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Als Marketingchefin polierte sie das Image von Opel auf. Danach steuerte sie den Beautyhändler Douglas durch die Krise. Seit gut einem halben Jahr führt Tina Müller die Schweizer Kosmetikfirma Weleda zurück auf die Erfolgsspur. Das Unternehmen soll wachsen - mit Premium-Produkten, Online-Shops und eigenen Behandlungszentren.
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Harald Christ ist Unternehmer, Politiker und Stifter - und in Wirtschaft wie Politik brillant vernetzt. Im ntv-Erfolgspodcast "Biz & Beyond" berichtet er von seinem Weg nach oben und sagt der aktuellen Bundesregierung in den kommenden Monaten einen Stresstest voraus, der zum Koalitionsbruch führen könnte. Stress bekommen auch Mitarbeiter seiner Firmen, wenn die sich als AfD-Anhänger outen. Solche Leute wolle er nicht um sich haben: "Der Arbeitsmarkt ist groß."
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Cornelius Boersch, genannt Conny, ist Serien-Unternehmer, einer der erfolgreichsten Technologie-Investoren Europas und Buchautor. Jedes Frühjahr lädt er zum Unternehmertag am Tegernsee, bei dem sich die Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft die Ehre geben. Auch als Politikberater hat er sich einen Namen gemacht.
Schon als Schüler verdiente Boersch viel Geld auf dem Trödelmarkt. Im Alter von 22 Jahren wurde er Millionär und schaffte es nachfolgend auf die Liste der 40 reichsten Deutschen unter 40. Allerdings war der Weg zum Erfolg nicht immer einfach. So habe er zwar einige bedeutende Erfolge gefeiert, aber gerade auch als Venture Capitalist eine ganze Reihe von Firmen gegen die Wand gefahren. Mittlerweile sei er geübt darin, Geld zu verlieren, verrät er im ntv-Erfolgspodcast "Biz & Beyond".
Die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands sieht Boersch kritisch. In dem mit Thomas Middelhoff gemeinsam veröffentlichten Buch "Zukunft verpasst?" moniert er, dass Deutschland den Rückwärtsgang als Zukunftskonzept praktiziere. Das Zusammenspiel zwischen Investoren, Politik und Konzernen habe nicht funktioniert. Dieses kollektive Versagen sei auch der Grund dafür, dass die ältere Generation der jüngeren einen Scherbenhaufen hinterließe ohne Zukunftsperspektive, aber mit vielen Schulden. Wenn es eine Lüge gibt, dann, dass die Renten sicher seien. Ein Konzept, wie wir in den nächsten Jahrzehnten Geld verdienen wollten, fehle. Die althergebrachten Konzerne, die schon jetzt kaum mehr eine Rolle in der internationalen Topliga spielten, seien zu alt, zu risikoscheu und zu wenig digitalisiert. Um mit Startups zu kooperieren, seien sie oft zu schwerfällig.
Jetzt rächten sich die Fehler, die vor über einem Jahrzehnt gemacht worden seien. Angela Merkel möge er zwar persönlich, aber sie habe einen Scherbenhaufen hinterlassen, findet der Investor. In die Politik würden hauptsächlich diejenigen gehen, mit denen früher auf dem Schulhof keiner gespielt habe. Die praktizierten eine Politik, die konservativ, risikoavers, rückständig und nicht zukunftsbereit sei.
Deutschland sei schon jetzt nicht mehr wettbewerbsfähig. Das Land habe tolle Mittelständler, immer noch tolle Technologien und sei die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Aber Deutschland habe keine Zukunftsvision, kritisiert Boersch im Podcast. Dafür herrsche eine unfassbar schlechte Stimmung. Demgegenüber hätten Länder wie die USA, China und Mexiko global erfolgreiche Unternehmen, die in den vergangenen 20 Jahren entstanden seien. Außer Siemens und der Deutschen Telekom habe Deutschland da wenig zu bieten. Aber gerade Deutschland benötige junge Firmen und eine Startup-Kultur. Problematisch sei das Fehlen von Risikokapital und Exitkanälen im Vergleich zu anderen Ländern.
