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Der Herbst ist für viele Fahrradbetriebe die Zeit, Bilanz zu ziehen und die Weichen für die kommende Saison zu stellen. Dabei zeigt sich aktuell eine große Bandbreite: Während manche Betriebe deutliche Umsatz- und Gewinneinbrüche verzeichnen, entwickeln sich andere ausgesprochen positiv.
Uwe Wöll und Thorsten Larschow sehen einen wichtigen Unterschied in der konzeptionellen Stärke der Unternehmen. Wer ein klares Profil besitzt, sein Sortiment bewusst auswählt und die eigene Mannschaft im Verkauf befähigt, kann sich besser im Markt behaupten. Wer dagegen jedem kurzfristigen Produkttrend und jeder neuen Marke hinterherläuft, riskiert, das eigene Profil zu verwässern.
Anschließend sprechen Uwe und Thorsten mit Bernhard Lange über die Hausmesse von Paul Lange & Co. in Stuttgart. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht einzelne Produkte, sondern die Frage, wie ein Unternehmen durch Gastfreundschaft, Teamarbeit, Weltoffenheit und echte Wertschätzung eine besondere Bindung zum Fachhandel aufbauen kann.
Mit Ivan Brosch kommt außerdem ein persönlicher Blick auf die Unternehmenskultur bei Paul Lange & Co. hinzu. Sein Erlebnis auf der Hausmesse zeigt, wie stark kleine, selbstverständliche Gesten die Wahrnehmung eines Unternehmens prägen können.
Zum Abschluss geht es um Laufräder von BOETTCHER als schnell verfügbare und flexibel konfigurierbare Lösung für den Werkstattalltag sowie um eine kostenlose KI-Auswertung zur wahrgenommenen Vertrauenswürdigkeit von Fahrradgeschäften.
Hosts dieser Episode sind Uwe Wöll und Thorsten Larschow.
Gerade zum Saisonende lohnt es sich, das eigene Unternehmenskonzept kritisch zu prüfen. Welche Produkte passen wirklich zum Betrieb? Welche Werte soll das Geschäft vermitteln? Und folgt das Sortiment einem erkennbaren Konzept oder vor allem wechselnden technischen Trends?
Uwe und Thorsten diskutieren, warum kurzfristig stark nachgefragte Motoren, Akkugrößen oder Marken nicht automatisch dauerhaft zum Unternehmen passen. Eine klare Sortimentsentscheidung gibt dem Verkaufsteam Orientierung und macht das Profil des Betriebs für die Kundschaft erkennbar.
Gute Beratung beginnt dabei nicht mit dem Griff zum gewünschten Produkt, sondern mit einer fundierten Bedarfsanalyse. Professioneller Verkauf bedeutet, die tatsächlichen Anforderungen der Kundschaft zu verstehen und eine passende Lösung aus dem eigenen Sortiment zu empfehlen.
Der Zertifikatslehrgang Fahrradfachberater:in der Fahrrad Akademie widmet sich dem professionellen Verkauf im Fahrradfachhandel. Behandelt werden unter anderem Haltung und Wirkung im Verkauf, Kundenbedürfnisse, Kundenerlebnisse sowie der strukturierte Aufbau eines Verkaufsgesprächs.
Der Lehrgang kombiniert mehrere Online-Einheiten mit einem zweitägigen Präsenztermin. Ziel ist es, Mitarbeitende systematisch für Beratung und Verkauf zu qualifizieren. Schon wenige zusätzliche Verkaufsabschlüsse können dafür sorgen, dass sich die Investition in eine solche Weiterbildung wirtschaftlich auszahlt.
Die Hausmesse von Paul Lange & Co. verbindet Produkterlebnisse, Werkstattthemen und fachlichen Austausch mit ausgeprägter Gastfreundschaft.
Bernhard Lange erklärt, warum das Unternehmen großen Wert darauf legt, dass sich Kunden, Lieferanten und Mitarbeitende gleichermaßen willkommen fühlen. Grundlage dafür ist ein Team, das Verantwortung übernimmt, sich gegenseitig unterstützt und die Haltung des Unternehmens im direkten Kontakt erlebbar macht.
Zur Kultur gehört auch eine ausdrücklich weltoffene Ausrichtung. Bei Paul Lange & Co. arbeiten nach Bernhard Langes Angaben Menschen aus 32 Nationen zusammen.
