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In dieser Folge spricht Chef vom Dienst Ramón Kadel mit Redakteurin Ulla Farnschläder anhand eines Beitrags in der November-Ausgabe über den „Innovationsbooster“ der Bundesregierung – ein Maßnahmenpaket zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Im Fokus stehen steuerliche Erleichterungen wie die degressive Abschreibung, die Senkung der Körperschaftsteuer und Sonderregelungen für E-Mobilität im Fuhrpark. Auch die Forschungszulage wird weiter ausgebaut. Was das konkret für Handwerksbetriebe bedeutet, wie hoch die Einsparpotenziale sind und wo noch Nachbesserungsbedarf besteht, wird in dieser Podcast-Ausgabe praxisnah und kritisch beleuchtet.
In dieser Folge spricht Chef vom Dienst Ramón Kadel mit Redakteurin Ulla Farnschläder über die „Forschungszulage“ – ein Förderinstrument des Bundes, das besonders kleinen und mittleren Handwerksbetrieben hilft, innovative Projekte umzusetzen. Die Zulage ist überraschend unkompliziert zu beantragen und kann bis zu 3,5 Millionen Euro jährlich bringen. Im Fokus stehen praxisnahe Beispiele wie die Kübler GmbH aus Ludwigshafen, deren innovative Infrarottechnologie erfolgreich gefördert wurde. Auch Auftragsforschung wird unterstützt. Die Podcast-Folge auf Basis eines Beitrags der Oktober-Ausgabe zeigt, wie das Handwerk von Forschung und Entwicklung profitieren kann – und warum es sich lohnt, Förderchancen zu nutzen.
-Forschungszulage beantragen: bescheinigung-forschungszulage.de
-Award "Top Gründer im Handwerk": handwerk-magazin.de/topgruender2025
In dieser Folge spricht Chef vom Dienst Ramón Kadel mit Redakteurin Irmela Schwab über ein hochaktuelles Thema: den Wohnungsmangel in Deutschland und die daraus entstehenden Chancen für das Bauhandwerk. Statt auf Neubau zu setzen, rückt die Umnutzung leerstehender Gebäude in den Fokus. Welche Gewerke profitieren, was bei der Umnutzung zu beachten ist und wie sich eine neue „Umbaukultur“ etablieren lässt, wird anhand der Titelstory der September-Ausgabe praxisnah erklärt. Mit dabei: Erfolgreiche Beispiele aus Wuppertal, Sindelfingen und anderen Regionen sowie ein Blick auf den „Wohnungsbau-Turbo“ der Bundesregierung.
In dieser Folge geht es um ein zentrales Problem von digitalen Tools auf der Baustelle: fehlendes oder schwaches Internet. Chef vom Dienst Ramón Kadel spricht mit Redakteurin Irmela Schwab anhand eines Beitrags der August-Ausgabe über clevere Lösungen für Handwerksbetriebe, wenn das Netz versagt. Ob Offline-Tools, mobile Hotspots, Satelliteninternet oder leistungsstarke Repeater – diese Podcast-Folge zeigt, wie Digitalisierung auch in ländlichen Regionen gelingt. Praxisbeispiel: Die MAUSS BAU GmbH & Co. KG aus Erlangen, die mit smarten Strategien für stabile Verbindungen sorgt. Eine Hilfe für alle, die digitale Prozesse zuverlässig nutzen wollen – auch fernab der Großstadt.
In dieser Folge spricht Chef vom Dienst Ramón Kadel mit Chefredakteur Patrick Neumann über ein Thema, das fast alle Handwerksbetriebe mit Fuhrpark betrifft: die Rückgabe geleaster Fahrzeuge. Oft entstehen dabei unerwartet hohe Kosten – doch das muss nicht sein. Patrick Neumann erklärt anhand der Juli-Titelstory von Autorin Annemarie Schneider, wie sich Handwerksunternehmen mit strukturierten Prozessen, Checklisten und externen Experten wie Kfz-Bewertern und Smart Repair-Dienstleistern absichern können. Außerdem gibt es Einblicke in einen Best-Practice-Fall aus Freiburg und Tipps zur Vertragsverhandlung mit Leasinggebern. Ein Muss für alle, die ihren Fuhrpark effizient und kostensicher managen wollen.
