und erzählt uns, warum.
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