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Zur Folge
**Interviewpartner **| Chris Oberhammer, Eigentümer und Koch im Restaurant Tilia in Toblach
**Themen **| Chris Oberhammer, Jahrgang 1973, ist Koch im Sterne-Restaurant Tilia, das er gemeinsam mit seiner Partnerin Anita führt. 2013 erhielt der Pusterer dort einen Michelin-Stern – eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen für gehobene Küche. Einen solchen hatte er bereits zuvor einige Jahre geführt, sich dann aber gegen diese Art von Auszeichnung gestellt und gar erklärt: „Sterne sind mir egal“ und dass er selbst keinen mehr erhalten möchte. Im Podcast „Die SWZ trifft“ erklärt Oberhammer nicht nur, warum er seine Sichtweise von einst revidiert hat, sondern er hält auch ein Plädoyer für die heimischen Bauern und ihre Produkte, und regt – nach dem Vorbild großer Weine – Grand Crus für die Südtiroler Milch an. Dazu spricht Oberhammer über den Nutzen des Fehlermachens und seine Abneigung gegen das Wort „Nachhaltigkeit“ bzw. das Breittreten des Ausdrucks. „Respekt“, findet Oberhammer, sei passender als Nachhaltigkeit, „wenn ich respektvoll mit den Produkten, der Region und auch den Menschen umgehe“.
**Hier findet ihr uns in den Sozialen Medien
**Musik **| Shutterstock | "Positive Morning" von Die Hard Productions
By Südtiroler Wirtschaftszeitung SWZZur Folge
**Interviewpartner **| Chris Oberhammer, Eigentümer und Koch im Restaurant Tilia in Toblach
**Themen **| Chris Oberhammer, Jahrgang 1973, ist Koch im Sterne-Restaurant Tilia, das er gemeinsam mit seiner Partnerin Anita führt. 2013 erhielt der Pusterer dort einen Michelin-Stern – eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen für gehobene Küche. Einen solchen hatte er bereits zuvor einige Jahre geführt, sich dann aber gegen diese Art von Auszeichnung gestellt und gar erklärt: „Sterne sind mir egal“ und dass er selbst keinen mehr erhalten möchte. Im Podcast „Die SWZ trifft“ erklärt Oberhammer nicht nur, warum er seine Sichtweise von einst revidiert hat, sondern er hält auch ein Plädoyer für die heimischen Bauern und ihre Produkte, und regt – nach dem Vorbild großer Weine – Grand Crus für die Südtiroler Milch an. Dazu spricht Oberhammer über den Nutzen des Fehlermachens und seine Abneigung gegen das Wort „Nachhaltigkeit“ bzw. das Breittreten des Ausdrucks. „Respekt“, findet Oberhammer, sei passender als Nachhaltigkeit, „wenn ich respektvoll mit den Produkten, der Region und auch den Menschen umgehe“.
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**Musik **| Shutterstock | "Positive Morning" von Die Hard Productions

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