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Die Folge haben wir am 23.02.2024 aufgenommen.
ChatGPT schlägt folgende Namen für unsere gemeinsame Kandidatur als Bundespräsident*in vor:
Cap of Shame gegen popkulturelle Weiterbildung.
Harder, Thorleif; Drzyzga, Gilbert
Perzeption und Präferenzen von Online-Studierenden zu Lernenden-Dashboards: Designelemente, Akzeptanz und ML-basierte Lernfortschrittsprognosen Konferenzberichte Geplante Veröffentlichung
Waxmann, Jena, Geplante Veröffentlichung.
Abstract | Links | BibTeX
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Digitale Studiengänge haben in jüngster Zeit erheblich an Bedeutung gewonnen, da sie ein flexibles, zeit- und ortsunabhängiges Studium ermöglichen. Aufgrund räumlicher Distanz und des Online-Charakters sind die Online-Studierenden jedoch teilweise isoliert und müssen ihr Lernen selbst organisieren. Learning Analytics eröffnet hier aussichtsreiche Möglichkeiten, Lernprozesse zu unterstützen und zu verbessern. Im Rahmen eines Forschungsprojektes wird ein Lernenden-Dashboard (LD) für Online-Studiengänge eines Universitätsnetzwerks entwickelt, das auf Methoden des maschinellen Lernens (ML) basiert. Um die Bedürfnisse, Erwartungen und Sichtweisen der Online-Studierenden in Bezug auf das zu entwickelnde LD und den Umgang mit den analysierten Daten zu erfassen, wurde eine OnlineBefragung im Hochschulverbund durchgeführt (N=179). Die Ergebnisse zeigen, dass die Studierenden bereit sind, ihre persönlichen Daten zur Verfügung zu stellen, wenn sie z.B. durch die Darstellung ihres Lernprozesses in Form eines prognostizierten Verlaufs einen unmittelbaren Mehrwert erhalten. Bei den DashboardElementen zeigte sich beispielsweise, dass ein personalisierter Kalender und die Darstellung von Einsendeaufgaben besonders geschätzt werden, was die Bedeutung individueller Lernpfade unterstreicht.Schließen
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Vor allem Online-Lernende fühlen sich schnell isoliert und verlieren den Überblick über ihren Lernfortschritt. Ein Learning Dashboard soll das ändern – aber was soll drauf stehen und welche Daten soll man hierfür nutzen dürfen?
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Vielleicht gäbe es unseren Podcast ohne Methodisch Inkorrekt gar nicht. Man kann sie direkt finanziell unterstützen oder schicken Merch kaufen.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 15.12.2023 aufgenommen.
Prompt zum Intro für ChatGPT:
„Ich brauche ein lustiges Intro für einen Podcast. Darin unterhalten sich Olli und Anja. Das Intro soll die Themen Weihnachten und digitale Bildung verbinden und nur ein paar wenige Wortwechsel enthalten.“
Dabei besprochen: Podcast KI-Verstehen mit der Folge zum Coden
Laut Spotify haben wir in diesem Jahr (ohne diese Folge 714 Minuten Podcast veröffentlicht).
Das U in Arbeitsamt steht für Usability.
Projekte, Tools, Apps … das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 20.11.2023 aufgenommen.
Woitt, Svenja; Weidlich, Joshua; Jivet, Ioana; Göksün, Derya Orhan; Drachsler, Hendrik; Kalz, Marco
Students’ feedback literacy in higher education: an initial scale validation study Artikel
In: Teaching in Higher Education: Critical Perspectives, S. 1–20, 2023, ISSN: 1470-1294.
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Given the crucial role of feedback in supporting learning in higher education, understanding the factors influencing feedback effectiveness is imperative. Student feedback literacy, that is, the set of attitudes and abilities to make sense of and utilize feedback is therefore considered a key concept. Rigorous investigations of feedback literacy require psychometrically sound measurement. To this end, the present paper reports on the development and initial validation (N = 221) of a self-report instrument. Grounded in the conceptual literature and building on previous scale validation efforts, an initial overinclusive item pool is generated. Exploratory factor analysis and the Rasch measurement model yield adequate psychometric properties of an initial scale measuring two dimensions: feedback attitudes and feedback practices with a total of 21 items. We further provide evidence for criterion-related validity. Findings are discussed in light of the emerging feedback literacy literature and avenues for further improvement of the scale are reported.Schließen
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Hmm, jaa, viel Statistik, die wir zugegebenermaßen nicht verstanden haben. Aber wer sich mit der Feedback-Kompetenz von Studierenden und deren Erfassung befasst, mag hier sicher mal hereinschauen.