Die neue towards tomorrow – European Bike Show soll vom 6. bis 8. September 2027 in Köln stattfinden. Die B2B-Messe richtet sich an Fahrradfachhandel und Fahrradbranche. Im Gespräch geht es darum, welche Elemente einer persönlichen Hausmesse auch auf ein größeres Messeformat übertragen werden können.
Entscheidend ist aus Sicht der Gesprächspartner, den Fachhandel konsequent in den Mittelpunkt zu stellen und einen Besuch zu schaffen, dessen fachlicher und persönlicher Nutzen deutlich spürbar ist.
Laufräder von BOETTCHER sind für Uwe, Thorsten und Ivan eine praktische Lösung für regelmäßig anfallende Reparaturen und Ersatzbeschaffungen in der Werkstatt.
Die Laufräder lassen sich passend zum benötigten Maß und Einsatzzweck konfigurieren. Als Vorteile nennen die drei eine schnelle Konfiguration, kurze Lieferzeiten, gute Qualität und attraktive Preise.
Die wiederbefüllbare AIR-FORCE Sprühflasche von Bio-Circle aus Folge 85 ist über Paul Lange & Co. erhältlich.
Wie vertrauenswürdig wirkt dein Fahrradgeschäft auf potenzielle Kundinnen und Kunden?
Der VSF bietet eine kostenlose KI-gestützte Auswertung an. Teilnehmende Betriebe erhalten ein zweiseitiges PDF mit einer kompakten Stärken- und Schwächenanalyse zur wahrgenommenen Vertrauenswürdigkeit ihres Geschäfts.
Wenn du die Auswertung für deinen Betrieb erhalten möchtest, schreib eine kurze E-Mail an [email protected].
Vielen Dank an alle Sponsoren für die Unterstützung von #bikes4future – dem B2B-Podcast für Fahrradhandel und Fahrradbranche.
Du hast eine Frage, eine Themenidee oder Feedback zur Episode? Schreib uns an [email protected].
Vom 21. bis 23. November 2026 trifft sich die Fahrradbranche zur VSF-Jahrestagung in Mannheim. Uwe Wöll und Thorsten Larschow sprechen mit Stephan Fuchs aus dem VSF-Team über das Programm, aktuelle Branchenthemen und die Frage, warum sich die Veranstaltung nicht nur für Inhaber:innen und Geschäftsführungen lohnt.
Geplant sind hochkarätig besetzte Panels, praxisnahe Workshops und kompakte Shorties. Inhaltlich geht es unter anderem um bessere Fahrräder und bessere Infrastruktur, den EPAC-Status, chinesische Einflüsse auf die europäische Fahrradindustrie, Kundenfrequenz, Preisverhandlungen, On- und Offboarding sowie Wege aus der Inhaberfalle.
Außerdem wirft die Episode einen Blick auf neue Verkehrsregeln für Radfahrende in Spanien. In der Rubrik „Dein Trainingsplan“ geht es um kennzahlengestützte Unternehmensführung. Zum Abschluss stellen Uwe und Thorsten mit der wiederbefüllbaren AIR-FORCE Sprühflasche eine praktische Alternative zu Einweg-Spraydosen vor.
Stephan Fuchs aus dem VSF-Team gibt einen ausführlichen Einblick in Programm und Ablauf der VSF-Jahrestagung 2026.
Hosts dieser Episode sind Uwe Wöll und Thorsten Larschow.
Die VSF-Jahrestagung 2026 findet vom 21. bis 23. November in Mannheim statt. Den Auftakt bildet am Samstag ein Branchenpanel zur Frage, was die Mobilität stärker voranbringt: bessere Fahrräder oder bessere Wege.
Am Sonntag stehen unter anderem der EPAC-Status sowie die Auswirkungen chinesischer Industriepolitik und Importe auf die europäische Fahrradbranche im Mittelpunkt. Hinzu kommen Seminare und Workshops zu Vertrieb, Kundenfrequenz, Preisverhandlungen, Mitarbeitendenführung, Betriebsorganisation und Kennzahlen.
Der Montag beginnt mit dem Handelsdialog. Rund 65 Unternehmen aus der Fahrradbranche präsentieren sich und treten mit dem Fachhandel in den direkten Austausch. Anschließend folgen kompakte Shorties mit konkreten Anregungen für den Betriebsalltag.
Die Jahrestagung ist nicht ausschließlich VSF-Mitgliedern vorbehalten. Interessierte Fahrradhändler:innen und ihre Teams können die Veranstaltung nutzen, um den Verband kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Lediglich die Mitgliederversammlung ist den Mitgliedern vorbehalten.
