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Wie betreffen die Entscheidungen des EU-Parlaments das tägliche Leben aller Europäerinnen und Europäer? Was bedeutet der bevorstehende Rechtsruck im Abgeordnetenhaus? Und wieso ist die Wahlbeteiligung in manchen Staaten besonders niedrig? Der Kampagnenleiter des Europäischen Parlaments, Philipp Schulmeister, hat Antworten auf diese Fragen. In der ersten Episode des profil-Podcasts zur EU-Wahl spricht Schulmeister mit profil-Außenpolitikredakteurin Siobhán Geets auch über seinen schwierigen Job, vor den Wahlen zum Europäischen Parlament von 6. bis 9. Juni möglichst viele Wählerinnen und Wähler zu mobilisieren.
Moderation: Siobhán Geets (Außenpolitik-Redakteurin)
Produktion Intro und Outro: Podcastwerkstatt
Tausende geflüchtete Syrer holen nun ihre Familien nach Österreich - vor allem nach Wien. Doch dort fehlt es zunehmend an Kinderbetreuungs-, Schulplätzen und Wohnungen. Die Bundeshauptstadt fühlt sich seit jeher von den anderen Bundesländern im Stich gelassen, wenn es um die Verteilung von Geflüchteten geht. Aber wie könnte das Problem österreichweit gelöst werden? Darüber sprechen in dieser Episode Iris Bonavida und Clemens Neuhold.
Lehren aus der Innsbruck-Wahl: Die FPÖ konnte ihre hohen Umfragewerte nicht in Stimmen umwandeln, die ÖVP-Liste „Das neue Innsbruck“ mit dem Ex-Digitalisierungsstaatssekretär Florian Tursky als Spitzenkandidat erlebte ein Debakel und die KPÖ erzielte einen Achtungserfolg. Was das für die Parteien in Hinblick auf die EU-Wahl am 9. Juni und die Nationalratswahl im Herbst bedeutet, analysieren Innenpolitikressortleiterin Eva Linsinger und Eva Sager.
Am Dienstagabend tagte der Nationale Sicherheitsrat zur Causa Egisto Ott. Dem Ex-Verfassungsschützer wird vorgeworfen, geheimdienstliche Informationen und Daten aus Polizeiregistern an den russischen Geheimdienst FSB weitergegeben zu haben. profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer recherchiert zu den Maulwürfen im österreichischen Staatsschutz schon seit dem Jahr 2017. In dieser Episode analysiert Thalhammer, wie es so weit kommen konnte, wen Ott bespitzelte, mit welchen Politikern er Kontakte pflegte und welche Konsequenzen es jetzt braucht.
Vergangenen Freitag wurde der Ex-Geheimdienstmitarbeiter Egisto Ott festgenommen, seit Ostermontag sitzt er wegen Tatbegehungs- und Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft. Der Vorwurf wiegt schwer: Ott soll über Jahre hinweg streng vertrauliche Geheimdienst-Informationen und Informationen aus Polizeidatenbanken an den russischen Geheimdienst weitergegeben haben. Wer ist dieser Mann? Was hat er mit Jan Marsalek und Wirecard zu tun und welche Kreise wird diese Causa noch ziehen? Darüber sprechen profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer und Innenpolitik-Ressortleiterin Eva Linsinger in dieser Episode des Innenpolitik-Podcasts "Zur Frage der Nation".
Nach der Stichwahl in Salzburg regieren künftig in sieben von neun Landeshauptstädten Bürgermeisterinnen oder Bürgermeister linker Parteien. 2017 war das mit vier SPÖ-, vier ÖVP- und einer ÖVP-nahen Bürgermeisterin noch ausgeglichener. Ob und inwiefern sich das Gefälle zwischen Stadt und Land verändert hat, analysieren Iris Bonavida und Max Miller. Außerdem wagen wir einen Ausblick auf die bevorstehende Gemeinde- und Bürgermeisterwahl in Innsbruck sowie die Nationalratswahl im Herbst.
Wie bedrohlich ist der Arbeitskräftemangel für unsere Wirtschaft und Gesellschaft? Eva Linsinger und Gernot Bauer über eine lange vorhergesagte Krise, die nun mit voller Härte zuschlägt - und über mögliche Lösungen wie die Rot-Weiß-Rot-Karte.
Moritz Ablinger und Gernot Bauer im Politik-Podcast mit Philip Dulle über den Erfolg von Kay-Michael Dankl und die Folgen für das Superwahljahr.
Gernot Bauer und Max Miller im Politik-Podcast mit Philip Dulle über die zwei Untersuchungsausschüsse im EU- und Nationalratswahlkampf.
Tauwetter #79: Unternehmerin Ulrike Rabmer-Koller erklärt, wie man Wohnungen und Firmen mit Abwasser aus dem Kanal heizen kann.
Um die Energiewende zu schaffen, müssen wir kreativ sein - und alle nur erdenklichen Quellen anzapfen. Abwasser ist so eine Quelle: Es hat zwischen 12 und 20 Grad, wenn es aus Duschen, Waschmaschinen und Geschirrspülern in den Kanal rinnt. Wie man diese Wärme aus dem Kanal oder aus der Kläranlage nutzen und damit Gebäude heizen und kühlen kann, erklärt Ulrike Rabmer-Koller im Gespräch mit Franziska Dzugan und Christina Hiptmayr. Sie ist Eigentümerin und Geschäftsführerin der oberösterreichischen Rabmer-Gruppe, einem Unternehmen für Bau und Umwelttechnik, das unter anderem Abwasser-Wärme-Anlagen plant und installiert.
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