Die SWZ trifft

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Die SWZ trifft episodes

  • Muss man sein eigener Fan sein, Norbert Rier?
    Norbert Rier, Landwirt und Sänger der Kastelruther Spatzen, über eine ungeplante Karriere, den Werbeeffekt der Spatzen und das Loslassen

    Hits wie „Ich schwör“, „Herzschlag für Herzschlag“ oder „Eine weiße Rose“ kennen nicht nur treue Fans der Kastelruther Spatzen. Die Stimme dahinter gehört zu Norbert Rier, der schon früh den väterlichen Fuschg-Hof in St. Oswald bei Kastelruth übernommen hat – und dort bis heute lebt und auch nach der Übergabe an Sohn Alexander mitarbeitet.

    Heuer feiern die Spatzen ihr 40. Zeltfest in Kastelruth. „Balsam für die Seele“ soll ihre Musik sein, sagt Norbert Rier. Nach einem gesundheitlich schwierigen Jahr steht er wieder auf der Bühne, mit ungebrochener Leidenschaft, aber etwas nachdenklicher.
    Heuer ist Norbert Rier 66 Jahre alt geworden. Er spricht über das Erfolgsgeheimnis der Spatzen, ihren „unbezahlbaren“ Werbeeffekt für Kastelruth und Südtirol, manchmal fehlende Wertschätzung und darüber, warum ihm das Loslassen schwer fällt.

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    33 min
  • Wie viel Zufall steckt in einer Karriere, Rafaela Pittschieler?
    Rafaela Pittschieler, Gründerin von RaPit Coach und ehemalige COO von X Timber

    Bevor Rafaela Pittschieler beruflich Karriere machte, stand sie auf Skiern im Rennanzug. Tempo, Risiko und die Fähigkeit, unter Druck klare Entscheidungen zu treffen, kennt sie also nicht nur aus der Theorie. Später führte ihr Weg in die Wirtschaft: als COO und Verwaltungsrätin bei X Timber verantwortete sie Zahlen, Teams und strategische Weichenstellungen.

    Dann wagte sie mit zwei kleinen Kindern den Sprung in die Selbstständigkeit. Heute ist sie Führungskräfte-Coachin, gibt Seminare über mentale Stärke und Changemanagement und engagiert sich bei Wnet für Frauen in Führungspositionen. Außerdem ist Rafaela Pittschieler in der Notfallseelsorge des Weißen Kreuzes aktiv und begleitet Menschen in den schwersten Momenten ihres Lebens. Diese Extremerfahrungen prägen auch ihren Blick auf Erfolg, Kontrolle und das, was am Ende wirklich zählt.

    Fügung, Zufall oder Plan?

    Für Rafaela Pittschieler ist Erfolg kein Produkt purer Fügung. „Nur wer weiß, was er will und wohin die Reise geht, erkennt auch die Möglichkeiten und Gelegenheiten, die sich einem bieten“, so die 39-Jährige. Zufall und Glück brauche es, ja. Aber man müsse beides auch erkennen und zugreifen können.

    Und genauso entscheidend sei, wie man kommuniziert.

    50/50 – und warum Glück allein nicht reicht

    Rafaela Pittschieler und ihr Mann teilen sich die Care-Arbeit für ihre Kinder zur Hälfte. Eine Aufteilung, die von außen oft als Glücksfall abgetan wird. „Viele sagen dann: Rafaela, du hast Glück, dass dein Mann das macht. Ich sage dann: Ja, aber ich habe auch von Anfang an klar kommuniziert, dass mein Bild von Familie so aussieht.“

    Dieselbe Klarheit gilt für sie im Job – etwa beim Wiedereinstieg nach der Karenz: „Man muss dem Chef aktiv einen Vorschlag unterbreiten, und dann klappt das oft auch. Zurückkommen ist keine Einbahnstraße, da muss es von beiden Seiten stimmen.“

    Ihr Wunsch für die nächste Generation

    Für ihre beiden Kinder – einen Jungen und ein Mädchen – wünscht sich Rafaela Pittschieler etwas Grundlegendes: dass Gleichberechtigung irgendwann kein Thema mehr sein muss, weil sie längst selbstverständlich ist. „Die Frage sollte sich für meine Kinder später idealerweise gar nicht mehr stellen.“

    Eine Episode über Mut, Plan und die Kunst, das Glück auch wirklich zu sehen, wenn es vorbeikommt.
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    28 min
  • Wie wollen Sie Allsides zum Milliardenunternehmen machen, Franz Tschimben?
    Franz Tschimben, CEO des Start-ups Allsides, über Unicorn-Ambitionen und die Zusammenarbeit mit Marken wie Amazon und Zalando

    Ohne es zu wissen, dürften die meisten schon einmal mit Allsides in Kontakt gewesen sein. Denn zu den Kunden des Brixner Start-ups zählen Namen wie Amazon, Zalando, Adidas oder Zara. „Wer dort geshoppt hat, hat wahrscheinlich unsere digitalen Zwillinge gesehen“, sagt Franz Tschimben, CEO von Allsides.

