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Die Folge haben wir am 14.10.2022 aufgenommen.
Ja, das Intro ist geklaut. Das habt Ihr gemerkt, wenn Ihr auch Logbuch:Netzpolitik hört.
Wang, Shaoyi; Xu, Yan; Li, Quanlong; Chen, Yuanlong
Learning Path Planning Algorithm Based on Learner Behavior Analysis Proceedings Article
In: 2021 4th International Conference on Big Data and Education, S. 26–33, Association for Computing Machinery, New York, NY, USA, 0000, ISBN: 9781450389389.
Abstract | Links | BibTeX
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Internet online education platforms are developing at an unprecedented speed. Ordinary people can also have zero-distance access to excellent courses from excellent universities that were inaccessible in the past. However, learners are unable to quickly find content that suits their learning interests and abilities in the massive learning materials, resulting in greatly reduced learning effects. This article conducts research on how to fill the knowledge gap between learners and educational resources, and aims to plan individualized and highly compatible learning paths for learners. Combining the prediction results of the exercises and answering questions, the knowledge points and courses are modeled. Based on the established model, a learning path planning algorithm with review strategies based on the knowledge graph is proposed, and the topological sorting is used to show the completeness for the learners at the end. Personalized learning path. The experimental results show that the method has satisfactory accuracy. It can provide learners with a personalized learning path.Schließen
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Wenn man nichts Gutes zu sagen hat, sagt man vielleicht besser gar nichts. Das Paper zum Erstellen von Lernpfaden basierend auf Lerner*innenverhalten könnt Ihr Euch jedenfalls sparen.
Edelsbrunner, Sarah; Ebner, Martin; Schön, Sandra
Strategien zu offenen Bildungsressourcen an österreichischen öffentlichen Universitäten: Eine Analyse der Leistungsvereinbarungen 2022–2024 Proceedings Article
In: Standl, Bernhard (Hrsg.): Digitale Lehre nachhaltig gestalten, S. 209–214, Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft Waxmann, Münster, New York, 2022, ISBN: 978-3-8309-4633-5.
Abstract | Links | BibTeX
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Bezugnehmend auf eine Analyse der Rolle von offenen Bildungsressourcen (OER für „Open Educational Resources“) in den Leistungsvereinbarungen österreichischer öf- fentlicher Universitäten der Jahre 2019–2021 (Edelsbrunner, Ebner & Schön, 2021) werden in diesem Beitrag die Entwicklungen des vergangenen Jahres in Bezug zu OER und den Hochschulen in Österreich beschrieben. Zentral ist dabei die Analyse der neuen Leistungsvereinbarungen der 22 öffentlichen österreichischen Universitäten für die Periode 2022–2024 und der Nennung von OER-Aktivitäten. Dabei wird auf- gezeigt, dass nun alle öffentlichen Universitäten OER in den Leistungsvereinbarungen erwähnen, 16 der 22 Universitäten planen sogar weitreichende OER-Aktivitäten. Auch haben weitere Hochschulen OER-Strategien veröffentlicht.Schließen
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In Österreich ist man so weit mit OER fortgeschritten, dass man zukünftig gar nicht mehr gut in die Leistungsvereinbarungen der Hochschulen schauen braucht, denn dort steht es ja ohnehin drin.
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Hansen, Jan; Rensing, Christoph; Hermann, Oliver; Drachsler, Hendrik
Verhaltenskodex für Trusted Learning Analytics. Version 1.0. Entwurf für die hessischen Hochschulen Diskussionspapier
2020.
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Dieser Entwurf eines Verhaltenskodex richtet sich an Hochschulen, die mittels Learning Analytics die Qualität des Lernens und Lehrens verbessern wollen. Der Kodex kann als Vorlage zur Erstellung von organisationsspezifischen Verhaltenskodizes dienen. Er sollte an Hochschulen, die Learning Analytics einführen wollen, durch Konsultationen mit allen Interessengruppen überprüft und an die Ziele sowie die bestehende Praxis innerhalb der jeweiligen Hochschulen angepasst werden. Der Kodex wurde auf Grundlage einer Analyse bestehender europäischer Kodizes und der in Deutschland geltenden Rechtsgrundlage vom Innovationsforum Trusted Learning Analytics des hessenweiten Projektes "Digital gestütztes Lehren und Lernen in Hessen" entwickelt.Schließen
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Die hessischen Hochschulen haben einen Verhaltenskodex für „Trusted Learning Analytics“ verfasst. Darin sind Prinzipien und Grundregeln formuliert, um Learning Analytics möglichst ethisch korrekt einzusetzen.
Krebs ist eine furchtbare Krankheit, auch und besonders für Kinder. Wir finden es daher gut, dass die Kinderkrebsstiftung mit verschiedenen Aktionen erkrankten Kindern hilft, dieses Schicksal medizinisch, aber auch emotional besser zu bewältigen.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 29.08.2021 aufgenommen.
Wir sind wieder da und haben uns fast ein Jahr lang über Mathias‘ Tweet gefreut!