Covington, Nick; Weingarth, Michael
There is no such thing as “the science of learning” Online
Human Restoration Project 2023, besucht am: 07.11.2023.
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Mercanti-Anthony, M-J
OPINION: It is time to pay attention to the science of learning Online
The Hechinger Report 2023, besucht am: 20.11.2023.
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Evidenzbasiertes Lehren ist wichtig – aber haben Lehrkräfte tatsächlich das Problem, dass sie zu wenig über Kognition wissen? Zwei Meinungsbeiträgen sehen das unterschiedliche (via Jochen Robes bzw. Stephen Downes)
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Die Nationale Bildungsplattform ist sich nicht ganz klar darüber, wie sie denn heißen möchte (von Milla redet überhaupt niemand mehr). Für 630 Mio € geht es demnächst mit „Mein Bildungsraum“ in die Closed Beta. Too big to fail?
Von Nele Hirsch (und ggf. weiteren Personen) wurde eine Selbstverpflichtung dazu entworfen.
Kurzgesagt macht ganz fabelhafte Videos (hier bspw. bei YouTube). Neben Geldspenden via Patreon kann man sich auch schicken Merch kaufen.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 13.10.2023 aufgenommen.
Moin Mathias!
Fryer, Tom
Do the political attitudes of students change during their time in higher education? Artikel
In: Higher Education, Bd. 86, S. 563–590, 2022, ISSN: 1573-174X.
Abstract | Links | BibTeX
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Experience of higher education (HE) has come to characterise many contemporary political divisions, including those related to Brexit, Trump and coronavirus policy. However, the academic literature is unclear whether HE plays a causal role in changing peoples’ political attitudes or is simply a proxy. Furthermore, in many contexts, there is limited descriptive evidence on whether students’ political attitudes change during HE. This paper focuses on the UK, using data from the British Election Study, to make a twofold contribution. Firstly, the paper introduces recent political science theorising on the nature of contemporary political divisions, which has remained largely outside the HE literature to date. This theorising is illustrated through a cross-sectional analysis, comparing the political attitudes of those with and without experience of HE, showing that the former tend to be more left-leaning and less ethnocentric. Secondly, a longitudinal analysis is performed to assess how students’ political attitudes change during their time in HE. While in HE, students tend to make small movements to the left and become less ethnocentric, representing approximately 20–33% of the overall division between those with and without experience of HE. These findings are interpreted through a critical realist lens—they evidence that HE could have a causal role to play in creating contemporary political divisions. However, to establish whether HE does play a causal role, further intensive research is needed to explore how particular aspects of HE might bring about these changes and how this varies for different students in different contexts.Schließen
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Studieren gegen Rechts? Wer sich auskennt, weiß, dass ein Fragezeichen im Titel mitunter kein „Ja“ impliziert. Aber, wer weiß …
Eickhoff, Verena
Didaktische Gestaltung von MOOCs: Forschungsstand und Empfehlungen Artikel
In: Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), Bd. 18, Ausg. 1, S. 57–75, 2023, ISSN: 2219-6994.
Abstract | Links | BibTeX
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Vor dem Hintergrund der steigenden Bedeutung digitaler Lehre und dem Bedarf nach Good Practice und Gestaltungsempfehlungen fragt der Beitrag nach der didaktischen Qualität von MOOCs sowie didaktischen Prinzipien und Maßnahmen, die erfolgreiches Lernen in MOOCs fördern. Unter Bezug auf aktuelle Forschungsergebnisse wird gezeigt, dass die didaktische Qualität von MOOCs als unzureichend zu bewerten ist. Anschließend werden mehrere didaktische Prinzipien auf ihre Eignung zur didaktischen Gestaltung von MOOCs geprüft und danach Maßnahmen vorgestellt, die sich als geeignet erwiesen haben, um das für den Lernerfolg in MOOCs wichtige selbstregulierte Lernen zu fördern.Schließen
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Mit dem Course-Scan-Bewertungsbogen haben verschiedene Studien geschaut, ob MOOCs didaktischen Prinzipien folgen und wie gut sie diese umsetzen.
