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„Deutsche Sprache, schwere Sprache?“ – nicht unbedingt, erklärt Claus Altmayer, Professor für Deutsch als Fremdsprache. Er bereitet seine Studierenden darauf vor, kompletten Anfängerinnen und Anfängern Deutsch zu vermitteln. Welche Schwierigkeiten es dabei doch gibt und welche Lösungen sein Fach parat hält, verrät er in dieser Folge.
„Deutsche Sprache, schwere Sprache?“ – nicht unbedingt, erklärt Claus Altmayer, Professor für Deutsch als Fremdsprache. Er bereitet seine Studierenden darauf vor, kompletten Anfängerinnen und Anfängern Deutsch zu vermitteln. Welche Schwierigkeiten es dabei doch gibt und welche Lösungen sein Fach parat hält, verrät er in dieser Folge.
Amerikanistin und Literaturwissenschaftlerin Katja Kanzler gibt in dieser Folge Einblicke in die Amerikastudien. Sie erklärt, warum sich im US-amerikanischen Fernsehen Figuren so oft übereinander lustig machen und was die Serie Star Trek mit einer besseren Zukunft zu tun hat.
Alexander Deeg ist Experte für evangelische Theologie. In dieser Folge beschreibt er, welche Chancen Online-Gottesdienste bieten, wozu leerstehende Kirchen heutzutage genutzt werden und was eigentlich Gott mit unserer Welt zu tun hat. Außerdem hat er Judaistik in Israel studiert und macht sich für den Dialog zwischen verschiedenen Religionen stark: „Die Begegnung mit anderen Religionen leistet etwas ganz anderes als das Reden darüber.“
„Die zivilisatorischen Errungenschaften, die einem jetzt selbstverständlich sind, beruhen auf Halbleitern“– vom Auto und der Solarzelle über das Internet bis zur künstlichen Intelligenz, erklärt Experimentalphysiker Marius Grundmann. In diese Aufzählung könnte sich demnächst Grundmanns neueste Erfindung, das „Spektrometer für jedermann“, einreihen. Damit können wir vielleicht schon bald mit unserem Smartphone Banknoten auf Echtheit überprüfen und testen, ob das neue T-Shirt Giftstoffe enthält. Was dieses Spektrometer noch alles kann und wie es funktioniert, darum geht es in dieser Folge.
Dass Literatur nicht nur etwas für alteingesessene Bücherwürmer ist, beweist Germanistin Silke Horstkotte in dieser Folge. Sie erklärt, wie eng Literatur und Gesellschaft miteinander verknüpft sind und dass Romane uns helfen können, einander besser zu verstehen: „Literatur gibt uns die Möglichkeit in eine andere Haut zu schlüpfen. Ich als weiße Person beispielsweise kann nie vollständig wissen, wie das ist, Alltagsrassismus zu unterliegen. Aber ich kann einen Roman darüber lesen, indem aus Sicht einer schwarzen Person erzählt wird.“
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