In der Mai-Folge von „Abnahmeprotokoll“ dreht sich alles um die Lohngestaltung im Handwerk. Chef vom Dienst Ramón Kadel und Autorin Ulla Farnschläder diskutieren im Podcast-Gespräch anhand ihres Beitrags in der Mai-Ausgabe die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen – darunter die letzte Mindestlohnerhöhung auf 12,82 Euro, die Tarifbindung im Elektrohandwerk und die bevorstehende Gesetzgebung zu Equal Pay. Außerdem wird die Rolle des Betriebsrats bei der Lohngestaltung beleuchtet und es werden mögliche Spielräume für Arbeitgeber aufgezeigt.
Laut Bundesinnenministerium engagieren sich rund 29 Millionen Menschen freiwillig und unentgeltlich für das Gemeinwohl. Das sind 39,7 Prozent der deutschen Bevölkerung! 26,3 Prozent davon haben sogar eine Leitungs- oder Vorstandsfunktion in ihrer freiwilligen Tätigkeit. Kurzum: Das Ehrenamt ist in Deutschland nach wie vor wichtig – auch im Handwerk. Die Titelstory der April-Ausgabe beschäftigt sich in diesem Zusammenhang mit verschiedensten Fragen rund ums Ehrenamt: Wie viel Zeit muss ich dafür einplanen? Kann ich das Ehrenamt mit meinem Job in Einklang bringen? Ist das Ehrenamt tatsächlich komplett unentgeltlich? Und: Wie komme ich überhaupt ins Ehrenamt? Antworten liefert Autorin Kathi Preppner, die ihre Erkenntnisse nicht nur in der Titelstory teilt, sondern auch im Podcast-Gespräch mit Chef vom Dienst Ramón Kadel. Darüber hinaus werfen die beiden einen speziellen Blick auf ehrenamtliche Tätigkeiten innerhalb der Handwerksorganisation.
Was tun, wenn der aktuelle Steuerberater in den Ruhestand geht oder man als Handwerker aus anderen Gründen die Kanzlei wechseln will? Das wird schwierig! Denn Steuerberaterinnen und Steuerberater sind aktuell Mangelware – auch Steuerberatungskanzleien leiden unter großem Fachkräftemängel und müssen neue Mandanten regelmäßig ablehnen oder vertrösten. Doch es gibt einige Kniffe, mit denen Handwerksbetriebe ihre Chancen erhöhen können, bei einer passenden Kanzlei zu landen. Welche das sind und was die Digitalisierung damit zu tun hat, hat Autorin Mia Pankoke für die Titelstory der März-Ausgabe 2025 recherchiert. Über ihre Erkenntnisse spricht Ulla Farnschläder, Redakteurin Steuern- und Recht, im Podcast mit Chef vom Dienst Ramón Kadel.
Eine Studie der Krankenkasse DAK sorgte zum Jahreswechsel für Aufsehen: „Der größte Wunsch der Deutschen für das Jahr 2025 ist weniger Stress. Mit 68 Prozent geben dies mehr als zwei Drittel der Menschen an.“ Dieser Zeitgeist scheint natürlich gut zum Work-Life-Balance-Gedanken der neuen Arbeitskultur New Work zu passen: Stressfrei leben – und arbeiten – stehen im Mittelpunkt. Aber spiegelt das auch die betriebliche Praxis im Handwerk wider? Sind New Work und der Leistungsgedanke wirklich vereinbar? Eine Studie der Handwerkskammer der Pfalz hat dies jüngst detailliert untersucht. Über die spannenden Erkenntnisse berichtet Redakteurin Kerstin Meier in einem Beitrag der Januar-/Februar-Ausgabe – und im Gespräch mit Chef vom Dienst Ramón Kadel in diesem Podcast.
Am 26. August 2020 ging’s los: handwerk magazin produzierte mit „Abnahmeprotokoll“ zum ersten Mal in seiner Geschichte einen Podcast komplett selbst. Mittlerweile sind mehr als vier Jahre vergangen – und wir feiern die 50. Folge! Zum Jubiläum haben sich Chefredakteur Patrick Neumann und Moderator Ramón Kadel, Chef vom Dienst, etwas Besonderes überlegt: Gemeinsam schauen Sie zurück auf spezielle Highlights und Erinnerungen: Von „Wurstfingern“ beim Schneiden mit einer Cutting-App über Tonaufnahmen unter der Bettdecke bis hin zu Ausspracheproblemen nach dem Zahnarzt-Besuch. Viele Anekdoten sind da zusammengekommen, die wir unseren Zuhörern natürlich nicht vorenthalten möchten. Viel Spaß!
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