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In den Ansichten besucht Moderatorin Ulli von Delft den Christbaumhof Kaufmann in Dornbirn-Watzenegg. Erwin Kaufmann hat vor über 50 Jahren mit dem Anbau von Christbäumen begonnen. Inzwischen führen seine Söhne und seine Tochter den Betrieb und Enkelin Stefanie hilft in den Wintermonaten fleißig mit. Die Familie legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und schneidet die Bäume nach den Mondphasen, um ihre Qualität zu verbessern. Nadelbäume wie Fichten, Kiefern oder Tannen haben gesundheitliche Vorteile, da sie Terpene freisetzen, die das Immunsystem stärken und stressreduzierend wirken. Die Familie Kaufmann vereint traditionelles Wissen mit modernen Ansätzen, indem sie neben geschnittenen Bäumen auch lebende Bäume im Topf anbietet. Die Christbäume am Kaufmannhof sind mit einem Stern mit Ländle Gütesiegel erkennbar, sie sind gesetzt, gewachsen und geerntet in Vorarlberg.
Annamaria Ferchl-Blum ist seit dem 1. März 2020 Schulamtsleiterin der Diözese Feldkirch und im engen Beraterstab von Bischof Benno Elbs. Sie leitet ein sechsköpfiges Team das sich mit sämtlichen Themen rund um den Religionsunterricht an den Schulen beschäftigt. Die Schulamtsleiterin stammt aus dem Stubaital und hat nach ihrer Schulzeit Theologie studiert. Ihr Glaube spielt eine wichtige Rolle in ihrem Leben und gibt ihr Halt, besonders in schwierigen Zeiten. In den Ansichten erzählt sie von ihrer Arbeit, von der wichtigen Rolle des Religionsunterrichts an den Schulen und wie sie sich von ihrer herausfordernden Tätigkeit in ihrer Freizeit erholt. 'Ich bin eine begeisterte Geherin und dieses Gehen kann ich wunderbar in mein Leben einbauen', sagt sie.
'Gemeinsam statt einsam' ist das Motto von Claudia Kepp und ihren erwachsenen Töchtern Natanja und Sara aus Lochau. Sie organsieren mit ihren Familien ein Weihnachtsfest der besonderen Art. Sie bringen Menschen zusammen, die sonst alleine wären, und gestalten einen unvergesslichen Abend. Unterstützt von der Gemeinschaft, sorgen sie dafür, dass niemand einsam ist an Weihnachten. Das Fest wird am 24. Dezember 2024 schon zum dritten Mal im Austriahaus der Pfarre Herz Jesu in Bregenz veranstaltet.
www.gemeinsam-statt-einsam.at
Die Stiftung Jupident in Schlins wird heuer u.a. bei der Aktion Licht ins Dunkel in Vorarlberg unterstützt. In den Ansichten erzählt der Geschäftsführer Manfred Ganahl von der Arbeit in der Stiftung, die von einem engagierten Team aus Sozialarbeitern, Pädagogen und Therapeuten getragen wird. Die Stiftung betreut im Schnitt zwischen 150 und 170 Kinder mit teilweise schwerst Mehfrachbehinderungen oder sozialen Themen in ihren Familien, die eine gesunde Entwicklung nicht möglich machen. Im Jupident sind rund 170 Mitarbeitende beschäftigt. Manfred Ganahl übergibt mit Ende 2024 die Geschäftsleitung an Michael Tinkhauser und verabschiedet sich in die Pension. Dieser Podcast begleitet die Sendung "Ansichten", ORF Radio Vorarlberg am 24.11.2024 von 11.00 bis 12.00 Uhr.
in den Ansichten am Sonntag ist Anja Burtscher-Marte mein Gast. Sie wurde mit dem Sonja Bernadotte Preis für ihr besonderes Projekt ausgezeichnet. Anja Burtscher-Marte kommt aus Vandans, hat Biologie und Umweltkunde und Spanisch (Lehramt) studiert, ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Sie leitet die Vorarlberger Kinder- und Schulgarteninitiative ‚Garta tuat guat‘ der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg. Sie wurde mit dem ‚Sonja Bernadotte Preis‘ 2024 für Ihr Projekt ‚Mi Kischta Gärtle‘ geehrt. Der „Sonja-Bernadotte-Preis für Wege zur Naturerziehung“ soll den Stellenwert der Naturerziehung und Naturerfahrung bewusst machen, das Engagement für die Naturerziehung verstärken und den Einsatz finanziell unterstützen. Der Preis wird von der Deutschen Gartengesellschaft verliehen.
