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Sind Sie schon einmal Nutznießer besonderer Vorteile aufgrund Ihres Namens geworden, oder wegen jemandem, der Ihnen nahesteht?
Einem Mann namens Mefi-Boschet ist das vor gut und gern 3.000 Jahren so ergangen. Sein Vater Jonatan war der beste Freund Davids gewesen.
Kurz der Hintergrund: Saul und der designierte Thronfolger Jonatan waren während eines Kriegs mit den Philistern umgekommen. Infolge dieser Ereignisse krönte man David im Stamm Juda zum neuen Herrscher. Wenige Jahre später würde er König über Gesamtisrael werden.
Eines Tages überlegt sich David: „Ist noch irgendjemand aus Sauls Familie am Leben? Ich will ihnen Gutes tun, wie ich es Jonatan versprochen habe.“ Das berichtet die Bibel im 2. Samuel 9, Vers 1 (NLB).
Anstatt die Nachkommen des gefallenen Königs auszulöschen und so möglichen Ansprüchen auf den Thron vorzubeugen, handelt David anders. Er erweist dem Sohn seines Freundes eine besondere Ehre, indem er ihn zu sich in den Palast holt und ihm einen Platz an der königlichen Tafel gibt.
Ich sehe in Davids Vorgehen zweierlei: Zum einen wertschätzt er seinen Freund Jonatan nachträglich. David löst ein Versprechen ein, das er Jonathan Jahre zuvor gegeben hatte. Zum anderen ist es ein großzügiges, unverdiente Geschenk an einen Menschen, der überhaupt keine Chance hatte, sich Davids Gunst zu erwerben
Ich frage mich: Gibt es jemanden in meinem Umfeld, dem ich etwas Gutes tun kann? Kennen Sie jemanden? Wie könnte „etwas Gutes tun“ aussehen?
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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In einem Buch mit Lebensgeschichten von Kurden begegnet mir eine Iranerin. Ihr Vater ist Muslim und nimmt seinen Glauben sehr ernst. Regelmäßig verrichtet er das rituelle Gebet auf Arabisch. Seine Tochter fragt ihn immer wieder: „Weshalb dürfen wir nicht in unserer persischen Muttersprache mit Gott reden?“ Sie bekommt keine Antwort, die sie überzeugt.
Diese Geschichte zeigt, wie gut es ist, dass es die Bibel in vielen Sprachen gibt. Viele Übersetzungsprojekte laufen weiter. Die Bibel selbst bestätigt an vielen Stellen, dass ich es mit einem Gott zu tun haben, der seine Menschen versteht – nicht nur in meiner Muttersprache, auch mit meiner Herkunft, meiner Vergangenheit, meiner Persönlichkeit. Eines Tages werden sich alle Menschen, die sich zu einer Beziehung mit diesem Gott entschieden haben, treffen. So sieht es der Prophet Johannes in der Bibel in Offenbarung 7,9voraus. Er schreibt: „Danach sah ich eine riesige Menschenmenge – viel zu groß, um sie zählen zu können – aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen vor dem Thron und vor dem Lamm stehen.“ Ich freue mich auf diese Einheit in Vielfalt!
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Sonja Kilian
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Deutschland ist das Bordell Europas. In Schweden, Norwegen, Island, Frankreich, Irland, Kanada und Israel ist der Kauf sexueller Dienstleistungen längst strafbar. Die Frauen hingegen, die sich meist gegen ihren Willen prostituieren, werden geschützt.
In Deutschland dagegen kassiert der Staat zwar gern die Steuern von aktuell ca. 35.000 gemeldeten sogenannten Sexarbeiterinnen. Aber mindestens doppelt so viele arbeiten illegal und oft gezwungen unter entwürdigenden Bedingungen.
Es wäre also dringend notwendig, dass endlich auch der deutsche Gesetzgeber die Kurve kriegt. Vielleicht mag ein Blick in die Bibel dazu ja ein Anstoß sein. Der Apostel und biblische Autor Paulus schreibt an die Christen seiner Zeit:
„Hütet euch vor verbotenen sexuellen Beziehungen!“ (1. Korinther 6,18 – BasisBibel)
Paulus war absolut nicht prüde. Nein! Als Schriftgelehrter und somit Bibelexperte kannte er auch das biblische Hohelied der Liebe. Es spricht über die Schönheit der Sexualität als eine gute Gabe Gottes.