Folgender Beitrag ist eher nicht hilfreich, wenn man etwas zu Gender-gerechte Gestaltung von MOOCs wissen möchte
Wiesner, Heike
Mehr Diversity und mehr Gender wagen: Herausforderungen im E-Learning und MOOC-Kontext Buchkapitel
In: Kempf, Ute; Wrede, Brigitta (Hrsg.): Bd. 19, Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung (IZG), Bielefeld, 2017, ISBN: 978-3-932869-19-8.
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Projekte, Tools, Apps … das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Man kann mit Lumi nicht nur H5P-Inhalte erstellen und abspielen, aber auch finanziell unterstützen.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 11.08.2023 aufgenommen.
Gruß zurück an Mathias und gern ein Hinweis auf die Streams zusammen mit Hendrik auf Twitch und später auch auf YouTube zum Nachschauen.
Paper, die uns in Erinnerung geblieben sind:
de Vogel, Susanne
Simply the best? Determinants of achieving the highest grade in a doctoral degree in Germany Artikel
In: Higher Education, Bd. 85, Ausg. 5, S. 1161–1180, 2023, ISSN: 1573-174X.
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In Germany, the final grade of a doctorate is significant for careers inside and outside the academic labor market. Particularly important is the highest grade—summa cum laude. At the same time, doctoral grades are constantly subject to criticism. Thus far, however, neither German nor international studies have examined the determinants of doctoral grades. Drawing on Hu’s model of college grades, this study develops a conceptual framework for explaining doctoral grades and investigates the impact of doctorate holders’, reviewers’, and environmental context characteristics on the probability of doctoral candidates graduating with the highest grade, summa cum laude. Using logistic regression analyses on data from the German PhD Panel Study, the study confirms that high-performing individuals are more likely to achieve the highest doctoral grade. A learning environment that is characterized by supervision security, high expectations to participate in scientific discourse, and strong support in network integration also increases the chances of graduating with a summa cum laude degree. In contrast, being female, having a highly respected reviewer, studying natural sciences, medical studies or engineering, completing an external doctorate, and studying within a learning environment characterized by rigid time constraints are negatively related to the probability of receiving a summa cum laude grade. This study is the first to lend empirical evidence to the critical discussion of doctoral grades and offers insights to ensure the validity of doctoral grades.Schließen
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Blackler, Alethea L.; Gomez, Rafael; Popovic, Vesna; Thompson, Helen M.
Life Is Too Short to RTFM: How Users Relate to Documentation and Excess Features in Consumer Products Artikel
In: Interacting with Computers, Bd. 28, Nr. 1, S. 27–46, 2016, ISSN: 0953-5438.
Abstract | Links | BibTeX
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This paper addresses two common problems that users of various products and interfaces encounter—over-featured interfaces and product documentation. Over-featured interfaces are seen as a problem as they can confuse and over-complicate everyday interactions. Researchers also often claim that users do not read product documentation, although they are often exhorted to ‘RTFM’ (read the field manual). We conducted two sets of studies with users which looked at the issues of both manuals and excess features with common domestic and personal products. The quantitative set was a series of questionnaires administered to 170 people over 7 years. The qualitative set consisted of two 6-month longitudinal studies based on diaries and interviews with a total of 15 participants. We found that manuals are not read by the majority of people, and most do not use all the features of the products that they own and use regularly. Men are more likely to do both than women, and younger people are less likely to use manuals than middle-aged and older ones. More educated people are also less likely to read manuals. Over-featuring and being forced to consult manuals also appears to cause negative emotional experiences. Implications of these findings are discussed.Schließen
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Außerdem mochten wir die Mythen sehr.
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Angeregt durch den 80/82-Podcast: Treten dem Schulförderverein Eurer (ehemaligen) Schule bei.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 18.07.2023 aufgenommen.