Angelika Fenkart und Lisa Gopp engagieren sich bei der Wildtierhilfe Vorarlberg. Angelika ist über ein hilfsbedürftiges Tier zur Wildtierhilfe gekommen und unterstützt nun bei organisatorischen Aufgaben. Lisa hat im Internet nach ehrenamtlichen Tätigkeiten im tierischen Bereich gesucht und ist auf die Wildtierhilfe gestoßen. Sie kümmert sich vor allem um Säugetiere. Die beiden Frauen betonen die Bedeutung von Lebensraumgestaltung und Rücksichtnahme auf Wildtiere. Die Wildtierhilfe plant den Bau einer Wildtierauffangstation in Dornbirn und sucht Sponsoren für den laufenden Betrieb. Es ist wichtig, dass wir Verantwortung übernehmen und die Natur und ihre Bewohner schätzen.
Valentin 'Valle' Sottopietra kommt aus Dornbirn, Ist Schauspieler, Komödiant, Unternehmer und maßgeblich für das Tik (Theater im Kopfbau) in Dornbirn verantwortlich. Auf seine Initiative und mit Hilfe der Vereinsmitglieder hat er die Tik Kids gegründet, es gibt eine Tik-Stube in der Künstler und Künstlerinnen sich vor einem kleinen Publikum ausprobieren können. Außerdem gibt es dort regelmäßig Ausstellungen, Muskk und Kabarett. In den Ansichten erzählt er von einem Ausflug als Schaupieler in die Fernsehserien die Toten vom Bodensee und dem Landkrimi und der Begegnung und inzwischen das freundschaftliche Verhältnis zu Regisseur und Schauspieler Karl Markovics.
Homepage Kulturverein TiK Dornbirn: tik-dornbirn.at
Kilian Benno Moll ist ein vielseitiger Mensch, er kocht nicht nur leidenschaftlich gern auf seinem Bischahof, sondern widmet sich als Lebens- und Sozialberater Menschen, die eine neue Perspektive in ihrem Leben suchen. In den Ansichten gibt es eine Führung durch das alte Walserhaus, das er zu einem Eventgasthof und Seminarhaus umgebaut hat. Moderatorin Ulli von Delft besucht mit ihm die Kapelle oberhalb des Hauses, mit kurzem Halt auf dem Kraftplatz unter der alten Birke und ein interessantes Gespräch auf dem Holzbänkle auf der Terrasse.
Elementarpädagogin Isabella Außerer hat in Dornbirn, Fischbach, einen Malort nach Arno Stern eingerichtet. In diesem speziellen Ort können Menschen ab einem Alter von 3 Jahren ohne Beurteilung von außen, ohne Bewertung und Einmischung ihre 'eigene Spur ziehen'. In den Ansichten erzählt sie von ihrer Ausbildung bei Arno Stern in Paris, was man im Malort erleben kann und wie wichtig es ist auf die innere Haltung zu achten.
Spielsüchtige haben nach ihrer Therapie im Krankenhaus Maria Ebene in Frastanz eine Selbsthilfegruppe für Betroffene von krankhafter Spielsucht und deren Angehörige gegründet: Anonyme Spieler. Sie erzählen in den Ansichten von ihrer Sucht, dem seelischen und finanziellen Druck und ihrem Weg aus der Selbstzerstörung. Die Selbsthilfegruppe ist per Email erreichbar: [email protected]. Treffen der Selbsthilfegruppe ist jeden Donnerstag um 18.30 Uhr im WirkRaum der Caritas in Dornbirn. Sendung mit Kommentar von Primar Philipp Kloimstein, Leiter Krankenhaus Maria Ebene Frastanz.
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