In Berlin, wo ich lebe, kämpfen Christen auf bewundernswerte Weise für die Frauen, die täglich am Straßenstrich stehen. Ich hoffe, dass sie auch von unserer Politik bald einhundertprozentigen Rückhalt bekommen.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Oliver Jeske
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Unser Haus steht in der Nähe einer Grundschule und eines Kindergartens. Wenn ich bei geöffnetem Fenster im Homeoffice sitze, dringt „Kinderklang“ zu mir herein. Nicht „Kinderlärm“, denn ich freue mich darüber! Genauso wie ich mich darüber freue, wenn unsere Kinder nach Hause kommen und ein „Hallo“ durchs Haus rufen.
Ich bin dankbar für diesen dreifachen Segen, den Gott mir und meiner Frau geschenkt hat. Im Psalm 127 kann ich hierzu folgende Worte lesen: „Auch Kinder sind ein Geschenk des Herrn; wer sie empfängt, wird damit reich belohnt.“ Drei Worte aus diesem Vers möchte ich gerne ein wenig genauer betrachten.
Zum einen das Wort „reich“. Kinder bereichern mich und sie machen mein Leben reich. Das erlebe ich jeden Tag. Manchmal heißt das reich an Freude, manchmal reich an Sorge. Und doch: Was wäre mein Leben ohne sie? Ärmer! Durch sie bin ich zu einem reichen Mann geworden.
Zum anderen geht es mir um das Wort „Geschenk“. Wer bekommt nicht gerne etwas geschenkt? Ich kenne niemanden! Und doch gibt es schwere, herausfordernde Momente, in denen mich diese Kinder an den Rand meiner Geduld bringen. Dann hilft mir die Sichtweise des Psalmenschreibers: Mein Sohn, meine Tochter – du bist ein Geschenk.
Zuletzt das Wort „auch“. Das heißt für mich: Kinder sind nur eine von vielen Segnungen, die der Herr schenkt. Nur, weil jemand keine Kinder hat, heißt das nicht, dass sie oder er nicht gesegnet ist. Der Psalmvers weitet meinen Blick und lässt mich erkennen: Gott segnet auf so vielfältige Weise.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Tobias Schier
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Stellen Sie sich mal vor, jemand gibt Sie zum Abschuss frei. Wortwörtlich. Ein neues Gesetz besagt: Es werden freiwillige Bürgerwachten eingesetzt; denen ist es am 13. Dezember erlaubt – ja, sie sind sogar dazu aufgefordert, Ihnen das Leben und danach Hab und Gut zu nehmen. Der Grund: Sie gehören einer ethnischen und religiösen Minderheit an.
Fast drei Monate lang müssen Sie davon ausgehen, vogelfrei zu sein. Was würden Sie tun? Was kann man da noch machen? Gott sei Dank kommt ein Gegenerlass zum Pogromdekret. Er hebt es nicht auf (das geht rechtlich nicht), aber er erlaubt Ihnen, sich zu wehren. Kurz: In neun Monaten gibts Krieg. Sie werden kämpfen müssen. Es wird Tote geben. Zehntausende. Was ist das für ein Wahnsinn?! Ich weiß nicht, wie man so etwas überstehen soll.
Ich habe es mir nicht ausgedacht, es steht so im Buch Ester im Alten Testament der Bibel. Und es ist aktuell die Lebenswirklichkeit von Millionen Menschen auf dieser Welt: Wohin fliehen? Wie überleben? Wann ist endlich Ruhe?
Das Ende des Tötens wird im Buch Ester groß gefeiert. Ein neuer Feiertag wird eingesetzt: Das Purimfest „als die Tage, an denen die Juden zur Ruhe gekommen waren vor ihren Feinden, und als den Monat, in dem sich ihr Schmerz in Freude und ihr Leid in Festtage verwandelt hatten“ – Tage des Festmahls und der Freude sollen es ab jetzt sein, mit Geschenken und Spenden an die Armen (Ester 9,22).
Ob wir das auch noch irgendwie irgendwo auf der Welt schaffen? Am besten sogar ohne vorheriges Blutvergießen, dafür aber mit genug Empathie und Nächstenliebe? Ich fänd‘s schön, wenn es mehr zu feiern gäbe …
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Miri Langenbach
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Es gibt so Sätze, die klingen erst mal stark und entschlossen. Durchhalten. Dranbleiben. Nur fest genug daran glauben, dann wird das schon. Solche Lebensweisheiten hört man gern von Menschen, die es angeblich geschafft haben.