Projekte, Tools, Apps … das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Man bekommt als Referendar*in in Niedersachsen (auch als aktuelle/r) die 300 Euro brutto zusätzlich. Das ist gut. Man muss (!) sie aber nehmen (und versteuern). Ggf. muss man sie dann aber auch wieder zurückbezahlen (und sich die Steuern wieder holen).
Die OER-Strategie ist endlich da!
Katapult ist ein tolles Magazin und auch ein Verlag. Man kann sie allgemein oder bzgl. bestimmter Projekte unterstützen, aktuell bspw. für die Berichterstattung aus der Ukraine. Sie legen sich auch gern mal mit Schulbuchverlagen an.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 28.09.2021 aufgenommen.
Killam, Laura A.; Luctkar-Flude, Marian
Virtual Simulations to Replace Clinical Hours in a Family Assessment Course: Development Using H5P, Gamification, and Student Co-Creation Artikel
In: Clinical Simulation in Nursing, Bd. 57, S. 59–65, 2021.
Abstract | Links | BibTeX
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Quality clinical placements have become increasingly challenging to locate, supervise, and learn from. The purpose of this article is twofold: (1) to describe the process used to develop virtual simulations for a family assessment course using H5P technology; and (2) to describe how gamification was used to leverage student creativity as scenario creators and actors. Anecdotally, the use of H5P technology and students as simulation co-creators has improved the learning experience in a first-year family assessment course.Schließen
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Dreifuerst, Kristina T.; Bradley, Cynthia S.; Johnson, Brandon K.
Using Debriefing for Meaningful Learning With Screen-Based Simulation Artikel
In: Nurse Educator: 7/8 2021, Bd. 46, Nr. 4, S. 239–244, 2020.
Abstract | Links | BibTeX
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Rolland, John S.
Chronic Illness and the Life Cycle: A Conceptual Framework Artikel
In: Family Process, Bd. 26, S. 203–221, 1986.
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@article{Rolland1987,Schließen
This article provides a conceptual framework for thinking about the system created at the interface of chronic illness with the family life cycle. First, a psychosocial typology and time phases of illness schema is described as a necessary, preliminary step to create a common language that bridges the worlds of illness, individual, and family development. This schema organizes similarities and differences between diseases in a manner useful to psychosocial-developmental rather than biomedical inquiry. Then, drawing on several major life-cycle theories in the literature, key concepts (periods of transition, life-structure building and maintaining, centripetality, and centrifugality) are used in a complementary fashion to link these three lines of development. Equipped with these psychosocial languages, consideration is given to transgenerational aspects of illness, loss, and crisis, and the interwoven threads of illness, family, and individual development. Clinical vignettes are provided to highlight this conceptual framework.Schließen
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Was man nicht „in echt“ machen kann, kann man ja in der Lehre vielleicht simulieren. Das geht nicht nur prima in den Naturwissenschaften, sondern auch bei Pflegepersonal – legen zumindest die beiden Autorinnen dieses Papers dar.
Steinbeck, Hendrik; Staubitz, Thomas; Meinel, Christoph
Proctoring und digitale Prüfungen – Durchführungsbeispiele und Gestaltungselemente für die digitale Lehre Proceedings Article
In: Kienle, Andrea; Harrer, Andreas; Haake, Jörg; Lingnau, Andreas (Hrsg.): DELFI 2021 – Die 19. Fachtagung Bildungstechnologien, S. 253–264, Gesellschaft für Informatik e.V., Bonn, 2021, ISBN: 978-3-88579-710-4.
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Im Zuge des zweiten Universitätssemesters unter Pandemiebedingungen war nicht nur die Durchführung von digitalen Veranstaltungen eine Hürde, sondern auch die Frage nach den Prüfungen und Klausuren. Losgelöst von Institut, Fachbereich und Standort mussten Lehrende eine Antwort auf technische, organisatorische und rechtliche Fragen finden. Die vorliegende Arbeit untersucht folgende Aspekte: 1) Welche existierende Literatur existiert zu digitalen Prüfungen? und 2) Wie kann eine technische Lösung für einen typischen Universitätskurs aussehen? Die erste Frage wird mittels eines Literaturreviews herausgearbeitet. Hierbei sind sowohl Quellen, die weit vor dem ‚Coronasemester‘ verfasst worden sind als auch aktuelle Quellen inkludiert. Die zweite Forschungsfrage wird durch Fallbeispiele aus Sommersemester 2020 und Wintersemester 20/21 skizziert. In Summe ergibt sich ein höchst heterogenes Bild, das eine Schablone für weitere Prüfungsansätze zulässt. Um hierauf eine Lösungsskizze anzubieten, werden die typischen Gestaltungselemente von digitalen Prüfungen und Online-Aufsichten aufgezeigt.Schließen
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Wie kann man digitale Prüfungen gestalten? Die Autoren des Papers haben über ein Literaturreview verschiedene Aspekte identifiziert, die bei der Umsetzung digitaler Prüfungsformate eine Rolle spielen.
