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Eine Hauptaufgabe der unternehmerischen Kostenrechnung ist die Produktkalkulation. Denn wir möchten wissen, ob wir das Produkt am Markt kostendeckend verkaufen. können. Im Podcast stelle ich dar, wie die einzelnen Kostengrößen auf ein Produkt heruntergerechnet werden können und wie wir mit Einzel- und Gemeinkosten umgehen.
Liebe Zuhörer, bitte senden Sie Feedback und Anregungen für weitere Themen an [email protected] Vielen Dank!
Das Ziel der Unternehmensführung ist die Erzielung eines Vermögensmehrwertes. Und dieser Mehrwert wird prozentual durch den ROI, den Return on Investment ausgedrückt.
Oder eben durch den ROCE Return on Capital Employed, oder den ROA Return on Assets, oder den RONA Return on Net Asets, oder den ROIC Return on Invested Capital, oder, oder, oder... Die Kennzahlen drücken im Grunde genommen alle den gleichen Vermögenszuwachs aus, unterscheiden sich aber insbesondere durch das eingerechnete Vermögen. Im Podcast gehe ich auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede ein.
Wichtig dabei: Kein Unternehmen ist wie das andere, Unternehmen unterscheiden sich durch ihre Märkte, ihre Rahmenbedingungen, ihre Stakehodlerstrukturen und damit durch ihre Controllinganforderungen. Und daher hat jedes Unternehmen seine ganz eigene Renditekennzahl. Daher die Unterschiede.
Liebe Zuhörer, bitte senden Sie mir ein Feedback zum Podcast an [email protected]. Oder geben Sie mir gerne Anregungen zu weiteren Themen, die Sie interessieren und die ich hier thematisieren kann. Vielen Dank!
Die Earnings-before...-Kennzahlen sind die wichtigsten Kennzahlen, um die unternehmerische Leistungsfähigkeit zu messen und zu beurteilen. Was sind die Unterschiede? Warum verwenden manche Unternehmen den EBIT, während andere den EBITDA oder den EBITA als Zilekennzahl kommunizieren?
Auf diese Fragen gehe ich im Podcast ein und erläutere Definitionen und Interpretationen.
Liebe Zuhörer, bitte senden Sie mir gerne ein Feedback zum Podcast an [email protected]. Auch freue mich mich über thematische Anregungen für die nächsten Folgen. Vielen Dank!
Neben der Optimierung der EBIT-Marge ist das Working Capital Management das zweite große operative Controllingthema in den meisten Unternehmen. Es geht darum, auf der linken Seite der Bilanz die Vorräte und die Forderungen möglichst gering zu halten, auf der rechten Bilanzseite aber die Rückzahlung von Lieferantenverbindlichhkeiten möglichst hinaus zu zögern.
Diese Maßnahmen wirken sich kurzfristig positiv auf den operativen Cashflow und steigern langfristig die Unternehmensrendite, den Return on Investment ROI. Die Optimierung (Minimierung) des Working Capital wird erreicht durch einen möglichst kurzen Cash Conversion Cycle.
Beide Themenbereiche erläutere ich ausführlich im Podcast und stelle dar, wie operative Führungskräfte mit dem Thema in Berührung kommen.
Liebe Zuhörer, bitte senden sie mir gerne Ihr Feedback zum Podcast an [email protected]. Auch freue ich mich über thematische Anregungen für künftige Folgen. Vielen Dank!
Liquidität und Profitabilität sind die beiden zentralen unternehmerischen Performanceebenen. Jeder Unternehmer und jede Führungskraft muss sie stets im Blick haben. Hier stelle ich vor, wie die beiden Ebenen zusammenhängen, welche Ebene für welche Managementbetrachtung wichtig ist. Denn obwohl im unternehmerischen Controlling die Gewinn- und Verlustrechnung immer im Vordergrund steht, ist das Ziel der Unternehmensführung für die Kapitalgeber die (Geld)-Vermehrung.
Dieser Zusammenhang wird in einem Kreislaufdiagramm deutlich.
Liebe Zuhörer, ich freue mich sehr über Feedback unter [email protected]. Geben Sie mir auch gerne Anregungen für Themen, die Sie interessieren. Ich werde drauf eingehen!
Die Liquidität und die Profitabilität eines Unternehmens sind die wichtigsten Performanceebenen. Insolvente Unternehmen sind hier nicht gut, Insolvenz entsteht entweder durch Illiquidität (wenn die Kasse leer ist) oder durch Überschuldung (wenn das Eigenkapital durch Verluste negativ wird). Unternehmen müssen daher beides sehr genau im Blick haben.
Aus diesem Grund sind Liquidität und Profitabilität auch die beiden zentralen Controllingebenen in jedem Unternehmen. Jede unternehmerische Entscheidung muss darauf hin geprüft werden, wie sie diese beiden Ebenen kurzfristig und langfristig beeinflusst. Im Podcast gehe ich auf die Insolvenzgefahr und auf die Controllingbedeutung ein. Und zeige auf, wie Sie als Führungskraft beides beeinflussen können.
Liebe Hörer, ich freue mich sehr über Feedback unter [email protected]. Sehr gerne berücksichtige ich auch Ihre Themenwünsche in zukünftigen Podcasts. Vielen Dank!
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