Überdies herrsche in Deutschland eine Kultur des "Mit-dem-Strom-Schwimmens". Für Menschen, die anders denken, gebe es wenig Verständnis. Unternehmer würden für Gangster gehalten, die Steuern hinterziehen. Einen Elon Musk könne es in Deutschland nicht geben. Der säße hier entweder im Gefängnis oder man würde ihn für verrückt erklären. Das läge daran, dass man in Deutschland nicht das "Out-of-the-box-Denken" gelernt habe. Mit solch schrägen, visionären Unternehmern könne man dort nicht umgehen. Die meisten Startup-Unternehmer würden nicht in Deutschland, sondern in den USA oder anderswo eine Firma gründen, weil die Rahmenbedingungen hierzulande unfassbar schlecht seien, kritisiert Boersch. Ein weiteres Problem in Deutschland sei das Fundraising, das 50 Prozent der Zeit des Unternehmers beanspruche. In den USA sei dies ganz anders. Unternehmer könnten sich daher mehr um das Geschäft kümmern.
Bei seinen eigenen Investitionen in Startups achtet Boersch stärker auf die Menschen als auf die Unternehmensidee. Er selbst habe viele Dinge ausprobiert und sei immer wieder auf die Nase gefallen. Aber wenn man lange genug in einem Markt sei und man die nötige Energie aufbringe, fände man auch seine Nische.
Gründern gibt er zu bedenken, dass Firmen fast nie mit ihrer ursprünglichen Idee erfolgreich geworden sind, sondern durch das sogenannte "pivoting", einem Änderungs- und Anpassungsprozess.
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Wladimir Putin lieh ihm seine Badehose. Donald Trump empfing ihn in seinem vollgestopften Büro. In 16 Jahren an der Spitze der "Bild"-Zeitung hat Kai Diekmann viele mächtige Menschen getroffen. Im ntv-Erfolgspodcast "Biz & Beyond" schildert er, wie er Machtmenschen erlebt hat, warum er Mut und Leidenschaft im Beruf für wichtig und Angst für den allerschlechtesten Ratgeber hält.
In dem Gespräch beleuchtet Diekmann die verschiedenen Facetten seiner Karriere - von turbulenten Zeiten bei "Bild" bis zur Gründung einer PR-Agentur. Dabei reflektiert er die Herausforderungen und Chancen, denen sich Journalisten und Medienkonsumenten stellen müssen.
Diekmann betont die essenzielle Rolle des Storytellings in einer Zeit, in der Social Media die Art und Weise, wie wir kommunizieren, revolutioniert hat. Er ermutigt dazu, neue Technologien nicht als Bedrohung, sondern als Chance zu sehen und fordert ein Umdenken im europäischen Umgang mit Innovationen.
Mit Leidenschaft und Hartnäckigkeit beschreibt Diekmann seinen Weg zum Erfolg und teilt wertvolle Lektionen über die Bedeutung von Ausdauer und Risikobereitschaft. Er ermutigt dazu, stets neugierig zu bleiben und aus Fehlern zu lernen, und betont die Notwendigkeit, ein Netzwerk aufzubauen, das auf gegenseitiger Hilfe und echtem Interesse beruht.
Das Gespräch liefert einen faszinierenden Einblick in die Welt des Journalismus und der Medien wie inspirierende Einsichten für jeden, der bestrebt ist, in einer sich ständig verändernden Welt erfolgreich zu sein.
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Es gab Zeiten, da war das Leben von Heiner Lauterbach voller Exzesse. Das ist vorüber. Im ntv-Erfolgspodcast "Biz & Beyond" spricht der erfolgreiche Schauspieler über sein Erfolgsgeheimnis - aber auch über seinen Politik-Frust. Er sei "ziemlich genervt" von der aktuellen Regierung. Früher sei auch nicht alles rund gelaufen: "Ich denke nur an die Schließung der Kernkraftwerke." Aber wenn die Politiker planten, "das ganze Land in die Arme der AfD zu treiben durch Entscheidungen, die keiner mehr nachvollziehen kann: Mission erfüllt."
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Es gibt kaum einen Politiker in Deutschland, der so schnell als Superstar gefeiert wurde und danach so massiv abgestürzt ist wie Karl-Theodor zu Guttenberg. Im ntv-Erfolgspodcast "Biz & Beyond" spricht der frühere Wirtschafts- und Verteidigungsminister darüber, welche Lehren er aus seinem Scheitern gezogen und was ihn in depressiven Momenten geholfen hat. Und obwohl zu Guttenberg eine Rückkehr in ein politisches Amt mit Nachdruck ausschließt, erklärt der heutige Startup-Investor und Autor, wie er die Kommunikation politischer Akteure auf Bundesebene empfindet - und warum die sich dringend verbessern müsse. Sein früherer Ministerkollege und heutige Bundeskanzler Olaf Scholz schneidet dabei nicht gut ab: "Als großer Charismatiker war er nie bekannt."
