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Ich lade dich ein, dir ein paar Minuten Achtsamkeit zu schenken. Mit der "Ich-Jetzt-Hier"-Übung kannst du zu dir kommen und Ruhe finden.
Mit dieser kleinen Übung verabschiedet sich "Angehört" in die Weihnachtspause. In der ersten Januarhälfte werde ich wieder mit neuen Folgen für dich da sein, mit Impulsen und Inspirationen für dich.
Hab eine gute Zeit und komme gut ins neue Jahr!
Wenn du noch mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, findest du mich im Internet unter:
In dieser Episode stelle ich dir hilfreiche Bücher vor, aus denen du Innenansichten der Depression und anderer psychischer Erkrankungen bekommst und wertvolle Impulse für deinen Umgang damit als Angehörige*r.
Diese Bücher stelle ich vor:
Benjamin Maack: Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein.
Janine Berg-Peer: Aufopfern ist keine Lösung.
Matthew und Ainsley Johnstone: Mit dem schwarzen Hund leben.
Dominique de Marné: Warum normal sein gar nicht so normal ist…und warum reden hilft.
Claudia Gliemann & Nadia Faichney: Papas Seele hat Schnupfen.
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In dieser Folge spreche ich darüber, was Weihnachtsstress eventuell mit deinen Erwartungen zu tun hat und wie du es schaffen kannst, dir weniger Druck zu machen.
Für meinen Adventskalender kannst du dich hier eintragen:
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Oft gehört und oft gelesen und auch die sozialen Medien sind voll davon: Selbstfürsorge.
In dieser Episode spreche ich davon, warum ich die Trennung körperlicher von psychischer Selbstfürsorge für verkürzt halte und gebe dir Impulse für drei absoluten Selbstfürsorge-Basics, die ganz einfach in den Alltag eingebaut werden können, und zwar OHNE deinen vollen Alltag noch voller zu stopfen.
Wenn dich die Zusammenhänge zwischen körperlichem und psychischen Wohlbefinden interessieren, dann lausche auch dieser Episode von "Angehört", denn da geht es um Entspannung und wie du sie erreichen kannst.
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Die angesprochenen Bücher von Lisa Feldman Barrett sind:
Im Leben mit einem psychisch angeschlagenen oder erkrankten Menschen ist es auch für die Angehörigen oft alles andere als leicht. Sich mal fallenlassen zu können, richtig runterzukommen ist Sehnsucht vieler Angehöriger.
In dieser Episode unterhalte ich mich mit Entspannungstrainerin Luitgard Pietsch. Sie erklärt die Unterschiede zwischen verschiedenen Entspannungstechniken, legt dar für wen und auch für wen nicht Entspannungsverfahren geeignet sind und hat am Ende der Folge noch ein kleines Bonbon für dich. Also: Dranbleiben, es lohnt sich!
Hier gibt Luitgard ihre Entspannungskurse: Linkbeschreibung Wenn du im Raum Coburg zuhause bist, dann schau dir das mal an. Hier kannst du Luitgard live erleben und von ihr die Kunst der Entspannung kennenlernen.
**Wenn du noch mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, findest du mich im Internet unter: **
Wenn du Themenvorschläge für diesen Podcast hast oder mich einmal als Interviewgast im Podcast besuchen möchtest, dann schick mir eine E-Mail: [email protected]. Ich freue mich auf dich!
In dieser Folge von "Angehört" spreche ich mit Cornelia Leisch. Cornelia ist Lachtrainerin und sie berichtet, wie sie selbst durch gezieltes Lachtraining in einer schwierigen Lebensphase wieder zu Wohlbefinden und Gleichgewicht zurückgefunden hat.
Es lohnt sich, dieser Folge zu lauschen, denn allein Cornelia zuzuhören, macht Spaß.
Wenn du Lachtraining einmal ausprobieren möchtest, findest du hier Cornelias Kursangebote. Ihre Kurse hält sie auch im Internet, so dass du von überall mitmachen kannst:
Die Studien zur Effektivität von Lachtraining, von denen Cornelia im Podcast erzählt, kannst du hier nachlesen:
Bendix Landmann, Effektivität von Lachyoga als Gruppentherapie in der Akutpsychiatrie
Wissenschaftliche Ergebnisse über die Effektivität von Lachyoga bei klinischen Krankheitsbildern
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Den meisten Menschen fällt es leichter, etwas "Unangenehmes" anzusprechen, wenn sie dafür ein paar Werkzeuge zur Verfügung haben. Deshalb wird es in dieser Folge ganz lebenspraktisch.
