Sebastian meldet sich diesmal aus Anchorage, Alaska - mit Jetlag, kurzer Aufnahmezeit und jeder Menge Eindrücken aus der arktischen Fliegerei. Während Nils versucht, die Zeitverschiebung einzuordnen, klären wir, warum der Flug nach Alaska überraschend kurz wirkt, obwohl man gefühlt am anderen Ende der Welt landet.
Außerdem sprechen wir heute über:
Warum Navigation in hohen Breiten plötzlich ganz anders funktioniert, was es mit Grid Navigation und True North auf sich hat und warum manche Flughäfen im Norden nicht nach magnetischem Kurs arbeiten.
Wie Fliegen in Alaska wirklich aussieht - mit Buschflugzeugen, Wasserflugzeugen, Landungen auf Seen, niedrigen Flügen über endloser Wildnis und einer Landschaft voller Berge, Gletscher und Abenteuer.
Und natürlich die Frage: Warum Alaska vielleicht eines der besten Ziele für einen echten Fliegerurlaub ist.
Dazu gibt’s:
Funkqualität zwischen Akzent, Headset und HF-Funk, die ILA-Akkreditierung, mögliche spontane Flüge nach Berlin oder Schönhagen und aktuelle Luftfahrtmeldungen rund um Boeing und Air Canada.
Und ganz nebenbei klären wir noch, wie groß Alaska-Bären wirklich werden - und warum Kodiak-Bären vielleicht doch eine eigene Gewichtsklasse verdienen. 🐻✈️
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