Zum Mitsingen
Fournier, Jean Paul; Demeester, Anne; Charlin, Bernard
Script Concordance Tests: Guidelines for Construction Artikel
In: BMC Medical Informatics and Decision Making, Bd. 8, Ausg. 18, 2008, ISSN: 1472-6947.
Abstract | Links | BibTeX
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Script-Concordance-Was? Test. Was’n das? Erklärt dieses Paper – und vielleicht fällt ein H5P-Inhaltstyp dabei raus.
Ebner, Martin; Orr, Dominic; Schön, Sandra
OER Impact Assessment: A framework for higher education institutions and beyond. Approaches to assess the impact of Open Educational Resources Artikel
In: Open Education Studies, Bd. 4, Ausg. 1, S. 296–309, 2022, ISSN: 2544-7831.
Abstract | Links | BibTeX
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The purpose of this paper is to provide an overview of approaches to and insights for impact assessment on open educational resources (OER) in higher education and building on this to sketch a framework for university focussed OER impact assessment. The authors describe the literature on impact assessment in the OER context and the existing contributions to OER impact assessment in higher education. Findings of the analysis are that there are few contributions on the effects of OER in general or of specific OER initiatives. Four contributions are presented in more detail. From these examples and the literature analysis, derivations, and challenges for OER impact assessment are drawn, such as the large diversity in OER purposes and the invisibility of the re-usage of OER. The contribution sketches a framework model for describing OER-relevant results, outcomes, and impact, and more specifically demonstrates how this can be done for exemplary OER-related objectives. This contribution is thus of relevance to funding bodies and institutions working in the context of higher education that wish to systematically evaluate and monitor statements about the effectiveness of OER activities according to the UNESCO (2019) OER recommendation.Schließen
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OER verbessern die Welt! Aber tun sie das WIRKlich? Und wenn ja, in welcher Hinsicht? In Österreich will man den Impact der OER-Förderung messen, die Autor*innen machen sich Gedanken dazu, wie das passieren kann.
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Der Tierschutzbund freut sich über Unterstützung.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 30.05.2023 aufgenommen.
Das ist kein Affiliate-Link (und bestimmt ist das ein Fehler von uns).
de Vogel, Susanne
Simply the best? Determinants of achieving the highest grade in a doctoral degree in Germany Artikel
In: Higher Education, Bd. 85, Ausg. 5, S. 1161–1180, 2023, ISSN: 1573-174X.
Abstract | Links | BibTeX
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In Germany, the final grade of a doctorate is significant for careers inside and outside the academic labor market. Particularly important is the highest grade—summa cum laude. At the same time, doctoral grades are constantly subject to criticism. Thus far, however, neither German nor international studies have examined the determinants of doctoral grades. Drawing on Hu’s model of college grades, this study develops a conceptual framework for explaining doctoral grades and investigates the impact of doctorate holders’, reviewers’, and environmental context characteristics on the probability of doctoral candidates graduating with the highest grade, summa cum laude. Using logistic regression analyses on data from the German PhD Panel Study, the study confirms that high-performing individuals are more likely to achieve the highest doctoral grade. A learning environment that is characterized by supervision security, high expectations to participate in scientific discourse, and strong support in network integration also increases the chances of graduating with a summa cum laude degree. In contrast, being female, having a highly respected reviewer, studying natural sciences, medical studies or engineering, completing an external doctorate, and studying within a learning environment characterized by rigid time constraints are negatively related to the probability of receiving a summa cum laude grade. This study is the first to lend empirical evidence to the critical discussion of doctoral grades and offers insights to ensure the validity of doctoral grades.Schließen
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Was muss ich tun, um ein “summa cum laude” für meine Dissertation zu bekommen? Wir haben die Antwort gefunden!
Gaze, Eric C.
Debunking the Dunning–Kruger effect Online
2023, besucht am: 09.05.2023.
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Gaze, Eric C.
Debunking the Dunning-Kruger effect – the least skilled people know how much they don’t know, but everyone thinks they are better than average Online
2023, besucht am: 08.05.2023.
