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Die Geldlehrer sind ein Verein, dessen Zweck die Förderung finanzieller Grundbildung junger Menschen ist, und zwar ab der 9. Schulklasse. „Dazu lehren unsere speziell ausgebildeten Geldlehrer ehrenamtlich an öffentlichen Schulen praktische Finanzmathematik und wichtige finanzielle Grundbildung“, schreibt der Verein auf seiner Webseite.
Vorstand des Vereins ist Anette Weiß. Sie sagt: „Wir Versuchen, eine finanzielle Persönlichkeitsbildung zu ermöglichen“, und wie das gehen kann, besprechen wir in dieser Folge.
Darin: Mehmet Göker, Finanzfluss, Immo Tommy, Markus Krall, Legaler Betrug, Geldlehrer-Rechner
Daniel Mullis ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt am Main. Er ist Humangeograph und leitet das Projekt „Alltägliche politische Subjektivierung und das Erstarken regressiver Politiken“.
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Ende 2020 hatte ich mit Klaus Jürgen Röhlig über Endlagersuche im Allgemeinen geredet. Er ist Professor am Institut für Endlagerforschung der TU Claustal, und er hat die vergangenen vier Jahre – unter anderem – im Projekt TRANSENS verbracht.
TRANSENS ist nicht nur ein interdisziplinäres Forschungprojekt zur Endlagersuche, sondern „die interessierte Öffentlichkeit und andere außerakademische Akteure werden planvoll in Forschungskontexte … zu … für die Entsorgung hoch radioaktiver Abfälle relevanten Themenkorridoren eingebunden“.
Für diese Sendung habe ich aus Forschungsperspektive gesprochen mit den Forschern Pius Krütli (ETH Zürich), Roman Seidl (Uni Hannover, ETH Zürich), Arne Othmer (TU Clausthal) und Volker Minzlaff (TU Braunschweig), und aus der Perspektive der Arbeitsgruppe Bevölkerung erzählen Henrike Neumann und Jennifer Stracke.
Ilko-Sascha Kowalczuk ist Historiker und wütend darüber, dass Menschen behaupten, wir würden in Deutschland nicht in Freiheit leben. Darum hat er ein Buch geschrieben. Es heißt „Freiheitsschock„* und ich habe es zum Anlass genommen, mal wieder mit ihm zu reden.
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Thomas Wiegold hatte gesagt, ich soll mal mit Ulrike Franke reden, denn die hätte über die Haltung derjenigen Generation nachgedacht, die die Wende nicht mehr aktiv mitbekommen hat, und genau das habe ich getan.
Ulrike ist senior policy fellow am European Council on Foreign Relations in Paris und arbeitet dort zu deutscher und europäischer Sicherheitspolitik, zu Drohnen, und zur Zukunft des Krieges.
Thomas Wiegold ist Journalist. Unter anderem veröffentlich er regelmäßig in seinem Blog „Augen Geradeaus“ und ist Teil des Podcasts „Sicherheitshalber„.
Er arbeitet zur Bundeswehr, zu Militär im Allgemeinen, zu Verteidigungs- und zu Sicherheitspolitik, und er sagt: „Streitkräfte sind ein Instrument auch eines demokratischen Staates… sie sind nötig, man muss sehr engagiert gucken und darüber streiten, wie sie ausgesatltet sind, wie sie aufgestellt sind, und was sie tun sollen, was sie tun können – aber man braucht sie.“
Und darum habe ich mit ihm ein wenig über Streitkräfte und Sicherheitspolitik geredet, selbstverständlich mit besonderem Blick auf die Deutschland und die Bundeswehr. Was uns unterwegs aber dummerweise abhanden gekommen ist, ist auch mal über die Struktur der Bundeswehr zu reden, so dass es noch eine weitere Sendung mit Thomas geben wird, in der ich mir erklären lasse, wie die Bundeswehr denn genau funktioniert.
Sehenswert: Sie wurden geharfft!
Lesenswert: Ulrike Franke über Milennials und Militär
Ilko-Sascha Kowalczuk ist Historiker und hat zwei dicke Bücher vorgelegt: Walter Ulbricht – Der deutsche Kommunist* und Walter Ulbricht – Der kommunistische Diktator*.
Und weil ich Ilko stundenlang zuhören könnte, bin ich einfach zu ihm gefahren und habe ihm stundenlang zugehört. Wir reden über Ulbricht und alles was dazugehört, über das Biografieschreiben, und schweifen am Ende ab zu ME/CFS, die Ilko nicht davon abhalten konnte, seine Arbeit zu machen – die Arbeitsbedingungen aber stark erschwert hat.
Auch hörenswert: Die Übernahme Ostdeutschlands
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Monique Miggelbrink forscht an der Uni Paderborn und hat sich alle Ausgaben des Ikea-Kataloges angesehen – unter besonderer Berücksichtigung der darin enthaltenen Störungen.
Diese Sendung ist das erste Mal, dass ich wesentliche Teile des Schnitts von einer KI habe machen lassen, und mich interessiert sehr, wie ihr das Ergebnis findet.
Am Abend des 19. Oktober 2023 fragte mich Rüdiger Bachmann, ob ich das politische Chaos in den USA verfolgen würde, und weil meine Antwort „nein“ war, haben wir einen spontanen Laberpodcast zum Thema aufgnommen – der von den Ereignissen vermutlich teilweise schon überholt worden sein wird, wenn Ihr die Sendung hört.
Ich hatte Gelegenheit, Bernd Ulrich, den stellvertretenden Chefredakteur der Wochenzeitung DIE ZEIT, zu treffen und ihn zu fragen, was so insgesamt denn eigentlich hier los ist.
Leider hatten wir viel zu wenig Zeit (und Bauarbeiten nebenan).
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