Ich nenne dir drei klassische Werkzeuge aus der Kommunikationswissenschaft, die wertschätzende Gespräche ausmachen und es dir leichter machen, auch die Dinge anzusprechen, die dir Bauchschmerzen bereiten - ohne den anderen zu verletzen.
Außerdem gebe ich dir drei Tipps, wie du für herausfordernde Gespräche einen guten Rahmen schaffen kannst.
Wenn du noch mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, findest du mich im Internet unter:
Übungen und Ideen zur Selbstfürsorge gibt es viele. Doch meines Erachtens bringen die alle nicht viel, wenn du nicht vorher ein Gespür dafür entwickelt hast, was du überhaupt brauchst. Dafür kannst du üben, am besten regelmäßig, dich selbst wieder wahrzunehmen. Wahrzunehmen, wie es dir gerade geht, um dann daraus abzuleiten, was du gerade brauchst.
Und wenn du dich hier ernst nimmst, wirst du Stück für Stück aus dem Muster herauskommen, das dich immer wieder gedanklich und emotional bei deinem Angehörigen sein lässt und dich dadurch immer wieder von dir selbst wegführt. So bleibst du bei Kräften und die Beziehung zu deinem psychisch erkrankten Angehörigen bekommt wieder mehr Augenhöhe.
Hier findest du meinen Blogartikel mit Ideen für Achtsamkeit im Alltag:
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In dieser Folge von "Angehört" geht es um ein ganz neues Thema, nämlich um Alkoholabhängigkeit. Dazu habe ich mir eine Gesprächspartnerin eingeladen: Katharina Schulz. Ihr Bruder ist alkoholabhängig und sie berichtet uns, wieso die Geschwisterrolle so anders ist als die der Eltern oder eines Partners oder einer Partnerin.
Wenn das Thema dich auch betrifft, höre diese Folge.
Hier findest du Katharina im Netz:
Die Anlaufstellen für Angehörige alkoholabhängiger Menschen, die Katharina in diesem Podcast erwähnt, findest du hier:
Da sind zunächst die großen Verbände wie DRK, Caritas, AWO, Pfeifferschen Stiftungen, Diakonie, die du am besten für deinen Wohnort über die Suchmaschinen im Internet findest. Einen Sozialpsychiatrischen Dienst gibt es in jedem Landkreis, er ist jeweils an die Gesundheitsämter angegliedert.
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Du hast Interesse an meinem Onlineprogramm für Angehörige psychisch Erkrankter? Dann schau hier nach:
…und wie wirken sie sich auf das Angehörigsein aus?
Darum geht es in dieser Folge von "Angehört".
Im Grunde haben wir Menschen alle diese 4 Grundbedürfnisse:
Diese Theorie geht zurück auf den Psychotherapieforscher Prof. Dr. Klaus Grawe (*1943 +2005). Grawe postulierte, dass unser seelisches Wohlbefinden auf der Erfüllung dieser Grundbedürfnisse beruht. Auch wenn nicht jederzeit alle Bedürfnisse gleichermaßen erfüllt werden können - auch Krisen gehören zum Leben - so erleben wir unser Leben doch im Großen und Ganzen als erfüllend und positiv, wenn diese Bedürfnisse in einem guten Gleichgewicht zueinander ihre Befriedigung finden.
Über die Erforschung unserer eigenen Bedürfnis-Muster können wir beispielsweise unangenehmen Gefühlen auf den Grund gehen - und Strategien entwickeln, etwas zu verändern.
Mehr Informationen zur Arbeit von Prof. Grawe findest du unter diesem Link:
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Deinen persönliches 1:1-Info- und Beratungsgespräch zu meinem Onlineprogramm kannst du hier buchen:
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Hier geht es zu der erwähnten Podcastfolge zum Thema Resilienz:
Ich freue mich über Vernetzung, über deine Fragen und Kommentare!
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