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In dieser Folge spricht Kai Binder mit Andreas Faath (VDMA) über OPC UA for Machinery, die domänenübergreifende Spezifikation für die weltweite Maschineninteroperabilität.
Andreas Faath erläutert die modularen Building Blocks – von Identifikation und Status über Jobmanagement bis zu Energiemonitoring – und erklärt den dreistufigen Ansatz mit Companion Specifications und herstellerspezifischen Erweiterungen. Zudem berichtet er von internationalen Umati-Aktivitäten, Umfrageergebnissen zur OPC UA Adoption im Maschinenbau und den Chancen für KMU, etwa im Hinblick auf den European Data Act. Abschließend gibt es Tipps zum Einstieg und einen Ausblick auf den Interoperability Summit am 7. Mai 2026 in Bonn.
Hier geht es zum Podcast ‚OPC UA und mehr‘ mit Stefan Hoppe, Präsident der OPC Foundation, über allgemeine Fakten zum Kommunikationsstandard.
In dieser Ausgabe folgen wir dem Pfad vom Einsammeln der Daten im Feld bis zur smarten Produktion. Es geht also um Automatisierung und Analytics sowie um die Frage, wie der Nutzen einer Anwendung mithilfe von Daten und deren Auswertung gesteigert werden kann.
Dazu begrüße ich als Gast Dr. Thomas Bürger, Leiter der Division Automation Products and Solutions bei Weidmüller. In unserem Gespräch über datenorientierte Architekturen unterhalten wir uns aber auch über die Pain Points offener Architekturen wie Security, Engineeringaufwand usw. sowie über den Einsatz von KI in industriellen Anwendungen, für die Weidmüller schon seit längerem eine Lösung bereithält. Wir werfen einen Blick auf die Innovationen, die Struktur des Lösungsangebotes von der Klemme bis zur Cloud sowie das Software- und Dienstleistungsportfolio im Partnernetzwerk des Unternehmens. Im Schnelldurchgang zur vertikalen Integration sozusagen. Also: Reinhören! Wie es die Tradition so will, sind natürlich wieder 300 Euro für eine gute Sache zusammengekommen. Die Spende geht an die St. Elisabeth Stiftung in Detmold, vielen Dank Dr. Thomas Bürger!
In unserer neuesten Folge 5 Minuten Automatisierung sprechen wir über innovative Lösungen für eine effiziente Schaltschrank- bzw. Steuerschrankentwicklung. In diesem Feld läuft leider vieles noch manuell und infolgedessen besteht noch einiges an Verbesserungs- und Automatisierungspotenzial. Da habe ich doch direkt Dr. Dirk Pieler, Executive Vice President der Business Unit Industry bei Rittal, einen Schaltschrank- und Engineering-Spezialisten, gefragt. Hauptaugenmerk unseres Gesprächs war die zunehmende Wichtigkeit des digitalen Zwillings und seine Anwendung im Schaltschrankbau und welche Lösungen Rittal und Eplan, Schwesterunternehmen der Friedhelm Loh Group, dafür im Portfolio haben. Pieler hebt hervor, dass es in Deutschland alles gibt, von super durchautomatisierten Schaltanlagenbauern bis hin zu Unternehmen, die Papierausdrucke immer noch auf die Montageplatte kleben. Dem digitalen Zwilling schreibt er eine riesengroße Bedeutung zu, denn letztendlich lassen sich hohe Effizenzgewinne durch das digitale Engineering von elektrotechnischen Anlagen erzielen. Dafür bieten die Unternehmen mit Eplan Electric P8, Eplan Pro Panel, Perforex und ePocket ganz viele spannende Lösungen. Reinhören lohnt sich also!
Die 300€ gehen an die Organisation Save the Children. Vielen Dank an Herrn Pieler für das Gespräch. Vielleicht sieht sich der ein oder andere im November auf der SPS Messe.
5 Minuten Automatisierung geht in eine neue Runde: in dieser Folge dreht sich alles um das Thema funktionale Sicherheit. Mit Axel Helmerth und Robert Mühlfellner, beide CTO bei Neuron Automation, hatten wir in dieser Sendung gleich zwei Safety-Experten zu Gast. Neue Regularien wie die Maschinenverordnung oder der Cyber Security Act, aber auch neue Technologien wie das Thema 'Künstliche Intelligenz' werden Entwicklern wie Anwendern noch so einiges abverlangen. Aufgrund der steigenden Komplexität muss die Vereinfachung für die Anwender in der Engineeringumgebung eingebaut sein. Neuron will mit seinem Baukasten dafür eine Starthilfe an die Hand geben. Ziel für die Zukunft ist es: “vereinfachen und beschleunigen.” Am Safety-Markt bleibt es also spannend!
Natürlich sind wieder 300€ für den guten Zweck zusammengekommen. Sie gehen an das Balthasar Kinder und Jugendhospiz in Olpe. Vielen Dank Robert Mühlfellner und Axel Helmerth.
Interessierte können sich zudem einen bereits erschienen Podcast mit Neuron zum Thema ‘Safety neu gedacht’ hier anhören.
