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Die Predigtbuddies tasten sich an einen weiteren johanneischen Text ran. Es ist dieses Mal ein nicht ganz so bekannter Text, der es in sich hat...
Im Kontext einer Heilung am Sabbat und der Frage an Jesus, woher er seine Vollmacht nimmt, hören und lesen wir harte Worte: Ihr tragt die Liebe Gottes nicht in euch.
Wir fragen uns, wie liebt man und wie merkt man, dass man geliebt ist? Gott zu lieben ist besonders und sehr unterschieden von der Liebe zu Menschen, denn um Gott brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Das Reich Gottes können wir empfangen, sichtbar machen, begrüßen, aber wir müssen uns um das Reich Gottes nicht sorgen. Und so müssen wir uns auch nicht sorgen, vor Gott durch unser Tun nicht gerecht zu werden. Denn vor Gott bestehen wir nicht durch gerechtes Tun, sondern durch die Liebe Gottes zu uns.
Das Wohl des Menschen dem Gesetz unterzuordnen, macht uns traurig.
By Anja Bär und Lea HerbertDie Predigtbuddies tasten sich an einen weiteren johanneischen Text ran. Es ist dieses Mal ein nicht ganz so bekannter Text, der es in sich hat...
Im Kontext einer Heilung am Sabbat und der Frage an Jesus, woher er seine Vollmacht nimmt, hören und lesen wir harte Worte: Ihr tragt die Liebe Gottes nicht in euch.
Wir fragen uns, wie liebt man und wie merkt man, dass man geliebt ist? Gott zu lieben ist besonders und sehr unterschieden von der Liebe zu Menschen, denn um Gott brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Das Reich Gottes können wir empfangen, sichtbar machen, begrüßen, aber wir müssen uns um das Reich Gottes nicht sorgen. Und so müssen wir uns auch nicht sorgen, vor Gott durch unser Tun nicht gerecht zu werden. Denn vor Gott bestehen wir nicht durch gerechtes Tun, sondern durch die Liebe Gottes zu uns.
Das Wohl des Menschen dem Gesetz unterzuordnen, macht uns traurig.

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