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Was gute Therapie ausmacht – jenseits von Methoden, Zertifikaten und großen Heilungsversprechen.
Woran erkennst du, ob du bei einem Therapeuten wirklich in guten Händen bist? Was unterscheidet fachliche Kompetenz von einer guten therapeutischen Haltung? Und welche Rolle spielen Vertrauen, Sicherheit und die Beziehung zwischen Therapeut und Klient?
Nach meinen letzten Podcastfolgen über Machtmissbrauch, narzisstische Strukturen und problematische therapeutische Settings möchte ich diesmal den Blick auf das Positive richten:
Was macht einen wirklich guten Therapeuten aus?
In dieser Folge spreche ich darüber:
Ausbildung und Kompetenz: Welche Qualifikationen und Ausbildungswege gibt es in Deutschland?
Haltung vor Methode: Warum die beste Technik wenig nützt, wenn die therapeutische Haltung nicht stimmt.
Deutungshoheit: Warum ein Therapeut nicht besser wissen sollte als du, was deine innere Wahrheit ist.
Sicherheit und Vertrauen: Was einen gut gehaltenen therapeutischen Raum ausmacht und warum Intensität nicht automatisch Heilung bedeutet.
Kritik und Irritation: Wie ein guter Therapeut mit Widerspruch, Grenzen und eigenen Fehlern umgeht.
Macht und Verantwortung: Warum therapeutische Beziehungen besondere Sorgfalt verlangen und keine emotionale Abhängigkeit erzeugen sollten.
Korrigierende Beziehungserfahrungen: Wie gerade in der bindungs- und traumasensiblen Therapie neue Erfahrungen im Kontakt möglich werden.
Autonomie und Selbstwirksamkeit: Warum gute Therapie langfristig dazu beitragen sollte, dass du deinen Therapeuten nicht mehr brauchst.
Ein guter Therapeut hilft dir nicht dabei, der Mensch zu werden, den er in dir sehen möchte. Er unterstützt dich darin, mehr mit dir selbst in Kontakt zu kommen und dein Leben eigenständig zu gestalten.
Dabei beziehe ich auch fachliche Perspektiven von Dami Charf, Dr. Raphael Bonelli und Prof. Riehm ein.
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Warum geben wir spirituellen Lehrern, Gurus, Coaches oder Therapeuten manchmal so viel Macht über unser Leben? Warum vertrauen wir ihrer Wahrnehmung irgendwann mehr als unserer eigenen?
Dahinter kann eine tiefe, oft unbewusste Sehnsucht liegen: Endlich gesehen, angenommen und bestätigt zu werden – so, wie wir es vielleicht schon als Kind gebraucht hätten.
In dieser Folge spreche ich darüber:
Wie frühe Bindungsverletzungen unsere Sehnsucht nach Anerkennung prägen.
Warum wir Gurus und Coaches zu idealisierten Mutter- oder Vaterfiguren machen können.
Welche Rolle psychologische Übertragung, Heilsversprechen und emotionale Abhängigkeit spielen.
Wie aus Vertrauen schleichend Selbstverlust, Schuldumkehr und Manipulation entstehen können.
Woran wir eine gesunde Lehrer-Schüler-Beziehung erkennen.
Dabei geht es nicht darum, spirituelle Lehrer oder Coaches pauschal abzuwerten. Sondern zu verstehen, warum wir uns manchmal so stark an Menschen binden, die uns Heilung, Orientierung oder Zugehörigkeit versprechen. Aber dann nicht einhalten.
Die entscheidende Frage lautet: Macht mich dieser Mensch langfristig freier und eigenständiger – oder brauche ich immer stärker seine Anerkennung und Deutung?
Denn eine gute Begleitung stärkt nicht die Abhängigkeit vom Lehrer, sondern das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung und Selbstbestimmung.
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Narzissmus wird häufig mit übertriebener Selbstliebe, Arroganz und einem überhöhten Selbstbild verbunden.
Doch was, wenn hinter dieser vermeintlichen Selbstsicherheit etwas völlig anderes steckt?
Tiefe Scham. Das Gefühl, falsch, wertlos oder nicht liebenswert zu sein.
In dieser Folge schauen wir unter die Oberfläche narzisstischer Verhaltensweisen. Denn Grandiosität, Kontrolle, Abwertung und das ständige Bedürfnis nach Bewunderung können psychische Schutzstrategien sein, um genau diese schmerzhaften Gefühle nicht spüren zu müssen.
Ich spreche darüber:
Scham und Schuld: Warum „Ich habe etwas falsch gemacht“ etwas völlig anderes ist als „Ich bin falsch“.