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Nuhfer, Edward; Cogan, Christopher; Fleisher, Steven; Gaze, Eric C.; Wirth, Karl
Random Number Simulations Reveal How Random Noise Affects the Measurements and Graphical Portrayals of Self-Assessed Competency Artikel
In: Numeracy, Bd. 9, Ausg. 1, Nr. 4, 2016.
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Self-assessment measures of competency are blends of an authentic self-assessment signal that researchers seek to measure and random disorder or "noise" that accompanies that signal. In this study, we use random number simulations to explore how random noise affects critical aspects of self-assessment investigations: reliability, correlation, critical sample size, and the graphical representations of self-assessment data. We show that graphical conventions common in the self-assessment literature introduce artifacts that invite misinterpretation. Troublesome conventions include: (y minus x) vs. (x) scatterplots; (y minus x) vs. (x) column graphs aggregated as quantiles; line charts that display data aggregated as quantiles; and some histograms. Graphical conventions that generate minimal artifacts include scatterplots with a best-fit line that depict (y) vs. (x) measures (self-assessed competence vs. measured competence) plotted by individual participant scores, and (y) vs. (x) scatterplots of collective average measures of all participants plotted item-by-item. This last graphic convention attenuates noise and improves the definition of the signal. To provide relevant comparisons across varied graphical conventions, we use a single dataset derived from paired measures of 1154 participants' self-assessed competence and demonstrated competence in science literacy. Our results show that different numerical approaches employed in investigating and describing self-assessment accuracy are not equally valid. By modeling this dataset with random numbers, we show how recognizing the varied expressions of randomness in self-assessment data can improve the validity of numeracy-based descriptions of self-assessment.Schließen
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Kruger, Justin; Dunning, David
Unskilled and unaware of it: How difficulties in recognizing one's own incompetence lead to inflated self-assessments Artikel
In: Journal of Personality and Social Psychology, Bd. 77, Ausg. 6, S. 1121–1134, 1999.
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People tend to hold overly favorable views of their abilities in many social and intellectual domains. The authors suggest that this overestimation occurs, in part, because people who are unskilled in these domains suffer a dual burden: Not only do these people reach erroneous conclusions and make unfortunate choices, but their incompetence robs them of the metacognitive ability to realize it. Across 4 studies, the authors found that participants scoring in the bottom quartile on tests of humor, grammar, and logic grossly overestimated their test performance and ability. Although their test scores put them in the 12th percentile, they estimated themselves to be in the 62nd. Several analyses linked this miscalibration to deficits in metacognitive skill, or the capacity to distinguish accuracy from error. Paradoxically, improving the skills of the participants, and thus increasing their metacognitive competence, helped them recognize the limitations of their abilities. (APA PsycInfo Database Record (c) 2016 APA, all rights reserved)Schließen
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Ist der Dunning-Kruger-Effekt eine vielfach nachgewiesene kognitive Verzerrung oder sagen die Zahlen etwas ganz anderes? (Mehr als) Zwei (Lehr-)Stühle, (mehr als) eine Meinung!
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Immer noch gültig:
epicenter.worksengagiert sich für Grundrecht in- und außerhalb der digitalen Welt. Mehr erfährt man bspw. in der Episode LNP459 vom Logbuch:Netzpolitik, vor- oder hinterher kann man hier spenden.
Müssen u.a. politische Arbeit in Kommissionen finanzieren, aktuell UN-Gesetz gegen Cybercrime.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 20.04.2023 aufgenommen.
Ja, es heißt Sprachmodell, nicht „Kann bis drei zählen“-Modell …
Mutawa, Abdullah M.; Muttawa, Jamil Abdul Kareem Al; Sruthi, Sai
The Effectiveness of Using H5P for Undergraduate Students in the Asynchronous Distance Learning Environment Artikel
In: Applied Sciences, Bd. 13, Ausg. 8, S. 4983, 2023, ISSN: 2076-3417.
