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Dass Olympische Spiele etwas besonderes sind, bedarf eigentlich keiner Erklärung. Sie finden nur alle vier Jahre statt, es treffen sich konzentriert in einer Region die besten Sportlerinnen und Sportler der Welt und eine olympische Medaille toppt sowieso alles, worum es im Sport sonst immer geht.
Dennoch ist in diesen Tagen ein Satz immer wieder zu hören: „Dieses Olympia wird besonders“. Ist da was dran? Werden die Spiele, die an diesem Freitag beginnen, wirklich besonderer als besonders? Der „Dreierbob“ geht dieser Frage nach und startet - wie sollte es auch anders sein - in eine besondere Zeit.
Denn der „Dreierbob“ schaut nicht nur zu, sondern er steuert mitten hinein ins olympische Geschehen. Tino Meyer, Sportchef bei der Sächsischen Zeitung, reist nach Cortina d’Ampezzo. Im Gepäck hat er neue Schuhe (Anm. d. Red.: Das ist ein Running Gag, hören Sie einfach regelmäßig den Podcast), ein Mikrofon und einen klaren Plan: ganz nah ran an die deutschen Athletinnen und Athleten kommen, Stimmen sammeln und mit Co-Host Fabian Deicke regelmäßig im Podcast alles besprechen, auswerten und diskutieren.
So weit der Olympia-Plan für den „Dreierbob“, in dieser Warm-up-Folge am Tag vor der Eröffnungsfeier erzählen aber auch noch fünf sächsische Teilnehmer, wie sie sich auf das Highlight vorbereitet haben und mit welchen Erwartungen sie nach Norditalien reisen. Mit dabei sind Biathlet Justus Strelow, die beiden Dresdner Skeletoni Susanne Kreher und Axel Jungk, Bob-Anschieber Jörn Wenzel und natürlich Francesco Friedrich. Der Pirnaer will in Cortina sein drittes Doppelgold erreichen, also die Siege im Zweier- und Viererbob einfahren. Im Interview verrät er, was ihn zuversichtlich stimmt.
By Sächsische.deDass Olympische Spiele etwas besonderes sind, bedarf eigentlich keiner Erklärung. Sie finden nur alle vier Jahre statt, es treffen sich konzentriert in einer Region die besten Sportlerinnen und Sportler der Welt und eine olympische Medaille toppt sowieso alles, worum es im Sport sonst immer geht.
Dennoch ist in diesen Tagen ein Satz immer wieder zu hören: „Dieses Olympia wird besonders“. Ist da was dran? Werden die Spiele, die an diesem Freitag beginnen, wirklich besonderer als besonders? Der „Dreierbob“ geht dieser Frage nach und startet - wie sollte es auch anders sein - in eine besondere Zeit.
Denn der „Dreierbob“ schaut nicht nur zu, sondern er steuert mitten hinein ins olympische Geschehen. Tino Meyer, Sportchef bei der Sächsischen Zeitung, reist nach Cortina d’Ampezzo. Im Gepäck hat er neue Schuhe (Anm. d. Red.: Das ist ein Running Gag, hören Sie einfach regelmäßig den Podcast), ein Mikrofon und einen klaren Plan: ganz nah ran an die deutschen Athletinnen und Athleten kommen, Stimmen sammeln und mit Co-Host Fabian Deicke regelmäßig im Podcast alles besprechen, auswerten und diskutieren.
So weit der Olympia-Plan für den „Dreierbob“, in dieser Warm-up-Folge am Tag vor der Eröffnungsfeier erzählen aber auch noch fünf sächsische Teilnehmer, wie sie sich auf das Highlight vorbereitet haben und mit welchen Erwartungen sie nach Norditalien reisen. Mit dabei sind Biathlet Justus Strelow, die beiden Dresdner Skeletoni Susanne Kreher und Axel Jungk, Bob-Anschieber Jörn Wenzel und natürlich Francesco Friedrich. Der Pirnaer will in Cortina sein drittes Doppelgold erreichen, also die Siege im Zweier- und Viererbob einfahren. Im Interview verrät er, was ihn zuversichtlich stimmt.

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