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Auch wenn sich die etablierten österreichischen Parteien am liebsten öffentlichkeitswirksam streiten - in einer Sache waren sich alle einig: Sie wollen mehr Geld für Österreich’s Waffen und Militär. Im Parlament wurde dieses Jahr eine Budgetsteigerung für das Heer von 697 Millionen Euro einhellig von allen Parteien beschlossen - damit hat das Bundesheer dieses Jahr 4,02 Milliarden zur Verfügung. Und die Ausgaben sollen in den nächsten 10 Jahren noch wesentlich steigen.
Dazu fragen wir uns in der heutigen Folge:
Lässt sich eine Friedensposition mit immensen Ausgaben für’s Militär vereinbaren?
Wofür soll das Geld ausgegeben werden und macht das einen Unterschied?
Wie könnte eine Sicherheits- und Verteidigungspolitik aussehen, die Frieden und Neutralität in den Vordergrund stellt?
👉 Darüber spricht Teresa heute mit Josef Meszlenyi. Er lebt in Knittelfeld in der Steiermark, er ist dort Stadtrat und Bezirkssekretär der KPÖ. Außerdem ist Josef Milizsoldat beim Bundesheer.
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By Junge LinkeAuch wenn sich die etablierten österreichischen Parteien am liebsten öffentlichkeitswirksam streiten - in einer Sache waren sich alle einig: Sie wollen mehr Geld für Österreich’s Waffen und Militär. Im Parlament wurde dieses Jahr eine Budgetsteigerung für das Heer von 697 Millionen Euro einhellig von allen Parteien beschlossen - damit hat das Bundesheer dieses Jahr 4,02 Milliarden zur Verfügung. Und die Ausgaben sollen in den nächsten 10 Jahren noch wesentlich steigen.
Dazu fragen wir uns in der heutigen Folge:
Lässt sich eine Friedensposition mit immensen Ausgaben für’s Militär vereinbaren?
Wofür soll das Geld ausgegeben werden und macht das einen Unterschied?
Wie könnte eine Sicherheits- und Verteidigungspolitik aussehen, die Frieden und Neutralität in den Vordergrund stellt?
👉 Darüber spricht Teresa heute mit Josef Meszlenyi. Er lebt in Knittelfeld in der Steiermark, er ist dort Stadtrat und Bezirkssekretär der KPÖ. Außerdem ist Josef Milizsoldat beim Bundesheer.
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