    Das Technologieunternehmen entwickelt und verkauft 3D-Scanner, die unter anderem dafür verwendet werden, Produkte für Onlineshops in 3D abzubilden. Ferner ist das Start-up immer mehr in der Welt der „Physical AI“ tätig, die künstliche Intelligenz mit physischen Systemen und Maschinen verbindet. Insbesondere in diesem Bereich sieht der Allsides-CEO großes Wachstumspotenzial.
    Franz Tschimben erklärt, wie er das Start-up zum Unicorn machen will, wie es ihm gelungen ist, 50 Mitarbeitende aus 15 verschiedenen Nationen für Allsides zu gewinnen, und welchen Führungsstil er pflegt. Auch spricht er darüber, wie er seine Zeit im Silicon Valley erlebt hat und warum er als Jugendlicher Maurer werden wollte.

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    35 min
  • Wozu brauchen wir die Eurac, Stephan Ortner?
    Stephan Ortner ist seit 30 Jahren Eurac-Direktor. Ein Gespräch über den Sinn der Eurac, über die „Brain Circulation“ und gute Führung.

    Stephan Ortner kennt die Eurac wie sonst kaum jemand. Die Forschungseinrichtung existiert seit 34 Jahren, seit 30 Jahren leitet er sie als Direktor. Im September feiert Ortner sein 30-jähriges Chefjubiläum. Grund genug, um ihn mal näher kennenzulernen, denn in diesen 30 Jahren ist die Eurac von 30 auf 750 Mitarbeitende angewachsen und hat auch mitgeholfen, die Uni Bozen und den Noi Techpark ins Leben zu rufen.

    In dieser Podcast-Episode erzählt Stephan Ortner, was ihn damals bewogen hat, aus dem Ausland zurückzukommen, um – wie er sagt – „mit Schneid und Naivität“ an der blutjungen und kleinen Eurac anzuheuern. Er erinnert sich, wie frustrierend die ersten Jahre waren, als die Eurac noch ziemlich umstritten war. Zudem erzählt Stephan Ortner, wie er die Diskussion um den Brain-Drain erlebt, wo er mit der Eurac doch Hochqualifizierte aus aller Welt nach Südtirol lockt – und sich vor Bewerbungen kaum retten kann.
    Was eine gute Führungskraft ausmacht, wie sich das Führen in drei Jahrzehnten verändert hat und warum Stephan Ortner Orchesterdirigent wäre, wäre er nicht Eurac-Direktor – auch das sind Themen in dieser Folge.

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    33 min
  • Wie ist es, als Privatjetpilot um die Welt zu fliegen, Aaron Fischnaller?
    Aaron Fischnaller ist Privatjetpilot auf der Bombardier Global 7500 – einem der größten Privatjets der Welt

    Ein langer Flug für einen sechsstelligen Betrag, Unternehmer:innen, Promis und Staatsdelegationen an Bord, dazwischen Extrawünsche, die man sich in einem normalen Linienjet kaum vorstellen kann: Aaron Fischnaller kennt beide Seiten dieser Welt. Für die Firma VistaJet steuert er die Bombardier Global 7500, einen der größten Privatjets, die derzeit am Himmel unterwegs sind. 17 Tage im Himmel, 13 zu Hause in Kurtinig, das ist momentan sein Lebensrhythmus.

    Schon als Kind kannte Aaron Flugzeugtypen, Airlines und Kennzeichen auswendig. Mit 15 wechselte er allein an das Luftfahrtgymnasium nach Bergamo. Sein Ziel fest vor Augen, arbeitete er später als Assistent für einen Bozner Unternehmer, um ihn in seinem Privatjet zu fliegen und so Flugstunden zu sammeln.