Wenn ich ehrlich bin, finde ich manches daran ziemlich unerfreulich. Denn so einfach ist das Leben nicht. Nicht jeder Wunsch erfüllt sich nur deshalb, weil ich hartnäckig genug bin. Nicht jedes Ziel erreiche ich, wenn ich mich nur fest genug verbeiße. Solche Parolen können sogar ziemlich zynisch wirken.
Aber es gibt etwas, bei dem sich Dranbleiben wirklich lohnt.
Jesus Christus sagt seinen Anhängerinnen und Anhängern, wie wichtig es ist, „beständig zu beten und nicht aufzugeben.“ Steht so im Lukasevangelium Kapitel 18.
Bemerkenswert daran finde ich: Jesus ruft nicht dazu auf, sich an irgendeinem Lebenstraum festzukrallen. Er lädt dazu ein, im Gespräch mit Gott zu bleiben. Immer wieder. Auch dann, wenn noch keine Antwort da ist. Auch dann, wenn ich müde werde. Auch dann, wenn ich versucht bin zu denken: Es bringt doch sowieso nichts.
Genau da beginnt Vertrauen. Beten heißt nicht, dass ich Gott unter Druck setze. Beten heißt: Ich bleibe mit dem, was mich bewegt, bei ihm. Ich höre nicht auf, ihn zu suchen.
Vielleicht ist das viel realistischer und viel stärker als alle Durchhalte-Parolen dieser Welt.
Womit sollten Sie heute nicht aufhören, sondern gerade erst anfangen? Wie wäre es mit einem Gebet?
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Bernd Kortmann
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Wenn ich davon höre, dass Kinder misshandelt oder sogar getötet werden, dann sehne ich mich nach Gerechtigkeit. Ich wünsche mir, dass das aufgedeckt wird. Dass Unrecht gestoppt wird. Und dass Täter zur Rechenschaft gezogen werden.
Dennoch ist für Viele der Gedanke nur schwer auszuhalten, dass Gott einmal Gericht halten wird. Man kann geradezu Angst vor Gott bekommen. Vielleicht geht es Ihnen auch so? Weil Sie vielleicht als Kind gehört haben, dass Gott Sünde strafen wird? Und Sie bekommen, wenn Sie an Gott denken, ein ungutes beklemmendes Gefühl.
Andere sagen aber auch: Gott ist vor allem Liebe. Wenn wir lieben, ist alles gut. Und am Ende werden alle Menschen im Himmel bei Gott sein, denn Gott liebt ja alle.
Die Bibel zeichnet ein differenzierteres Bild. Gott ist Liebe. Und gerade deshalb ist ihm das Böse nicht gleichgültig. Die Bibel spricht davon, dass Gott gerecht handeln und Gericht halten wird.
Das ist eine ernste Botschaft. Gott wird Unrecht strafen und Menschen zur Rechenschaft ziehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir das glauben oder ob wir Gott ablehnen.
Die Bibel weist in verschiedenen Zusammenhängen auf einen Tag der Abrechnung am Ende der Zeiten hin. Dieser „Tag des Herrn“ ist nicht nur eine Warnung. Für alle, die Gott vertrauen, ist er Grund zur Hoffnung. Denn an diesem Tag wird Gott Gerechtigkeit schaffen. So kündigt etwa der Prophet Joel etwa im 9. Jhd vor Christus diesen Tag an mit den Worten:
„Blast die Posaune zu Zion, ruft laut auf meinem heiligen Berge! Erzittert, alle Bewohner des Landes! Denn der Tag des HERRN kommt und ist nahe.“
Der Prophet ruft dazu auf, sich darauf vorzubereiten. - Für mich ist die Aussicht auf diesen Tag ein großer Trost: Gott sieht hin. Er lässt Unrecht nicht einfach durchgehen. Er wird für Gerechtigkeit sorgen.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Susanne Thyroff
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Als der damalige Bundeskanzler Willi Brandt im Jahr 1970 in Warschau vor dem Ehrenmal für die Helden des Warschauer Ghettos niederkniete, ging dieses Bild um die Welt. Und es hat sich bis heute im öffentlichen Bewusstsein eingeprägt. Da sieht ein Mensch Schuld ein und bittet um Vergebung. Ein deutliches Zeichen.
Von einem Kniefall ist auch im Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Ephesus die Rede. Von seinem eigenen nämlich. Paulus kniet im Gebet vor dem Allmächtigen Gott und bittet für seine Glaubensgeschwister um Kraft, damit sie vor Gott bestehen können.