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Jan-Martin Wiarda ist Journalist, Blogger, Moderator und sicher noch einiges mehr. Mit seinem Schwerpunkt in den Bereichen der Bildungs- und Wissenschaftspolitik hilft er auch uns oft, um aktuelle Entwicklungen mitzubekommen. Um seinen Blog mit dem Aufwand zu pflegen, wie er es tut, setzt er auf Spenden, und die sind wohl aktuell nicht so üppig. Deswegen freuen wir uns, wenn Ihr die ein oder andere Mark für ihn übrig habt.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Wir machen ein wenig Pause, hört in der Zwischenzeit gern ein paar von den anderen Podcasts aus dem Edufunk-Netzwerk.
Die Folge haben wir am 08.09.2021 aufgenommen.
Leider gab es keine Rose für einen Platz im neuen Zukunftsteam für die Bildungsministerin Eine Leserpost haben wir später bei den Weltverbesserungsideen unterbringen können.
Watters, Audrey
Teaching Machines: The History of Personalized Learning Buch
MIT Press, 2021, ISBN: 9780262045698.
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“There must be an industrial revolution in education,” psychologist Sidney Pressey wrote in 1933, “in which educational science and the ingenuity of educational technology combine to modernize the grossly inefficient and clumsy procedures of conventional education.”Schließen
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Kienle, Andrea; Harrer, Andreas; Haake, Joerg M.; Lingnau, Andreas (Hrsg.)
DELFI 2021 – Die 19. Fachtagung Bildungstechnologien Konferenz
Bd. P316, Lecture Notes in Informatics (LNI) Gesellschaft für Informatik e.V., Bonn, 2021, ISBN: 978-3-88579-710-4.
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@conference{Lingnau2021,Schließen
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Paek, Seungoh; Leong, Peter; Johnson, Philip M.; Moore, Carleton
Beyond course work: expanding what’s valued in computer science degree programs Artikel
In: Journal of Applied Research in Higher Education, Bd. 13, Nr. 3, S. 741–758, 2020, ISSN: 2050-7003.
Abstract | Links | BibTeX
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As the field of Computer Science (CS) continues to diversify and expand, the need for undergraduates to explore career possibilities and develop personalized study paths has never been greater. This reality presents a challenge for CS departments. How do the students striving to become competent professionals in an ever-changing field of study? How do they do this efficiently and effectively? This study addresses such questions by introducing RadGrad, an online application combining features of social networks, degree planners and serious games.Schließen
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„Wir haben ein Problem. Lasst uns das Problem ergründen… Nee! Wir schreiben einfach eine App …“
Dabei besprochen:
Paek, Seungoh; Leong, Peter; Johnson, Philip M.; Moore, Carleton
Beyond course work: expanding what’s valued in computer science degree programs Artikel
In: Journal of Applied Research in Higher Education, Bd. 13, Nr. 3, S. 741–758, 2020, ISSN: 2050-7003.
Abstract | Links | BibTeX
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As the field of Computer Science (CS) continues to diversify and expand, the need for undergraduates to explore career possibilities and develop personalized study paths has never been greater. This reality presents a challenge for CS departments. How do the students striving to become competent professionals in an ever-changing field of study? How do they do this efficiently and effectively? This study addresses such questions by introducing RadGrad, an online application combining features of social networks, degree planners and serious games.Schließen
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Welche Unterschiede können zwischen Männern und Frauen festgestellt werden, wenn sie online studieren? Hier wurde ein Datensatz von Absolventinnen und Absolventen aus einer Online-Befragung genau daraufhin untersucht.
Dabei besprochen:
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Wo ist sie, die OER-Strategie? Passend zum Bildungskontext anfangen kurz vor Schluss und dann kurz vor knapp abgeben?
Jane Hart hat ihre Top 300 Tools for Learning 2021 veröffentlicht. Wie im letzten Jahr kann auch hier die Umstellung auf pandemiebedingte Formate gut abgelesen werden.
Diesmal haben wir sogar 2:
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 28.07.2021 aufgenommen.
Endlich 40!
Bei Sandra Schön und Martin Ebner kann man Hinweise auf unsere letzte Folge lesen. Danke dafür!
Kerr, John; Lorenz, Anja; Schön, Sandra; Ebner, Martin; Wittke, Andreas
Open Tools and Methods to Support the Development of MOOCs: A Collection of How-Tos, Monster Assignment and Kits Proceedings Article
In: Meinel, Christoph; Staubitz, Thomas; Schweiger, Stefanie; Friedl, Christian; Kiers, Janine; Ebner, Martin; Lorenz, Anja; Ubachs, George; Mongenet, Catherine; Ruipérez-Valiente, José A; Mendez, Manoel Cortes (Hrsg.): EMOOCs 2021, S. 187–200, Universität Potsdam Universitätsverlag Potsdam, Potsdam, 2021, ISBN: 978-3-86956-512-5.