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As the COVID-19 pandemic caused many schools to go online, asynchronous distant learning has become popular. One of the main challenges of asynchronous distance learning is keeping students engaged and motivated, as they do not have the same engagement with their peers and teachers as in traditional face-to-face learning environments. HTML 5 package (H5P) is an interactive learning tool that has the potential to fill this need due to its numerous immediate interactive features, such as interactive videos, pop quizzes, and games during media playback. This study investigates the effectiveness of using H5P and Moodle in asynchronous distance learning environments for undergraduate students. The data collection methods included pre-and post-surveys for Moodle and H5P and the questions related to the student perspectives towards H5P features. The technology acceptance model (TAM) is employed to find student satisfaction. The results of this study suggest that both the H5P and Moodle could be valuable tools for making E-learning more effective. The interactive and engaging nature of H5P can provide students with a more enjoyable and effective learning experience, helping to keep them motivated and engaged throughout their studies.Schließen
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Was zu H5P und moodle. Interaktive Videos seien toll. Soll ich’s wirklich lesen oder lass ich’s lieber sein? …
Hohenstein, Andreas; Wilbers, Karl (Hrsg.)
Learning Experience Design - zur Gestaltung von technologiegestützten Lernerfahrungen mit Methoden der Design-Entwicklung Sammelband
Deutscher Wirtschaftsdienst, 2021, ISBN: 978-3-87156-298-3.
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Learning Experience Design (LXD), also die bewusste, auf Grundlagen und Methoden der Designdisziplin erfolgten Gestaltung von Lernerfahrungen, ist ein Begriff der immer häufiger bei der Gestaltung von (digitalen) Lernumgebungen genannt wird. Zielsetzung ist dabei, das Lernen zu einer positiven, spannenden Erfahrung für die Lerner/innen zu machen. Dieser Beitrag beschreibt den Prozess des Learning Experience Designs im deutschsprachigen Raum und erläutert, wie sich diese Designdisziplin zur Gestaltung von Lernerfahrungen mit Lernenden anwenden lässt und nennt Bezüge zu Design im Allgemeinen, Learning Experience Design, Interaction Design, User Experience Design sowie Grafikdesign. Es werden dazu Fachbegriffe erläutert, Abläufe, Methoden und Verfahren zur Umsetzung, sowie zahlreiche Beispiele, u.a. aus unterschiedlichen Umsetzungen der Technischen Universität Graz (TU Graz) dargestellt. Der Beitrag schließt mit einer Beschreibung von Herausforderungen sowie einen Ausblick auf die aktuellen Professionalisierungsbestrebungen und -entwicklungen.Schließen
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LXD ist keine neue Modedroge, sondern die Anwendung von Designmethoden und -werkzeugen auf Lernangebote. Wie das generell und am Beispiel aussieht, wird in dem Beitrag beschrieben.
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Timo hat es natürlich gewusst: KI-Tools nehmen A das Paper oder Abstract-Schreiben nicht ab. Spezifische Aufgaben lassen sich aber sehr gut von DeepL, DeepL Write oder auch ChatGPT (z.B. mit dem Promt „verbessere und kürze, wo möglich“) übernehmen.
Sea-Watch rettet einige der Menschen im Mittelmeer, die sonst leider immer noch der europäischen Abschottungspolitik zum Opfer fallen würden. Dafür freuen sie sich über Unterstützung.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 02.03.2023 aufgenommen.
Solstad, Hanna Eide
A comparison of manual and automated quality assessment of Open Educational Resources and their reliability Abschlussarbeit
Norwegian University of Science and Technology, 2022.
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The fourth Sustainable Development Goal is to: "Ensure inclusive and equitable quality education and promote lifelong learning opportunities for all". UNESCO considers Open Educational Resources (OER) vital in achieving this. OERs are educational material shared under an open license permitting free access, use, adaption, and redistribution under few restrictions. The OER movement has regained attention, with COVID-19 forcing millions to study from home. However, there are many challenges to continued growth. One of the most crucial challenges is quality control. Current approaches are mainly built on manual reviews, which are time-consuming and expensive.Schließen
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Wer sich für einen “OER-TÜV” interessiert, der sollte sich mal dieses Paper ansehen.
Jordan, Katy; Goshtasbpour, Fereshte
JIME Virtual Special Collection – 2012 to 2022: The Decade of the MOOC Artikel
In: Journal of Interactive Media in Education, Bd. 2022, Ausg. 1, 2022, ISSN: 1365-893X.