    Fliegen in Krisenzeiten

    Privatjetpilot – das klingt nach Champagner und Kaviar über den Wolken. Der Alltag sieht anders aus. Aaron schätzt den direkten Kontakt zu den Gästen, ist aber gleichzeitig Logistiker, Diplomat und Krisenmanager. Er erzählt im SWZ-Podcast, wie sich Fliegen in unruhigen Zeiten verändert hat, warum GPS-Störungen und gezielte Manipulationen mittlerweile zum Berufsalltag gehören und was es heißt, Verantwortung zu tragen, wenn hinter einem im Kabinenraum Menschen sitzen, deren Terminkalender keine Verzögerung kennt.

    Schlaf finden, wenn die Welt sich dreht

    Wenn es „ganz brutal hergeht“, wie Aaron es selbst sagt, fliegt er in fünf Tagen um die Welt. Wie findet man zwischen Zeitzonen Schlaf? Wo ist man zu Hause, wenn der Arbeitsplatz jeden Tag woanders steht? Und: Sind Privatflüge in Zeiten der Klimakrise überhaupt noch zeitgemäß? Aaron gibt ehrliche Antworten – auch auf Fragen, die sich seine Branche zunehmend stellen lassen muss.

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    28 min
  • Wie führen Sie durch die Autokrise, Simon Prinoth?
    Simon Prinoth, CEO von Alupress, über seine US-Erfahrungen und die Autokrise

    Simon Prinoth ist beim Brixner Automobilzulieferer Alupress schnell die Karriereleiter hochgeklettert. Zwei Jahre lang leitete er die Niederlassung von Alupress in den USA. Und seit Anfang dieses Jahres ist er nun CEO des Unternehmens. Dabei ist der Grödner erst 36 Jahre alt.

    Im SWZ-Podcast gibt Simon Prinoth Einblicke in das Leben und in die Arbeit in den USA. Er erklärt auch, welchen Führungsstil er pflegt, wie er mit den neuen Wünschen der jungen Generation umgeht und was er aus den USA mitgenommen hat.
    In dieser Folge geht es weiters um die Krise der europäischen Autoindustrie. Wie stark spürt Alupress die Krise? Wie gut ist die Auftragslage? Wird das Unternehmen neue Standorte auf anderen Kontinenten eröffnen? Wird es sich neu aufstellen?

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    28 min
  • Wie viel Arbeit braucht ein gutes Leben, Roger Pycha?
    Roger Pycha, Psychiater und Psychotherapeut, über das Ausbrennen und Abschalten

    Die Spezialisierung zum Facharzt für Psychiatrie und Neurologie war nicht sein erster Berufswunsch – der hätte ihn ins Weltall geführt, verrät Roger Pycha. Dass er 130 E-Mails am Tag erhält, sieht er als ein Symptom einer vom Menschen selbst geschaffenen unmenschlichen Arbeitswelt, in denen Daten und Maschinen dominierten und die psychische Gesundheit leide.

    Der 67-jährige Bozner leitet den Psychiatrischen Dienst am Krankenhaus Brixen und spricht in dieser Folge über Burnout und Big Data, Arbeitssucht und Hilfesuchen, Muse und Maßhalten.

    INFO Sie befinden sich in einer akuten Lebenskrise, Sie machen sich um jemanden Sorgen oder haben einen Menschen aufgrund eines Suizids verloren?

    Hier erhalten Sie Hilfe:

    Psychologisches Krisentelefon: 800 101 800

    Notruf: 112

    Caritas-Telefonseelsorge: 0471 052 052 und www.telefonseelsorge.bz.it

    Psychologische Dienste:

    0471 435 001 (Bozen)

    0473 251 960 (Meran)

    0474 586 220 (Bruneck)

    0472 813 100 (Brixen)

    young & direct: 0471 155 1551 und schriftlich via WhatsApp 345 0817 056

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    36 min
  • Kann Südtirol auch Braingain, Brigitta Villaronga?
    Brigitta Villaronga, Bergbäuerin, Führungskräftecoach und Zugezogene, über das Ankommen und Neuanfangen

    Dass Brigitta Villaronga, ehemalige Führungskraft in einer deutschen Organisation mit mehr als 20.000 Mitarbeitenden, einmal im oberen Vinschgau leben würde, hätte sie wohl selbst niemals gedacht. Dass sie dort auf 1.300 Metern Meereshöhe einen Bergbauernhof übernehmen würde, erst recht nicht. Doch genau so ist es gekommen.

    Brigitta Villaronga, 55, führt heute als Bergbäuerin die „FlowFarm“ Mairhof in Gschneir oberhalb von Schluderns, ist Beraterin und Coach bei der BASIS Vinschgau und selbstständige Unternehmenscoachin.
    In dieser Folge geht es um das Ankommen und Neuanfangen, darum, wie es Brigitta Villaronga als Zugezogene in Südtirol ergeht, was ihr leicht fällt – und wo sie an Grenzen stößt. Auch spricht sie über ihre Zeit als Führungskraft in der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), über Wirksamkeit im Job – und sie verrät, was sie in ihrem Leben unbedingt noch erleben möchte.