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Das diesjährige Davoser Weltwirtschaftsforum war angesichts der vielfältigen Krisen das vielleicht wichtigste in seiner 54-jährigen Geschichte. Die mehr als 3000 geladenen Gäste aus der internationalen Wirtschaft, Politik, Forschung und Kultur haben weltweit für Schlagzeilen gesorgt.
Auch die langjährigen Davos-Teilnehmer und "Biz & Beyond"-Hosts Sandra Navidi und Ulrich Reitz waren vor Ort. Sie werfen einen Blick hinter die Kulissen und erzählen von ihren zum Teil skurrilen Erlebnissen in den Schweizer Bergen. Und sie begrüßen Wirtschaftsprofessor und Davos-Intimus Professor Klaus Schweinsberg, der von seinen persönlichen Eindrücken vor Ort berichtet und seine Einsichten zum Weltwirtschaftsforum selbst und der Weltwirtschaftslage teilt. Tune in für einen Blick durchs Schlüsselloch eines der exklusivsten Events der Welt.
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Dr. Gerhard Conrad war viele Jahre lang hochrangiger BND-Agent, unterwegs in streng geheimen Missionen im Nahen Osten. Er verhandelte mit Terroristen von Hamas und Hisbollah. Im ntv-Erfolgspodcast "Biz & Beyond" erläutert er, warum die Warnungen vor Terrorangriffen in Deutschland bisher meist von ausländischen Geheimdiensten kommen. Warum Israels Führung fundierte Warnungen vor einem Großangriff der Hamas ignoriert hat. Und ob der Konflikt im Nahen Osten vor einer Eskalation steht.
Wie das Agentenleben wirklich ist, welche Fähigkeiten es dafür braucht und ob Conrad, wie vom "Daily Telegraph" behauptet, tatsächlich der deutsche James Bond ist, erfahren Sie in der neuen Folge des ntv-Erfolgspodcasts "Biz & Beyond".
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Paul Achleitner ist einer der erfahrensten Banker des Landes und heute ein international vernetzter Investor. Der Österreicher schaffte es in die Chefetage von Goldman Sachs und Allianz. Und steuerte lange den Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Sein wichtigster Karrieretipp: "Sie müssen auf Ihre Stärken aufbauen!"
Wie Achleitner die Zukunft Deutschlands einschätzt, wo er die größten Unterschiede zu den Amerikanern sieht und welche Karrieretipps er auf Lager hat, das erfahren Sie in der neuesten Folge des ntv-Erfolgspodcasts "Biz & Beyond".
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In dritter Generation arbeitet Sarna Röser im elterlichen Betonteile-Unternehmen, das sie eines Tages übernehmen soll. In verschiedenen Firmen ist sie Aufsichtsrätin sowie Beirätin und betätigt sich darüber hinaus als Business Angel. Als Bundesvorsitzende oblag ihr die Führung des Verbandes "Die jungen Unternehmer". Im ntv-Podcast "Biz & Beyond" spricht sie über persönliche Ziele und die Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft. Aber nicht nur das - auch mit Kritik an der Regierung hält sie nicht hinterm Berg.
Viele Unternehmer sind ihr im Austausch mit der Politik viel zu leise. "Wir müssen mutiger sein", fordert Röser. Besser polarisieren als langweilen, das ist ihr Weg. Im Hinblick auf die Politik plädiert sie für eine "Rückkehr der Vernunft." Der meiste Fachkräftemangel sei in der Bundesregierung zu verzeichnen. Manche Sozialleistungen seien zu großzügig. Das führe dazu, "dass wir den Sozialstaat immer weiter aufgebläht haben, dass Leistung sich irgendwie nicht mehr lohnt". Verschiedene Stellschrauben habe die Politik überdreht - das müsse wieder zurückgedreht werden.
Wichtig sei es, sich nicht mit den "ganzen Mainstream-Meinungen mitziehen zu lassen." Wer sich kritisch über Migration äußere, werde in die rechte Ecke gestellt. Die viel beschworene "Willkommenskultur" findet sie grundsätzlich in Ordnung. "Wir haben es aber bis heute nicht geschafft, einen Großteil der Migranten zu integrieren und auch in den Arbeitsmarkt zu bringen - das ist ein Riesenproblem." Von der politischen Führung fordert sie, zu den ursprünglichen und traditionellen Werten des Landes und damit zu alter Stärke zurückzufinden.
Wie sie die Zukunft Deutschlands einschätzt, ob sie in die Politik gehen will und was ihr persönliches Erfolgsgeheimnis ist, verrät Sarna Röser in dieser Folge von "Biz & Beyond."
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