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In den Urlaub fahren, Möbel transportieren, pendeln oder die Kinder zum Sportverein bringen: Das Auto ist zwar nicht das klimafreundlichste Transportmittel, aber für viele Menschen unverzichtbar. Doch was ist, wenn man sich nicht traut, Auto zu fahren - obwohl man es eigentlich gut gelernt hat? Oder, wenn man nach einem Unfall nicht mehr ins Auto steigen will? Die Fahrlehrerin Daniela Jahn und die Coachin Sieglinde Bernauer nehmen in der Fahrschule beim AKH in Wien in einem speziellen Trainingsprogramm Menschen die Angst vorm Autofahren. In der neuen Folge von "Besser leben" erklären sie, was Fahrangst auslöst, wen sie besonders betrifft und wie man lernt, endlich angstfrei zu fahren.
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Reichtum, Erfolg, Traumwohnung oder Wunschbeziehung: Wenn man nur fest und oft genug daran glaubt, dann werden diese Wünsche Realität. Das sagen zumindest die Befürworterinnen und Befürworter des sogenannten Manifestierens. Etliche Influencerinnen und Youtube-Coaches beteuern, dass sie mittels Gedankenkraft ihre Wünsche wahr werden haben lassen. Doch wissenschaftliche Belege gibt es für den Trend nicht. Was kann man dennoch vom Manifestieren lernen?
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Schwimmen ist eine der gesündesten Sportarten – und doch wird in österreichischen Bädern häufig nicht geschwommen, sondern nur geplanscht. Und die wenigen, die tatsächlich ambitionierter schwimmen wollen, tun sich schwer damit, freie Bahnen zu finden. Der Sportwissenschafter und Schwimmtrainer Christoph Doczy erklärt, warum man Brustschwimmen nicht unbedingt, das Kraulen aber auf jeden Fall lernen sollte, welche Fehler wir alle beim Schwimmen machen – und warum man wieder mal einen Köpfler ins Wasser wagen sollte.
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Ein kurzes "Hallo, wie geht's?" an unsere engen sowie losen Freundschaften bewirkt oft mehr, als wir erwarten. Denn selbst so kleine Signale, dass wir an die andere Person denken, stärken die Wertschätzung in einer Beziehung, zeigte eine Studie im Jahr 2022. Wie oft sollten wir uns eigentlich bei unseren Freundinnen und Freunden melden? Sind dafür Anrufe besser als Nachrichten? Was tun, wenn sich das Gegenüber seit Wochen nicht mehr zurückmeldet? Und was sind Tipps, um die Freundschaft auch bei zunehmenden Verpflichtungen im Alltag zu pflegen? Die zweite Folge im "Besser leben"-Themenmonat zu Freundschaft beschäftigt sich mit Fragen rund um die Freundschaftspflege.
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Kalkspuren in der Dusche, Fettspritzer in der Küche, Schlieren auf den Fenstern und Lurch unter dem Sofa können einen ganz schön unrund machen – vor allem, weil die Zeit zum Putzen angesichts von Familie, Job und Freizeit oft zu kurz kommt und dann der Staubsauger zwangsweise am Wochenende ausgepackt werden muss. Wie man wirklich effektiv putzt, warum die Antwort auf so gut wie alle Herausforderungen beim Putzen ein gutes Mikrofasertuch ist – und wie Putzen Spaß machen kann, erklärt Andrea Pfleger, Reinigungsexpertin und Autorin des Buchs "Bitte reinigen – aber richtig".
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Die Hitze ist zurück - und in vielen Wohnungen wird in den kommenden Tagen wieder an der 30-Grad-Marke gekratzt. An erholsamen Schlaf oder Arbeit im Homeoffice ist da nicht mehr zu denken.
Angesichts immer heißer werdender Sommer werden die Temperaturrekorde in den eigenen vier Wänden auch zum wachsenden gesundheitlichen Problem. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, was gegen die Hitze in der Wohnung hilft, womit man sich kurzfristig Abkühlung verschaffen kann, bei welchen Temperaturen wir am besten funktionieren - und warum das Klimagerät nicht immer die Antwort ist.
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Das Meer gehört für viele Menschen zum Sommerurlaub dazu – und zwar aus gutem Grund. Denn nicht nur der Blick aufs Wasser und die Abkühlung tun uns gut, sondern auch die Geräuschkulisse. Warum sogenannte Green und Blue Spaces so wichtig für uns sind, warum Menschen vom Meer fasziniert sind und warum es sich auszahlt, auch am Strand aktiv zu sein – all das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".
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Für viele geht es im Sommer in den Urlaub - manche reisen danach aber mit ziemlich unerwünschten Souvenirs nachhause. Immer wieder verstecken sich nämlich Bettwanzen im Gepäck und breiten sich dann zuhause im Schlafzimmer aus. Und auch Kakerlaken krabbeln gern in den Koffer. Das Problem: Es ist ziemlich kompliziert, die Tierchen wieder loszuwerden. Wie man die unerwünschten Mitbewohner vermeidet, worauf im Hotelzimmer zu achten ist - und was zu tun ist, wenn es für Vorsichtsmaßnahmen zu spät ist.
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Es fällt ihnen schwer, Nein zu sagen. Bei Entscheidungen achten sie eher darauf, was andere davon halten, als was sie wirklich wollen. Sie passen sich an, gehen Konflikten lieber aus dem Weg oder entschuldigen sich gar für Dinge, für die sie eigentlich nicht verantwortlich sind. Die Rede ist von sogenannten People Pleasern – Menschen, die es allen recht machen wollen. Während es grundsätzlich nicht schlecht ist, auf seine Mitmenschen zu achten und empathisch zu sein, kann People Pleasing in extremer Ausfassung zu negativen Folgen für Betroffene führen. Wieso fällt es diesen Menschen so schwer, für sich einzustehen? Und was kann man dagegen tun? Und wie sähe ein "Don't-Please-Tag" aus? In der neuen Folge von "Besser leben" erklärt Ulrike Bossmann das Phänomen und gibt handfeste Tipps. Die Psychologin und Therapeutin hat kürzlich ein Buch zum Thema veröffentlicht: People Pleasing – Raus aus der Harmoniefalle und weg mit dem schlechten Gewissen.
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Stress ist ein Überlebensmodus. Er setzt in uns ungeahnte Kräfte frei, um in lebensbedrohlichen oder schwierigen Situationen zu kämpfen oder zu fliehen. Während vor tausenden Jahren der Tod durch ein gefährliches Tier noch ein realer Stressor war, so sind es heute vor allem Alltagssituationen, die uns stressen. Auf kurze Sicht hat Stress daher auch gute Seiten und wir können dadurch maximal leistungsfähig sein. Doch viele Menschen gelangen heutzutage von einer stressigen Situation in die nächste - ohne sich dazwischen wirklich erholen zu können. Im schlimmsten Fall entwickeln sie chronische körperliche und psychische Folgen, die nicht zu unterschätzen sind. Nicht umsonst bewertet die Weltgesundheitsorganisation Stress als eine der größten Gesundheitsgefahren. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es um die Ursachen von Stress, was Dauerstress mit uns macht und wie wir es schaffen, dass wir erst gar nicht ständig gestresst sind.
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