Abstract | Links | BibTeX
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In a New York Times article, Pappano (2012) declared 2012 as ‘the year of the MOOC’. It was a year which saw a surge in interest in this new, open form of online higher education. While the initial hype around Massive Open Online Courses (MOOCs) subsided and their form has changed significantly from the first large-scale courses, more learners than ever are registered with the platforms, which have attracted substantial levels of investment. In this special collection, we bring together articles published in the Journal of Interactive Media in Education over the past ten years, which have focused upon MOOCs from a diverse range of research perspectives. First, we provide an overview of major events and trends in relation to MOOCs over the past ten years. We then take a closer look at the 25 papers published in JIME and included in the virtual special collection, arranged in relation to four main themes, including: situating MOOCs; learning design and roles; MOOCs and languages; and accessibility and inclusion.Schließen
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Im Editorial des JIME haben die Autorinnen die letzten 10 Jahre MOOC-Entwicklung beschrieben und analysiert.
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 29.11.2022 aufgenommen.
Barenberg, Jonathan; Dutke, Stephan
Testen als evidenzbasierte Lernmethode: Empirische und theoretische Gründe für eine Anwendung im Unterricht Artikel
In: Unterrichtswissenschaft, Bd. 50, S. 17–36, 2022, ISSN: 2520-873X.
Abstract | Links | BibTeX
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In Schule und Hochschule werden Tests meist als Instrument zur Leistungsüberprüfung und -bewertung eingesetzt. Dabei weisen Ansätze des evidenzbasierten Lehrens und Lernens darauf hin, dass Testen als Abrufübung auch zur Lernförderung eingesetzt werden können. Es werden drei Argumente erörtert, die für eine Anwendung von Abrufübungen als Lernmethode in der Unterrichtspraxis sprechen: (1) Entwicklung der Testeffektforschung von Laborkontexten zu Anwendungskontexten sowie direkte Effekte des Testens auf (2) den Transfer von Wissen und (3) auf unterrichtsrelevante, metakognitive Prozesse. Abschließend werden sowohl Schlussfolgerungen für die Umsetzung von Abrufübungen im Unterricht beschrieben als auch Konsequenzen für den Wissenschafts-Praxis-Transfer diskutiert.Schließen
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Wer einen einfach zugänglichen Text als Einstieg in das Testen als evidenzbasierte Lernmethode sucht, wird hier fündig!
Limburg, Anika; Salden, Peter; Mundorf, Margret; Weßels, Doris
Plagiarismus in Zeiten Künstlicher Intelligenz Artikel
In: Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), Bd. 17, Ausg. 3, S. 91–106, 2022, ISSN: 2219-6994.
Abstract | Links | BibTeX
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Software auf Basis Künstlicher Intelligenz aus dem Bereich des Natural Language Processing hat das Potenzial, wissenschaftliches Schreiben grundlegend zu verändern. Entsprechende Tools können bereits erstaunlich kohärente Texte in wissenschaftlichem Ton produzieren. Dies führt zu fundamentalen Fragen guter wissenschaftlicher Praxis und akademischer Kultur. Wir diskutieren diese Entwicklung vor dem Hintergrund einer Befragung deutscher Schreibdidaktiker:innen und arbeiten Fragen heraus, die im Zusammenhang mit KI-Schreibtools zukünftig von zentraler Bedeutung sein werden. Abschließend schlagen wir einen Passus für eine Selbstständigkeitserklärung vor, der den Entwicklungen Rechnung trägt.Schließen
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KI-basierte Software kann auch im wissenschaftlichen Schreibprozess eingesetzt werden. Ist das dann aber Betrug oder gute wissenschaftliche Praxis? Schreibdidaktiker*innen wurden befragt und sahen das teils unterschiedlich. Die nächsten Jahre wird es in jedem Fall spannend.
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Fediverse?! Haben wir da eine Meinung zu?
Nüx. Nicht mal Congress.
Gut, dass es die Tafeln gibt, denn dort können armutsbetroffene Menschen gerettete Lebensmittel günstig erhalten. Schade, dass es die Tafeln geben muss. Spenden kann man hier.
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