Abstract | Links | BibTeX
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There are a plethora of ways to guide and support people to learn about MOOC (massive open online course) development, from their first interest, sourcing supportive resources, methods and tools to better aid their understanding of the concepts and pedagogical approaches of MOOC design, to becoming a MOOC developer. This contribution highlights tools and methods that are openly available and re-usable under Creative Commons licenses. Our collection builds upon the experiences from three MOOC development and hosting teams with joint experiences of several hundred MOOCs (University of Applied Sciences in Lübeck, Graz University of Technology, University of Glasgow) in three European countries, which are Germany, Austria and the UK. The contribution recommends and shares experiences with short articles and poster for first information sharing a Monster MOOC assignment for beginners, a MOOC canvas for first sketches, the MOOC design kit for details of instructional design and a MOOC for MOOC makers and a MOOC map as introduction into a certain MOOC platform.Schließen
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Gumm, Dorina; Hobuß, Steffi
Hybride Lehre – eine Taxonomie zur Verständigung Artikel
In: Impact Free: Journal für freie Bildungswissenschaftler, Bd. 38, S. 1–11, 2021.
Links | BibTeX
@article{Gumm2021,Schließen
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Okay, hybrid ist vielleicht das neue Ding. Aber woran kann ich mich denn wie orientieren, wenn ich so etwas plane? Oder wie kategorisiere ich das, was ich mir von anderen dabei abgucken kann? Vielleicht so, wie es die Dorina Gumm und Steffi Hobuß beschreiben.
Toth, Christian
Lernkulturen und Persönlichkeit: Warum MOOCs doch nicht die Bildungsungleichheit auflösen konnten Artikel
In: MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung, Bd. 42, Nr. Optimierung, S. 134–151, 2021, ISBN: 1424-3636.
Abstract | Links | BibTeX
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Digitale Medien sind in der modernen Bildungslandschaft stetiger Hoffnungsträger für die Aufhebung der Bildungsungleichheit. Im Fokus der 2010er Jahre standen Massive Open Online Courses (MOOCs), die spätestens seit dem grossen MOOC-Hype 2012 kontinuierlich und in stetig wechselnder Gestalt als Optimierungen der Hochschulbildung gehandelt werden und selbst in den vergangenen sieben Jahren zahlreiche Veränderungen durchlaufen haben. MOOCs haben in der deutschen Hochschulbildung zu kontroversen Diskussionen geführt, bisweilen nehmen MOOCs an deutschen Hochschulen jedoch keinen besonderen Stellenwert ein. Dabei gäbees durchaus Potenziale zur Weiterentwicklung (und damit auch Optimierung) der Hochschullehre, wenn man an internationale Entwicklungen der MOOC-Forschung anknüpfen würde. Dieser Beitrag bilanziert, ob MOOCs den Ansprüchen der Digitalisierung in Hochschulen und den gesellschaftlichen Erwartungen, der Bildungsungleichheit entgegenzuwirken, gerecht werden und stützt sich in der kritischen Einschätzung auf die Ergebnisse einer gross angelegten (N > 1000) und abgeschlossenen quantitativen Studie über vier internationale MOOCs. Die Forschungsergebnisse begründen, warum MOOCs in ihrer traditionellen Form nicht zwingend zu einer Optimierung der Hochschulbildung führen, geben jedoch Hinweise darauf, wie dies nach wie vor gelingen könnte.Schließen
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Schulmeister, Rolf (Hrsg.)
MOOCs – Massive Open Online Courses: Offene Bildung oder Geschäftsmodell? Sammelband
Waxmann, Münster/New York/München/Berlin, 2013, ISBN: 978-3-8309-7960-9.
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Massive Open Online Courses (MOOCs) bezeichnen Kurse, die online stattfinden und auf Grund fehlender Zugangsbeschränkungen und kostenfreien Zugangs sehr hohe Teilnehmerzahlen erreichen. Der erste MOOC wurde 2011 durch Sebastian Thrun, Professor für Informatik an der Stanford University, zum Thema der Künstlichen Intelligenz angeboten und hatte 160.000 Teilnehmende. In der Folge wurden MOOCs als die revolutionäre Lehr-/Lerninnovation gepriesen, immer mehr Unternehmen gründeten MOOCs-Plattformen. Seit Ende 2012 bieten auch in Deutschland erste Institutionen eigene Plattformen mit MOOCs an.Schließen
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MOOCs sind für alle zugängig, aber dennoch scheint die Hoffnung nicht aufzugehen, dass auch Menschen außerhalb der Hochschule so zu akademischer Bildung gelangen. Aber woran liegt das? Toth hat sich Daten einer Erhebung von 2014 genommen und geschaut, ob die Persönlichkeitsmerkmale von MOOC-Teilehmenden einen Hinweis darauf geben können, warum nicht mehr Nicht-Akademiker*innen die offenen Kurse nutzen.
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Die Flutopfer vor allem in NRW und RP haben viel verloren, spenden kann man über die Aktion Deutschland hilft oder das Deutsche Rote Kreuz.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 15.06.2021 aufgenommen.