Frühe Bindungsverletzungen: Wie Beschämung, fehlende Resonanz und emotionale Vernachlässigung unser Selbstbild prägen können.
Das idealisierte Selbst: Warum manche Menschen ein Bild von sich entwickeln, das unbedingt aufrechterhalten werden muss.
Narzisstische Kränkung und Wut: Weshalb bereits kleine Kritik heftige Abwehrreaktionen auslösen kann.
Abwertung, Projektion und Schuldumkehr: Wie eigene Scham abgewehrt wird, indem das Gegenüber zum Problem erklärt wird.
Narzissmus in Beziehungen: Warum du irgendwann nur noch versuchst, dich zu erklären, während der andere sein Selbstbild verteidigt.
Heilung und Selbstachtung: Wie ein gesünderer Umgang mit Scham und Verletzlichkeit entstehen kann.
Ein zentraler Gedanke dieser Folge:
Vielleicht ist Narzissmus weniger die Geschichte eines Menschen, der sich selbst zu sehr liebt – und mehr die Geschichte eines Menschen, der bestimmte Teile von sich kaum ertragen kann.
Episode #48: Wenn Bedürftigkeit in den Kontakt gebracht wird (wie eine korrigierende Erfahrung gelingen kann): https://open.spotify.com/episode/7zJxrbTL6Wm9bvj96A1D0H?si=90ee85d17628473e
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Du bekommst durch diesen Bericht ein echtes Gefühl davon, was es heißt, eine korrigierende Erfahrung im Bindungskontext zu machen, wie es in der Traumafachsprache so heißt.
Was passiert, wenn ich mich mit einem früh verlassenen Anteil, der im Außen jemand braucht, im Kontakt mit anderen tatsächlich bezeugt und gewürdigt werde!
Ich erzähle von einem Moment auf einem Festival, in dem ich mich mit meiner Einsamkeit, meinem Wunsch nach Nähe und meinem Brauchen vor ca. 90 Menschen gezeigt habe.
Und davon, was sich verändert hat, als dieses Erleben nicht bewertet, erklärt oder gelöst werden musste – sondern einfach Resonanz, Liebe und Verständnis bekam.
Für mich war dieser Moment eine riesige, innere Verschiebung.
Danach war ich nicht nur mit mir mehr verbunden, sondern auch die ganze Gruppe mit mir.
Nicht nur innerlich zu erkennen:
„Ja, da ist Einsamkeit. Ja, da ist ein Bedürfnis, dass eine Frau sich um mich kümmert."
Nicht nur das sich selbst eingestehen erstmal, sondern damit in Kontakt zu gehen.
Ich erzähle dir davon, damit du einen Geschmack erhältst, was es an "Zutaten" braucht, um einen abgespaltenen Anteil und das Gefühl dahinter ins Fließen zu bekommen.
Korrigierende Erfahrung bedeutet nicht, dass plötzlich alles geheilt ist.
Aber etwas Neues kommt hinzu.
Brauchen, Bedürftigkeit, hat einen schlechten Stellenwert in unserer Zeit. Und ja, es gibt auch 2 Seiten davon. Eine kindlich, verschlingende. Und eine erwachsene, sich damit absolut offen und verletzbar zu zeigen, ohne das jemand kommen muss, dich zu retten. Was der Unterschied ist, woran du diesen erkennst, auch davon erfährst du in der Episode.
Viel Freude beim Lauschen mit dieser weiteren sehr persönlichen und authentischen Episode.
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🎓 Kostenloser Videokurs: Warum ich mich in Beziehungen verliere
Erfahrungsbericht über ungesunde Strukturen in spirituellen und bewussten Heilungsräumen am Beispiel einer Tantra-Ausbildung.
In dieser Folge spreche ich mit Männercoach und Tantra-Lehrer Steffen Nöth über seine persönlichen Erfahrungen während einer Tantra-Ausbildung.
Steffen berichtet davon, wie aus einem Raum für Entwicklung, Verbundenheit, Liebe und Selbsterfahrung zunehmend eine Dynamik aus Macht, Deutungshoheit, Schuldumkehr und Selbstzweifeln entstand.
Wir sprechen darüber,
wie Idealisierung und besondere Autorität entstehen
was passiert, wenn Kritik als „Widerstand“, „Ego“ oder persönliches Problem gedeutet wird
welche Rolle Gruppendruck, Loyalität und Bindung bei ihm eine Rolle spielten
und was Steffen geholfen hat, sich innerlich wieder zu lösen und seiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen
Wichtig: Es geht in dieser Folge nicht darum, Tantra pauschal abzuwerten und auch nicht darum, einzelne Personen öffentlich an den Pranger zu stellen. Namen werden bewusst nicht genannt.