Kennzahlen müssen keine trockene Pflichtübung sein. Das Angebot „Kennzahlengestützte Unternehmensführung – planen, messen und handeln“ der Fahrrad Akademie zeigt, wie sich betriebliche Zahlen erfassen, einordnen und für Entscheidungen nutzen lassen.
Die Weiterbildung besteht aus drei digitalen Modulen mit jeweils rund 90 Minuten. Behandelt werden unter anderem wichtige KPIs, Planung und Forecasts sowie die Frage, wie sich die zukünftige Entwicklung des eigenen Betriebs besser einschätzen lässt.
Das aktuelle Programm der Fahrrad Akademie bündelt Fortbildungen und Lehrgänge für Fahrradhandel und Werkstatt. Wer noch kein gedrucktes Exemplar hat, kann es per E-Mail an [email protected] bestellen.
Uwe und Thorsten empfehlen, direkt ein Exemplar für das Team mitzubestellen. So können sich Mitarbeitende selbst einen Überblick über passende Weiterbildungen verschaffen.
Die AIR-FORCE Sprühflasche von Bio-Circle ist eine wiederbefüllbare Alternative zur klassischen Einweg-Spraydose. Sie lässt sich mit unterschiedlichen Flüssigkeiten befüllen und anschließend per Kompressor oder Standpumpe unter Druck setzen.
Je nach Sprühkopf eignet sie sich sowohl für größere Flächen als auch für punktgenaue Anwendungen. Für Fahrradwerkstätten kann das System dabei helfen, Sprühdosenmüll und laufende Verbrauchskosten zu reduzieren.
Vielen Dank an alle Sponsoren für die Unterstützung von #bikes4future – dem B2B-Podcast für Fahrradhandel und Fahrradbranche.
Du hast eine Frage, eine Themenidee oder Feedback zur Episode? Schreib uns an [email protected].
Dienstradleasing ist aus dem Fahrradhandel nicht mehr wegzudenken. Doch unterschiedliche Portale, schwer zuzuordnende Zahlungen, Gutschriftverfahren und aufwendige Schadenfreigaben kosten Werkstätten und Buchhaltung noch immer viel Zeit.
Uwe Wöll und Thorsten Larschow sprechen mit Sören Hirsch von linexo darüber, wie Leasing- und Versicherungsprozesse einfacher werden können. Anschließend erklärt Nick Becker von DiBike, wie der neue LeasingCheck Vertragsdaten und Servicebudgets anbieterübergreifend zugänglich macht – im Browser oder direkt in der Warenwirtschaft.
Außerdem geht es um neue Chancen rund um Gesundheitsdaten beim Radfahren, E-Bike-Fahrtrainings als zusätzliches Geschäftsfeld und das neue Programm der Fahrrad Akademie. Zum Abschluss wird es praktisch: Ein Radar-Rücklicht von Bryton ist Thorstens „Heißer Scheiß“ dieser Episode.
Hosts dieser Episode sind Uwe Wöll und Thorsten Larschow.
Der LeasingCheck schafft einen anbieterübergreifenden Zugang zu wichtigen Informationen rund um geleaste Fahrräder. Über die E-Mail-Adresse oder Vertragsnummer der Kundschaft lassen sich unter anderem Leasinganbieter, Vertragsstatus, Rahmennummer, Laufzeit und verfügbare Servicebudgets ermitteln.
Die Anwendung funktioniert im Browser und wird außerdem in verschiedene Warenwirtschafts- und Werkstattsysteme integriert. Mitglieder teilnehmender Handelsverbände können das Angebot über ihre Mitgliedschaft nutzen. Andere Betriebe können eine Lizenz pro Standort buchen.
Der LeasingCheck greift nicht in Freigaben, Abrechnungen oder bestehende Verträge ein. Für Reparaturabrechnungen bleibt deshalb weiterhin ein Servicevertrag mit dem jeweiligen Leasinganbieter erforderlich.
Mit dem dreitägigen Train-the-Trainer-Kurs „Bring deine Kundschaft sicher aufs E-Bike“ qualifiziert die Fahrrad Akademie Fachhändler:innen und ihre Teams für eigene Fahrsicherheitstrainings.
Referentin Kerstin Kögler vermittelt Fahrtechnik, Kursführung, Didaktik und die organisatorischen Grundlagen für eigene Angebote. So kann aus der Fahrradübergabe ein weiterführendes After-Sales-Angebot entstehen, das Sicherheit vermittelt und die Kundenbindung stärkt.