Unter dem Hashtag #IchBinHanna liest man aktuell die Konsequenzen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes für Menschen, die in der Wissenschaft tätig waren und sind. Grund ist ein Video auf den Seiten des BMBF, das den Sinn des Gesetzes am Beispiel der fiktiven Wissenschaftlerin Hanna erläutern sollte. Das BMBF hat eine Stellungnahme veröffentlicht, inzwischen wurde das Video aber von der Seite gelöscht – vielleicht sollte das Video aber auch nur befristet eingestellt werden.
Fyfe, Emily; de Leeuw, Joshua; Carvalho, Paulo; Goldstone, Robert; Sherman, Janelle; Admiraal, David; Alford, Laura; Bonner, Alison; Brassil, Chad; Brooks, Christopher; Carbonetto, Tracey; Chang, Sau Hou; Cruz, Laura; Czymoniewicz-Klippel, Melina; Daniel, Frances; Driessen, Michelle D; Habashy, Noel; Hanson-Bradley, Carrie; Hirt, Ed; Carbonell, Virginia Hojas; Jackson, Daniel; Jones, Shay; Keagy, Jennifer; Keith, Brandi; Malmquist, Sarah; McQuarrie, Barry; Metzger, Kelsey; Min, Maung; Patil, Sameer; Patrick, Ryan; Pelaprat, Etienne; Petrunich-Rutherford, Maureen; Porter, Meghan; Prescott, Kristina; Reck, Cathrine; Renner, Terri; Robbins, Eric; Smith, Adam; Stuczynski, Phil; Thompson, Jaye; Tsotakos, Nikolaos; Turk, Judith; Unruh, Kyle; Webb, Jennifer; Whitehead, Stephanie; Wisniewski, Elaine; Motz, Benjamin
ManyClasses 1: Assessing the generalizable effect of immediate versus delayed feedback across many college classes Artikel
In: Advances in Methods and Practices in Psychological Science (Preprint), 2019.
Abstract | Links | BibTeX
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Psychology researchers have long attempted to identify educational practices that improve student learning. However, experimental research on these practices is often conducted in laboratory contexts or in a single course, threatening the external validity of the results. In this paper, we establish an experimental paradigm for evaluating the benefits of recommended practices across a variety of authentic educational contexts – a model we call ManyClasses. The core feature is that researchers examine the same research question and measure the same experimental effect across many classes spanning a range of topics, institutions, teacher implementations, and student populations. We report the first ManyClasses study, which examined how the timing of feedback on class assignments, either immediate or delayed by a few days, affected subsequent performance on class assessments. Across 38 classes, the overall estimate for the effect of feedback timing was 0.002 (95{37d1f293241a1edd19b097ce37fa29bd44d887a41b5283a0fc9485076e078306} HDI -0.05 to 0.05), indicating that there was no effect of immediate versus delayed feedback on student learning that generalizes across classes. Further, there were no credibly non-zero effects for 40 pre-registered moderators related to class-level and student-level characteristics. Yet, our results provide hints that in certain kinds of classes, which were under-sampled in the current study, there may be modest advantages for delayed feedback. More broadly, these findings provide insights regarding the feasibility of conducting within-class randomized experiments across a range of naturally occurring learning environments.Schließen
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Feedback ist gut. Wissen wir aus Episode 38. Aber wann soll man es geben? Unmittelbar? Verzögert? Egal? Dazu geben uns Dutzende Autor*innen einen Einblick!
Ladurner, Christoph; Ortner, Christian; Lach, Karin; Ebner, Martin; Haas, Maria; Ebner, Markus; Ganguly, Raman; Schön, Sandra
Entwicklung und Implementierung eines Plug-Ins und von APIs für offene Bildungsressourcen (OER) Proceedings Article
In: Reussner, Ralf H.; Koziolek, Anne; Heinrich, Robert (Hrsg.): INFORMATIK 2020, S. 453–465, Gesellschaft für Informatik Bonn, 2021, ISBN: 978-3-88579-701-2.
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Um einen breiten Zugang zur Bildung und großzügige Nutzung von Bildungsressourcen zu ermöglichen, setzt auch die Technische Universität Graz (TU Graz) auf offene Bildungsressourcen (Open Educational Resources, kurz OER). Der Beitrag beschreibt die technologischen Entwicklungen und Prozesse, damit Lehrende der TU Graz das eigene Lernmanagementsystem für die Veröffentlichung von OER nutzen können. Es wird im Beitrag nachgezeichnet wie Schnittstellen und Prozesse gestaltet wurden, um Lern- und Lehrressourcen der TU Graz mit entsprechenden Metadaten auszuzeichnen, um sie über das universitätseigene OER-Repositorium und entsprechenden Schnittstellen für das OER-Fachportal der Universität Wien einer breiten Öffentlichkeit recherchierbar anzubieten. Nur entsprechend qualifizierte Lehrende der TU Graz erhalten die Berechtigung für die Nutzung des neuen OER-Plug-In. Der Beitrag schließt mit Empfehlungen für Nachahmer/innen.Schließen
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Während in Deutschland noch über die strategische Bedeutung und Richtung von OER diskutiert wird, baut Österreich fleißig an einer Infrastruktur, die Lernmanagementsysteme mit einem zentralen OER-Portal verbinden. Im Paper wird die Umsetzung am Beispiel der TU Graz beschrieben, und zwar so, dass Ersteller*innen von OER möglichst wenig Aufwand damit haben.