Im Wortlaut der Bibelübersetzung Hoffnung für Alle heißt es in Epheser 3, in den Versen 14 und 16: „Darum knie ich nieder vor Gott, dem Vater, und bete ihn an. Ich bitte Gott, euch aus seinem unerschöpflichen Reichtum Kraft zu schenken, damit ihr durch seinen Geist innerlich stark werdet.“
Bei allen guten Dingen, die Paulus den Menschen mit auf den Weg gibt – er weiß, dass nicht er selbst seinen Geschwistern Mut und Kraft für ihre Aufgaben verleihen kann, geschweige denn kann er ihnen zu Gotteserkenntnis verhelfen. Da muss er schon eine höhere Kraftquelle anzapfen.
Der einflussreiche Apostel ist demütig vor Gott. Von dem erbittet er Wegweisung für sich selbst und für andere. Und zum Bitten gehört für Paulus selbstverständlich auch das Loben und Preisen des Gottes, der über Bitten und Verstehen helfen kann. Dieses Beispiel sollte um die Welt gehen.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Annegret Schneider
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Ist Zweifel erlaubt oder verwerflich? Wer sich ernsthaft mit dem Buch der Bücher auseinandersetzt, bekommt manchmal mehr als nur eine Antwort auf so eine Frage und ist dann auch nicht direkt schlauer.
Im hinteren Teil der Bibel finden sich in direkter Nachbarschaft der Jakobusbrief und der Judasbrief. Beim einen kommen die Zweifelnden nicht so gut weg – „Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen“, heißt es bei Jakobus (Jak 1,8), weshalb dort die dringende Empfehlung steht: „Er bitte im Glauben und zweifle nicht!“ - Judas ist da entspannter; er empfiehlt den Gläubigen: „Habt Erbarmen mit denen, die zweifeln.“
Danke, lieber Judas, bin ich versucht zu sagen. Es gibt zwar Menschen, die völlig gutgläubig durch die Welt segeln und nie angefochten werden, aber die allermeisten kommen schon gelegentlich ins Grübeln. Wer zweifelt, will es genau wissen. Und nicht erst seit der Erfindung der „Sesamstraße“ weiß die Menschheit: „Wer nicht fragt, bleibt dumm.“
Zweifel um des Zweifels willen ist natürlich auch keine Option. Wer grundsätzlich alles und jedes in Frage stellt und keinen noch so triftigen Beweis gelten lässt, bringt sich um viele gute und wichtige Erfahrungen im Leben. Insofern bin ich durchaus auch auf Jakobus‘ Seite. Aber meine Sympathie liegt eindeutig bei Judas.
Einer der prominentesten Zweifler der Weltgeschichte – Thomas, ein früher Weggefährte und Schüler von Jesus – ist nicht als Skeptiker gestorben, sondern als Apostel Indiens. Auch deshalb, weil Jesus Erbarmen mit ihm hatte und seinen Zweifel restlos ausgeräumt hat. Erbarmen mit den Zweifelnden dieser Welt gewinnt mehr Seelen als verurteilender Rigorismus.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Markus Baum
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Ich erinnere mich noch an eine Predigt, in der es um die Wiederkunft von Jesus ging, genauer um diese Frage: „Ziehen Sie morgens die Jalousie hoch und fragen sich: ob er wohl heute kommt?“
Ob Jesus wohl heute kommt?
Wie bei so vielen eindrücklichen Momenten aus zahlreichen Predigten ist mir dies leider auch wieder aus dem Gedächtnis gerutscht.
Deshalb freue ich mich, wenn ich im Lukasevangelium im zweiten Kapitel lese: „Ein Mensch war in Jerusalem mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war auf ihm.“ Simeon. Jemand, der wartet und der sich vielleicht wirklich jeden Tag gefragt hat: ist es heute soweit? Und diese Wartezeit hat Simeon genutzt. Er war bereit, denn er wusste: es wird geschehen. Das merkt man in den weiteren Versen: als er den Hinweis bekommt, dass es soweit ist, geht er und trifft Jesus.
Außerdem wird über Simeon gesagt: er war gerecht und gottesfürchtig. Er hat also nicht in den Tag hineingelebt, sondern hat Gott und seine Gebote vor Augen und im Herzen gehabt.
Ich weiß nicht, ob ich noch zu Lebzeiten Jesus treffen werde. Aber ich will die mir gegebene Zeit nutzen, wie Gott es will. Dazu soll mir Simeon Ansporn sein.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Claudia Mertens
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