Welche Leasinganbieter machen dir die Abwicklung besonders leicht? Wo sorgen Überweisungen, Gutschriften, Freigaben oder unterschiedliche Portale für zusätzlichen Aufwand?
Schreib uns deine Erfahrungen an [email protected].
Das neue Fortbildungsprogramm der Fahrrad Akademie bündelt zahlreiche Weiterbildungen für Fahrradhandel und Werkstatt. Wenn du ein gedrucktes Exemplar für dich oder dein Team erhalten möchtest, schreib an [email protected]. Gib bitte direkt an, wie viele Exemplare du benötigst.
Das Bryton GARDIA R300L kombiniert Rücklicht und Fahrradradar. Das Gerät erkennt Fahrzeuge, die sich von hinten nähern, und überträgt Warnungen an kompatible Fahrradcomputer oder Smartphones.
Thorsten hat das System mit Geräten von Bryton und Garmin ausprobiert. Gerade in der dunkleren Jahreszeit sieht er darin ein erklärungsbedürftiges Sicherheitsprodukt, das sich gut für die persönliche Beratung im Fachhandel eignet.
Vielen Dank an alle Sponsoren für die Unterstützung von #bikes4future – dem B2B-Podcast für Fahrradhandel und Fahrradbranche.
Du hast eine Frage, eine Themenidee oder Feedback zur Episode? Schreib uns an [email protected].
Wie lassen sich Werkstattqualität, Kundenzufriedenheit und wirtschaftlicher Erfolg miteinander verbinden? Genau darum geht es in dieser Folge von #bikes4future.
Uwe Wöll und Thorsten Larschow sprechen zunächst über unterschiedliche Qualifizierungen und Zertifizierungen für Fahrradwerkstätten. Anschließend gibt Olli Claus von Fahrrad Claus in Trebur einen praxisnahen Einblick in seinen Betrieb: von klar definierten Abläufen über digitale Arbeitsplätze bis zur Einbindung der Mitarbeitenden in die Prozessentwicklung.
Dabei wird deutlich: Eine gut organisierte Werkstatt entsteht nicht durch starre Vorgaben. Entscheidend sind Strukturen, die zum jeweiligen Betrieb passen, zuverlässig funktionieren und kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Olli Claus ist Zweiradmechanikermeister und Inhaber von Fahrrad Claus in Trebur. Der Familienbetrieb besteht seit 1920 und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Werkstattprozessen, Ausbildung und dem VSF-all-ride-Konzept.
Hosts dieser Episode sind Uwe Wöll und Thorsten Larschow.
Das VSF-all-ride-Werkstattkonzept unterstützt Fahrradbetriebe dabei, Werkstattabläufe klar zu strukturieren, Arbeitsplätze funktional einzurichten und eine gleichbleibend hohe Servicequalität zu erreichen.
Im Mittelpunkt stehen nicht starre Vorgaben für jede Werkbank. Entscheidend ist, dass Prozesse, Arbeitsbedingungen, Kommunikation und Qualität zum Betrieb passen und zuverlässig funktionieren. Zum Konzept gehören Schulungen, Audits, Handlungsempfehlungen, Kundenfeedback und der regelmäßige Austausch zwischen den beteiligten Werkstätten.
Du möchtest wissen, wo deine Werkstatt bereits gut aufgestellt ist und wo noch Potenzial liegt? Den in der Episode erwähnten Auditbogen kannst du beim VSF anfragen. Schreib dazu an [email protected].
VSF-Mitglieder sind außerdem eingeladen, an der aktuellen Umfrage zum all-ride-Werkstattkonzept teilzunehmen. Die Umfrage wird per E-Mail und im VSF-Forum bereitgestellt.
Der neue TURNTEC T2 von Busch + Müller ist ein akkubetriebenes Blinkersystem für Fahrräder und E-Bikes. Die Bedienelemente am Lenkerende lassen sich intuitiv mit dem Handballen betätigen.
Für den Fahrradfachhandel verbindet das System ein leicht verständliches Sicherheitsprodukt mit einer attraktiven Möglichkeit für Beratung und Zusatzverkauf. Das passende Thekendisplay kann dabei helfen, die Funktionsweise direkt im Geschäft zu zeigen.