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Das Center for Open Science bietet mit dem Open Science Framework eine sehr schöne Heimat für vorbildlich offen arbeitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Da kann man mal ein paar Münzen einwerfen.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 13.05.2021 aufgenommen.
Wir haben in einem Thread Hinweise zum Paper über Autistinnen und Autisten aus der letzten Folge bekommen, u.a. dazu, dass Kim Peek, auf den die Figur Raymond Babbitt in Rainman zurück geht, kein Autist, sondern ein Servant war. Danke dafür!
Neues Headset und Mischpult von O
Morell, Lesley J.
Iterated assessment and feedback improves student outcomes Artikel
In: Studies in Higher Education, Bd. 46, Nr. 3, S. 485–496, 2019.
Abstract | Links | BibTeX
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Feedback is critically important to student learning, but the reduced frequency of assignments combined with isolated or stand-alone tasks reduces the opportunity for students to engage with feedback and use it effectively to enhance their learning. Here, I evaluate student attainment during a module consisting of eight iterated tasks where the task itself is the same but the academic content differs. At the end of the module, students then self-assess their eight submissions and select two for summative assessment. I demonstrate that achievement increases over the course of the module, and that choice is valuable in allowing students to achieve higher summative marks for the course than their formative marks would suggest. Students who performed more weakly at the start of the module saw the greatest benefits from practice and choice, suggesting that these students particularly can benefit from repeated cycles of feedback and increase their marks.Schließen
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Feedback ist gut. Wiederholtes Feedback ist besser. Ja? Ja. Meint zumindest “BioScience Mum” Lesley Morrell und präsentiert dazu ihre Zahlen, die sie in ihren eigenen Kursen erhoben hat.
Reinmann, Gabi
Hybride Lehre – Ein Begriff und seine Zukunft für Forschung und Praxis Artikel
In: Impact Free: Journal für freie Bildungswissenschaftler, Bd. 35, 2021.
Links | BibTeX
@article{Reinmann2021,Schließen
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Durch die Pandemie sind Lehrformate, bei denen physische Präsenz und „irgendwas mit online“ eingesetzt werden, nahezu alternativlos. Im Austausch darüber stolpert man dann aber auch darüber, dass uns zum Teil die richtigen Begriffe fehlen, über verschiedene Optionen zu sprechen. Gabi Reinmann macht hierzu einen Vorschlag.
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Mathias Magdowski berichtet über seine Erfahrungen bei der Erstellung, Durchführung und Auswertung einer Take-Home-Klausur.
Wer kreative Kritik mag, kennt vielleicht schon das Peng Kollektiv, das erst neulich wieder über ihre Kampagnen BioNTech Leaks oder die Luci App auf sich aufmerksam gemacht haben. Dafür kann man sie gern unterstützen.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Wir versuchen es noch einmal mit automatisch generierten Transkripten. Haben wir auch bei Logbuch:Netzpolitik und Bildung – Zukunft – Technik gesehen.
Außerdem wollte A noch den Podcast „Bildungsfern“ von Pintman verlinken. Wäre damit erledigt. Wascht Euch die Hände und bis zum nächsten Mal!
Die Folge haben wir am 15.04.2021 aufgenommen.
Ob Aufspann-Stiftmäppchen oder selbstklebende Whiteboard-Linien, TimeTex macht das Leben von Lehrkräften wirklich leichter (unbezahlte „Werbung“).
Cox, Bradley E.; Edelstein, Jeffrey; Brogdon, Bailey; Roy, Amanda
Navigating Challenges to Facilitate Success for College Students with Autism Artikel
In: The Journal of Higher Education, Bd. 92, Nr. 2, S. 252–278, 2020.
Abstract | Links | BibTeX
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Roughly 1 in 59 children in the United States is diagnosed with an autism spectrum disorder (ASD), a rate that has more than doubled during the last 10 years. As students with autism increasingly pursue higher education, college educators must understand these students’ experiences and actively address issues that affect their college outcomes. This paper draws from interviews with autistic students who have had widely varying experiences and outcomes in higher education. Using an iterative analytic strategy that combined elements of grounded theory, multiple case study, and constant comparative approaches, researchers developed a series of propositions that were subsequently deconstructed and reconstituted as a conceptual model. The resultant conceptual model not only provides a descriptive portrait of how these students experienced interactions with their postsecondary institutions but also outlines specific ways in which tensions between the student and institution manifest as acute problems that students were often able to recognize, sometimes able to reframe, and occasionally able to resolve. The “3R” model can be used to help students and their institutions anticipate, address, and overcome challenges in ways that improve college experiences and outcomes for students on the autism spectrum.Schließen
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Wie ist das eigentlich an Hochschulen für Menschen auf dem autistischen Spektrum? Das wollten die Autor:innen dieses Papers wissen und haben einfach mal mit den Leuten gesprochen.
