
Sign up to save your podcasts
Or
Der Apostel Paulus ist vor knapp 2.000 Jahren weit herumgekommen in der antiken Welt und hat mancherorts tiefe Spuren hinterlassen. In seinen Briefen an die Gemeinde in Korinth muss Paulus einiges geraderücken. Er hatte diese Gemeinde gegründet und hat einige Jahre dort gelebt, doch später haben die Christen in Korinth sich nicht immer an das erinnert, was Paulus ihnen ans Herz gelegt hatte. Offenbar haben sie grundlegende Dinge vergessen, die er nun in mehreren Briefen an die Gemeinde dieser in Erinnerung ruft:
1. Jesus Christus ist gestorben, damit alle Menschen ihre Sünden bei ihm abladen können und damit Zugang zu Gott haben.
2. Wer sich für ein Leben mit Gott entscheidet und Jesus Christus als seinen Herrn annimmt, ist ein neuer Mensch.
Diese beiden Punkte müssen alle Menschen wissen, das ist lebenswichtig.
Das betont Paulus nochmal extra. Er schreibt: „Das alles ist von Gott, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus und uns das Amt gegeben [hat], das die Versöhnung predigt.“ 2. Korinther 5,18.
Paulus liegt viel daran, dass die Christen in Korinth das verinnerlichen. Sie sollen verstehen, dass sie niemand geringerem als Gott selbst folgen und sein Angebot annehmen sollen, nämlich die Vergebung ihrer Sünden durch Jesus Christus.
Nur so werden sie zu neuen Menschen. Und nur dann ist Versöhnung möglich. Versöhnung zwischen Gott und Menschen und Versöhnung der Menschen untereinander. Paulus wird nicht müde, das den Korinthern einzuschärfen.
Wie würden seine Briefe an heutige Gemeinden wohl lauten?
Autor: Annegret Schneider
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
5
11 ratings
Der Apostel Paulus ist vor knapp 2.000 Jahren weit herumgekommen in der antiken Welt und hat mancherorts tiefe Spuren hinterlassen. In seinen Briefen an die Gemeinde in Korinth muss Paulus einiges geraderücken. Er hatte diese Gemeinde gegründet und hat einige Jahre dort gelebt, doch später haben die Christen in Korinth sich nicht immer an das erinnert, was Paulus ihnen ans Herz gelegt hatte. Offenbar haben sie grundlegende Dinge vergessen, die er nun in mehreren Briefen an die Gemeinde dieser in Erinnerung ruft:
1. Jesus Christus ist gestorben, damit alle Menschen ihre Sünden bei ihm abladen können und damit Zugang zu Gott haben.
2. Wer sich für ein Leben mit Gott entscheidet und Jesus Christus als seinen Herrn annimmt, ist ein neuer Mensch.
Diese beiden Punkte müssen alle Menschen wissen, das ist lebenswichtig.
Das betont Paulus nochmal extra. Er schreibt: „Das alles ist von Gott, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus und uns das Amt gegeben [hat], das die Versöhnung predigt.“ 2. Korinther 5,18.
Paulus liegt viel daran, dass die Christen in Korinth das verinnerlichen. Sie sollen verstehen, dass sie niemand geringerem als Gott selbst folgen und sein Angebot annehmen sollen, nämlich die Vergebung ihrer Sünden durch Jesus Christus.
Nur so werden sie zu neuen Menschen. Und nur dann ist Versöhnung möglich. Versöhnung zwischen Gott und Menschen und Versöhnung der Menschen untereinander. Paulus wird nicht müde, das den Korinthern einzuschärfen.
Wie würden seine Briefe an heutige Gemeinden wohl lauten?
Autor: Annegret Schneider
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
36 Listeners
58 Listeners
11 Listeners
117 Listeners
73 Listeners
122 Listeners
53 Listeners
0 Listeners
11 Listeners
11 Listeners
7 Listeners
11 Listeners
59 Listeners
139 Listeners
1 Listeners