Sondern viel mehr darum:
Woran erkennen wir, dass ein spiritueller, therapeutischer oder energetischer Entwicklungs- und Ausbildungsraum beginnt, ungesund zu werden?
Und vielleicht noch wichtiger:
Woran erkenne ich einen gesunden, selbstverantwortlichen Lehrer oder ein (Ausbildungs)System, das meine Fragen, Zweifel, Wahrnehmung respektiert – ohne Selbstbeschämung, Schuldumkehr und ideologischen Deutungsrahmen des Lehrers als Mittel zur Beeinflussung und Manipulation!
Falls du mehr zu Steffen und seiner Arbeit als Coach erfahren willst, besuche seine Webseite: https://www.steffennoeth.com/
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🎓 Kostenloser Videokurs: Warum ich mich in Beziehungen verliere
📱 Du findest mich auch auf Instagram. Dort teile ich Gedanken, kurze Impulse und persönliche Einblicke rund um Selbstverlust, narzisstische Dynamiken, Trauma, Beziehung und Selbstachtung. Außerdem jeden Freitag neu:
Narzisstisch geprägte Beziehungen beginnen oft nicht mit Schmerz.
Sie beginnen mit Intensität.
Mit dem Gefühl:
Endlich sieht mich jemand.
Und genau das macht diese Beziehungen später so schwer loszulassen.
In dieser Folge zeige ich dir fünf typische Phasen, die dazu führen können, dass eine narzisstische Beziehung sich außergewöhnlich tief, schicksalhaft oder sogar „süchtig machend“ anfühlt:
Idealisierung – du fühlst dich außergewöhnlich gesehen und gewählt.
Verschmelzung – die Beziehung bekommt eine fast erlösende Bedeutung.
Rückzug und Verunsicherung – Distanz, Kritik oder Entwertung aktivieren dein Bindungssystem.
Intermittierende Verstärkung – Nähe und Schmerz wechseln sich unvorhersehbar ab.
Trauma Bonding und Hoffnung – du kämpfst darum, die Nähe vom Anfang zurückzubekommen.
Gerade die intermittierende Verstärkung – ein Begriff aus Lerntheorie und Verhaltenstherapie – erklärt, warum unregelmäßige Zuwendung besonders starkes Dranbleiben erzeugen kann. Nähe kommt nicht verlässlich, sondern immer wieder überraschend zurück. Genau dadurch kann sich die Bindung noch verstärken.
Und diese Dynamiken beschränken sich nicht auf Paarbeziehungen.
Ähnliche Mechanismen können auch in ungesunden therapeutischen, spirituellen oder geschlossenen Gruppen entstehen.
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Kontrollverlust wird in spirituellen, therapeutischen und auf Persönlichkeitsseminaren oft als etwas Heilsames verkauft.
Du musst nur loslassen.
Aber was, wenn genau darin eine Gefahr liegt?
In dieser Folge spreche ich über meine eigenen Erfahrungen mit einer schamanischen Visionssuche und mit holotropem Atmen – und darüber, warum intensive Erfahrungen nicht automatisch heilsam sind.
Ich schaue besonders auf die Frage:
Wann ist Kontrollverlust eine freiwillige Öffnung – und wann wird daraus Überforderung, Wiederholung alter Traumadynamiken oder sogar Ausgeliefertsein?
Dabei geht es unter anderem um:
Kontrolle als Schutz- und Überlebensstrategie
den Unterschied zwischen Erweiterung und Überflutung
warum „Durchhalten“ selbst ein altes Traumamuster sein kann
Sicherheit im Kontakt
Kapazität des Nervensystems
echte Wahlmöglichkeiten und ein jederzeit gültiges Nein
spirituelle und therapeutische Deutungshoheit
die Gefahr, Widerstand vorschnell als „Ego“ oder „Angst“ abzuwerten
Meine zentrale These:
Der Gegenpol zu Kontrolle ist nicht Ohnmacht. Der Gegenpol ist Wahlfähigkeit.
Und:
Ich lasse Kontrolle nur dort los, wo ich sie jederzeit wieder aufnehmen darf.
Ein gutes therapeutisches oder spirituelles Setting nimmt dir nicht deine Kontrolle. Es schafft so viel Sicherheit, dass du sie für einen Moment nicht mehr so dringend brauchst.
Wenn du selbst Erfahrungen in einem therapeutischen, spirituellen oder geschlossenen Setting gemacht hast und heute nicht mehr genau weißt, was davon hilfreich war und wo deine eigene Wahrnehmung oder Grenze übergangen wurde buche gerne ein 1:1 Gespräch mit mir.
