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In dieser Folge sprechen wir gemeinsam mit unserer Gästin Anna Kin über Sprache und Kunstaktivismus. Dabei geht es vor allem um die Dekolonisierung von den vielen Sprachen des PostOst-Raumes aus künstlerischer Perspektive. Welche Möglichkeiten und künstlerische Strategien gibt es, um die eigene Sprache von der russischen Sprachgewalt zu befreien und zu befreien? Und vor allem: Wie kann Kunstaktivismus dabei helfen, die eigene Sprache wieder neu zu entdecken? Das machen wir ganz aktiv und setzen eine Strategie gleich um: Diese Folge ist teilweise in englischer Sprache.
Großes Danke an das @mkw.nrw für die Förderung und die Unterstützung der @lmdr_nrw & die Kooperation mit @n_ost_org
Hier findet ihr alle Links zu Themen und Menschen, über die Anna in dieser Folge spricht und die sie bei ihrem Projekt unterstützt haben:
1. Goethe Institut Kasachstan
https://instagram.com/goetheinstitut_kasachstan
https://www.goethe.de/ins/kz/ru/index.html
2. Eurasian Cultural Alliance
https://instagram.com/cultura.kz
https://cultura.kz
3. Vladislav Sludskiy (art dealer, curator)
https://instagram.com/sludskiy
4. Zhanar Bekmurzina (historian and independent researcher)
https://www.instagram.com/bekmurzina.zhanar/
5. Artiom Slota (independent researcher)
https://podiffy.com/podcast/pickle-bar-podcast/episode/artiom-slota-child-education-as-a-strategy-of-decolonization
6. Dmitriy Mazorenko (Editor of an independent source Vlast.kz)
https://instagram.com/dmazorenko
7. Leah Feldman (Associate Professor of Comparative Literature at the University of Chicago)
https://complit.uchicago.edu/faculty/feldman
8. Slavs and Tatars
https://instagram.com/slavsandtatars
9. Babi Badalov
https://instagram.com/babibadalov
10. Tselinny Center of Contemporary Culture, Almaty, Kazakhstan
https://instagram.com/tselinnycenterhttp://tselinny.org/
By Ani Menua, Elena Barysheva, Julia Boxler & Saltanat Shoshanova5
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In dieser Folge sprechen wir gemeinsam mit unserer Gästin Anna Kin über Sprache und Kunstaktivismus. Dabei geht es vor allem um die Dekolonisierung von den vielen Sprachen des PostOst-Raumes aus künstlerischer Perspektive. Welche Möglichkeiten und künstlerische Strategien gibt es, um die eigene Sprache von der russischen Sprachgewalt zu befreien und zu befreien? Und vor allem: Wie kann Kunstaktivismus dabei helfen, die eigene Sprache wieder neu zu entdecken? Das machen wir ganz aktiv und setzen eine Strategie gleich um: Diese Folge ist teilweise in englischer Sprache.
Großes Danke an das @mkw.nrw für die Förderung und die Unterstützung der @lmdr_nrw & die Kooperation mit @n_ost_org
Hier findet ihr alle Links zu Themen und Menschen, über die Anna in dieser Folge spricht und die sie bei ihrem Projekt unterstützt haben:
1. Goethe Institut Kasachstan
https://instagram.com/goetheinstitut_kasachstan
https://www.goethe.de/ins/kz/ru/index.html
2. Eurasian Cultural Alliance
https://instagram.com/cultura.kz
https://cultura.kz
3. Vladislav Sludskiy (art dealer, curator)
https://instagram.com/sludskiy
4. Zhanar Bekmurzina (historian and independent researcher)
https://www.instagram.com/bekmurzina.zhanar/
5. Artiom Slota (independent researcher)
https://podiffy.com/podcast/pickle-bar-podcast/episode/artiom-slota-child-education-as-a-strategy-of-decolonization
6. Dmitriy Mazorenko (Editor of an independent source Vlast.kz)
https://instagram.com/dmazorenko
7. Leah Feldman (Associate Professor of Comparative Literature at the University of Chicago)
https://complit.uchicago.edu/faculty/feldman
8. Slavs and Tatars
https://instagram.com/slavsandtatars
9. Babi Badalov
https://instagram.com/babibadalov
10. Tselinny Center of Contemporary Culture, Almaty, Kazakhstan
https://instagram.com/tselinnycenterhttp://tselinny.org/

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