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Kann man die Wahrheit des christlichen Glaubens beweisen? Die 4-teilige Serie zu dieser Frage hat viele Zuschauer bewegt, wie die mehr als 1.200 Kommentare unter den Videos zeigen. Diese letzte Folge der Serie beschäftigt sich mit 11 Einwänden gegen die Belege für die Wahrheit des Christentums. Und sie geht auf grundlegende Einwände gegen das Christentum ein: Wenn es den Schöpfer wirklich gibt, warum zeigt er sich dann nicht offen? Wie passt das Leid in der Welt, das Grausame in der Schöpfung und im Alten Testament zu einem guten Gott? Entkräften diese Einwände die Belege für die Wahrheit des Christentums?
In Folge 4 der Serie zur Frage, ob man die Wahrheit des Christentums beweisen kann, geht es um die alles entscheidende Frage, an der sich letztlich das ganze Christentum entscheidet: Ist Jesus von Nazareth wirklich körperlich von den Toten auferstanden? In historisch-kriminalistischer Manier werden in diesem Video 9 verschiedene „Beweisstücke“ rund um das Osterwunder erläutert. Die große Frage ist: Belegen sie wirklich die historische Realität der Auferstehung? Oder könnte nicht doch eine der verschiedenen Alternativtheorien zur Entstehung des Osterglaubens plausibel sein?
In Folge 3 der Serie zu der Frage, ob man die Wahrheit des Christentums beweisen kann, geht es um die Bibel und ihren Selbstanspruch, offenbartes Wort Gottes zu sein. Die Bibel fordert selbst dazu auf, einen solchen ungeheuerlichen Anspruch zu prüfen. Deshalb geht dieses Video der Frage nach: Hat die Bibel wirklich Eigenschaften, die dafür sprechen, dass sie glaubwürdig ist und dass sie ihrem Anspruch gerecht wird, eine göttliche Perspektive zu beinhalten, die rein menschlich gar nicht erklärbar wäre – dass sie also ein Wunder ist?
In Folge 2 der Serie zu der Frage, ob man die Wahrheit des Christentums beweisen kann, geht es um die Messias- oder Christusvorhersagen im Alten Testament. Viele dieser Vorhersagen haben sich gemäß den Aussagen des Neuen Testaments sehr genau und detailliert erfüllt. Die ersten christlichen Missionare haben das Eintreffen dieser Vorhersagen oft ins Zentrum ihrer Botschaft gestellt, um zu „beweisen“, dass Jesus tatsächlich der von Gott gesandte Herrscher und Erlöser der Welt ist (Apg. 18, 28). Funktioniert diese Art der Beweisführung auch heute noch?
Kann man beweisen, dass das Christentum wahr ist? Zu dieser Frage startet Bibel live ein Experiment: In 4 Folgen werden Fakten und Indizien präsentiert, die die Wahrheit des Christentums belegen sollen. Die Zuschauer und Zuhörer sind eingeladen, das Urteil zu fällen: Sind die Beweise schlüssig oder nicht? Folge 1/4 befasst sich mit einer Beweisführung von Paulus aus dem Römerbrief: Beweist die Schöpfung tatsächlich, dass es einen Schöpfer gibt, der unsere Verehrung verdient?
Warum ist Jesus am Kreuz gestorben? War er ein Opfer übler Machthaber der damaligen Zeit (also ein „Victim“?). Oder hat er sich selbst und sein Leben aktiv als Opfer hingegeben („Sacrifice“)? Wenn ja: Warum war das nötig? Braucht Gott etwa ein grausames Opfer, um vergeben zu können? Mit diesen Fragen hat sich auch der postevangelikale Theologe Martin Benz beschäftigt in seinem neuen Buch „Wenn der Glaube keine Kraft hat“. Das Buch enthält 5 Einwände gegen die traditionelle Sichtweise, dass der Tod Jesu ein stellvertretendes Opfer („Sacrifice“) für die Vergebung unserer Schuld war. Wie sind diese Einwände zu bewerten? Hat Martin Benz recht? Haben somit viele Christen das Geschehen am Kreuz bisher ganz falsch verstanden?
Was bedeutet es eigentlich, Christ zu sein? Ist man ein Christ, wenn man getauft wurde? Oder wenn man zu einer christlichen Kirche gehört? Oder wenn man Jesus als Vorbild nacheifert? Oder ist man ein Christ, wenn man sich bekehrt hat und ein Übergabegebet gesprochen hat? Kann man das überhaupt so klar und eindeutig definieren? Sollte das nicht lieber jeder für sich selbst entscheiden? Was wird im kirchlichen Umfeld über diese Fragen gedacht? Und was sagt die Bibel dazu? In dieser Podcastfolge werden diese grundlegenden Fragen zum Christsein anhand von Galater 5, 13 – 25 beantwortet.
Ein Christentum, das die Evolutionstheorie ablehnt, ist wissenschaftsfeindlich. Es schießt sich selbst ins Abseits, weil es von denkenden Menschen nicht ernst genommen werden kann. Denn Evolution ist schließlich eine Tatsache. Deshalb ist es höchste Zeit, dass Christen endlich aufhören, dagegen anzukämpfen. Aussagen wie diese hört man oft. Aber stimmt es wirklich, dass Evolution bewiesen ist? Ist Evolution denn wirklich „ein klarer Fall“, wie es oft behauptet wird? Zu dieser Frage ist jüngst ein spannendes Buch erschienen, in dem der Fall Schöpfung und Evolution ganz neu aufgerollt wird. Die differenzierte Betrachtung der aktuell bekannten Daten und Fakten führt zu überaus spannenden Ergebnissen.
Das Jahr 2022 verheißt für die Kirchen nichts Gutes – zumindest wenn man dem Religionssoziologen Detlef Pollack glaubt. Und der Theologe Prof. Volker Gäckle meint: Auch in der evangelikalen Welt sieht es nicht viel besser aus. Woran liegt das? Und vor allem: Wie kann sich das ändern? Woher kann ein neuer Aufbruch und die so dringend benötigte Erweckung kommen? Die Bibel hat zu diesen Fragen eine sehr klare, zugleich aber sehr herausfordernde Position. Und tatsächlich gibt es Signale, die Mut machen, dass ein neuer Aufbruch kommt. Die Frage ist: Sind wir ein Teil davon?
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