In der neuesten Folge von 5 Minuten Automatisierung dreht sich alles darum, wie mittelständische Unternehmen mit den sich gerade entwickelnden Technologien, wie z.B. KI (ChatGPT) oder Metaverse, einen Wettbewerbsvorsprung erreichen können, um sich einen Weg in eine wirtschaftlich nachhaltige Zukunft zu bauen. Jessica Bethune, Vice President Industrial Automation DACH Region bei Schneider Electric, erläutert, wie durch die Reduzierung repetitiver Aufgaben Ressourcen für Wachstum entstehen und wie auch das Metaverse dafür gewinnbringend genutzt werden kann. Schneider Electric bindet diese Technologien in seine Plattform EcoStruxure ein.
Wie sollte es auch anders sein, sind wieder 300 Euro für den guten Zweck zusammengekommen. Die Spende geht in diesem Falle an das SOS Kinderdorf in Düsseldorf. Vielen Dank, Jessica Bethune!
Ansteckende Begeisterung und Leidenschaft für (Automatisierungs-)Technik (und wie sie dabei hilft, die Welt zu retten).
Nach ca. 30 Minuten ansteckender Technikbegeisterung sind wieder 300 Euro für eine gute Sache zusammengekommen. Die Spende dieser Sendung geht an eine Schule in Tansania, ein seit vielen Jahren unterstütztes Projekt in Afrika. Vielen Dank, Hans und Johannes Beckhoff.
In dieser Folge geht es um das Thema Safety: Mit Michael Plankensteiner und Axel Helmerth (beide Neuron Automation) gehen wir der Frage nach, wie man bei der Entwicklung von Safety-Komponenten und -Systemen schneller zu einer Lösung kommt und gleichzeitig weniger Kosten verursacht. Und das ganze unter schwierigen Randbedingungen wie Ressourcen- und Fachkräftemangel und erhöhten Aufgabenstellungen wie das Internet der Dinge, Industrie 4.0 usw. Dabei spielt das Thema Security in Safety-Anwendungen eine wichtige Rolle. Wie man all das unter einen Hut bringen kann, besprechen wir in der Sendung. Für die Zeit, die wir überzogen haben wird gespendet: Auch dieses Mal sind es wieder 300 Euro für die gute Sache. Die Spende dieser Sendung kommt dem Kinderhospiz Balthasar in Olpe zugute. Vielen Dank Michael Plankensteiner und Axel Helmerth!
Alles verloren? Disaster Recovery hilft! Nicht nur bei einem Cyberangriff können in einer Produktionsumgebung wichtige Daten vernichtet werden. Manchmal sind es menschliche Fehler, Hardwaredefekte, Stromausfälle, Unfälle, Brand- oder Wasserschäden sowie Naturkatastrophen: Wenn die Produktion still steht, ist hoffentlich ein (aktuelles) Backup vorhanden (von dem man weiß, wo es ist). Backups für die Produktionsumgebung? Das klingt kompliziert, aufwändig und langwierig. Wie man Sicherungen auch in heterogenen Geräte- und Netzwerkumgebungen einfach erstellt erläutert Stefan Jesse, CEO bei Auvesy MDT, in der aktuellen Podcastfolge von 5 Minuten Automatisierung.
Und natürlich sind auch dieses Mal 300 Euro für die gute Sache zusammen gekommen. Die Spende geht an das Kinderhospiz Sterntaler Dudenhofen, das seit Jahren von Auvesy MDT unterstützt wird. Vielen Dank, Stefan Jesse.
Die Effizienz im Schaltanlagen- und Steuerungsbau deutlich zu steigern ist die Aufgabe, die sich die drei Unternehmen Phoenix Contact, Rittal und Eplan in der Initiative SEAP gesetzt haben. SEAP steht dabei für Smart Engineering and Production und ist fokussiert auf den konkreten Nutzen für den Anwender. Thomas Weichsel ist Leiter des Software Portfolio bei Eplan. Er erklärt im aktuellen Podcast, wie die vorhandenen und verbreiteten Standards Automation ML, E-Class und die Asset Administration Shell für eine durchgängige Produktion genutzt werden können, um eine wettbewerbsfähige Produktion zu gewährleisten. Er beschreibt im Gespräch, wie SEAP dafür genutzt wird, mit vergleichsweise geringem Aufwand automatisierte Lösungen zu schaffen. Damit können Aufgaben, die heute meistens noch manuell durchgeführt werden müssen deutlich beschleunigt werden. Dies steigert die Wettbewerbsfähigkeit und sichert den Schaltschrankbau auch in Hochlohnländern. Natürlich sind auch diesmal 300 Euro für die gute Sache zusammen gekommen. Die Spende geht an den Herborner Brotkorb, eine Initiative, die Bedürftige mit Lebensmitteln versorgt. Vielen Dank, Thomas Weichsel.
Wie man mit DC-Netzen in Produktionsbetrieben nicht nur die Energieeffizienz seiner Produktion signifikant steigern sondern auch noch seine Lastspitzen erheblich reduzieren kann, darum geht es in der neuesten Folge von "5 Minuten Automatisierung". Gast und Experte in der Sendung ist Volker Bibelhausen, CTO, also Technologievorstand der Firma Weidmüller. In unserem Gespräch erläutert er, was sich hinter der DC-Industrie und es wird schnell klar, warum man sich dringend mit dem Thema befassen sollte: Es ist nicht nur ein wesentlicher Baustein auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft, sondern kann auch unmittelbar helfen, Lastspitzen signifikant zu senken.
Und natürlich sind wieder 300 Euro für den guten Zweck zusammengekommen. Das Geld kommt in diesem Fall den SOS-Kinderdörfen zugute. Vielen Dank, Volker Bibelhausen!
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