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Mag. Daniel Lackner erklärt wie Unternehmen mit Onlinebewertungen umgehen können und was aus rechtlicher Sicht dabei zu beachten ist.
Im Zuge der Kollektivvertragsverhandlungen kommt es in immer mehr Branchen zu Streiks.
Was es aus arbeitsrechtlicher Sicht hierbei zu beachten gibt wird von Herrn Dr. Thomas Rauch, Jurist und ehemaliger Mitarbeiter in der Sozialpolitischen Abteilung der Wirtschaftskammer Wien, ausführlich erläutert.
Wer kann zum Streik aufrufen? Welche Konsequenzen können drohen? Was ist das Grundrecht auf Streik? Diese und zahlreiche weitere Fragen werden besprochen.
Flexible und mobile Arbeitsmodelle haben massiv an Bedeutung gewonnen und sind mittlerweile zur Normalität geworden. Flexibilität bei der Wahl des Arbeitsortes, ist bei vielen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Insbesondere jüngere Arbeitnehmer:innen fordern sie ein, um ihren Alltag wieder verstärkt auf Familie, Freunde oder auch diverse Weiterbildungen ausrichten zu können. Zeitgemäße Unternehmen müssen diesem Wunsch nachkommen, um als attraktive Arbeitgeber:innen wahrgenommen zu werden. Dezentralisierung der Arbeit, vor allem das Konzept „Remote Work“, macht dies möglich. Die anstehende Arbeit kann im Gegensatz zum Home-Office an jedem beliebigen Ort verrichtet werden.
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Von 6. bis 21. November 2022 fand die 27. Weltklimakonferenz im ägyptischen Sharm El-Sheikh statt.
Der Verlust der Biodiversität wird zunehmend als relevantes Unternehmensrisiko angesehen. Unternehmen sollten sich daher die Fragen stellen, wie sich der Verlust der Biodiversität auf ihr Geschäftsmodell auswirken kann und wo es in ihrer Lieferkette Abhängigkeiten von Ökosystemleistungen gibt.
Im April 2021 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für eine Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) veröffentlicht, welche die bisher geltende Nonfinancial Reporting Directive (NFRD) ersetzt.
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Das Arbeitsstrafrecht ist ein Teilgebiet des Wirtschaftsrecht und erfasst alle beschäftigungsrelevanten Strafbestimmungen, sohin Delikte die einen Bezug zum Arbeitsverhältnis haben. Grundsätzlich ist der Begriff „Arbeitsstrafrecht“ kein eigener Fachbegriff. Es gibt noch keine gesetzliche Definition, weshalb das Arbeitsstrafrecht zum gerichtlichen Strafrecht und dem Verwaltungsstrafrecht zu zählen gilt.
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Während bei der WM in Katar die Goalkeeper im Mittelpunkt stehen, sind es beim Digital Markets Act (DMA) die Gatekeeper. Doch wer ist eigentlich Gatekeeper und welche Pflichten treffen diese durch den Digital Markets Act? Wer die Einhaltung der Pflichten überwacht, welche Sanktionen drohen und wann die Regelungen in Kraft treten, erklärt David Konrath von EY Law.
Warum muss Biodiversität auf der Agenda eines Unternehmens stehen?
Der Verlust der Biodiversität wird zunehmend als relevantes Unternehmensrisiko angesehen. Unternehmen sollten sich daher die Frage stellen, wie sich der Verlust der Biodiversität auf ihr Geschäftsmodell auswirken kann und wo es in ihrer Lieferkette Abhängigkeiten von Ökosystemleistungen gibt.
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Kartellrecht: die Nachhaltigkeitsausnahme für unternehmerische Kooperationen
Im Sinne des „European Green Deals” der Europäischen Kommission hat der Österreichische Gesetzgeber mit dem Kartell- und Wettbewerbsrechts- Änderungsgesetzes 2021 eine stärkere Orientierung des Kartell- und Wettbewerbsrechts an den Nachhaltigkeitszielen vorgenommen.
Unternehmerische Kooperationen, welche zwar den Wettbewerb beschränken aber wesentlich zu einer ökologisch nachhaltigen oder klimaneutralen Wirtschaft beitragen, sollen in einem weiteren Umfang als bisher von der Möglichkeit der Freistellung vom Kartellverbot profitieren können.
Anfang Juni 2022 veröffentlichte die Bundeswettbewerbsbehörde einen Entwurf der Leitlinien für Unternehmen zu Nachhaltigkeitskooperationen. Bis Ende Juni 2022 konnten Stellungnahmen bei der Bundeswettbewerbsbehörde eingereicht werden. Über 20 Stellungnahmen von nationalen und internationalen Expertinnen und Experten, Ministerien und Gerichten erreichten die Bundeswettbewerbsbehörde. Diese Stellungnahmen wurden nun in die abschließende Version der Leitlinien eingearbeitet.
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Sarah Fürlinger gibt ihre persönliche Meinung wieder. Die Äusserungen binden die Bundeswettbewerbsbehörde nicht.
In immer mehr Bundesländern werden Leerstands- und Zweitwohnsitzabgaben eingeführt.
Die bereits beschlossenen Regelungen in der Steiermark, Salzburg und Tirol werden von Frau Dr. Witt- Dörring, Partnerin bei Weber& Co Rechtsanwälte miteinander verglichen und erläutert.
Auch die in den 1980er Jahren in Wien eingeführte und vom VfGH aufgehobenen Regelung wird näher beleuchtet und die Konsequenzen dieser Aufhebung für die jetzt beschlossenen Bestimmungen erörtert.
Die Genossenschaft ist eine Rechtsform die zu vielen Gelegenheiten passt und die gerade jetzt wieder immer mehr an Bedeutung gewinnt. Viele Energiegemeinschaften werden in dieser Form errichtet.
Was bei der Gründung zu beachten ist, wie man Mitglied wird, welche Rechten und Pflichten man als Mitglied hat, welche steuerrechtlichen Besonderheiten es zu beachten gibt, diese und zahlreiche weiteren Fragen werden vom Genossenschaftsgründer und Revisor Mag. Christian Pomper klar verständlich erläutert.
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