Diese Folge von #bikes4future wird unterstützt von:
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Was erwartet Fahrradhändler:innen beim BIKE&CO.-Orderfestival 2026? Uwe Wöll und Thorsten Larschow geben gemeinsam mit Veranstalter und Ausstellern einen ausführlichen Ausblick auf das Branchentreffen vom 4. bis 6. September 2026 in Kassel.
Im Gespräch mit Georg Wagner von BIKE&CO., Jacob von Hacht von STEVENS, Jonathan Winterhoff von ABUS und Steffen Krill von Moustache geht es um Aussteller, Produktneuheiten, Testmöglichkeiten und die aktuelle Stimmung in der Fahrradbranche. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem richtigen Zeitpunkt für die Order und der Frage, warum der Fachhandel seine laufende Saison und die eigenen Warenbestände zuerst sorgfältig bewerten sollte.
Zu Beginn stellen Uwe und Thorsten außerdem das neue VeloBiz-Sonderheft zum Business Navigator vor. Es bündelt wichtige betriebswirtschaftliche Kennzahlen für den Fahrradhandel – von Lagerdrehzahl und Warenbestand bis zu Rohertrag und Werkstattstundensätzen.
Hosts dieser Episode sind Uwe Wöll und Thorsten Larschow.
Das neue VeloBiz-Sonderheft bündelt eine über zwei Jahre entstandene Interviewreihe über betriebswirtschaftliche Kennzahlen im Fahrradhandel. Behandelt werden unter anderem Lagerdrehzahl, Warenbestand, Rohertrag und Werkstattstundensätze.
Der Business Navigator des VSF unterstützt Fahrradgeschäfte dabei, entscheidungsrelevante Kennzahlen einheitlich zu erfassen, auszuwerten und für Betriebsvergleiche zu nutzen.
Du möchtest ein gedrucktes Exemplar des vorgestellten Sonderhefts erhalten? Schreib eine E-Mail an [email protected]. Solange der Vorrat reicht, verschickt der VSF die vorhandenen Exemplare an interessierte Hörer:innen.
Das neue STEVENS Izoard verbindet eine entspannte Aero-Geometrie mit Eigenschaften eines komfortorientierten Endurance-Rennrads. Der neu entwickelte Carbonrahmen, bis zu 32 Millimeter Reifenfreiheit und die zahlreichen Ausstattungsmöglichkeiten im STEVENS Custom Bike Configurator machen das Modell für eine breite Zielgruppe interessant.
Thorsten ist das Izoard bereits gefahren und sieht darin ein besonders gelungenes Rennrad. Für den Fachhandel ist vor allem die Verbindung aus sportlichem Charakter, Alltagstauglichkeit, individueller Konfiguration und attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis spannend.
Diese Folge von #bikes4future wird unterstützt von:
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Was bewegt den Fahrradfachhandel gerade? In dieser Folge greifen Uwe Wöll und Thorsten Larschow einen bunten Mix aktueller Themen aus dem Betriebsalltag und der Fahrradbranche auf.
Im Mittelpunkt stehen der erfolgreiche Einstieg junger Menschen ins Fahrradhandwerk, aktuelle Marktbewegungen, praktische Herausforderungen beim Zahlungsabgleich mit Leasinganbietern und wichtige Branchentermine im Herbst. Zum Abschluss gibt es mit Gobik außerdem einen neuen „Heißen Scheiß“ für alle, die Radsportbekleidung im Sortiment führen.
Die Situation rund um die Accell Group sorgt für Bewegung im Markt. Uwe und Thorsten ordnen ein, welche Auswirkungen mögliche Warenbestände und Abverkäufe auf den Fahrradfachhandel haben könnten. Dabei gilt: Entwicklungen aufmerksam beobachten, mit kühlem Kopf bewerten und den eigenen Betrieb weiterhin klar ausrichten.
Auch der Zahlungsabgleich beim Dienstradleasing beschäftigt viele Betriebe. Wenn Leasinganbieter abweichende Beträge, eigene Referenznummern oder unklare Verwendungszwecke verwenden, entsteht zusätzlicher Aufwand. Eine einheitliche Nutzung der Rechnungsnummer des Fachhändlers könnte die Zuordnung deutlich vereinfachen.
Wie gut lassen sich die Zahlungen deiner Leasinganbieter den jeweiligen Rechnungen zuordnen? Werden deine Rechnungsnummern als Zahlungsreferenz verwendet oder entsteht zusätzlicher Aufwand?