Berghoff, Sonja; Horstmann, Nina; Hüsch, Marc; Müller, Kathrin
Studium und Lehre in Zeiten der Corona-Pandemie – Die Sicht von Studierenden und Lehrenden Forschungsbericht
CHE: Centrum für Hochschulentwicklung CHE-Impulse, Nr. 3, 2021, ISBN: 978-3-947793-50-1.
Abstract | Links | BibTeX
@techreport{Berghoff2021,Schließen
Die deutschen Hochschulen haben die vielfältigen durch die Corona-Pandemie verursachten Herausforderungen insgesamt überzeugend bewältigt. Eine Befragung von mehr als 27.000 Studierenden und über 650 Professor*innen im Wintersemester 2020/21 zeigt, dass sowohl die Studienorganisation während der Pandemie als auch die Umstellung auf einen nahezu rein digitalen Lehrbetrieb größtenteils funktioniert haben. Nur knapp 1{37d1f293241a1edd19b097ce37fa29bd44d887a41b5283a0fc9485076e078306} der befragten Professor*innen gab an, dass eine geplante Vorlesung im Wintersemester ausfallen musste. Besonders positiv hervorgehoben wird aus Studierendensicht, dass das Studium trotz Einschränkungen in vielen Fächern ohne größere Probleme fortgesetzt werden kann. Mehr als 80{37d1f293241a1edd19b097ce37fa29bd44d887a41b5283a0fc9485076e078306} der Studierenden bewertet zudem die Möglichkeiten zur Ablegung von Prüfungsleistungen während der Pandemie als gut oder sehr gut.Schließen
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Studierende und Lehrende sind überwiegend mit den Hochschulen zufrieden, was den Umgang mit der Corona-Pandemie betrifft. Nur etwa 1% aller Vorlesungen mussten ausfallen. Dennoch gibt es Unterschiede, vor allem bei Fächern, in denen Laborpraktika und Exkusionen zum Studium dazu gehören.
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Matthias Andrasch hat ein Denk-Angebot in seinem Blog veröffentlicht: Wären OER leichter „verdaulich“, wenn die Lizenzen noch Modularer und einfacher kommuniziert werden können, wie bspw. bei der Pixabay-Lizenz?
Über Hassmelden erreicht man Menschen, die sich Hatespeech hinsichtlich einer möglichen strafrechtlichen Relevanz anschaut und ggf. anzeigt, ohne dass die Opfer sich offenbaren müssen. Hier kann man für sie spenden.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 11.03.2021 aufgenommen.
Hört auf alle Fälle weiter, wir reden doch noch etwas weiter, … wir haben es halt nicht so mit Regeln.
Crook, Charles; Nixon, Elizabeth
How internet essay mill websites portray the student experience of higher education Artikel
In: The Internet and Higher Education, Bd. 48, S. 100775, 2020, ISSN: 1096-7516.
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Higher education is under mounting pressure to confront student practices of assignment outsourcing to internet services. The scale and buoyancy of this ‘essay mill’ industry has now been well documented, including its various marketing techniques for urging students to purchase bespoke academic work. However, the inherently suspect nature of such services demands that they adopt a particularly shrewd and empathic rhetoric to win custom from website visitors. In this paper, we investigate how such rhetoric currently constructs a critical version of the student's higher education experience. We present a thematic analysis of promotional text and images as found on a large sample of essay mill sites. Findings reveal how these sites promulgate a hostile and negative attitude towards higher educational practice. Yet these findings may also indicate where the higher education sector needs to reflect on its practice, not least in order to resist the toxic messages of essay mills.Schließen
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Wie werben eigentlich Ghostwriter:innen um ihre Kundschaft, die sich dann Aufsätze schreiben lässt und als die eigenen ausgibt? Und was kann man vielleicht als Hochschule dagegen tun? Das wollten Crook/Nixon wissen …
Cromley, Jennifer G.; Du, Yang; Dane, Aygul Parpucu
Drawing-to-Learn: Does Meta-Analysis Show Differences Between Technology-Based Drawing and Paper-and-Pencil Drawing? Artikel
In: Journal of Science Education and Technology, Bd. 29, S. 216–229, 2019.