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    29 min
  • Wie wird ein Knödel ein Millionenhit, Barbara Prantl?
    Barbara Prantl, Kochinfluencerin, Gastgeberin, Autorin und Mutter

    Unkomplizierte Gerichte, Südtiroler Dialekt, viel Humor – und manchmal enorme Reichweiten: Barbara Prantl ist vielen durch ihre Kochvideos bekannt. Auf Instagram folgen der St. Paulsnerin inzwischen mehr als 170.000 Menschen, auf Facebook sind es rund 71.000. Ein Spinatknödel mit flüssigem Käsekern brachte es sogar auf rund 4,5 Millionen Aufrufe.

    Doch Barbara Prantl ist weit mehr als eine Kochinfluencerin. Sie ist Mutter, Gastgeberin, Kabarettistin, Autorin und Unternehmerin in eigener Sache. Für ein Video bekommt sie heute – je nach Aufwand – rund 2.000 Euro.
    Aus spontanen Rezeptideen sind professionelle Inhalte geworden. Barbara Prantl erzählt, wie viel Arbeit hinter ihren Videos steckt, wie im Hause Prantl wirklich gekocht wird – und was ihre Kinder dazu sagen, dass ihre Mama heute Influencerin ist. Auch unfreundliche Kommentare gehören zu dieser Öffentlichkeit. Für Prantl ist sie trotzdem keine Selbstverständlichkeit.

    Denn die 43-Jährige war nicht immer die Frau, die sich selbstverständlich zeigt. Ihre Kindheit war geprägt von Unsicherheit, Verletzlichkeit und der Angst, ausgelacht zu werden. Heute schauen Hunderttausende, manchmal Millionen Menschen zu, wenn sie kocht. Im Podcast erzählt sie, wie sie diesen Weg gegangen ist – und warum das Kabarett mit ihrem Vater für sie auch eine Art Therapie ist.

    Eine Folge über Knödel und Kindheit, Küche und Kamera, Tourette, Humor und Heilung – herzlich, ehrlich und mit viel Barbara Prantl.

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    31 min
  • Wie bekommt man 25.000 Telefonkontakte, Andreas Altmann?
    Andreas Altmann, Rektor und Gründungsgeschäftsführer des MCI in Innsbruck

    Andreas Altmann hätte eigentlich die Chance auf einen Job beim Internationalen Währungsfonds in Washington gehabt. Das war in den 1990er-Jahren. Aus privaten Gründen ging Altmann aber zur Uni Innsbruck, wo er mit dem Aufbau des MCI betraut wurde. Zunächst tat er das widerwillig, doch dann wurde er Gründungsgeschäftsführer und später Rektor. Heuer feiert das MCI sein 30-jähriges Bestehen.

    Die Entwicklung des MCI ist beeindruckend: knapp 4.000 Studierende, jedes Jahr zu viele Bewerbungen für zu wenige Studienplätze, über 300 Partneruniversitäten. Zudem gilt das MCI als Österreichs Hochschule, aus der die meisten Start-ups hervorgehen.
    Andreas Altmann ist maßgeblich an dieser Entwicklung beteiligt. In dieser Podcast-Folge spricht er darüber, ob er Stolz verspürt, aber genauso über sein Smartphone: Er hat dort rund 25.000 Kontakte. Und trotzdem hat der begnadete Netzwerker seine Schwierigkeiten mit dem Begriff "Netzwerken".
    Im Gespräch geht es aber auch darum, warum Tirol und Südtirol, die zu den reichsten Regionen Europas gehören, Gefahr laufen, ihren Wohlstand zu verlieren. Und darum, warum die Wahrnehmung von Arbeit und Leistung in eine gefährliche Schieflage geraten ist. Schließlich geht Altmann hart ins Gericht mit dem Inszenierungsdrang der Politik ("armselig, peinlich, beschämend") und verrät, welchen Ratschlag seiner Mam er immer mit sich trägt.

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    34 min

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In Südtirols erstem Business-Podcast treffen die Redakteurinnen und Redakteure der Südtiroler Wirtschaftszeitung SWZ inspirierende Persönlichkeiten, die Einblicke in ihre Welt geben. Was treibt sie an? Wie sind sie erfolgreich geworden? Was haben sie aus ihren Fehlern gelernt?

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