In dieser Ausgabe sprechen wir zunächst über Rückmeldungen zur letzten Sendung und über die Frage, wie digitale Souveränität bei Zahlungen, Banken und Finanzbildung praktisch aussehen kann. Außerdem behandeln wir aktuelle technische Themen wie Cursor, alte P2P-Projekte, lokale LLM-Nutzung auf Apple-Hardware sowie Tools zur Analyse großer Codebasen und zum statistischen Testen nicht-deterministischer Systeme.
Im weiteren Verlauf geht es um mehrere Sicherheits- und Open-Source-Themen, darunter einen FreeBSD-Exploit, eine Schwachstelle im Arch User Repository, Systemd als CNA für CVE-Nummern und Probleme mit KI-Agenten in Fedora. Wir sprechen außerdem über Public Money, Public Code, den Umstieg auf Linux in Frankreich, Secure Boot und auslaufende Zertifikate sowie über verschiedene Hardware-, Smart-Home- und 3D-Druck-Projekte.
Blast from the Past
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Ausführlicher Kommentar zur Schutzwürdigkeit von vibecodetem Code
Wero KommentarCommerzbank WeroToter der Woche
Lagerplatz für ausgemusterte Telefonzellen in Michendorf wird aufgelöstMotorola WiFiUntoter der Woche
Cursor to be aquired by SpaceXFactory New Karambit Case Hardened Pattern #387 ($2.5 million+)aMule 3.0.0uhub 0.6.0AI der Woche
Google Gemma 4: Multi-Token Prediction beschleunigt lokale KI um bis zu 3xFrage: wie wird google gemma ausgesprochen? das ai ding
Google Gemini über Google Gemma:
Das KI-Modell von Google wird genau so ausgesprochen, wie man es schreibt: „Dschemma“ (mit einem weichen „Dsch“-Laut am Anfang, wie bei Gemma Arterton oder dem englischen Namen Jamal).
Das „e“ wird kurz gesprochen und das „mm“ wie ein ganz normales, doppeltes M.
Es leitet sich übrigens vom lateinischen Wort für „Edelstein“ ab. Also nicht wundern, wenn du im englischen Sprachraum oft die Parallele zu „Gem“ (engl. für Edelstein) hörst!
Google Gemma über Google Gemma:
Google Gemma wird im Grunde genau so ausgesprochen, wie man es im Deutschen lesen würde:
[ˈɡɛma]
Hier ist die detaillierte Aufschlüsselung:
Das G: Ein hartes G, wie in „Garten“ oder „gut“ (nicht wie ein „Dsch“).
Das e: Ein kurzes e, wie in „Bett“.
Das mma: Ganz normal wie im Deutschen.
Zusammengefasst: Es klingt fast identisch mit dem weiblichen Vornamen Gemma.
Ein kleiner Hinweis zum Hintergrund:
Das Wort kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Edelstein“ (englisch: gem). Da Google ein US-Unternehmen ist, sprechen sie das „a“ am Ende oft etwas kürzer und neutraler aus (eher wie ein „uh“-Laut), aber mit der deutschen Aussprache liegst du völlig richtig und jeder wird dich verstehen.
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