Peace Through Strength, die alte außenpolitische Doktrin der Reagan-Ära, wird dieser Tage durch ausgerechnet den Mann wieder umgesetzt, der in Westeuropa gemeinhin als "Faschist", gar als Hitlers Wiedergänger gilt. Dabei ist es ganz einfach: die Operationen der Trump-Administration gegen Maduro und jetzt das iranische Terrorregime schaden der Achse des Bösen, also Wladimir Putins Russland und Xi Jinpings China, immens. Wer diese einfache Erkenntnis nicht versteht, kann sich ein Palituch umlegen und mit Verrückten jeder Couleur, egal ob Wagenknecht, Mamdani, Ralle Stegner oder Tino Chrupalla, gegen die Freiheit opponieren.
Martin Stobbe und ich jedenfalls sind auf der Seite der Iraner und der Venezolaner, die immer wieder unter Einsatz ihres Lebens gegen die Terrorregime in ihren Ländern gekämpft haben, und die Donald Trump (und Bibi Netanyahu) gar nicht genug danken können. Der Militärschlag gegen die Mullahs, der seit Samstag läuft, ist überfällig und nährt die Hoffnung auf einen freien Iran und auf die nächste empfindliche Niederlage der Achse des Bösen und ihrer willigen Helfershelfer. Denn: "We know only too well that war comes not when the forces of freedom are strong, but when they are weak. It is then that tyrants are tempted" (Ronald Reagan, Juli 1980).
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