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Drawing-to-learn is a specific learning/reading strategy studied across many domains. In response to gaps in our knowledge about drawing-to-learn, we conducted a systematic meta-analysis of the literature published since the influential 2005 Van Meter and Garner literature review. We analyzed the benefits of directed learner-generated visual representations such as sketching, drawing, or computer-assisted creation of a full or partial static image. Forty-one peer-reviewed articles were screened in, together with 9 dissertations and 2 other documents; published from 2005 to 2018, these included 53 studies and 166 effects based on 8111 participants. The overall effect of drawing-to-learn across all dependent variable types (factual, inferential, and transfer) and both types of effects—comparing different types of drawing and comparing drawing to non-drawing conditions—was a significant g = 0.69. The overall effect was significant but differed across outcomes (g = 0.85 for factual, g = 0.44 for inferential, and g = 0.22 for transfer). Analyses across 6 moderators are presented. Not only does the literature continue to show that drawing-to-learn is better than the status quo, but directed drawing improves factual as well as inferential and transfer learning. Finally, researchers have found ways to improve drawing-to-learn instruction so that it can be even more effective than the simple directive to make a drawing.Schließen
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Zeichnen als Lernstrategie klingt nach einer guten Idee: Man muss sich dabei aktiv mit den Inhalten auseinandersetzen und bringt sie zudem in eine visuelle Form. Ob sich das auch empirisch bestätigt, haben die Autor:innen in einem Literaturreview zusammengetragen.
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Brick4theKids will Klemmbausteine an Kinderheime verschenken. Dafür kann man hier spenden. Warum „Klemmbausteine“ sagen das neue Gendern ist, erfahrt Ihr hier.
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
Die Folge haben wir am 18.02.2021 aufgenommen.
Spoiler: Perseverance hat es geschafft und wir freuen uns auf regelmäßige Bilder vom Twix… äh… Raider!
Björn findet unsere Kommentarfunktion, Olaf unsere Beitragslänge nun besser gelungen und wer einen Roman zum Klimawandel lesen mag, findet vielleicht 2,5° gut.
Krammer, Georg; Svenik, Erich
Open Science als Beitrag zur Qualität in der Bildungsforschung Artikel
In: Zeitschrift für Bildungsforschung, Bd. 10, S. 263–278, 2021, ISSN: 2190-6904.
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Ausgangspunkt dieses Beitrags sind Diskussionen um die Belastbarkeit empirischer Befunde in benachbarten Disziplinen, namentlich der Sozialpsychologie, die in der sog. „Replication Crisis“ gipfelten. Von derartigen Diskussionen um Replikationen und „Questionable Research Practices“ ist die Bildungsforschung bisher noch nicht in dem Maße betroffen, aber die Problemlagen sind in Teilbereichen ähnlich. Es mag daher nur eine Frage der Zeit sein, bevor diese Kontroversen auch in der Bildungsforschung aufkommen. Vor diesem Hintergrund argumentieren wir, wie Open Science einen Beitrag leisten kann, um die Belastbarkeit von Befunden der Bildungsforschung zu erhöhen. Im Besonderen greifen wir drei Open Science Praktiken auf: Präregistrierung, Open Materials und Open Data. Wir stellen diese vor und beleuchten, wie sie in der Bildungsforschung implementiert werden können. Wir thematisieren dabei die spezifischen Verhältnisse der Bildungsforschung im Vergleich zu Nachbardisziplinen, und gehen auf Limitationen und Besonderheiten der Bildungsforschung ein. Wir schließen mit einem Plädoyer für Transparenz.Schließen
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Ein Fest für Open-Science-Afficionados und solche, die es werden wollen: Wer sich für die Verbesserung von Bildungsforschung interessiert, sollte sich das Paper der beiden Autoren aus Österreich anschauen.
Maciejewski, Wes
Let Your Students Cheat on Exams Artikel
In: PRIMUS, S. 1–13, 2019.
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What if your students could access any resource during a test? How would they react? How would you react? This paper presents some results from a trial of allowing students access to notes, calculators, and any device connected to the internet, which occurred during a midterm in a second-year ordinary differential equations university course. This was generally well-received by the students and feedback informed a subsequent use of this approach in a mathematical reasoning course. I argue that this open-resource exam protocol affords the opportunity for less routine and possibly more conceptual engagement with mathematics.Schließen
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Eine Möglichkeit, Betrugsversuche in Klausuren zu unterbinden ist es, sie zu erlauben. Der Autor hat in Mathematikklausuren einfach alles erlaubt, außer „Menschen“. Dennoch haben nicht alle Prüflinge eine 1,0 bekommen. Die Aufgaben waren dennoch viel näher am Arbeitsalltag dran, bei dem man ja auch technische Hilfsmittel einsetzen darf.
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Das BMBF hat noch die umfassende OER-Strategie auf seiner ToDo-Liste (Anfrage der FDP), weswegen einige Menschen zu einer Stellungnahme gebeten wurden. A und O sind auch dabei und geben ein paar Einblicke in den Prozess.
Auf betterplace können Projekte Spenden einsammeln, aber auch die Plattform selbst kann ein paar Mark vertragen. neben dem Betrieb der Plattform selbst werden Projekte wie “Das NETTZ”, eine Vernetzungsstelle der Zivilgesellschaft gegen Hate Speech, oder die “betterplace academy” mit Fortbildungsprogramm für soziale Organisationen realisiert.
Helft den Helfer:innen: betterplace.org
Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
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