Schreib uns deine Erfahrungen – gerne mit dem Namen des jeweiligen Leasinganbieters – an [email protected].
Gobik steht für moderne Radsportbekleidung, markante Designs und ein umfangreiches Sortiment für unterschiedliche Einsatzbereiche. Thorsten trägt die Produkte selbst und empfiehlt Fachhändler:innen, sich die Marke und ihr Potenzial für das eigene Sortiment genauer anzusehen.
Diese Folge von #bikes4future wird unterstützt von:
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Welche Innovationen schaffen echten Kundennutzen und stärken den Fahrradfachhandel? Uwe Wöll und Thorsten Larsch ordnen aktuelle Entwicklungen bei E-Bike-Systemen, Falträdern, Kinder- und Jugendrädern sowie nachhaltigen Materialien ein. Vertreter von VELLO, Li:on Bikes und ORTLIEB zeigen, was ihre Lösungen für Verkauf, Werkstatt und Sortimentsplanung bedeuten.
Die nicht öffentliche Auswertung der Herstellerbewertung unterstützt dich bei Orderentscheidungen. Sie enthält Erfahrungen zu Vormontage, Reklamationsbearbeitung, Service und weiteren Kriterien. Fordere sie per E-Mail an: [email protected]
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Ein Kapitel endet. Die Zukunft beginnt.
Heiko Müller gibt seinen Abschied aus der Geschäftsführung von Riese & Müller bekannt. In dieser Episode spricht er offen über die Gründe für diesen Schritt, seine künftige Rolle als Gesellschafter und Ideengeber sowie die langfristige Ausrichtung des Unternehmens.
Gemeinsam blicken Thorsten, Uwe und Heiko auf 33 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Dabei geht es um mutige Entscheidungen, prägende Innovationen und die konsequente Ausrichtung auf das E-Bike. Gleichzeitig wird deutlich, warum der Fachhandel auch künftig eine Schlüsselrolle für Riese & Müller spielt.
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Bikeleasing-Service
Wie bleibt die Fahrradwirtschaft erfolgreich? Welche Themen sichern Wachstum, Wertschöpfung und politische Gestaltungskraft?
In dieser Episode sprechen Uwe und Thorsten zunächst über die Zusammenarbeit zwischen Fachhandel und ADFC. Dabei geht es um Stadtradeln, den Fahrradklimatest und die Frage, wie lokale Partnerschaften das Fahrrad als Verkehrsmittel weiter stärken können.
Im Schwerpunkt der Folge stellen sie gemeinsam mit Luise Böhler (ZR GmbH) und Alexander Rosenthal (Zukunft Fahrrad) den neuen Branchenkongress towards tomorrow – Cycling Industry Convention vor.
Nach 16 Jahren vivavelo entsteht ein neues Format für die Fahrradwirtschaft. Hersteller, Handel, Dienstleister, Verbände, Politik und Verwaltung kommen zusammen, um konkrete Antworten auf die Herausforderungen der kommenden Jahre zu entwickeln.
towards tomorrow versteht sich als Arbeitskongress. Keynotes, Panels und Deep Dives schaffen Raum für Austausch, Diskussion und konkrete Lösungen. Ziel ist nicht nur der Dialog, sondern die gemeinsame Weiterentwicklung der gesamten Fahrradwirtschaft.
Darum solltest du reinhören:
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Bike Leasing Service
Links zur Episode
towards tomorrow – Cycling Industry Convention
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Welche Themen sollte die Fahrradwirtschaft jetzt gemeinsam anpacken?
Schreib deine Meinung auf LinkedIn oder Instagram und markiere den VSF. Die besten Ideen entstehen im Austausch.
Beratungsklau sorgt regelmäßig für Diskussionen im Fahrradhandel. Doch entsteht der Verlust wirklich beim Kunden? Oder beginnt die Lösung bereits beim ersten Gespräch?
In dieser Episode diskutieren Uwe und Thorsten über Verkaufskompetenz, moralische Vorverträge und die Frage, wie aus guter Beratung auch ein erfolgreicher Abschluss wird.
Außerdem erfährst du:
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Die ersten fünf Hörer erhalten einen Gutschein für eine Verkaufsschulung über die Fahrradakademie. Bewerbung per E-Mail an [email protected].
Produkttipp
Die SQlab-Unterhose für Radreisende und Alltagsfahrer. Mehr Komfort auf langen Strecken. Ideal für alle, die auf Reisen bequem unterwegs sein möchten.
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