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Über Resonanz, Selbstzweifel und die Angst, sich wirklich zu zeigen!
Seit zehn Jahren bin ich selbstständig und im Internet sichtbar.
Ich habe Bücher geschrieben, Interviews gegeben, Podcasts aufgenommen, Videos veröffentlicht, Kurse entwickelt und versucht, mit meiner Arbeit Menschen zu erreichen. Und das habe ich auch erreicht.
Und trotzdem gab es immer wieder diesen Gedanken:
Warum fühlt es sich nach zehn Jahren manchmal noch so an, als wäre ich gar nicht wirklich sichtbar?
Diese Folge ist persönlicher als viele andere.
Ich spreche darüber, wie es ist, über Jahre etwas aufzubauen und trotzdem an sich zu zweifeln. Über geringe Resonanz, finanziellen Druck und die Versuchung, sich immer stärker danach auszurichten, was der Markt angeblich sehen will.
Vielleicht bedeutet authentische Sichtbarkeit nicht, ungefiltert alles von sich preiszugeben.
Sondern immer weniger von dem zurückzuhalten, aus Scham, was man wirklich denkt, fühlt und zu sagen hat – nur aus Angst, damit nicht anzukommen.
Nach zehn Jahren weiß ich nicht, ob ich „angekommen“ bin.
Aber vielleicht beginnt genau jetzt etwas anderes:
Weniger verbiegen.
Eine sehr persönliche Folge über den Menschen und Unternehmer Oliver. Scham, Selbstzweifel, Durchhalten – und darüber, warum es manchmal zehn Jahre dauern kann, bis man anfängt, sich wirklich zu zeigen.
Schreibe gerne deine Eindrücke über diese Folge in die Kommentare.
Dein Oliver
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Was geschieht, wenn Menschen sich auf Social Media als besonders bewusst, liebevoll oder spirituell präsentieren – sachliche Kritik aber kaum aushalten?
In dieser Episode geht es um spirituellen Narzissmus, öffentliche Selbstbilder und die Frage, wann berechtigte Moderation in einen kontrollierten Resonanzraum kippt.
Problematisch wird es, wenn Kritik nicht mehr inhaltlich geprüft, sondern moralisch oder psychologisch gegen den Kritiker gewendet wird.
Wer die eigene Position mit Liebe gleichsetzt, kann jede Kritik als Lieblosigkeit abwehren.
Und ein Absolutheitsanspruch wird nicht weniger autoritär, nur weil er in sanfte Worte gekleidet ist.
Eine Folge über Kritikfähigkeit, Deutungshoheit, öffentliche Verantwortung – und die Frage, wie viel Wirklichkeit neben dem eigenen Selbstbild noch existieren darf.
In dieser Folge erfährst du:
warum Social Media besonders anfällig für narzisstische Selbstinszenierung ist.
weshalb ein spirituelles Image Kritik oft schwer erträgt.
wie Liebe, Bewusstsein und Heilung zu Absolutheitsansprüchen werden können.
woran du den Unterschied zwischen gesunder Abgrenzung und Kränkungsabwehr erkennst.
und wie ein verantwortungsvoller, integrer Auftritt in spirituellen und psychologischen Kontexten aussehen könnte.
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📱 Du findest mich auch auf Instagram unter @oliverdomroese. Dort teile ich Gedanken, kurze Impulse und persönliche Einblicke rund um Selbstverlust, narzisstische Dynamiken, Trauma, Beziehung und Selbstachtung. Außerdem jeden Freitag neu:
Wann und wie dein Selbstverlust beginnt!
Du spürst, dass etwas nicht stimmt.
Eine Grenze wurde überschritten.
Und trotzdem stellst du nicht die Beziehung infrage – sondern dich selbst.
Vielleicht bin ich zu empfindlich.
Genau hier beginnt Selbstverlust.
Nicht erst dann, wenn du gar nicht mehr weißt, wer du bist. Sondern in dem Moment, in dem die Erklärung des anderen mehr Gewicht bekommt als dein eigenes Erleben.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Menschen ihre eigene Wahrnehmung verlassen, um Bindung, Hoffnung oder Zugehörigkeit zu erhalten – in Paarbeziehungen, Familien, Gruppen, Therapie, Coaching oder spirituellen Systemen.
Der Weg zurück beginnt deshalb nicht zwingend mit einer großen Entscheidung. Er beginnt dort, wo du aufhörst, deine eigene Erfahrung automatisch zu widerlegen.
Was ist konkret geschehen?
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